• DE-44137 Dortmund
  • 13.08.2012
  • Convocatoria
  • (concurso 113750)

Vergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüstung für die Grundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in Dortmund


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  • Datos del proyecto

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    Cierre de solicitudes 13.08.2012 Cierre de solicitudes
    Procedimiento Procedimiento negociado
    Autorizados a participar Planificadores de equipamiento técnico para edificios
    Número de participantes deseado: 3-5
    Tipo de edificación Escuelas
    Tipo del servicio Technische Ausrüstung
    Idioma Alemán
    Contratista de obras Stadt Dortmund, Dortmund (DE)
    Tarea
    Vergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüstung für die Grundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in Dortmund.
    Das Immanuel-Kant-Gymnasium / Max-Born-Realschule, Grüningsweg 42 in Dortmund Asseln, ist ein Schulzentrum, das aus vier zusammenhängenden Gebäuden besteht. Die Bauteile 1 und 2 stellen den größten Sanierungsbedarf der Schulen dar, eine bauliche Trennung der beiden Gebäudeteile ist nicht gegeben. Die beiden Bauteile werden grundsaniert, ein neuer Aufzug als Durchlader eingebaut. Der Bauteil 3 ist aus dem Jahr 1998 und dient als Schulgebäude und Verbindungstrakt zwischen den Gebäuden 1 und 2 mit dem Bauteil 4. In dem Bauteil 3 wird die Not- und Sicherheitsbeleuchtung sowie die ELA-Anlage redundant erweitert. Das Gebäude 4 ist ein klassischer H-Bau, dieser Gebäudeteil wurde innen bereits saniert und brandschutztechnisch ertüchtigt. An dem Gebäude 4 wird die Fassade saniert, ein Aufzug als Durchlader eingebaut und die ELA-Anlage redundant erweitert. Die Bauteile 5-7 werden nicht saniert. Die Planungsleistungen sollen ab Dezember 2012 beginnen. Der Umfang der Maßnahme beträgt ca. 21,0 Mio. € brutto (Kostengruppe 100 – 700) bei einer BGF von ca. 24 000 m². Die Sanierung wird sich in sechs Bauabschnitte gliedern. Ein Bauabschnitt wird jeweils frei gezogen und saniert.
    Anzubieten ist: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstrom, Fernmelde- und IT-Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1,2,3,5,6,8.
    Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Fördertechnik (Anlagengruppe 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1,2,3,4,5,6,8.
    Die Leistungsphase 7 wird grundsätzlich über die Vergabestelle der Stadt Dortmund abgewickelt. Im Bedarfsfall werden die Leistungen der „Prüfung der Gleichwertigkeit“ und mögliche „technische Rückfragen“ (Leistungsphase 7) auf Stundennachweis erstattet.
    Volumen de servicios prestados
    Leistungsbild Ingenieurleistungen (Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 53).
    Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben: Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstrom, Fernmelde- und IT-Anlagen, Fördertechnik, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen 1 bis 2.
    Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 4 und 5 bis 8 erfolgt phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. Besonderer Leistungen gemäß HOAI. Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf brutto ca. 3.974.950 Mio. EUR geschätzt.
    Dirección del proyecto DE-44137 Dortmund
    Nº. de documentos TED 225665-2012

  • Texto de la convocatoria de la licitación

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Dortmund, Vergabe- und Beschaffungszentrum
      Königswall 14
      44137 Dortmund
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: mbartz@stadtdo.de
      Fax: +49 23150-22166
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.dortmund.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Vergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüstung für die
      Grundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in Dortmund.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Dortmund.
      NUTS-Code DEA52

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Vergabe von Leistungen der Planung Technische Gebäudeausrüstung für die
      Grundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in Dortmund.
      Das Immanuel-Kant-Gymnasium / Max-Born-Realschule, Grüningsweg 42 in
      Dortmund Asseln, ist ein Schulzentrum, das aus vier zusammenhängenden
      Gebäuden besteht. Die Bauteile 1 und 2 stellen den größten
      Sanierungsbedarf der Schulen dar, eine bauliche Trennung der beiden
      Gebäudeteile ist nicht gegeben. Die beiden Bauteile werden grundsaniert,
      ein neuer Aufzug als Durchlader eingebaut. Der Bauteil 3 ist aus dem Jahr
      1998 und dient als Schulgebäude und Verbindungstrakt zwischen den Gebäuden
      1 und 2 mit dem Bauteil 4. In dem Bauteil 3 wird die Not- und
      Sicherheitsbeleuchtung sowie die ELA-Anlage redundant erweitert. Das
      Gebäude 4 ist ein klassischer H-Bau, dieser Gebäudeteil wurde innen
      bereits saniert und brandschutztechnisch ertüchtigt. An dem Gebäude 4 wird
      die Fassade saniert, ein Aufzug als Durchlader eingebaut und die
      ELA-Anlage redundant erweitert. Die Bauteile 5-7 werden nicht saniert. Die
      Planungsleistungen sollen ab Dezember 2012 beginnen. Der Umfang der
      Maßnahme beträgt ca. 21,0 Mio. € brutto (Kostengruppe 100 – 700) bei einer
      BGF von ca. 24 000 m². Die Sanierung wird sich in sechs Bauabschnitte
      gliedern. Ein Bauabschnitt wird jeweils frei gezogen und saniert.
      Anzubieten ist:
      Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen,
      Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstrom, Fernmelde-
      und IT-Anlagen, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation
      (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8) – Leistungen: Leistungsphasen
      1,2,3,5,6,8.
      Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – Fördertechnik
      (Anlagengruppe 6) – Leistungen: Leistungsphasen 1,2,3,4,5,6,8.
      Die Leistungsphase 7 wird grundsätzlich über die Vergabestelle der Stadt
      Dortmund abgewickelt. Im Bedarfsfall werden die Leistungen der „Prüfung
      der Gleichwertigkeit“ und mögliche „technische Rückfragen“ (Leistungsphase
      7) auf Stundennachweis erstattet.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71320000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Leistungsbild Ingenieurleistungen (Technische Ausrüstung gemäß HOAI § 53).
      Es ist beabsichtigt, die Planungsleistungen der Technischen
      Gebäudeausrüstung auf Grundlage der HOAI wie folgt zu vergeben:
      Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI – GWA-Anlagen,
      Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstrom, Fernmelde-
      und IT-Anlagen, Fördertechnik, nutzungsspezifische Anlagen und
      Gebäudeautomation (Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8) – Leistungen:
      Leistungsphasen 1 bis 2.
      Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 4 und 5 bis 8 erfolgt
      phasenweise im Rahmen einer Optionsregelung, ggf. zzgl. Besonderer
      Leistungen gemäß HOAI. Das Investitionsvolumen der KGR 400 wird auf brutto
      ca. 3.974.950 Mio. EUR geschätzt.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich die phasenweise
      Beauftragung vor. Auf die Optionen besteht kein Rechtsanspruch.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 3.12.2012. Abschluss 30.4.2018

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Honorarordnung für Architekten und Ingenieure.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit einer bevollmächtigten vertretenden
      Person. Doppelbewerbungen verschiedener Standorte eines Unternehmens sind
      unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen Bewerbungen.
      Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind
      unzulässig und führen zum Ausschluss aller betroffenen
      Bietergemeinschafen.Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, ist
      den Bewerbungsunterlagen eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers
      beizufügen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Die geforderten Nachweise gemäß III 2.1 bis III
      2.3 sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst. Diese erhalten Sie
      auf schriftliche Anforderung oder per Mail, bei der Stadt Dortmund,
      Vergabe- und Beschaffungszentrum, Königswall 14, 44137 Dortmund unter
      Benennung des Projekttitels „Ingenieurleistungen für die Technische
      Gebäudeausrüstung für die Grundsanierung des Schulzentrums Grüningsweg in
      Dortmund“.
      Das Bewerbungsformular ist vollständig vom Bewerber auszufüllen, mit den
      geforderten Anlagen zu versehen und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer
      und/oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich zu
      unterschreiben.
      Die Einreichung der Bewerbungen hat auf dem Postweg als Original in
      Papierform zu erfolgen. Eine Eigenerklärung, dass keine
      Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 lit. a-g und Abs. 9 lit. a-e VOF und
      § 13 Abs. 1 TVgG NRW vorliegen, eine Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF zur
      wirtschaftlichen Verknüpfung mit Firmen und/oder beteiligten Büros und
      eine Verpflichtungserklärung gemäß § 4 und 18 TVgG NRW sind beizubringen
      (siehe Vordruck).

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben:
      Die Bewerber haben Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen
      Leistungsfähigkeit.
      Entsprechend § 5 Abs. 4 VOF durch Vorlage der Nachweise A-F zu belegen.
      A) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (Mind. 1,5 Mio. für
      Personen- und Sachschäden)
      B) Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes
      C) Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Erteilung öffentlicher Aufträge von
      der zuständigen Stadtkasse am Sitz des Unternehmens bzw. der Zweigstelle,
      die das Angebot abgibt
      D) Nachweis Eintrag beim zuständigen Registergericht
      E) Angaben über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre (2009 –
      2011)
      F) Honorarumsatz für die Planungsleistung TGA der letzten 3 Jahre (2009 –
      2011)
      Definition Planungsleistung für die Anerkennung des Honorarumsatzes:
      Erbringen der Leistungen des § 53 HOAI für Technische Ausrüstung.
      Bitte beachten Sie, dass die Nachweise B) und C) nicht älter als 6 Monate
      sein dürfen. Die.
      Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung
      genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurück berechnet;
      dies gilt auch für den Fall einer nachträglichen Verlängerung der Frist
      zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Bitte reichen Sie die Unterlagen in
      doppelter Ausfertigung bei. Zur Vereinfachung der Bearbeitung bitten wir
      um die Einhaltung der oben aufgeführten Reihenfolge und entsprechende
      Gliederung.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der jährliche
      durchschnittliche Mindest- Honorarumsatz muss für die entsprechenden
      Dienstleistungen nach § 54 HOAI netto 1,0 Mio. EUR in den letzten 3
      Geschäftsjahren (2009 – 2011) betragen. Wird dieser Mindestumsatz nicht
      erreicht, wird der Bewerber ausgeschlossen. Höherer Umsatz wird positiv
      bewertet (siehe Bewerbungsformular).

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Nachweise gem. VOF § 5 Abs. (5) a – f, h mit der Bewerbung zwingend
      abzugeben:
      a) berufliche Befähigung des Bewerbers/ der Führungskräfte des
      Unternehmens/der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen
      b) Zahl und Baukostenvolumen der bisher betreuten Projekte der letzten 5
      Kalenderjahre
      c) Angabe über technische Leitung:
      Nachweis der beruflichen Befähigung/ Projekterfahrung der für die
      angebotene/.
      Ausgeschriebene Dienstleistung verantwortlichen Personen, insbesondere
      Projektleiter/in und stellvertretender/e Projektleiter/in, persönliche
      Referenzen, Berufserfahrung, insbesondere Erfahrung im vergleichbaren
      Projekt in Bezug auf bearbeitete Leistungsphasen. Definition: Sanierung
      stark frequentierter öffentlich zugänglicher Einrichtungen mit mind.
      10.000m² BGF im laufenden Betrieb (z. B. Schulen, Verwaltungsgebäude
      usw.).
      d) Realisierungsdauer der bisher betreuten Projekte des Projektteams
      e) Erklärung über Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung für die
      Dienstleistungen.
      f) Beschreibung der Maßnahme des Bewerbers zur Gewährleistung der
      Qualitätssicherung seiner Leistungen.
      h) Angabe, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen als
      Unterauftrag zu vergeben beabsichtigen.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
      Referenz mit nutzungsbezogener Vergleichbarkeit zum Objekt. Realisierung
      eines repräsentativen öffentlich zugänglichen Objektes mit mindestens
      10.000qm BGF in den Bereichen Schulbau, Bibliotheken, Verwaltungsbau,
      Universität / Fachhochschule. Zu der Referenz sind Anlagen mit
      aussagekräftigen Informationen (Grafiken, Photos, wesentliche
      Gebäudekenndaten) auf maximal 2 DIN A4 Seiten zwingend beizufügen
      (Ausdruck der Unterlagen auf Papier).

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
      Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften
      ihres Herkunftsstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der
      Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen
      Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt
      die fachlichen Anforderungen wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder
      sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der
      Richtlinie 85/384 EWG und Richtlinie 89/48/EWG bzw. 2005/36/EG
      gewährleistet ist.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: —
      Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen,
      finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit - Erfüllung der
      zusätzlichen Bewertungskriterien Die Bewertung und Gewichtung ist dem
      Bewerbungsformular zu entnehmen. Bei gleicher Punktzahl von Bewerbern
      entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
      Die Auslosung wird durch die am Verfahren nicht beteiligte
      Submissionsstelle des Vergabe- und Beschaffungszentrums durchgeführt.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      190202-0008 157/12

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      13.8.2012
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      13.8.2012

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      7.9.2012

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des
      Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von
      Korruption in der öffentlichen Verwaltung" vom 26.4.2005 -IR 12.02.2006-
      Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
      Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und
      Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Der Auftraggeber wird für den Bieter, der
      den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von
      Arbeitskräften zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem
      Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
      Die Verwendung des Bewerbungsbogens wird dringend empfohlen, da sich
      hieraus zusätzlich die Kriterienbewertung ergibt. Sollten die Unterlagen
      nicht genutzt werden, müssen Ihre Angaben inhaltlich identisch und
      nachvollziehbar sein. Falls dies nicht der Fall ist, geht dies zu Lasten
      des Bewerbers. Die Bewertung und die Gewichtung der Kriterien sind dem
      Bewerbungsformblatt zu entnehmen. Fehlende Erklärungen, die bis zum Ablauf
      der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der
      Vergabestelle bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht
      werden. Der Bewerber hat jedoch keinen Anspruch darauf, dass die
      Vergabestelle von dieser Regelung Gebrauch macht. Unvollständige
      Bewerbungen führen zum Ausschluss.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Bezirksregierung Arnsberg
      Seibertzstraße 1
      59821 Arnsberg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.de
      Telefon: +49 2931822197
      Internet-Adresse: http://www.bezreg-arnsberg.de
      Fax: +49 29318240067

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach
      Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
      wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein
      Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach
      Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist
      möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die
      Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung
      der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist
      jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber
      oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 101a GWB).
      Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass
      erkannte Vergabeverstöße innerhalb von 7 Kalendertagen nach Kenntnis
      gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
      Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
      müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
      Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1
      Nr. 2 GWB). Vergabeverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
      sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
      Frist zur Bewerbung oder bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen
      benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
      werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      s. VI. 4.1)

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      12.7.2012
  • Tarjeta

    maximizar

  • Garantía

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