ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau, Fehrbelliner Platz 2, Kontakt Herr Dr. Pessel (VS1), z. Hd. von Frau Haase (VS 1-4), D-10702 Berlin. Tel. (49-30) 90 12 58 88, (49-30) 90 12 59 34. E-Mail: ingeborg.haase@senstadt.berlin.de. Fax (49-30) 90 12 30 13.
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V, Hochbau, Raum 221, Fehrbelliner Platz 2, D-10702 Berlin.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Regional- oder Lokalbehörde.
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planungsleistungen der Fachtechnik für den denkmalgerechten Umbau, Modernisierung und die Erweiterung der Staatsoper Unter den Linden Berlin mit seinem Opernhaus und angrenzenden Funktionsgebäuden.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung.
Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
NUTS-Code: DE300 .
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der Auftrag beinhaltet Leistungen bei der Technischen Ausrüstung, entsprechend dem Leistungsbild der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure, HOAI Teil IX § 73, der Anlagengruppen § 68 der HOAI 1, 2, 3 und 5 Leistungsphasen 2-9, für die Staatsoper Unter den Linden Berlin. Zum Auftragsumfang der Gesamtbaumaßnahme gehören Planungsleistungen für die denkmalgerechte Instandsetzung und Modernisierung des Opernhauses, die Errichtung eines unterirdischen Bauwerks sowie der denkmalgerechte Umbau des Intendanzgebäudes und von Teilen des Magazingebäudes. Das Opernhaus ist ein Wiederaufbau des Architekten Paulick aus den Jahren 1952 bis 1955. Es weist erhebliche bauliche und technische Mängel auf, deren Behebung planerisch mit vorbereitet werden soll. Dabei sind die Belange des Denkmalschutzes zu berücksichtigen. Insbesondere sind zu erhalten das äußere Erscheinungsbild, die öffentlichen Bereiche im Innern des Opernhauses und die repräsentativen Bereiche im Innern des Intendanzgebäudes. Eine umfassende Schadstoffsanierung ist bei der Planung zu berücksichtigen. Durch die Gesamtbaumaßnahme, insbesondere durch die Errichtung des unterirdischen Bauwerks, werden betriebliche Abläufe verbessert. Die Gründung des Opernhauses wird ertüchtigt. Bauherrenseitig ist ein Projektsteuerer eingeschaltet.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Für die Gesamtkosten aller Kostengruppen nach DIN 276 der Baumaßnahme stehen maximal 239 000 000 EUR brutto, davon für die Technische Ausrüstung 36 000 000 EUR brutto, zur Verfügung. Vom Gesamtbetrag ist ein Betrag in Höhe von 30 000 000 EUR für "Unvorhergesehenes" gesperrt. Die Maßnahme umfasst das Opernhaus (ca. 8 000 qm), das Intendanzgebäude (ca. 3 900 qm), das Magazingebäude (ca. 5 600 qm) und das unterirdische Bauwerk (ca. 1 700 qm).
II.2.2) Optionen:
Ja.
Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich nach der Beauftragung der Leistungsphase 2 nach HOAI § 73, eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 3-9, vor.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 31.3.2009. Ende: 30.9.2017.
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Mit dem Teilnahmeantrag Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheins oder einer einseitig unwiderruflichen Erklärung des Versicherungsgebers, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen geschlossen wird.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorzulegen, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften. Darüber hinaus muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für diese das Vergabeverfahren durchzuführen. Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss der Bewerber/der Bewerbergemeinschaften führen. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer außerdem vor, diesen Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der Bietergespräche gemacht werden.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen: (1) Erklärung gemäß § 7 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit; (2) Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 11 VOF.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen: Nach § 12 (1c) VOF - Erklärung über (1) den Gesamtumsatz (netto) und (2) den Umsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen, jeweils in den letzten 3 Jahren. Bei der Ermittlung der Umsätze für entsprechende Dienstleistungen sind nur solche zu berücksichtigen, die im Leistungsbild § 73 HOAI Leistungsphasen 2-8 beschrieben sind.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der jährliche Gesamtumsatz muss pro Jahr mindestens 1 500 000 EUR (netto) betragen und der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.1) muss erbracht werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und folgende Nachweise beizufügen: (1) Name, Vorname, Berufsausbildung, ggf. Zusatzqualifikation in den Bereichen Projektmanagement, Umwelttechnik, Theatertechnik, Erneuerbare Energien, Energieausweis nach ENEV, Berufsjahre nach Diplom sowie eine Kopie des Diplom-Zeugnisses oder der Diplom-Urkunde von 5 vorgesehenen Projektmitarbeitern: 1. Projektleiter, 2. stellvertretender Projektleiter, 3.-5. Projektmitarbeiter.(2) Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahren, aufgeteilt nach Fachingenieuren der Anlagengruppe HOAI § 68 1, 2, 3 und 5 mit mindestens 5 Berufsjahren nach Erhalt des Diploms, sowie nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem erfolgt eine Aufteilung der Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach Fachingenieuren der Anlagengruppe HOAI § 68 1, 2, 3 und 5 und sonstigen Mitarbeitern mit mindestens 2 Jahren Büro- Unternehmenszugehörigkeit. (3) Vorstellung von 2 Referenzprojekten mit Angaben zum Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer, zum Gebäudetyp und der Zugehörigkeit zur Honorarzone oder vergleichbarem Schwierigkeitsgrad, zu den Gesamtbaukosten nach DIN 276, KG 200-600, zum Bearbeitungszeitraum, zur Art der Baumaßnahme (z.B. Neubau, Sanierung) und kurze Beschreibung, zum Bearbeitungsumfang gemäß Leistungsphasen nach HOAI, falls zutreffend:zur Denkmaleigenschaft des Gebäudes, falls zutreffend: zur Schadstoffsanierung, falls zutreffend: zur Gebäudeeigenschaft Opernhaus, Theater oder Konzertgebäude, falls zutreffend: zu dem genannten Projektleiter oder stellvertretenden Projektleiter, der bei der Bearbeitung des Referenzprojektes eine Aufgabe von mindestens einjähriger Dauer wahrgenommen hat.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die Summe der in den Bewerberbögen angegebenen angestellten Mitarbeiter und der Leitung muss pro Jahr mindestens 15 betragen, davon Dipl.-Ing.: 10.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Ja.
Ingenieure nach § 23 VOF.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren.
Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:
Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 10
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: (1) Gesamtumsatz gemäß § 12 (1c) VOF, Ziffer III.2.2): 5 %. (2) Umsatz für entsprechende Dienstleistungen gemäß § 12 (1c) VOF, Ziffer III.2.2: 5 %. (3) Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß § 13 (2 a), § 7 (3) VOF, Ziffer III.2.3): 25 %. (4) Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß § 13 (2d) VOF, Ziffer III.2.3): 5 %. (5) Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 13 (2 b) VOF, Ziffer III.2.3): 60 %. Die Auswahl erfolgt unter Anwendung der in „Hinweise zur Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern“ festgelegten Unterkriterien. Diese Hinweise sind erhältlich unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/ausschreibungen/vof/.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
15.12.2008 - 12:00.
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
(1) Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist abrufbar unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/ausschreibungen/vof/. Der Dateiname lautet: 8209 BewerberbogenStaatsoper Facht HOAI § 72 LP 2-9 081031. (2) Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung des Nachunternehmers bedient. Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene Unternehmen. 2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss in Abweichung von VI.3) 1. pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen – bis auf den Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung sowie die Angaben zu Projektteam und Referenzen, dazu siehe unten – mit Anlagen vollständig ausgefüllt werden. 2.2 Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 5 Projektmitarbeiter und maximal 2 Referenzprojekte vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei Bewerbergemeinschaften und/oder im Fall von Nachunternehmern in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den Referenzen frei bleiben. Teilnahmeanträge, die mehr als 2 Referenzen und 5 Projektmitarbeiter enthalten, werden zur Wahrung des Gleichbehandlungsgrundsatzes zwingend ausgeschlossen. 2.3 Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung muss von Nachunternehmern nicht erbracht werden. (3) Die Umsätze des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Umsätze von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers einstehen wird. (4) Die Mitarbeiterzahlen des Bewerbers der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. (5) Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im Auftragsfall zur Verfügung stellen wird. (6) Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden, dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen nicht zulässig. (7) Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein. (8) Der Teilnahmeantrag (keine losen Blätter) ist in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift "VOF-Vergabeverfahren 61_Staatsoper_UdL_TA , VS1-4 " gekennzeichnet bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau, in Raum 221, Fehrbelliner Platz 2, 10702 Berli gekennzeichnet abzugeben. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt. (9) Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per E-Mail, Fax oder Brief, von der unter Ziffer I.1) genannten Stelle erteilt. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. (10) Bewerber, die bis zum 30.1.2009 keine Nachricht erhalten haben, müssen davon ausgehen, nicht zum Kreis der ausgewählten Bewerber zu zählen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
12.11.2008.