• DE-59077 Hamm
  • 12/2009
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  • (concurso 21395)

Planung eines Landschaftsparks mit Freizeitsporteinrichtungen auf der Fläche der ehemaligen Schachtanlage Franz, Südfläche in Hamm Herringen

Procedimiento negociado
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    • Arquitectos paisajistas
      Davids | Terfrüchte + Partner, Essen (DE) Büroprofil

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    • Arquitectos paisajistas
      scape Landschaftsarchitekten, Düsseldorf (DE) Büroprofil

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  • Datos del proyecto

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    Decisión 12/2009 Decisión
    Procedimiento Procedimiento negociado
    Autorizados a participar Arquitectos paisajistas
    Número de participantes deseado: 3-5
    Tipo de edificación Arquitectura del paisaje, Planificación urbana
    Idioma Alemán
    Localidad DE-59077 Hamm
    Tarea
    Planung, Architektenleistung nach HOAI, Leistungsphasen 3-9 der HOAI für die Herstellung eines Landschaftsparks auf dem Gelände der ehemaligen bereits abgeräumten Schachtanlage Franz, Südfläche (12,36 ha) im Stadtteil Hamm Herringen. Die Lph 1 u. 2 sind bereits erarbeitet worden und bilden die Grundlage der Weiterbearbeitung.

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    • BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Stadt Hamm, Technisches Rathaus, Gustav-Heinemann-Str. 10, Kontakt Stadtplanungsamt, z. Hd. von Herrn Martin Zerle, D-59065 Hamm. Tel. +49 238117-4162. E-Mail: zerlem@stadt.hamm.de. Fax +49 238117-104162. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.hamm.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Technisches Rathaus, Gustav-Heinemann-Str. 10, Kontakt Submissionsstelle, z. Hd. von Herrn Herkt, D-59065 Hamm. Tel. +49 238117-4022. E-Mail: herktm@stadt.hamm.de. Fax +49 238117-104022. URL: www.hamm.de. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadt Hamm, Bauverwaltungsamt, Technisches Rathaus, Gustav-Heinemann-Str. 10, Kontakt Submissionsstelle, z. Hd. von Herrn Herkt, D-59065 Hamm. Tel. +49 238117-4022. E-Mail: herktm@stadt.hamm.de. Fax +49 238117-104022. URL: www.hamm.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Regional- oder Lokalbehörde. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Planungsleistungen zur erstmaligen Herstellung eines Landschaftsparks mit Freizeitsporteinrichtungen auf der Fläche der ehemaligen Schachtanlage Franz, Südfläche in Hamm Herringen.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptort der Dienstleistung: Hamm. NUTS-Code: DEA54.

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag.

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Planung, Architektenleistung nach HOAI, Leistungsphasen 3-9 der HOAI für die Herstellung eines Landschaftsparks auf dem Gelände der ehemaligen bereits abgeräumten Schachtanlage Franz, Südfläche (12,36 ha) im Stadtteil Hamm Herringen. Die Lph 1 u. 2 sind bereits erarbeitet worden und bilden die Grundlage der Weiterbearbeitung.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71222000.

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja.

      II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Siehe die Angaben unter II.1.5.

      II.2.2) Optionen: Ja. Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen, jeweils ohne Rechtanspruch auf Weiterbeauftragung. In einer ersten Stufe werden die Leistungsphasen 3-4 gemäß HOAI beauftragt. In weiteren Stufen werden die Leistungsphasen 5-7 (zusammen), die LPh 8 sowie die LPh 9 nach HOAI beauftragt.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 1.12.2009. Ende: 1.12.2011.
      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (Abschluss im Auftragsfall genügt).

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Gemäß HOAI.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Ja. Das Verfahren zur Konzepterstellung ist bisher mit einer breiten Öffentlichkeitsbeteiligung erfolgt. Es wird erwartet, dass dieser Beteiligungsprozess von dem erfolgreichen Bieter ebenfalls intensiv begleitet wird. Es wird die Benennung der leitenden Mitarbeiter erwartet. Die regelmäßige Verfügbarkeit des Projektleiters muss gewährleistet werden. Ein Arbeitsplatz kann dem Auftragnehmer von Seiten des Auftraggebers gestellt werden.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis der Berufsqualifikation entsprechend III.3.1;
      2. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 11 VOF sowie zur Unabhängigkeit von Liefer- und Ausführungsinteressen. Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1 genannten Stelle erhältlich ist.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Jahresgesamtumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
      2. Jahresumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre jeweils aus Leistungen im Bereich landschaftsplanerischer Planungs- und Bauaufgaben. Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1 genannten Stelle erhältlich ist.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      1. Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter insgesamt sowie der Landschaftsarchitekten im geforderten Aufgabenbereich für die letzten drei Jahre im jeweiligen Jahresdurchschnitt;
      2. Angaben zur Büroausstattung;
      3. Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung;
      4. Benennung des Projektleiters mit fachlichem Lebenslauf und Nachweis der Berufsqualifikation;
      5. Angabe von bis zu 3 Referenzobjekten für vergleichbare Leistungen. Für die genannten Angaben ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1 genannten Stelle erhältlich ist. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 2: Der Bewerber muss über mindestens 3 CAD-Arbeitsplätze verfügen. Zu 4: Der Projektleiter muss Landschaftsarchitekt sein. Zu 5: Es sind nur Referenzen zugelassen, die alle folgende Kriterien erfüllen: — Die Referenzobjekte müssen nach dem 1.1.2004 fertiggestellte Objekte oder in Realisierung befindliche Objekte sein, — Die Refernzobjekte müssen dem Themenbereich Gestaltung von Freianlagen, Sportanlagen, Grünflächen Landschaftsparks größer als 5 Hektar auf Konversionsstandorten (Industrie-, Militär-, Zechenbrachen etc.) entsprechen. Es muss mindestens eine Referenz angegeben werden, die alle genannten Voraussetzungen erfüllt.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ja. § 23 VOF: Zugelassen sind nur Bewerber, die nach den Gesetzen der Bundesländer berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Landschaftsarchitekt/in" oder "Architekt/in" zu tragen, oder die nach den EG-Richtlinien, insb. der Richtlinie 85/384/EWG berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Landschaftsarchitekt oder Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die angegebenen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
      3. Höchstzahl: 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewerben sich mehr Teilnehmer, als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, so trifft der Auftraggeber eine Auswahl nach folgenden Oberkriterien (in Klammern: Gewichtung): Fachliche Eignung (80 %), finanzielle Leistungsfähigkeit (20 %). Eine detaillierte Matrix der Auswahlkriterien mit näheren Erläuterungen erhalten Interessenten zusammen mit dem Bewerbungsformular bei der in I.1 genannten Stelle.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: VOF-Verfahren ehemalige Schachtanlage Franz, Südfläche.

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 25.8.2009 - 12:00.

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 9.9.2009.

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Ja. Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt: Das Projekt wird mit Mittel der Europäischen Union (EFRE-Programm, Strukturfondsmittel der EU in der Förderperiode 2007 bis 2013, Ziel 2) gefördert. Fördermittel der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen werden ebenfalls eingesetzt.

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Die Leistungsphasen 1 und 2 sind von der Planungsgemeinschaft Davids, Terfrüchte und Partner (Essen) und von Scape Landschaftsarchitekten (Düsseldorf) erbracht worden. Die Planungsgrundlagen werden mit den vorliegenden Planungen (Lph 1 und 2) zusammen mit den Ausschreibungsunterlagen digital zur Verfügung gestellt. Durch den Beschluss des Rates der Stadt Hamm von 31.3.2009 bilden die vorliegenden Ergebnisse aus den Leistungsphasen 1 und 2 die Grundlage der weiteren Bearbeitung. Teilnahmeanträge sind per Post oder direkt in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift "VOF - Verfahren ehemalige Schachtanlage Franz, Südfläche, Teilnahmeantrag" einzureichen. Für die Teilnahme ist zwingend das Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1 genannten Stelle erhältlich ist. Fragen der Bewerber sind schriftlich, per Telefax oder per E-Mail an die in I.1 genannte Stelle zu richten. Sie werden vom Auftraggeber im Regelfall per E-Mail beantwortet, wobei alle Bewerber zeitgleich unterrichtet werden. Kleinere Büros werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Arbeitsgemeinschaften hingewiesen. Zur genaueren Einschätzung des Projektes wird die Wahrnehmung eines Ortstermin angeboten. Anfragen hierzu bitte an Herrn Zerle (Kontakt unter

      I.1).

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstr. 1, D-59821 Arnsberg. E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de. Tel. +49 293182-2197. Fax +49 293182-40159.

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag bei der unter

      VI.4.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit. — der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat, — Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in
      IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder, — Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestes bis zum Ablauf der in
      IV.3.4) genannten Frist gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen einen Nachprüfungsantrag stellen.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstr. 1, D-59821 Arnsberg. E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de. Tel. +49 293182-2197. Fax +49 293182-40159.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 20.7.2009.


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      D-Hamm: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

      2009/S 245-350858

      BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):

      Stadt Hamm, Technisches Rathaus, Gustav-Heinemann-Str. 10, Kontakt Stadtplanungsamt, z. Hd. von Herrn Martin Zerle, D-59065 Hamm. Tel.  +49 238117-4162. E-Mail: zerlem@stadt.hamm.de. Fax  +49 238117-104162.

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.hamm.de.

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
      Regional- oder Lokalbehörde.
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG
      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
      Planungsleistungen zur erstmaligen Herstellung eines Landschaftsparks mit Freizeitsporteinrichtungen auf der Fläche der ehemaligen Schachtanlage Franz, Südfläche in Hamm Herringen.
      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der Dienstleistung:
      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptausführungsort, Hauptlieferort, Hauptort der Dienstleistung: Hamm.

      NUTS-Code DEA54 .

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Planung, Architektenleistung nach HOAI, Leistungsphasen 3-9 der HOAI für die Herstellung eines Landschaftsparks auf dem Gelände der ehemaligen bereits abgeräumten Schachtanlage Franz, Südfläche (12,36 ha) im Stadtteil Hamm Herringen.
      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71222000.

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja.
      II.2) ENDGÜLTIGER GESAMTWERT DES AUFTRAGS
      II.2.1) Endgültiger Gesamtwert des Auftrags:
      niedrigstes Angebot: 381 971,25 und höchstes Angebot: 463 285,01 EUR.
      ohne MwSt.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART
      IV.1.1) Verfahrensart:
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb.
      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
      IV.2.1) Zuschlagskriterien:
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien:
      1. Inhaltliche Ideen zur Planung. Gewichtung: 30.
      2. Arbeitsweise und organisatorisches Konzept. Gewichtung: 35.
      3. Kommunikation und Einbindung der Beteiligten. Gewichtung: 15.
      4. Honorar. Gewichtung: 15.
      5. Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung: 5.
      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt:
      Nein.
      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      VOF-Verfahren ehemalige Schachtanlage Franz, Südfläche.
      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

      Auftragsbekanntmachung

      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2009/S 138-202098 vom 22.7.2009.

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE

      AUFTRAGS-NR.: 1 LOS-Nr.: 1 - BEZEICHNUNG: Gesamtauftrag.
      V.1) Tag der Auftragsvergabe:
      8.12.2009.
      V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
      5.
      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag vergeben wurde:

      Bietergemeinschaft Davids Terfrüchte + Partner/Scape Landschaftsarchitekten, Im Löwental 76, D-45239 Essen. E-Mail: post@dtp-essen.de. Tel.  +49 201747361-0. URL: www.dtp-essen.de. Fax  +49 201747361-10.

      V.4) ANGABEN ZUM AUFTRAGSWERT
      Endgültiger Gesamtauftragswert:
      Niedrigstes Angebot 381 971,25 und höchstes Angebot, 463 285,01 EUR.
      Ohne MwSt.
      V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN:
      Ja. Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden darf:
      unbekannt.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
      Ja.
      Geben Sie an, um welche Vorhaben und/oder Programme es sich handelt: Das Projekt wird mit Mittel der Europäischen Union (EFRE-Programm, Strukturfondsmittel der EU in der Förderperiode 2007 bis 2013, Ziel 2) gefördert.
      Fördermittel der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen werden ebenfalls eingesetzt.
      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN:
      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN:
      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstr. 1, D-59821 Arnsberg. E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de. Tel.  +49 293182-2197. Fax  +49 293182-40159.

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
      Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i.d.R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat. Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen einen Nachprüfungsantrag stellen.
      VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg, Seibertzstr. 1, D-59821 Arnsberg. E-Mail: vergabekammer@bezreg-arnsberg.nrw.de. Tel.  +49 293182-2197. Fax  +49 293182-40159.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      18.12.2009.

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  • Garantía

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