• DE-50679 Köln
  • 12/2011
  • Resultado
  • (concurso 55503)

Neubau Archäologische Zone/Jüdisches Museum in Köln, Rathausplatz - Lichtplanung, Sonder- und Effektbeleuchtung

Procedimiento negociado
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  • Datos del proyecto

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    Decisión 12/2011 Decisión
    Procedimiento Procedimiento negociado
    Autorizados a participar Arquitectos (superiores/técnicos), Ingenieros constructores, Planificadores de luz
    Número de participantes deseado: 3-6
    Participantes reales: 4
    Tipo de edificación Galerías
    Tipo del servicio Lichtplanung
    Idioma Alemán
    Localidad DE-50679 Köln
    Contratista de obras Stadt Köln, Köln (DE)
    Tarea
    Die Stadt Köln errichtet als Projekt der Regionale 2010, eines Strukturförderungsprogrammes des Landes Nordrhein-Westfalen, die „Archäologische Zone/Jüdisches Museum“. Der Rat der Stadt Köln hat am 28.8.2008 auf Grundlagen eines Architektenwettbewerbs den Planungsauftrag erteilt. Der Baubeschluss erfolgte am 13.4.2010. Die Fertigstellung ist für 2013 vorgesehen.
    In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn soll ein Lichtplanungskonzept für die musealen Bereiche des Bauprojekts erarbeitet und umgesetzt werden.
    Schnittstellen ergeben sich mit Projektleitung und Projektsteuerung der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, dem beauftragten Architekturbüro, dem Ausstellungsarchitekten und den Fachplanern für technische Gebäudeausrüstung, Bauphysik, Brandschutz und Außenanlagen.
    Die stufenweise Beauftragung ist abhängig von der Durchführung der Maßnahme. Es besteht Anspruch auf die Leistungsphasen 1–3.
    Das zukünftige Museum (Gesamtgröße ca. 7 500 m2 Ausstellungsfläche) gliedert sich in drei Hauptbereiche, die sehr unterschiedliche Anforderungen an die Lichtplanung stellen: 1. die bestehenden Räume im Untergeschoss des Historischen Rathauses.
    Dieser Bereich wird umgebaut und nimmt Foyer, Shop und Cafeteria auf. In der Halle des ehemaligen Ratskellers soll die einführende Ausstellung mit Exponaten, Modellen und virtuellen Rekonstruktionen bzw. Filmen ihren Platz finden.
    2. Die archäologische Landschaft unter dem Rathausplatz.
    Hier gehen die Besucher unterirdisch entlang der oder durch die originalen archäologischen Monumente. Hier sind die Beleuchtung der Monumente, der Besucherstege, das Leitsystem und einzelne Vitrinen und kleinere Ausstellungseinheiten zu beplanen, die dort, wo sich Raum bietet, zur Erläuterung der archäologischen Überreste eingerichtet werden. Dieser Bereich stellt wegen der teilweise hohen Luftfeuchtigkeit besondere Anforderungen an die Technik.
    3. Der neu zu errichtende Hochbau auf dem Rathausplatz.
    Das Untergeschoss besteht aus einer Halle, unter der die dort direkt unter der Oberfläche liegenden archäologischen Befunde unter einen Glasboden teilweise zu sehen und zu begehen sind. An drei Stellen, über der Synagoge, der Mikwe und der Rekonstruktion der Bimah, ist der Luftraum durchgezogen bis zum zweiten Geschoss, um den Besuchern einen Eindruck von der Kubatur der Räume zu geben. In den übrigen Bereichen des ersten Geschosses finden sich klassische Museumsfunktionen: ein Veranstaltungssaal, ein Bereich, der die Dauerausstellung zum mittelalterlichen jüdischen Kulturerbe Kölns aufnimmt und ein Sonderausstellungsraum. Die Entwicklung der Vitrineninnenbeleuchtung gehört in allen Bereichen zu den Aufgaben der Lichtplanung.
    Das zweite Geschoss ist ausschließlich der Haustechnik vorbehalten.
    Die elektrischen Anlagen sind in EIB Technik geplant. Die Schnittstellen zur Grundbeleuchtung sind zu beachten.
    Es sollen nur neueste innovative Techniken und Leuchtmittel eingesetzt werden, besonders ist auf Energieeffizienz zu achten. Es ist damit zu rechnen, dass Testanordnungen und Versuchsaufbauten durchgeführt, analysiert und dokumentiert werden müssen.
    Das Lichtdesign soll den grundlegend verschiedenen Gegebenheiten der einzelnen Ausstellungsbereiche Rechnung tragen, aber gleichzeitig eine einheitliche und verbindende Konzeption erkennen lassen.
    Der Auftrag umfasst folgende Aufgaben innerhalb der Leistungsphasen 1-8 HOAI 2009.
    — Leistungsphasen 1-3 komplett, — Leistungsphase 4: Begleitung des Genehmigungsverfahrens, — Leistungsphase 5 komplett. (Es sind Beleuchtungsberechnungen anzustellen, die Ausführungspläne müssen Schaltstellen und Schaltkreise enthalten und sind in AutoCad Version ab 2006 zu erstellen), — Leistungsphase 6 komplett (Leistungsverzeichnis ist im GAEB Format zu erstellen), — Leistungsphase 7: Mitwirkung Vergabe, — Leistungsphase 8: Überwachung der Bauleistung, — Leistungsphase 9: Revisionsunterlagen besondere Leistung.
    Die Nettobaukosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 32 000 000 EUR Erfüllungsort ist Köln.

  • Texto de la convocatoria de la licitación

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
      Willy-Brandt-Platz 2
      Kontakt: 272 Vergabecenter
      z. H. Frau Gurlt
      50679 Köln
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 221221-25216
      E-Mail: Zentrales-Vergabeamt@stadt-koeln.de
      Fax +49 221221-26272
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://www.stadt-koeln.de
      Weitere Auskünfte erteilen: Stadt Köln, Dezernat für Kunst und Kultur,
      Archäologische Zone
      Heumarkt 64-66
      z. H. Dr. Sven Schütte
      50667 Köln
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 221221-24805
      E-Mail: ccaa@stadt-koeln.de
      Fax +49 221221-33420
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Stadt Köln, 27/Zentrales
      Vergabeamt
      Willy-Brandt-Platz 2
      Kontakt: 272 Vergabecenter
      z. H. Frau Gurlt
      50679 Köln
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 221221-25216
      E-Mail: Zentrales-Vergabeamt@stadt-koeln.de
      Fax +49 221221-26272
      Internet: http://www.stadt-koeln.de
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Stadt Köln, 27/Zentrales
      Vergabeamt
      Willy-Brandt-Platz 2
      Kontakt: 272 Vergabecenter, Zimmernummer: 10.A21
      50679 Köln
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: Zentrales-Vergabeamt@stadt-koeln.de
      Fax +49 221221-26272
      Internet: http://www.stadt-koeln.de

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Projekt Neubau Archäologische Zone/Jüdisches Museum in Köln, Rathausplatz.
      Auftrag: Lichtplanung, Sonder- und Effektbeleuchtung.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Deutschland, Köln.
      NUTS-Code DEA23

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Stadt Köln errichtet als Projekt der Regionale 2010, eines
      Strukturförderungsprogrammes des Landes Nordrhein-Westfalen, die
      „Archäologische Zone/Jüdisches Museum“. Der Rat der Stadt Köln hat am
      28.8.2008 auf Grundlagen eines Architektenwettbewerbs den Planungsauftrag
      erteilt. Der Baubeschluss erfolgte am 13.4.2010. Die Fertigstellung ist
      für 2013 vorgesehen.
      In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn soll ein Lichtplanungskonzept für
      die musealen Bereiche des Bauprojekts erarbeitet und umgesetzt werden.
      Schnittstellen ergeben sich mit Projektleitung und Projektsteuerung der
      Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, dem beauftragten Architekturbüro, dem
      Ausstellungsarchitekten und den Fachplanern für technische
      Gebäudeausrüstung, Bauphysik, Brandschutz und Außenanlagen.
      Die stufenweise Beauftragung ist abhängig von der Durchführung der
      Maßnahme. Es besteht Anspruch auf die Leistungsphasen 1–3.
      Das zukünftige Museum (Gesamtgröße ca. 7 500 m2 Ausstellungsfläche)
      gliedert sich in drei Hauptbereiche, die sehr unterschiedliche
      Anforderungen an die Lichtplanung stellen:
      1. die bestehenden Räume im Untergeschoss des Historischen Rathauses.
      Dieser Bereich wird umgebaut und nimmt Foyer, Shop und Cafeteria auf. In
      der Halle des ehemaligen Ratskellers soll die einführende Ausstellung mit
      Exponaten, Modellen und virtuellen Rekonstruktionen bzw. Filmen ihren
      Platz finden.
      2. Die archäologische Landschaft unter dem Rathausplatz.
      Hier gehen die Besucher unterirdisch entlang der oder durch die originalen
      archäologischen Monumente. Hier sind die Beleuchtung der Monumente, der
      Besucherstege, das Leitsystem und einzelne Vitrinen und kleinere
      Ausstellungseinheiten zu beplanen, die dort, wo sich Raum bietet, zur
      Erläuterung der archäologischen Überreste eingerichtet werden. Dieser
      Bereich stellt wegen der teilweise hohen Luftfeuchtigkeit besondere
      Anforderungen an die Technik.
      3. Der neu zu errichtende Hochbau auf dem Rathausplatz.
      Das Untergeschoss besteht aus einer Halle, unter der die dort direkt unter
      der Oberfläche liegenden archäologischen Befunde unter einen Glasboden
      teilweise zu sehen und zu begehen sind. An drei Stellen, über der
      Synagoge, der Mikwe und der Rekonstruktion der Bimah, ist der Luftraum
      durchgezogen bis zum zweiten Geschoss, um den Besuchern einen Eindruck von
      der Kubatur der Räume zu geben. In den übrigen Bereichen des ersten
      Geschosses finden sich klassische Museumsfunktionen: ein
      Veranstaltungssaal, ein Bereich, der die Dauerausstellung zum
      mittelalterlichen jüdischen Kulturerbe Kölns aufnimmt und ein
      Sonderausstellungsraum. Die Entwicklung der Vitrineninnenbeleuchtung
      gehört in allen Bereichen zu den Aufgaben der Lichtplanung.
      Das zweite Geschoss ist ausschließlich der Haustechnik vorbehalten.
      Die elektrischen Anlagen sind in EIB Technik geplant. Die Schnittstellen
      zur Grundbeleuchtung sind zu beachten.
      Es sollen nur neueste innovative Techniken und Leuchtmittel eingesetzt
      werden, besonders ist auf Energieeffizienz zu achten. Es ist damit zu
      rechnen, dass Testanordnungen und Versuchsaufbauten durchgeführt,
      analysiert und dokumentiert werden müssen.
      Das Lichtdesign soll den grundlegend verschiedenen Gegebenheiten der
      einzelnen Ausstellungsbereiche Rechnung tragen, aber gleichzeitig eine
      einheitliche und verbindende Konzeption erkennen lassen.
      Der Auftrag umfasst folgende Aufgaben innerhalb der Leistungsphasen 1-8
      HOAI 2009.
      — Leistungsphasen 1-3 komplett,
      — Leistungsphase 4: Begleitung des Genehmigungsverfahrens,
      — Leistungsphase 5 komplett. (Es sind Beleuchtungsberechnungen
      anzustellen, die Ausführungspläne müssen Schaltstellen und Schaltkreise
      enthalten und sind in AutoCad Version ab 2006 zu erstellen),
      — Leistungsphase 6 komplett (Leistungsverzeichnis ist im GAEB Format zu
      erstellen),
      — Leistungsphase 7: Mitwirkung Vergabe,
      — Leistungsphase 8: Überwachung der Bauleistung,
      — Leistungsphase 9: Revisionsunterlagen besondere Leistung.
      Die Nettobaukosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 32 000 000 EUR
      Erfüllungsort ist Köln.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71318100

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Wie unter II.1.5 beschrieben.

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Dauer in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe)

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Nachweis einer Berufshaftpflichversicherung in Höhe von 1 500 000 EUR für
      Personen- und in Höhe von 1 500 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden.
      Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die
      vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bietergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine
      bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine
      von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung unter zwingender Verwendung
      des beim Auftraggeber für die Abgabe eines Teilnahmeantrages abzurufenden
      Formblattes abzugeben,
      — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt
      ist,
      — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der der für die
      Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
      — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
      Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
      — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
      Diese Bietererklärung muss mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden.
      Liegt sie nicht vor, wird sie unter Terminsetzung nachgefordert. Liegt sie
      auch zum gesetzten Termin nicht vor, wird der Teilnahmeantrag der
      Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
      Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum
      Ausschluss.
      Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher
      Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger
      Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
      Unterbeauftragungen sind nicht zulässig.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Ja
      Im Auftragsfall ist eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes
      abzugeben. Ein personeller Wechsel innerhalb der Vertragslaufzeit ist nur
      mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Über die
      Organisation der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und die Präsenz vor
      Ort, während der Planung- und Bauzeit ist im Bewerbungsbogen eine
      schriftliche Erklärung abzugeben.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — Bewerbungsbogen.
      Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular zu verwenden, das bei
      der unter Anhang A, Ziffer II genannten Kontaktstelle (Zentrales
      Vergabeamt) angefordert werden kann. Zur Angabe der vollständigen
      Nachweise ist der Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig
      unterschreiben einzureichen. Unvollständige oder nicht rechtskräftig
      unterschriebene Teilnahmeanträge werden unter Terminsetzung nachgefordert.
      Sind die Unterlagen nach dem Termin noch immer unvollständig, werden die
      Teilnehmer ausgeschlossen.
      — Unterschriftenberechtigung:
      Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen durch
      Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges (nicht älter als 6 Monate)
      oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes.
      — Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen gem. § 4 (2) VOF,
      — Erklärung des Bewerbers (gemäß § 4 (7) VOF), dass keine Ausschlussgründe
      gem. § 4 (6) a-g VOF gegen ihn vorliegen,
      — Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gem. § 4 (9) b, c,
      e VOF gegen ihn vorliegen,
      — Erklärung, dass über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein
      vergleichbares, gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die
      Eröffnung beantragt worden oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
      — Erklärung, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und
      Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
      ordnungsgemäß nachgekommen ist,
      — Erklärung, dass Angehörige der Geschäftsleitung nicht in den letzten 2
      Jahren wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften mit einer Strafe
      belegt worden sind.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: — Nachweis einer Berufshaftpflichversicherung in
      Höhe von 1 500 000 EUR für Personen- und in Höhe von 1 500 000 EUR für
      Sach- und sonstige Schäden,
      — Bankerklärung zur Liquidität,
      — Angaben gem. § 5 (4) c VOF: Gesamtumsatz und Umsatz für die
      ausgeschriebenen Dienstleistungen bezogen auf die Jahre 2009, 2008, 2007,
      — Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Mindestanforderung ist die
      Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten
      Versicherungen abgeschlossen werden.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      — Nachweis der beruflichen Befähigung gem. § 5 (5) VOF,
      — Nachweis von 3 geplanten und realisierten Projekten in vergleichbarer
      Größenordnung bezogen auf die umbaute Fläche. Folgende Unterangaben müssen
      enthalten sein: Bezeichnung und Ort des Bauvorhabens; Auftraggeber; Datum
      der Fertigstellung LPH 8; Bruttogrundfläche BGF; bearbeitete BGF;
      bearbeitete Fläche Außenfassade; bearbeitete Fläche Außenraum; bearbeitete
      Leistungsphasen in Anlehnung an die HOAI 2009 § 51 - § 53; anrechenbare
      Kosten für Lichtplanung- und Gestaltung; Angaben zu spezifischen Aspekten
      der Aufgabenstellung,
      — Erklärung zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten drei Jahren
      beschäftigten Mitarbeiter,
      — Angaben zu Geräten und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber zur
      Erbringung der Dienstleistung verfügen wird gem. VOF § 5 (5) e.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Die Referenzprojekte müssen aus dem Kulturbereich stammen, mindestens zwei
      aus dem Museumsbereich. Jedes einzelne Referenzprojekt muss spätestens vor
      sieben Jahren (zurückgerechnet ab Teilnahmefrist) begonnen und (zumindest)
      in seinen wesentlichen Teilen vor Ablauf der Teilnahmefrist erfolgreich
      abgeschlossen worden sein und sollte die Leistungsphasen 1-8 enthalten.
      Die Bewertung erfolgt anhand nachstehender Auswahlkriterien:

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Zugelassen sind Architekten und Ingenieure, gem. dem jeweiligen
      Kammergesetz, bzw. mit einer gleichwertigen Qualifikation anderer
      EU–Staaten.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung
      geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei
      den Referenzprojekten. Dabei kommt folgende Bewertungsmatrix zur
      Anwendung:
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      a) Umsatz (III 2.2.) max. 10 Punkte.
      Es wird ein Mittelwert gebildet, welcher 5 Wertungspunkten entspricht. Der
      Höchstumsatz wird mit 10 Punkten bewertet. Die übrigen Umsätze
      entsprechend.
      b) Zahl der Mitarbeiter (
      III.2.) max. 10 Punkte.
      Es wird ein Mittelwert gebildet, welcher 5 Wertungspunkten entspricht. Die
      Höchstmitarbeiterzahl wird mit 10 Punkten bewertet. Die übrigen
      Mitarbeiterzahlen entsprechend.
      c) Referenzprojekte (
      III.2.3.), pro Projekt maximal 20 Punkte, insgesamt
      60 Punkte. Leistungen, welche vom Bewerber im Referenzprojekt nicht
      selbst, sondern von seinen Subunternehmern oder im Fall einer
      Arbeitsgemeinschaft von anderen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft
      erbracht wurden, werden nicht gewertet.
      d) Nachfrage bei den Referenzgebern, max. 10 Punkte.
      e) Erfahrung des Teamleiters in Bezug auf die Anzahl (bis zu 5 Punkten)
      und die Qualität realisierter Projekte (bis zu 5 Punkten), max. 10 Punkte.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Ja

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
      1. Konzeptansatz für die Archäologische Zone/Jüdisches Museum. Gewichtung
      30 Punkte
      2. Darstellung der gestalterischen Aspekte der Referenzprojekte.
      Gewichtung 20 Punkte
      3. Darstellung Kostencontrolling. Gewichtung 20 Punkte
      4. Präsentation des Projektteams. Gewichtung 15 Punkte
      5. Kostenplan. Gewichtung 15 Punkte

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      2010/3241/2

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      10.12.2010
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      20.12.2010 - 14:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Tag: 20.12.2010 - 14:00
      Ort
      Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21,
      Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln, DEUTSCHLAND.
      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Bei Abgabe der Bewerbung sind alle Unterlagen zwingend in Papierform
      einzureichen.

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Zahlungsbedingungen und
      -weise: Durch Banküberweisung nach Erhalt der Rechnung.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfstelle für behauptete
      Vergabeverstöße
      Blumenthalstr. 33
      50670 Köln
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
      Tel. +49 2217740-251
      Fax +49 2217740-197

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe
      § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB.
      — unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen
      Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
      — spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen
      Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
      — spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen
      Vergabevorschriften in den Vergabeunterlagen,
      — innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der
      Rüge nicht abhelfen zu wollen,
      — siehe § 101b Abs. 2 GWB,
      — 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs
      Monate nach Vertragsschluss,
      — Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30
      Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
      EU.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      12.11.2010
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Köln, Dezernat für Kunst und Kultur, Archäologische Zone
      Heumarkt 64-66
      Zu Händen von: Dr. Marianne Gechter
      50667 Köln
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 22122133471
      E-Mail: ccaa@stadt-koeln.de
      Fax: +49 22122133420

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Projekt Neubau Archäologische Zone/Jüdisches Museum in Köln, Rathausplatz.
      Auftrag: Lichtplanung, Sonder- und Effektbeleuchtung.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      NUTS-Code DEA23

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Stadt Köln errichtet als Projekt der Regionale 2010, eines
      Strukturförderungsprogrammes des Landes Nordrhein-Westfalen, die
      "rchäologische Zone/Jüdisches Museum" Der Rat der Stadt Köln hat am
      28.8.2008 auf Grundlagen eines Architektenwettbewerbs den Planungsauftrag
      erteilt. Der Baubeschluss erfolgte am 13.4.2010. Die Fertigstellung ist
      für 2013 vorgesehen.
      In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn soll ein Lichtplanungskonzept für
      die musealen Bereiche des Bauprojekts erarbeitet und umgesetzt werden.
      Schnittstellen ergeben sich mit Projektleitung und Projektsteuerung der
      Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, dem beauftragten Architekturbüro, dem
      Ausstellungsarchitekten und den Fachplanern für technische
      Gebäudeausrüstung, Bauphysik, Brandschutz und Außenanlagen.
      Die stufenweise Beauftragung ist abhängig von der Durchführung der
      Maßnahme. Es besteht Anspruch auf die Leistungsphasen 1–3.
      Das zukünftige Museum (Gesamtgröße ca. 7 500 m2 Ausstellungsfläche)
      gliedert sich in drei Hauptbereiche, die sehr unterschiedliche
      Anforderungen an die Lichtplanung stellen:
      1. die bestehenden Räume im Untergeschoss des Historischen Rathauses.
      Dieser Bereich wird umgebaut und nimmt Foyer, Shop und Cafeteria auf. In
      der Halle des ehemaligen Ratskellers soll die einführende Ausstellung mit
      Exponaten, Modellen und virtuellen Rekonstruktionen bzw. Filmen ihren
      Platz finden.
      2. Die archäologische Landschaft unter dem Rathausplatz.
      Hier gehen die Besucher unterirdisch entlang der oder durch die originalen
      archäologischen Monumente.
      Hier sind die Beleuchtung der Monumente, der Besucherstege, das Leitsystem
      und einzelne Vitrinen und kleinere Ausstellungseinheiten zu beplanen, die
      dort, wo sich Raum bietet, zur Erläuterung der archäologischen Überreste
      eingerichtet werden. Dieser Bereich stellt wegen der teilweise hohen
      Luftfeuchtigkeit besondere Anforderungen an die Technik.
      3. Der neu zu errichtende Hochbau auf dem Rathausplatz.
      Das Untergeschoss besteht aus einer Halle, unter der die dort direkt unter
      der Oberfläche liegenden archäologischen Befunde unter einen Glasboden
      teilweise zu sehen und zu begehen sind. An drei Stellen, über der
      Synagoge, der Mikwe und der Rekonstruktion der Bimah, ist der Luftraum
      durchgezogen bis zum zweiten Geschoss, um den Besuchern einen Eindruck von
      der Kubatur der Räume zu geben. In den übrigen Bereichen des ersten
      Geschosses finden sich klassische Museumsfunktionen: ein
      Veranstaltungssaal, ein Bereich, der die Dauerausstellung zum
      mittelalterlichen jüdischen Kulturerbe Kölns aufnimmt und ein
      Sonderausstellungsraum. Die Entwicklung der Vitrineninnenbeleuchtung
      gehört in allen Bereichen zu den Aufgaben der Lichtplanung.
      Das zweite Geschoss ist ausschließlich der Haustechnik vorbehalten.
      Die elektrischen Anlagen sind in EIB Technik geplant. Die Schnittstellen
      zur Grundbeleuchtung sind zu beachten.
      Es sollen nur neueste innovative Techniken und Leuchtmittel eingesetzt
      werden, besonders ist auf Energieeffizienz zu achten. Es ist damit zu
      rechnen, dass Testanordnungen und Versuchsaufbauten durchgeführt,
      analysiert und dokumentiert werden müssen.
      Das Lichtdesign soll den grundlegend verschiedenen Gegebenheiten der
      einzelnen Ausstellungsbereiche Rechnung tragen, aber gleichzeitig eine
      einheitliche und verbindende Konzeption erkennen lassen.
      Der Auftrag umfasst folgende Aufgaben innerhalb der Leistungsphasen 1-8
      HOAI 2009:
      — Leistungsphasen 1-3 komplett,
      — Leistungsphase 4: Begleitung des Genehmigungsverfahrens,
      — Leistungsphase 5 komplett. (Es sind Beleuchtungsberechnungen
      anzustellen, die Ausführungspläne müssen Schaltstellen und Schaltkreise
      enthalten und sind in AutoCad Version ab 2006 zu erstellen),
      — Leistungsphase 6 komplett (Leistungsverzeichnis ist im GAEB Format zu
      erstellen),
      — Leistungsphase 7: Mitwirkung Vergabe,
      — Leistungsphase 8: Überwachung der Bauleistung,
      — Leistungsphase 9: Revisionsunterlagen besondere Leistung.
      Die Nettobaukosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 32 000 000.
      Erfüllungsort ist Köln.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71318100

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Offen

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Konzeptansatz für die Archäologische Zone/Jüdisches Museum. Gewichtung
      30 Punkte
      2. Darstellung der gestalterischen Aspekte der Referenzprojekte.
      Gewichtung 20 Punkte
      3. Darstellung Kostencontrolling. Gewichtung 20 Punkte
      4. Präsentation des Projektteams. Gewichtung 15 Punkte
      5. Kostenplan. Gewichtung 15 Punkte

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      2010/3564/2

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 228-348999 vom 24.11.2010

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      8.12.2011

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
      Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote:

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      LICHT KUNST LICHT AG
      Jagdweg 16
      53115 Bonn
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: bonn@lichtkunstlicht.com
      Telefon: +49 228914220
      Internet-Adresse: www.lichtkunstlicht.com
      Fax: +49 228911244

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
      Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll:

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/ Nachprüfstelle für behauptete
      Vergabeverstöße
      Blumenthalstr. 33
      50670 Köln
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de
      Telefon: +49 2217740251
      Fax: +49 2217740197

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      30.12.2011
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  • Garantía

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