• DE-75175 Pforzheim
  • 05/2011
  • Resultado
  • (concurso 59517)

Neubau des Überdachungsbauwerkes des Zentralen Omnibusbahnhofes der Stadt Pforzheim

Concurso limitado
Exposición de diapositivas »
Anuncio


  • 1er premio Adjudicación

    maximizar

  • un tercer premio

    maximizar

    • Arquitectos (superiores/técnicos)
      hotz + architekten, Freiburg (DE)

      Ver participación



    • Visualizadores
      Link 3D - Wettbewerbsperspektiven und Architekturvisualisierung, Freiburg (DE) Büroprofil

      Ver participación



  • un tercer premio

    maximizar

    • Arquitectos (superiores/técnicos)
      Planfabrik SPS, Ettlingen (DE) Büroprofil

      Ver participación



    • Planificadores de estructuras
      team pawlowski Ingenieurbüro im Bauwesen, Karlsruhe (DE)

      Ver participación



    • No existe imagen Planificadores de luz
      LUNALICHT, Karlsruhe (DE)

      Ver participación



  • 4º. premio

    maximizar

    • Arquitectos (superiores/técnicos)
      Kauffmann Theilig & Partner Freie Architekten BDA, Ostfildern/ Kemnat (DE) Büroprofil

      Ver participación



  • Reconocimiento

    maximizar

  • Reconocimiento

    maximizar

  • 2ª. ronda

    maximizar

    • Arquitectos (superiores/técnicos)
      Grabow + Hofmann Architektenpartnerschaft BDA, Nürnberg (DE) Büroprofil

      Ver participación



 
  • Datos del proyecto

    maximizar

    Decisión 27.05.2011 Decisión
    Procedimiento Concurso limitado nach RPW
    Autorizados a participar Arquitectos (superiores/técnicos)
    Número de participantes deseado: 21
    Participantes reales: 19
    Tipo de edificación Tráfico
    Tipo del servicio Objektplanung Gebäude
    Área de admisión UE
    Idioma Alemán
    Localidad DE-75175 Pforzheim
    Premios en efectivo/Honorarios 28.000 EUR inkl. USt.
    Contratista de obras Stadt Pforzheim, Pforzheim (DE)
    Jurado del concurso Hanns Jana Personenprofil, Prof. Felix Schürmann , Prof. Wilhelm, Jochen Abraham, Gerhard Biehmelt, Hans Göz
    Tarea
    Die Stadt Pforzheim plant die Realisierung eines Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Das Grundstück auf dem der neue ZOB entsteht hat eine Ausdehnung von ca. 200 m Länge und ca. 40 m Breite (Grundstücksfläche: ca. 8 000 m²). Auf diesem Grundstück entstehen 26 Busabfahrtspositionen für den Regional- und Stadtbusverkehr. Gegenstand des Realisierungswettbewerbs sind sowohl das im ZOB-Bereich notwendige Überdachungsbauwerk als auch weitere bauliche Maßnahmen zur Ausstattung des ZOB, z. B. Einbauten, Stadtmöblierung, Beleuchtung. Der Auslober empfiehlt den Teilnehmern des Wettbewerbs einen Ingenieur des Leistungsbereiches Tragwerksplanung zur Beratung hinzuzuziehen.
    Participantes seleccionados 1. Molenaar, München
    2. ARGE Murphy/Jahn und Werner Sobek, Stuttgart
    3. Auer Weber Assoziierte, Stuttgart
    4. Hotz Architekten, Freiburg
    5. Jauss und Gaupp, Friedrichshafen
    6. Freivogel-Architekten, Pforzheim
    7. ARGE Berthold und Metzger, Dietmar Kloster, Pforzheim
    Exposición Die Wettbewerbsarbeiten werden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und können in der Maximilianstraße 46 eingesehen werden. Werktags von 14 bis 18 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 10 bis 18 Uhr.

  • Texto de la convocatoria de la licitación

    maximizar

    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadt Pforzheim
      Neues Rathaus, Marktplatz 1
      Kontakt: Personal- und Organisationsamt - Zentrale
      Vergabestelle/Zentraleinkauf
      z. H. Michael Bauer
      75175 Pforzheim
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 723139-2603
      E-Mail: ZentraleVergabestelle@stadt-pforzheim.de
      Fax +49 723139-2846
      Internet-Adresse(n)
      www.pforzheim.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
      an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 § 3 Abs. 2 mit
      vorgeschaltetem, qualifiziertem Auswahlverfahren im Rahmen eines
      VOF-Vergabeverfahrens für den Neubau des Überdachungsbauwerkes des
      Zentralen Omnibusbahnhofes der Stadt Pforzheim.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Die Stadt Pforzheim plant die Realisierung eines Zentralen
      Omnibusbahnhofes (ZOB) in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Das
      Grundstück auf dem der neue ZOB entsteht hat eine Ausdehnung von ca. 200 m
      Länge und ca. 40 m Breite (Grundstücksfläche: ca. 8 000 m²). Auf diesem
      Grundstück entstehen 26 Busabfahrtspositionen für den Regional- und
      Stadtbusverkehr. Gegenstand des Realisierungswettbewerbs sind sowohl das
      im ZOB-Bereich notwendige Überdachungsbauwerk als auch weitere bauliche
      Maßnahmen zur Ausstattung des ZOB, z. B. Einbauten, Stadtmöblierung,
      Beleuchtung. Der Auslober empfiehlt den Teilnehmern des Wettbewerbs einen
      Ingenieur des Leistungsbereiches Tragwerksplanung zur Beratung
      hinzuzuziehen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71200000, 71240000, 71242000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
      Dem Realisierungswettbewerb ist ein qualifiziertes Bewerbungsverfahren
      nach VOF zur Auswahl der Teilnehmer vorgeschaltet. Die
      Gesamtteilnehmeranzahl ist auf max. 21 Teilnehmer begrenzt. 7 Teilnehmer
      werden durch den Auslober vorab ausgewählt. Die weiteren Teilnehmer werden
      aus 2 Gruppen bestimmt, zu denen sich alternativ beworben werden kann. Aus
      Gruppe 1 ("junge Büros") werden maximal 2 Bewerber ausgewählt. Aus Gruppe
      2 ("übrige Bewerber") werden bis zu 14 Teilnehmer ausgewählt. Zusätzlich
      wird aus Gruppe 1 max. 1 Nachrücker und aus Gruppe 2 werden 2 Nachrücker
      ausgewählt (ggfs. Losziehung).
      Die Bewertung und Auswahl der Teilnehmer für den Realisierungswettbewerb
      erfolgt anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen im Rahmen des
      VOF-Verfahrens.
      Gruppenaufteilung:
      Gruppe 1 – "junge Büros"/ Berufsanfänger: Architekten, die aufgrund einer
      geringen Berufserfahrung die geforderte Leistungsfähigkeit für eine
      Bewerbung in Gruppe 2 noch nicht nachweisen können. Berufsanfänger /
      "junge Büros" sind Architekten, deren Diplom oder sonstiger
      Befähigungsnachweis, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG
      gewährleistet ist, am Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbes nicht länger
      als 7 Jahre zurück liegt. Bewerber geben dies im Bewerbungsbogen an und
      belegen dies mit der Kopie ihrer Diplomurkunde oder entsprechenden anderen
      Urkunden und fügen diese dem Bewerbungsbogen bei. Arbeitsgemeinschaften
      sind dann in Gruppe 1 zugelassen, wenn alle teilnahmeberechtigten
      Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft in Gruppe 1 zugelassen sind. Die
      Berechtigung zur Bewerbung in Gruppe 1 aller teilnahmeberechtigten
      Mitglieder ist nachzuweisen. Im Bewerbungsbogen sind die Hinweise für
      "Junge Büros" zu beachten.
      Gruppe 2 – übrige Bewerber.
      Auswahlverfahren:
      Zur Auswahl der Wettbewerbsteilnehmer wird das Auswahlverfahren "Schwelle"
      angewandt. Die Bewerber, deren Bewerbung die jeweilige Punkteschwelle
      (Junge Büros: 20 von 100 Punkten, übrige Bewerber: 70 von 100 Punkten)
      erreicht/übersteigt, stehen zur Auswahl. Stehen mehr erfolgreiche Bewerber
      als die vorgesehene Anzahl von Wettbewerbsteilnehmern zur Auswahl, erfolgt
      die Festlegung der Teilnehmer jeweils per Losentscheid.
      Informationen zum Bewerbungsverfahren:
      Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über einen auszufüllenden
      Bewerbungsbogen (für beide Gruppen identisch, jedoch sind die Hinweise für
      "junge Büros" zu beachten), der dann im Original (Schnellhefter, DIN A4,
      nicht gebunden) bei unter I.1 angegebener Adresse einzureichen ist. Abgabe
      der Bewerbungsunterlagen per Fax oder E-Mail ist nicht zulässig. Der
      Bewerbungsbogen kann unter I.1 angegebener Adresse schriftlich angefordert
      werden und wird dann per E-Mail bzw. bei Bedarf in Papierform zur
      Verfügung gestellt. Die Ausgabe des Bewerbungsbogens ist für die Bewerber
      kostenfrei. Die eingereichten Bewerbungsunterlagen verbleiben beim
      Auslober und werden nicht zurück gesandt. Anspruch auf Kostenerstattung
      besteht nicht. Mehrfachbewerbungen oder Mehrfachteilnahmen natürlicher
      oder juristischer Personen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft sowie
      Doppelbewerbungen auf beide Gruppen sind unzulässig. Verstöße hiergegen
      haben den Ausschluss sämtlicher Bewerbungen des/der Bewerber zur Folge.
      Arbeitsgemeinschaften (ARGEN) geben eine gemeinsame Bewerbung ab,
      rechtsverbindliche Unterschriften sind dabei jeweils von allen
      ARGE-Partnern zu leisten.
      1. Ausschlusskriterien – nicht Einhaltung/nicht Vorlage der geforderten
      Unterlagen und Angaben führt zum Ausschluss des Bewerbers:
      1.1 Fristgerechter Eingang der Bewerbung;
      1.2 Bewerber-/ Teilnahmeerklärung mit rechtsverbindlicher Unterschrift der
      Teilnahmeberechtigten (bei ARGEN: rechtsverbindliche Unterschrift aller
      Teilnahmeberechtigten);
      1.3 Verwendung der vorgegebenen Formblätter (Bewerbungsbogen) –
      Einreichung des vollständig ausgefüllten, ausgedruckten und rechtsgültig
      unterschriebenen Bewerbungsbogens;
      1.4 Nachweis berufliche Qualifikation nach § 4 Abs. 3 VOF und § 19 Abs. 1
      und Abs. 2 VOF (Anlage zum Bewerbungsbogen, z. B. Kopie der
      Eintragungsurkunde inkl. einer evtl. notwendigen, beglaubigten Übersetzung
      oder sonstiger Nachweise) - der bevollmächtigte Vertreter und der
      Verfasser der Wettbewerbsarbeit sind zu benennen;
      1.5 Nachweis Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 Abs. 4 a VOF
      (Versicherungssummen -Personenschäden: 1 500 000 EUR, Sachschäden: 500
      TEUR) (Anlage zum Bewerbungsbogen bzw. verbindliche Abschlusserklärung im
      Auftragsfall durch Unterschrift auf ausgedrucktem Bewerbungsbogen);
      1.6 Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und
      Lieferinteressen besteht nach § 2 Abs. 3 VOF (durch Unterschrift auf
      ausgedrucktem Bewerbungsbogen);
      1.7 Eigenerklärung zur Verknüpfung bzw. Zusammenarbeit mit anderen
      Unternehmen (auftragsbezogen) nach § 4 Abs. 2 VOF (durch Angabe auf
      ausgedrucktem Bewerbungsbogen);
      1.8 Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 6 und
      Abs. 9 VOF vorliegen (durch Unterschrift auf ausgedrucktem
      Bewerbungsbogen);
      1.9 Vorlage Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF (sofern
      erforderlich) (durch Unterschrift des verpflichteten Unternehmens/Büros
      auf ausgedrucktem Bewerbungsbogen);
      1.10 Bewerber der Gruppe 1: zusätzlich eine Kopie der Diplomurkunde oder
      einer entsprechenden anderen Urkunde zum Nachweis der Zulassung zu Gruppe
      1 (Anlage zum Bewerbungsbogen);
      2. Auswahlkriterien mit Gewichtung – Nachweis der
      finanziellen/wirtschaftlichen und fachlichen Eignung:
      2.1 Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende
      Dienstleistung der letzten 3 Jahre (max. 5 Punkte);
      2.2 A Projektbezogene Referenzen – Überdachungsbauwerke/weitspannende
      Tragwerke (2 Referenzen, gesamt max. 20 Punkte):
      Leistungen nach HOAI § 33, Summe KGr. 300 und 400 gem. DIN 276 Fassung
      12/2008 ≥ 0,3 Mio. EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone II unten
      gem. HOAI § 34 (maßgebend ist die Zuordnung zur Honorarzone nach HOAI §
      34, nicht der Vertragsabschluss), Fertigstellung nach dem 1.1.1990, mit
      folgenden Angaben:
      Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und
      Telefonnummer sowie Typ (öffentlich / privat), Vorlage Referenzschreiben
      mit Beleg für wirtschaftliche und termintreue Abwicklung,
      Bruttogrundfläche (BGF) (Angabe sofern möglich), Bruttorauminhalt (BRI)
      (Angabe sofern möglich) und überbaute Fläche, Honorarzone entsprechend §
      34 HOAI, Gesamtsumme KGr. 300 und 400 in EUR brutto gem. DIN 276 (Fassung
      12/2008), selbst erbrachte Leistungsphasen (gewichtet nach den
      abgeschlossenen Leistungsphasen zum 31.12.2010, LPH 2-8 entspricht 100 %)
      mit Angabe des Leistungszeitraums für die einzelnen Leistungsphasen,
      Fertigstellungszeitpunkt des Projektes, Projektbeschreibung in Wort und
      Bild (max. 2 DIN A4 Seiten pro Projekt als Anlage). Doppelnennungen von
      Projekten innerhalb der Projektkategorien A, B und C werden nicht
      gewertet.
      2.3 B Projektbezogene Referenzen – Busbahnhöfe/Bahnhöfe/Projekte im
      Zusammenhang mit Bahnanlagen (2 Referenzen, gesamt max. 10 Punkte):
      Leistungen nach HOAI § 33, Summe KGr. 300 und 400 gem. DIN 276 Fassung
      12/2008 ≥ 3 000 000 EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone II unten
      gem. HOAI § 34 (maßgebend ist die Zuordnung zur Honorarzone nach HOAI §
      34, nicht der Vertragsabschluss), Fertigstellung nach dem 1.1.1990, mit
      folgenden Angaben:
      Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und
      Telefonnummer sowie Typ (öffentlich / privat), Vorlage Referenzschreiben
      mit Beleg für wirtschaftliche und termintreue Abwicklung,
      Bruttogrundfläche (BGF), Bruttorauminhalt (BRI) (Angabe sofern möglich),
      Honorarzone entsprechend § 34 HOAI, Gesamtsumme KGr. 300 und 400 in EUR
      brutto gem. DIN 276 (Fassung 12/2008), selbst erbrachte Leistungsphasen
      (gewichtet nach den abgeschlossenen Leistungsphasen zum 31.12.2010, LPH
      2-8 entspricht 100 %) mit Angabe des Leistungszeitraums für die einzelnen
      Leistungsphasen, Fertigstellungszeitpunkt des Projektes,
      Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 2 DIN A4 Seiten pro Projekt als
      Anlage). Doppelnennungen von Projekten innerhalb der Projektkategorien A,
      B und C werden nicht gewertet.
      2.4 C Allgemeine Referenzen – Allgemeiner Hochbau (2 Referenzen, gesamt
      max. 40 Punkte):
      Leistungen nach HOAI § 33, Summe KGr. 300 und 400 gem. DIN 276 Fassung
      12/2008 ≥ 3 000 000 EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone II unten
      gem. HOAI § 34 (maßgebend ist die Zuordnung zur Honorarzone nach HOAI §
      34, nicht der Vertragsabschluss), Fertigstellung nach dem 1.1.1990, mit
      folgenden Angaben:
      Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und
      Telefonnummer sowie Typ (öffentlich / privat), Vorlage Referenzschreiben
      mit Beleg für wirtschaftliche und termintreue Abwicklung,
      Bruttogrundfläche (BGF), Bruttorauminhalt (BRI), Honorarzone entsprechend
      § 34 HOAI, Gesamtsumme KGr. 300 und 400 in EUR brutto gem. DIN 276
      (Fassung 12/2008), selbst erbrachte Leistungsphasen (gewichtet nach den
      abgeschlossenen Leistungsphasen zum 31.12.2010, LPH 2-8 entspricht 100 %)
      mit Angabe des Leistungszeitraums für die einzelnen Leistungsphasen,
      Fertigstellungszeitpunkt des Projektes, Projektbeschreibung in Wort und
      Bild (max. 2 DIN A4 Seiten pro Projekt als Anlage). Doppelnennungen von
      Projekten innerhalb der Projektkategorien A, B und C werden nicht
      gewertet.
      2.5 Technische Leitung inkl. persönliche Referenzen (max. 2 DIN A4 Seiten
      als Anlage) und Angabe berufliche Qualifikation, Berufserfahrung allgemein
      und als technische Leitung sowie Erfahrung in Betreuung von Projekten der
      Kategorien A und B (max. 10 Punkte);
      2.6 Eigenerklärung zur Mitarbeiterstruktur der letzten 3 Jahre (max. 5
      Punkte);
      2.7 Wettbewerbserfolge/Auszeichnungen seit 1990 (je 5 Angaben, gesamt max.
      10 Punkte);
      (jeweils max. 1 DIN A 4 Seite pro Wettbewerbserfolg / Auszeichnung als
      Anlage).
      Hinweis "Junge Büros" - Bewerber der Gruppe 1 können auch Erfolge bei
      studentischen Wettbewerben oder ausgezeichnete Studienarbeiten angeben.
      Es werden nur Angaben gewertet, die im Bewerbungsbogen eingetragen sind
      bzw. es werden nur Anlagen gewertet, die gefordert sind und die den
      angegeben Umfang nicht übersteigen (Angaben siehe oben bzw.
      Bewerbungsbogen). Darüber hinausgehende Unterlagen werden nicht
      berücksichtigt und nicht zurück gesandt.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
      Ja
      Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige
      — natürliche Personen, die nach den für ihren Wohnsitz oder ihre
      Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der
      Berufsbezeichnung "Architekt" befugt sind. Ist in dem jeweiligen
      Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt,
      so erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten, wer über ein
      Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt,
      dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist,
      — juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf
      Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe
      entsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Personen und
      der Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche Person
      gestellten Anforderungen erfüllen.
      Die Teilnehmer dürfen keine anderen als in der Bewerbung genannten
      Mitverfasser am Wettbewerb beteiligen. Die Voraussetzungen für die
      Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Wettbewerbsbekanntmachung gegeben
      sein. Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich
      zu prüfen. Arbeitsgemeinschaften Teilnahmeberechtigter sind zugelassen.
      Alle teilnahmeberechtigten Mitglieder einer Arbeitsgemeinschaft sind zu
      benennen.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS
      Nichtoffen
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 21

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER
      1. Molenaar, München
      2. ARGE Murphy/Jahn und Werner Sobek, Stuttgart
      3. Auer Weber Assoziierte, Stuttgart
      4. Hotz Architekten, Freiburg
      5. Jauss und Gaupp, Friedrichshafen
      6. Freivogel-Architekten, Pforzheim
      7. ARGE Berthold und Metzger, Dietmar Kloster, Pforzheim

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
      Die Beurteilungskriterien werden den Teilnehmern mit den
      Auslobungsunterlagen bekannt gegeben. Die Zuschlagskriterien gem. VOF § 11
      Abs. 2 und deren Gewichtung werden den Bietern spätestens mit der
      Aufforderung zur Verhandlung mitgeteilt.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber
      B011_ZOB

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 4.2.2011
      - 10:00
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      7.2.2011 - 13:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
      ausgewählten Bewerber
      21.2.2011

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben
      Ja
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Für Preise stehen insgesamt 28 000
      EUR netto zur Verfügung.
      Als Preise sind vorgesehen:
      1. Preis: 12 000 EUR;
      2. Preis: 8 000 EUR;
      3. Preis: 5 000 EUR;
      4. Preis: 3 000 EUR.
      Für Anerkennungen werden insgesamt 6 000 EUR netto zur Verfügung gestellt.
      Gem. RPW 2008 kann die Aufteilung der Wettbewerbssumme durch einstimmigen
      Beschluß des Preisgerichts neu festgelegt werden.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer
      Sofern der Teilnehmer in Deutschland für die Leistung aus dem Wettbewerb
      Umsatzsteuer abführt, wird diese zusätzlich zu den Preisen erstattet.

      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an
      den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
      Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Herr Prof. Fritz Wilhelm (Architekt)
      2. N.N. (Architekt)
      3. Herr Prof. Felix Schürmann (Architekt)
      4. Herr Jochen Abraham (Architekt)
      5. Herr Gerhard Biehmelt
      6. Herr Michael Wolf
      7. N.N.
      8. N.N.
      9. N.N.
      10. N.N.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Vorläufiger Ablauf Wettbewerb (voraussichtlich).
      Bearbeitungszeitraum: Februar 2011 bis April 2011.
      Teilnehmerkolloquium: März 2011.
      Preisgericht: Mai 2011.
      Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer
      Baden-Württemberg.
      Nach Abschluss des Wettbewerbs wird das Verhandlungsverfahren nach VOF mit
      allen Preisträgern durchgeführt.
      Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb können schriftlich per Post, Fax oder
      E-Mail bis zum 28.1.2011 (10:00) (Eingang) an die Stadt Pforzheim -
      Personal- und Organisationsamt, Zentrale Vergabestelle/Zentraleinkauf,
      Neues Rathaus, 75175 Pforzheim, DEUTSCHLAND, Telefax: +49 7231392846,
      E-Mail: ZentraleVergabestelle@stadt-pforzheim.de gestellt werden.
      Verbindlicher Bestandteil der Ausschreibung werden nur die darauf
      schriftlich zugesandten Antworten. Mündliche Auskünfte und Erklärungen
      sind unverbindlich.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      76247 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
      Tel. +49 721926-4049
      Internet: http://rp-karlsruhe.de
      Fax +49 721926-3985

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: In
      diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen,
      die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind:
      § 107 Abs. 3, Antrag.
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.
      § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
      § 101b Unwirksamkeit.
      (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber
      1. gegen § 101a verstoßen hat oder
      2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne
      andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies
      aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem
      Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist.
      (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie
      im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
      Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
      gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
      der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
      der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
      der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      5.1.2011
  • Texto del anuncio del resultado

    maximizar

    • BEKANNTMACHUNG ÜBER DIE ERGEBNISSE EINES WETTBEWERBS
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadt Pforzheim
      Neues Rathaus, Marktplatz 1
      Kontakt: Stadt Pforzheim - Personal- und Organisationsamt - Zentrale
      Vergabestelle/ Zentraleinkauf
      z. H. Michael Bauer
      75175 Pforzheim
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 723139-2603
      E-Mail: ZentraleVergabestelle@stadt-pforzheim.de
      Fax +49 723139-2846
      Internet-Adresse(n) 
      www.pforzheim.de

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 § 3 Abs. 2 mit
      vorgeschaltetem, qualifiziertem Auswahlverfahren im Rahmen eines
      VOF-Vergabeverfahrens für den Neubau des Überdachungsbauwerkes des
      Zentralen Omnibusbahnhofes der Stadt Pforzheim.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Die Stadt Pforzheim plant die Realisierung eines Zentralen
      Omnibusbahnhofes (ZOB) in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Das
      Grundstück auf dem der neue ZOB entsteht hat eine Ausdehnung von ca. 200 m
      Länge und ca. 40 m Breite (Grundstücksfläche: ca. 8 000 m2). Auf diesem
      Grundstück entstehen 26 Busabfahrtspositionen für den Regional- und
      Stadtbusverkehr. Gegenstand des Realisierungswettbewerbs sind sowohl das
      im ZOB-Bereich notwendige Überdachungsbauwerk als auch weitere bauliche
      Maßnahmen zur Ausstattung des ZOB, z.B. Einbauten, Stadtmöblierung,
      Beleuchtung. Der Auslober empfiehlt den Teilnehmern des Wettbewerbs einen
      Ingenieur des Leistungsbereiches Tragwerksplanung zur Beratung
      hinzuzuziehen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71200000, 71240000, 71242000

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.1.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      B011_ZOB

      IV.1.2) Frühere Bekanntmachung bezüglich desselben Wettbewerbs
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2011/S 4-005647 vom 7.1.2011

      ABSCHNITT V: ERGEBNISSE DES WETTBEWERBS
      NR.: 1 
      BEZEICHNUNG: 
      1. Preis

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:
      19

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:
      1

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Heinisch.Lembach.Huber Architekten
      Glockenstr. 36
      70376 Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 711722559-0
      Internet: http://hall-architekten.de

      V.2) WERT DER PREISE
      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 12 000,00 EUR
      NR.: 2 
      BEZEICHNUNG: 
      3. Preis

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:
      19

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:
      1

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Hotz + Architekten
      Halle 8 / Basler Str. 55
      79100 Freiburg
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 76170514-0
      Internet: http://hotz-architekten.de

      V.2) WERT DER PREISE
      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 6 000,00 EUR
      NR.: 3 
      BEZEICHNUNG: 
      3. Preis

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:
      19

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:
      1

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Planfabrik SPS
      Lorenzstr. 2
      76275 Ettlingen
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 72435457-0
      Internet: http://planfabrik-sps.de

      V.2) WERT DER PREISE
      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 6 000,00 EUR
      NR.: 4 
      BEZEICHNUNG: 
      4. Preis

      V.1) VERGABE UND PREISE

      V.1.1) Zahl der Teilnehmer:
      19

      V.1.2) Zahl der ausländischen Teilnehmer:
      1

      V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des Wettbewerbs
      Kauffmann Theilig & Partner GbR
      Zeppelinstr. 10
      73760 Ostfildern
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 71145122-0
      Internet: http://ktp-architekten.de

      V.2) WERT DER PREISE
      Wert der vergebenen Preise ohne MwSt. 4 000,00 EUR

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      76247 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
      Tel. +49 721926-4049
      Internet: http://rp-karlsruhe.de
      Fax +49 721926-3985

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: In
      diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen,
      die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 107 Abs. 3, Antrag.
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
      einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b
      Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 101b Unwirksamkeit.
      (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber 1.
      gegen § 101a verstoßen hat oder 2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar
      an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu
      beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser
      Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden
      ist;
      (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie
      im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
      Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
      gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
      der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
      der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
      der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      15.7.2011

       

       

       

      BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadt Pforzheim
      Neues Rathaus, Marktplatz 1
      Kontakt: Personal- und Organisatiosamt -Zentrale
      Vergabestelle/Zentraleinkauf-
      z. H. Michael Bauer
      75175 Pforzheim
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 723139-2603
      E-Mail: ZentraleVergabestelle@stadt-pforzheim.de
      Fax +49 723139-2846
      Internet-Adresse(n) 
      Hauptadresse des Auftraggebers www.pforzheim.de

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Objektplanungsleistungen nach § 33 HOAI für den Neubau des
      Überdachungsbauwerkes des Zentralen Omnibusbahnhofes der Stadt Pforzheim.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Pforzheim.
      NUTS-Code DE129

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Stadt Pforzheim plant die Realisierung eines Zentralen
      Omnibusbahnhofes (ZOB) in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof.
      Das Grundstück auf dem der neue ZOB entsteht hat eine Ausdehnung von ca.
      200 m Länge und ca. 40 m Breite (Grundstücksfläche: ca. 8 000 m²).
      Auf diesem Grundstück entstehen 26 Busabfahrtspositionen für den Regional-
      und Stadtbusverkehr.
      Gegenstand des Auftrages sind sowohl das im ZOB-Bereich notwendige
      Überdachungsbauwerk als auch weitere bauliche Maßnahmen zur Ausstattung
      des ZOB, z.B. Einbauten, Stadtmöblierung, Beleuchtung.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71200000, 71240000, 71242000

      II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot
      1. Wettbewerbsergebnis und Weiterentwicklung Wettbewerbsbeitrag.
      Gewichtung 60
      2. Kundendienst und technische Hilfe. Gewichtung 16
      3. Leistungszeitpunkt und Ausführungszeitraum. Gewichtung 8
      4. Präsentation. Gewichtung 8
      5. Honorar. Gewichtung 8

      IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      B011_ZOB

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Sonstige frühere Bekanntmachungen
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 140-231965 vom 23.7.2011
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 4-005647 vom 7.1.2011

      ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE

      V.1) Tag der Auftragsvergabe
      15.8.2011

      V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
      3

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
      vergeben wurde
      Heinisch.Lembach.Huber Architekten
      Glockenstr. 36
      70376 Stuttgart
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 711722559-0
      Internet: http://hall-architekten.de

      V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
      Nein

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Es erfolgte ein nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2008 § 3
      Abs. 2 mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Auswahlverfahren im Rahmen
      eines VOF-Vergabeverfahrens. Das Verhandlungsverfahren nach VOF wurde nach
      Abschluss des Wettbewerbs mit allen Preisträgern durchgeführt.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      76247 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
      Tel. +49 721926-4049
      Internet: http://rp-karlsruhe.de
      Fax +49 721926-3985

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: In
      diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen,
      die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind:
      § 107 Abs. 3, Antrag.
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2.
      § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
      § 101b Unwirksamkeit.
      (1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber
      1. gegen § 101a verstoßen hat oder
      2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne
      andere Unternehmen am
      Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes
      gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach
      Absatz 2 festgestellt worden ist.
      (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie
      im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
      Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
      gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt
      der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
      der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung
      der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      23.8.2011


  • Tarjeta

    maximizar

  • Garantía

    Competitionline no asume ninguna responsabilidad por errores, omisiones, interrupciones, borrados, faltas o retrasos en la operación o en la transmisión de contenidos. competitionline no asume ninguna responsabilidad por pérdidas o daños que resulten de la utilización de las páginas de Internet, del uso de los contenidos de los usuarios o de los contenidos de terceras personas, que provengan de las páginas de Internet o que hayan sido publicados a través del servicio y sean transferidos a los usuarios, o de las interacciones entre los usuarios y las páginas de Internet (en línea y fuera de línea). Por favor, lea al respecto nuestras Condiciones de Uso.


Anuncio