• DE-13353 Berlin
  • 12/2011
  • Resultado
  • (concurso 72193)

Architektenleistungen bei Gebäuden für das Bauprojekt Beuth Hochschule für Technik

Procedimiento negociado
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  • Datos del proyecto

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    Decisión 12/2011 Decisión
    Procedimiento Procedimiento negociado
    Autorizados a participar Arquitectos (superiores/técnicos)
    Número de participantes deseado: 3-5
    Participantes reales: 5
    Tipo de edificación Ciencia, Investigación
    Tipo del servicio Objektplanung Gebäude
    Área de admisión GPA
    Idioma Alemán
    Localidad Luxemburger Straße 10
    DE-13353 Berlin
    Contratista de obras Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, Berlin (DE), Berlin (DE), Berlin (DE) Büroprofil
    Tarea
    Es sollen Planungsleistungen für die Erneuerung von Teilen der Fassade und Dachflächen des Hauses Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik Berlin entsprechend den Leistungsbildern der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) Teil 3 § 33 in Verbindung mit Anlage 11 für die Leistungsphase LP 2 – Vorplanung (anteilig), optional ab LP 3 - Entwurfsplanung, LP 4 – Genehmigungsplanung (anteilig), LP 5 - Ausführungsplanung, LP 6 – Vorbereitung der Vergabe, LP 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung, LP 9 – Objektbetreuung und Dokumentation beauftragt werden.
    Das Haus Bauwesen wurde im Jahre 1977 als Stahlskelettbau mit aussteifenden Stahlbetonfertigteildecken durch das Architekturbüro v.
    Beulwitz, Bonn errichtet mit folgenden Flächen und Raumangaben: Bruttogrundfläche: 47 500 m²; Nettogrundfläche: 41 500 m²; Umbauter Raum: 185 000 m³, Fassadenfläche: 17 750 m², Dachgesamtfläche: 12 000 m².
    Ziel ist ein Gebäude mit komplett sanierter äußerer Bekleidung der Fassade (Wetterschutzschicht und Dämmung) und die in Teilbereichen begonnene Flachdachsanierung verbunden mit einer Minimierung von Primärenergieeinsatz und der Verbesserung des Raumklimas. Die Planung soll unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens nach der EnEV 2009 sowie dem EEWärmeG erfolgen.
    Die Fassadensanierung umfasst eine Fläche von 13 450 m² und die Sanierungsflächen für das Dach der Treppenhausköpfe 1 600 m² und des Mensadaches von 2 500 m². Die unsanierten Fassadenteile weisen isoliertechnische Mängel auf, deren Behebung Hauptaufgabe dieses Auftrages ist. Darüber hinaus sind folgende wesentliche Maßnahmen (in Fortführung der Fassadensanierung im Rahmen des Konjunkturpaketes II mit den bereits geschaffen Standards), zu erbringen: — Einbau neuer Fassadendämmung, — Einbau neuer Fassadentafeln, — Einbau thermisch getrennter Fensterkonstruktionen mit Möglichkeit zur Nachtlüftung mit hochdämmender Isolierverglasungen und Anbau eines außenliegenden BUS gesteuerten Sonnenschutzes mit Lichtlenkung.
    Grundlagen für die Planung sind u.a. die Klimasituation im Bestand, die Erfahrungen in den Räumen mit bereits ausgeführten Sanierungsflächen, bauphysikalische Nachweise, energetische Nachweise, die Konstruktion der Sanierungsflächen, die jährlichen Investitionsbudgets und der jeweilige Zeitrahmen unter besonderer Berücksichtigung der wesentlichen Arbeitseinschränkungen während der laufenden Hochschulsemester bzw. der vorlesungsfreien Zeiten.
    Vollständig zu übernehmen ist das im Zuge der bisherigen Sanierung aktualisierte Erscheinungsbild von Teilen der Fassade.
    Der gesamte Ausbau mit Trennwänden und abgehängten Decken im Inneren des Gebäudes bleibt unverändert.
    Die Planung und Bauüberwachung schließt die Konzeption und die Koordination zur Schaffung temporärer Ausweichunterkünfte und geeigneter Bauabschnitte ein, damit der Lehrbetrieb ungehindert weiterlaufen kann. Um den laufenden Lehrbetrieb sicher zu stellen hat die Realisierung dieser Baumaßnahme enge Zeitfenster welche es stringent umzusetzen gilt.
    Achtung - die Umsetzung der Baumaßnahme, d.h die LP 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung ist in 4 jährlichen Bauabschnitten vorgesehen.
    Die einzelnen Bauabschnitte sollen entsprechend den Jahresscheiben der Mittelzuordnung aufgegliedert werden. Es wird von einer jährlichen sanierten Fassadenfläche über 3 360 m² ausgegangen.
    Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor.
    Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Leistungen bei Gebäuden einschließlich AVB (abrufbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
    Eine erforderliche Schadstoffsanierung von Asbest als Baumaterial in meist gebundener Form und Kontaminierung mit künstlichen Mineralfasern (KMF) durch einen anderen Auftragnehmer parallel zur Fassadensanierung ist zu beachten.
    Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Architekten, Tragwerksplaner, Fachingenieure ggf. Sonderfachleute u.a.
    Sicherheitskoordinatoren, Bauphysiker, Brandschutzgutachter, Schadstoffgutachter sowie weitere gehören.
    Volumen de servicios prestados
    Die Fassadensanierung umfasst eine Fläche von 13 450 m² und die Sanierungsflächen für das Dach der Treppenhausköpfe 1 600 m² und des Mensadaches 2 500 m². Der Gesamtkostenrahmen beträgt 10 000 000 EUR (brutto).
    Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4 Jahre für die Gewährleistungszeit.

  • Texto de la convocatoria de la licitación

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau
      Fehrbelliner Platz 2
      z. H. Frau Haase
      10707 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 3090139-3307/3308
      E-Mail: ingeborg.haase@senstadt.berlin.de
      Fax +49 3090139-3301
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers http://stadtentwicklung.berlin.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Architektenleistungen bei Gebäuden für das Bauprojekt Beuth Hochschule für
      Technik.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Haus Bauwesen Berlin, Luxemburger Straße 10,
      13353 Berlin, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE300

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Es sollen Planungsleistungen für die Erneuerung von Teilen der Fassade und
      Dachflächen des Hauses Bauwesen der Beuth Hochschule für Technik Berlin
      entsprechend den Leistungsbildern der Honorarordnung für Architekten und
      Ingenieure (HOAI) Teil 3 § 33 in Verbindung mit Anlage 11 für die
      Leistungsphase LP 2 – Vorplanung (anteilig), optional ab LP 3 -
      Entwurfsplanung, LP 4 – Genehmigungsplanung (anteilig), LP 5 -
      Ausführungsplanung, LP 6 – Vorbereitung der Vergabe, LP 7 – Mitwirkung bei
      der Vergabe, LP 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung, LP 9 –
      Objektbetreuung und Dokumentation beauftragt werden.
      Das Haus Bauwesen wurde im Jahre 1977 als Stahlskelettbau mit
      aussteifenden Stahlbetonfertigteildecken durch das Architekturbüro v.
      Beulwitz, Bonn errichtet mit folgenden Flächen und Raumangaben:
      Bruttogrundfläche: 47 500 m²; Nettogrundfläche: 41 500 m²; Umbauter Raum:
      185 000 m³, Fassadenfläche: 17 750 m², Dachgesamtfläche: 12 000 m².
      Ziel ist ein Gebäude mit komplett sanierter äußerer Bekleidung der Fassade
      (Wetterschutzschicht und Dämmung) und die in Teilbereichen begonnene
      Flachdachsanierung verbunden mit einer Minimierung von
      Primärenergieeinsatz und der Verbesserung des Raumklimas. Die Planung soll
      unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens nach der EnEV 2009 sowie
      dem EEWärmeG erfolgen.
      Die Fassadensanierung umfasst eine Fläche von 13 450 m² und die
      Sanierungsflächen für das Dach der Treppenhausköpfe 1 600 m² und des
      Mensadaches von 2 500 m². Die unsanierten Fassadenteile weisen
      isoliertechnische Mängel auf, deren Behebung Hauptaufgabe dieses Auftrages
      ist. Darüber hinaus sind folgende wesentliche Maßnahmen (in Fortführung
      der Fassadensanierung im Rahmen des Konjunkturpaketes II mit den bereits
      geschaffen Standards), zu erbringen:
      — Einbau neuer Fassadendämmung,
      — Einbau neuer Fassadentafeln,
      — Einbau thermisch getrennter Fensterkonstruktionen mit Möglichkeit zur
      Nachtlüftung mit hochdämmender Isolierverglasungen und Anbau eines
      außenliegenden BUS gesteuerten Sonnenschutzes mit Lichtlenkung.
      Grundlagen für die Planung sind u.a. die Klimasituation im Bestand, die
      Erfahrungen in den Räumen mit bereits ausgeführten Sanierungsflächen,
      bauphysikalische Nachweise, energetische Nachweise, die Konstruktion der
      Sanierungsflächen, die jährlichen Investitionsbudgets und der jeweilige
      Zeitrahmen unter besonderer Berücksichtigung der wesentlichen
      Arbeitseinschränkungen während der laufenden Hochschulsemester bzw. der
      vorlesungsfreien Zeiten.
      Vollständig zu übernehmen ist das im Zuge der bisherigen Sanierung
      aktualisierte Erscheinungsbild von Teilen der Fassade.
      Der gesamte Ausbau mit Trennwänden und abgehängten Decken im Inneren des
      Gebäudes bleibt unverändert.
      Die Planung und Bauüberwachung schließt die Konzeption und die
      Koordination zur Schaffung temporärer Ausweichunterkünfte und geeigneter
      Bauabschnitte ein, damit der Lehrbetrieb ungehindert weiterlaufen kann. Um
      den laufenden Lehrbetrieb sicher zu stellen hat die Realisierung dieser
      Baumaßnahme enge Zeitfenster welche es stringent umzusetzen gilt.
      Achtung - die Umsetzung der Baumaßnahme, d.h die LP 8 – Objektüberwachung
      – Bauüberwachung ist in 4 jährlichen Bauabschnitten vorgesehen.
      Die einzelnen Bauabschnitte sollen entsprechend den Jahresscheiben der
      Mittelzuordnung aufgegliedert werden. Es wird von einer jährlichen
      sanierten Fassadenfläche über 3 360 m² ausgegangen.
      Der Auftraggeber behält sich die stufenweise Beauftragung einzelner
      Leistungsabschnitte bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor.
      Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für Leistungen bei Gebäuden
      einschließlich AVB (abrufbar unter:
      www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben).
      Eine erforderliche Schadstoffsanierung von Asbest als Baumaterial in meist
      gebundener Form und Kontaminierung mit künstlichen Mineralfasern (KMF)
      durch einen anderen Auftragnehmer parallel zur Fassadensanierung ist zu
      beachten.
      Zu den Planungsbeteiligten werden unter anderem Architekten,
      Tragwerksplaner, Fachingenieure ggf. Sonderfachleute u.a.
      Sicherheitskoordinatoren, Bauphysiker, Brandschutzgutachter,
      Schadstoffgutachter sowie weitere gehören.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Die Fassadensanierung umfasst eine Fläche von 13 450 m² und die
      Sanierungsflächen für das Dach der Treppenhausköpfe 1 600 m² und des
      Mensadaches 2 500 m². Der Gesamtkostenrahmen beträgt 10 000 000 EUR
      (brutto).
      Die unter Ziffer II.3 angegebene Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die 4
      Jahre für die Gewährleistungszeit.

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Die stufenweise Beauftragung ab LP 3 -
      Entwurfsplanung, LP 4 – Genehmigungsplanung (anteilig), LP 5 -
      Ausführungsplanung, LP 6 – Vorbereitung der Vergabe, LP 7 – Mitwirkung bei
      der Vergabe, LP 8 – Objektüberwachung – Bauüberwachung, LP 9 –
      Objektbetreuung und Dokumentation.
      Sollten sich die aushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das
      Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 4.10.2011. Ende: 30.12.2015

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis einer gültigen
      Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je
      500 000 EUR für Personen- und 1 000 000 EUR sonstige Schäden: Sachschäden
      und Vermögensschäden je Schadensereignis durch Vorlage entsprechender
      Kopien des Versicherungsscheines beizubringen.
      Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung einer
      Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsunternehmer eine
      Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen
      werden wird. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige
      Versicherungsschein nachgereicht werden.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen
      Vertragsbedingungen - AVB - zu den Verträgen für freiberuflich Tätige ABau
      Anlage II gemäß Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung
      von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau).
      http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/de/abau.shtml

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bei Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der
      Arbeitsgemeinschaft für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen
      gesamtschulnerisch haftet. Darüber hinaus muss als Mindeststandard ein
      bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene
      Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist, für
      diese das Vergabeverfahren durchzuführen. (Anlage zum Bewerberbogen).
      Mehrfachbewerbungen können auch unter Berücksichtigung der jeweiligen
      Nachunternehmer bei Vorliegen einer Wettbewerbsverzerrung zum Ausschluss
      der Bewerber/ der Bewerbergemeinschaften führen. Der Auftraggeber behält
      sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer
      außerdem vor, diesen Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der
      Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die
      Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der
      Bietergespräche gemacht werden.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Ja
      Gemäß Frauenförderverordnung (FFV) vom 23.8.1999 (Gesetz- und
      Verordnungsblatt für Berlin, S. 498) müssen Bieter eine entsprechende
      Erklärung abgeben, die den Angebotsunterlagen beigefügt ist (Anlage zum
      Bewerberbogen). Angebote, die keine oder unvollständige Erklärungen gemäß
      § 1 Absatz 2 FFV enthalten, werden nicht berücksichtigt.
      Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und
      Vergabegesetz (AVG) vom 8.7.2010 (GVBl. für Berlin vom 22.7.2010).
      Weiteres siehe Unterlagen bei Angebotsaufforderung,
      3) Der Bieter (einschließlich eventueller Unterauftragnehmer) darf weder
      einen Eintrag im Berliner Korruptionsregister, Gewerbezentralregister noch
      in den Sanktionslisten der EG-Antiterrorismusverordnungen (EG) Nr.
      2580/2001 und 881/2002 haben.
      Eine Abfrage erfolgt bei Zuschlagserteilung.

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Ein vollständig ausgefüllter und
      unterschriebener Bewerberbogen.
      Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und
      folgende Nachweise beizufügen:
      2. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung und
      die auf den Auftrag bezogene Zusammenarbeit (Anlage 1 zum Bewerberbogen);
      3. Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6
      und 9 VOF (Anlage 2 zum Bewerberbogen).
      Das Nichtvorliegen der geforderten Nachweise lt. Anlage 1 und 2 führt zum
      Ausschluss.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und
      Erklärungen zu machen sowie folgende Nachweise beizufügen:
      Nach § 5 (4c) VOF - Erklärung über.
      1. den Gesamtumsatz (netto) (2008/2009/2010) und
      2. den Umsatz (netto) für die entsprechenden Dienstleistungen, jeweils in
      den letzten 3 Jahren(2008/2009/2010). Bei der Ermittlung der Umsätze für
      entsprechende Dienstleistungen sind nur leistungsbezogene Umsätze zu
      berücksichtigen.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Nachweis über die
      Berufshaftpflichtversicherung gemäß Ziffer III.1.1 muss erbracht werden.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Im Bewerberbogen sind folgende Angaben und Erklärungen zu machen und
      folgende Nachweise beizufügen:
      1. Angaben zu den (max. 2) vorgesehen Mitarbeitern wie: Name, Vorname,
      Berufsausbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder
      Fachhochschulausbildung, Diplom; Master oder vergleichbare Abschlüsse
      sowie eine Kopie des jeweiligen Zeugnisses oder der entsprechenden
      Urkunde, eine Liste von Referenzen mit vergleichbaren Projekten, an denen
      die unten genannten Projektmitarbeiter maßgeblich beteiligt waren (je
      Mitarbeiter) mind. 2 bis max. 5 Referenzen):
      — einem Projektleiter,
      — einem stellvertretenden Projektleiter.
      2. Gesamtzahl der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des
      Büros/Unternehmens in den letzten 3 Jahre, aufgestellt nach Architekten /
      Ingenieuren mit mindestens 5 Berufsjahren nach einer abgeschlossenen
      Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, nach anderen Ingenieuren sowie
      nach sonstigen Mitarbeitern. Zudem hat eine Aufteilung der Gesamtanzahl
      der angestellten Mitarbeiter und der Leitung des Büros/Unternehmens nach
      Architekten / Ingenieuren mit mindestens 2 Jahren Büro- bzw.
      Unternehmenszugehörigkeit und nach sonstigen Mitarbeitern zu erfolgen.
      3. Vorstellung von 2 Referenzgebäuden für die Modernisierung bzw.
      Sanierung von Fassaden an Gebäuden unter laufenden Betrieb mit technischen
      und konstruktiven Anforderungen, zum Gebäudetyp und Anforderungsgrad an
      das Objekt, zum Bearbeitungsumfang / Leistungsspektrum zur Art der
      Baumaßnahme mit kurzer Beschreibung, Brutto-Gesamtkosten nach DIN 276, KG
      300-600, zum Bearbeitungszeitraum und Übergabe an den Bauherren.
      4. Angaben zum Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und dessen
      Telefonnummer, Leistungsumfang sowie ein Referenzschreiben.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      1. Die im Teilnahmeantrag angegebenen angestellten Mitarbeiter und der
      Leitung muss pro Jahr mindestens 4 betragen, davon Hoch- oder
      Fachhochschulingenieure 3.

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Nach § 19 VOF Qualifikation des Auftragnehmers.
      Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein
      Bauvorlageberechtigter gemäß § 66 Berliner Bauordnung erforderlich.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1.
      Gesamtumsatz gemäß § 5 (4c) VOF 5 Punkte: - 5 Pkt. erhält der
      Teilnahmeantrag, der einen jährlichen Gesamtumsatz in Höhe von mindestens
      600 000 EUR (netto) ausweist;
      2. Umsatz von vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre 5 Punkte: - 5
      Pkt. erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen
      Gesamtumsatz für entsprechende Dienstleistungen in Höhe von mindestens 400
      000 EUR (netto) ausweist;
      3. Angaben zur Mitarbeiterstruktur gemäß § 5 (5d) VOF 10 Punkte: Das
      Kriterium wird aus der Summe der Unterkriterien 3.1 bis 3.2 bewertet. 3.1
      Anzahl der Beschäftigten — 5 Pkt. erhält ein Teilnahmeantrag, der in der
      Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerberbögen im
      Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 5 Architekten und/oder Ingenieure
      nachweist, davon mindestens 3 mit einer Berufserfahrung von mindestens 5
      Jahren. 3.2 fest angestellte Mitarbeiter — 5 Pkt. erhält ein
      Teilnahmeantrag, der in der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag
      gehörenden Bewerberbögen im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 5
      Architekten und/oder Ingenieure ausweist, die seit mindestens 2 Jahren im
      jeweiligen Büro/Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten;
      4. Angaben zu den vorgesehenen Projektmitarbeitern gemäß § 5 /5a), § 4 (3)
      VOF 25 Punkte: Das Kriterium wird aus der Summe der Unterkriterien 4.1 bis
      4.3 bewertet. Mit 0 Punkte bewertet werden die Unterkriterien 4.1-4.2 wenn
      der Projektleiter, der stellvertretende Projektleiter nicht über eine
      abgeschlossene Ausbildung (Dipl.-Ing., TH/FH oder gleichwertig) verfügen.
      4.1 vorgesehene Projektleiter: max. 9 Pkt. — 7 Pkt. erhält der
      Projektleiter, wenn er zwischen 5 und 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. oder
      gleichw. nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 bis max. 5
      Referenzen erforderlich. — 9 Pkt. erhält der Projektleiter, wenn er mehr
      als 10 Berufsjahre als Dipl.-Ing. oder gleichw. nachweist. Nachweis der
      Berufserfahrung durch mind. 2 bis max. 5 Referenzen erforderlich. 4.2.
      stellvertretende Projektleiter: max. 9 Pkt. — 5 Pkt. erhält der
      stellvertretende Projektleiter, wenn er zwischen 3 bis 5 Berufsjahre als
      Dipl.-Ing. oder gleichw. nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch
      mind. 2 Referenzen erforderlich. — 9 Pkt.erhält der stellvertretende
      Projektleiter, wenn er mehr als 5 Berufsjahre als Dipl.-Ing. oder gleichw.
      nachweist. Nachweis der Berufserfahrung durch mind. 2 Referenzen
      erforderlich. 4.3 Erfahrung bei Fassadensanierung: 7 Pkt. — 7 Pkt. werden
      zusätzlich vergeben, wenn der Projektleiter oder der stellvertretende
      Projektleiter über Erfahrungen bei der Fassadensanierung verfügt;
      5. Angaben zu den Referenzprojekten gemäß § 5 (5 b) VOF 65 Punkte: Jedes
      der 2 Referenzprojekte wird mit bis zu 30 Punkten aus der Summe der
      Unterkriterien 5.1-5.4 bewertet. Die Referenz wird nur gewertet, wenn es
      von dem auf Seite 1 des Bewerberbogens angegebenem Büro / Unternehmen oder
      dessen Rechtsvorgänger bearbeitet wurde. Die Referenzen müssen zwischen
      01/2007 bis 1 Tag vor dem Tag der Absendung lt. Ziffer VI.5 durchgeführt
      worden sein. Darüber hinaus muss bei einer Referenz die LP 3-8 erbracht
      und die Leistungsphase (LP 8) abgeschlossen sein (d.h. Übergabe an den
      Bauherrn) in dem genannten Zeitfenster. 5.1 — 10 Pkt. erhält eine
      Referenz, wenn es um eine Referenz mit Fassadenmodernisierung bzw.
      Fassadenerneuerung handelt. 5.2. — 10 Pkt. erhält eine Referenz, wenn es
      sich um eine Referenz unter laufendem Betrieb handelt. 5.3 — 5 Pkt. erhält
      eine Referenz, dessen Baukosten nach DIN 276 KG 300-600 mindestens 4 000
      000 EUR (brutto) betragen. 5.4 — 5 Pkt. erhält eine Referenz wenn der
      vorgesehene Projektleiter oder stellv. Projektleiter an der genannten
      Referenz Beteiligter war. 5.5 Zusätzlich werden vergeben: — 5 Pkt. wenn
      mindestens eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht und
      durch eine von der zuständigen Behörde ausgestellte Bescheinigung
      beigebracht worden ist. In der Summe aller Kriterien werden maximal 110
      Punkte vergeben.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      11972E70001

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      21.6.2011 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      1. Der Teilnahmeantrag besteht aus einem bzw. mehreren vollständig
      auszufüllenden Bewerberbögen mit den geforderten Angaben und nummerierten
      Anlagen. Das Formular "Bewerberbogen" ist abrufbar unter:
      http://www.vergabeplattform.berlin.de unter Bekanntmachungen von
      Ausschreibungen.
      Der Dateiname lautet: Bewerberbogen_84_Beuth_HSfTechnik_Haus-Bauwesen.
      2. Geforderte Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben sind auch von
      allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag
      einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer, wenn sich der Bewerber/
      die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ ihrer Eignung des
      Nachunternehmers bedient.
      Die Vorgaben für Nachunternehmer gelten in gleichem Maße für verbundene
      Unternehmen.
      2.1 Bei Bewerbergemeinschaften sowie Bewerbungen mit Nachunternehmern muss
      pro Mitglied und pro Nachunternehmer ein Bewerberbogen vollständig
      ausgefüllt werden. In Abweichung zu III. 1.1) betragen die vom
      Nachauftragnehmer nachzuweisenden Deckungssummen der
      Berufshaftspflichtversicherung 500 000 EUR für Personen- und 300 000 EUR
      für sonstige Schäden.
      2.2. Pro Teilnahmeantrag dürfen maximal 2 Projektmitarbeiter und maximal 2
      Referenzgebäude vorgestellt werden. Dies bedeutet, dass bei
      Bewerbergemeinschaften und/ oder im Fall von Nachunternehmern in den
      einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder bei dem Projektteam und den
      Referenzen frei bleiben. Nur die in den Bewerberbögen genannten 2
      Projektmitarbeiter und 2 Referenzen werden in die Wertung einbezogen.
      3. Die Umsätze des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der
      Nachunternehmer werden im Rahmen der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert.
      Die Umsätze von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der
      jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt,
      dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des
      Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
      4. Die Mitarbeiterzahlen und die Referenzen des Bewerbers/ der
      Bewerbergemeinschaftsmitglieder und der Nachunternehmer werden im Rahmen
      der Prüfung der Teilnahmeanträge addiert. Die Mitarbeiterangaben und
      Referenzen von Nachunternehmern werden nur berücksichtigt, wenn der
      jeweilige Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt,
      dass er dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft seine Ressourcen im
      Auftragsfall zur Verfügung stellen wird.
      5. Abgesehen von den geforderten Eintragungen, die dazu führen werden,
      dass der Bewerberbogen an Länge gewinnt, sind Änderungen im Bewerberbogen
      nicht zulässig.
      6. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, gleichwertige
      Nachweise des Herkunftslandes sind ausreichend, deutsche Übersetzungen von
      Nachweisen oder sonstigen Angaben müssen beglaubigt sein.
      7. Die Bewerberunterlagen (keine losen Blätter) sind in einem fest
      verschlossenen Umschlag und deutlich mit dem Aufkleber
      "VOF-Vergabeverfahren 84_Beuth_HSfTechnik_Haus-Bauwesen gekennzeichnet bei
      der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V Hochbau (VS 1-1),
      Fehrbelliner Platz 2, 10707 Berlin, DEUTSCHLAND einzureichen. Ein Verweis
      auf frühere Bewerbungen ist nicht zulässig. Der Teilnahmeantrag wird nur
      auf Anforderung und erst nach Abschluss des Verfahrens zurückgesandt.
      8. Auskünfte werden nur nach schriftlicher Anforderung, d. h. per E-Mail,
      Fax oder Brief, von der unter Ziffer
      I.1) genannten Stelle erteilt. Die
      Beantwortung erfolgt ebenfalls schriftlich. Die Zuschlagskriterien werden
      im Rahmen der aufforderung zur Verhandlung sowie Abgabe eines Angebotes
      benannt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin Geschäftsstelle
      Martin Luther Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 309013-8316
      Internet: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax +49 309013-7613

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
      die Frist GWB; 4. Teil vom 24.4.2009 § 107 Abs. 3 Nr. 1-4 wird
      hingewiesen, (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung).

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Vergabekammer des Landes Berlin Geschäftsstelle
      Martin Luther Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 309013-8316
      Internet: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax +49 309013-7613

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      18.5.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung V Hochbau
      Fehrbelliner Platz 2
      Zu Händen von: Frau Haase oder Frau Gentz
      10707 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3090139-3307/3308
      E-Mail: Einkauf-FBT-Hochbau@senstadt.berlin.de
      Fax: +49 3090139-3301
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
      http://www.stadtentwicklung.berlin.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Architektenleistungen bei Gebäuden für das Bauprojekt Beuth Hochschule für
      Technik.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Haus
      Bauwesen Berlin, Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin, DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE300

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Der Auftrag beinhaltet Planungsleistungen für die Erneuerung von Teilen
      der Fassade und Dachflächen des Hauses Bauwesen der Beuth Hochschule für
      Technik Berlin entsprechend Honorarordnung für Architekten und Ingenieure
      (HOAI) Teil 3 § 33 in Verbindung mit Anlage 11 für die Leistungsphase LP2
      – Vorplanung (anteilig), optional ab LP 3 - Entwurfsplanung, LP 4 –
      Genehmigungsplanung (anteilig),LP 5 - Ausführungsplanung, LP 6 –
      Vorbereitung der Vergabe, LP 7 – Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8
      –Objektüberwachung – Bauüberwachung, LP 9 – Objektbetreuung und
      Dokumentation beauftragt werden.
      Das Haus Bauwesen wurde im Jahre 1977 als Stahlskelettbau mit
      aussteifenden Stahlbetonfertigteildeckendurch das Architekturbüro v.
      Beulwitz, Bonn errichtet mit folgenden Flächen und
      Raumangaben:Bruttogrundfläche: 47 500 m²; Nettogrundfläche: 41 500 m²;
      Umbauter Raum: 185 000 m³, Fassadenfläche: 17 750 m², Dachgesamtfläche: 12
      000 m².
      Ziel ist ein Gebäude mit komplett sanierter äußerer Bekleidung der Fassade
      (Wetterschutzschicht undDämmung) und die in Teilbereichen begonnene
      Flachdachsanierung verbunden mit einer Minimierungvon Primärenergieeinsatz
      und der Verbesserung des Raumklimas. Die Planung soll unter dem Aspekt des
      energieoptimierten Bauens nach der EnEV 2009 sowie dem EEWärmeG erfolgen.
      Die Fassadensanierung umfasst eine Fläche von 13 450 m² und die
      Sanierungsflächen für das Dach derTreppenhausköpfe 1 600 m² und des
      Mensadaches von 2 500 m². Die unsanierten Fassadenteile
      weisenisoliertechnische Mängel auf, deren Behebung Hauptaufgabe dieses
      Auftrages ist. Darüber hinaus sindfolgende wesentliche Maßnahmen (in
      Fortführung der Fassadensanierung im Rahmen des Konjunkturpaketes II mit
      den bereits geschaffen Standards), zu erbringen:
      — Einbau neuer Fassadendämmung,
      — Einbau neuer Fassadentafeln,
      — Einbau thermisch getrennter Fensterkonstruktionen mit Möglichkeit zur
      Nachtlüftung mit hochdämmenderIsolierverglasungen und Anbau eines
      außenliegenden BUS gesteuerten Sonnenschutzes mit Lichtlenkung.
      Grundlagen für die Planung sind u.a. die Klimasituation im Bestand, die
      Erfahrungen in den Räumen mit bereitsausgeführten Sanierungsflächen,
      bauphysikalische Nachweise, energetische Nachweise, die Konstruktionder
      Sanierungsflächen, die jährlichen Investitionsbudgets und der jeweilige
      Zeitrahmen unter besonderer Berücksichtigung der wesentlichen
      Arbeitseinschränkungen während der laufenden Hochschulsemester bzw.der
      vorlesungsfreien Zeiten.
      Vollständig zu übernehmen ist das im Zuge der bisherigen Sanierung
      aktualisierte Erscheinungsbild von Teilen der Fassade.
      Der gesamte Ausbau mit Trennwänden und abgehängten Decken im Inneren des
      Gebäudes bleibt unverändert.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Offen

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Lösungen in Bezug auf Schnittstellen - Koordination d. einzelnen
      Leistungsteile. Gewichtung 30
      2. Lösungen in Bezug Gegenmaßnahmen bei drohender Kostenüberschreitung und
      Ablaufstörung im Terminplan. Gewichtung 30
      3. Lösungen in Bezug auf die Einhaltung der Energieeinsparverordnung und
      Energieoptimierung. Gewichtung 30
      4. Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots. Gewichtung 10

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      11972E70001

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 97-159410 vom 20.5.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      20.12.2011

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Fischer + Werner Partnerschaft Architekten
      Jägerstraße 10/11
      10117 Berlin
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: info@fw-architekten.de
      Telefon: +49 302005975-0
      Fax: +49 302005975-19

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 309013-8316
      Internet-Adresse: www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax: +49 309013-7613

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
      die Frist § 107 Abs. 3 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung) wird
      hingewiesen.

      VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Vergabekammer des Landes Berlin
      Martin-Luther-Str. 105
      10825 Berlin
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 309013-8316
      Internet-Adresse: www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.html
      Fax: +49 309013-7613

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      19.4.2012
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  • Garantía

    Competitionline no asume ninguna responsabilidad por errores, omisiones, interrupciones, borrados, faltas o retrasos en la operación o en la transmisión de contenidos. competitionline no asume ninguna responsabilidad por pérdidas o daños que resulten de la utilización de las páginas de Internet, del uso de los contenidos de los usuarios o de los contenidos de terceras personas, que provengan de las páginas de Internet o que hayan sido publicados a través del servicio y sean transferidos a los usuarios, o de las interacciones entre los usuarios y las páginas de Internet (en línea y fuera de línea). Por favor, lea al respecto nuestras Condiciones de Uso.


INFO-BOX

Licitación publicada 20.05.2011
Resultado publicado 23.04.2012
actualizado por última vez 12.02.2013
Identificación del concurso 3-72193
Consultas a la página 743

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