• DE-67065 Ludwigshafen
  • 06/2012
  • Resultado
  • (concurso 76641)

Ingenieurleistungen (Generalplaner) für die Erneuerung der Hochstraße Nord - B 44 -

Procedimiento negociado
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  • Datos del proyecto

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    Decisión 06/2012 Decisión
    Procedimiento Procedimiento negociado
    Autorizados a participar Ingenieros constructores, Planificadores de estructuras, Planificadores de tráfico, Planificadores de equipamiento técnico para edificios, Geólogos
    Número de participantes deseado: 3-5
    Participantes reales: 4
    Tipo de edificación Tráfico
    Tipo del servicio Generalplanerleistung
    Área de admisión EEU, Suiza
    Idioma Alemán
    Localidad DE-67065 Ludwigshafen
    Contratista de obras Stadtverwaltung Ludwigshafen, Ludwigshafen (DE)
    Tarea
    Erneuerung der Hochstraße Nord - Bundesstrasse B 44 - in Ludwigshafen vom Autobahnende BAB A 650 bis zur Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke).
    Die Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen, die von 1970 bis 1981 errichtet wurde, setzt sich aus 34 Teilbauwerken zusammen. Es handelt sich um Überbauten, Unterbauten, Stützwände und auf den Überbauten um acht Verkehrszeichenbrücken sowie um 12 Maste mit Verkehrszeichen.
    Die Hochstraße Nord mit ihrem heutigen Stadtautobahncharakter ist eine der beiden Hauptverkehrsadern zwischen Mannheim und der im Westen von Ludwigshafen gelegenen A 650. Der linksrheinisch im Anschluss an die Kurt-Schumacher-Brücke gelegene Nordbrückenkopf der Hochstraße Nord erfüllt eine wichtige Verkehrsfunktion für die Verkehrsbeziehungen in Richtung Norden und Süden Ludwigshafens.
    Die Prognoseverkehrsbelastung für das Jahr 2020 beträgt ca. 44 000 Kfz/24h mit einem Schwerverkehrsanteil von 10 %.
    Im Rahmen der Vorplanung sind drei vom Auftraggeber vorgegebene Varianten zu untersuchen. Dabei handelt es sich: 1. um einen Ersatzneubau auf bestehenden Unterbauten im grundsätzlich heute vorhandenen Umfang, 2. um einen Ersatzneubau einer Hochstraße auf gesamter heute vorhandener Länge mit insgesamt 3 Fahrstreifen mit dynamischer Fahrstreifensignalisierung (die bei einer Entscheidung für diese Lösung Bestandteil des weiteren Auftrages wäre), 3. um eine teilweise Erneuerung der Überbauten auf bestehenden Unterbauten und um den Neubau eines Abschnittes in einer geländegleichen Lage als innerstädtische Hauptverkehrsstraße.
    Zur dritten Variante hat der Auftraggeber eine umfangreiche Studie erstellen lassen, die den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mit überlassen wird.
    Der Auftraggeber verlangt die Einbeziehung städtebaulicher Belange bei allen 3 Varianten. Dazu ist die Beteiligung von Stadtplanern als Nachunternehmer oder im Rahmen einer gleichberechtigten ARGE im Rahmen des Generalplanungsauftrages erforderlich.
    Im Rahmen der Vorplanung ist eine Visualisierung aller Varianten zu erstellen.
    Nach der Vorplanung erfolgt die Entscheidung des Auftraggebers für eine Variante, für die die zur Realisierung erforderlichen weiteren Leistungen erbracht werden sollen.
    Volumen de servicios prestados
    Erbringung folgender Leistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2009: — Leistungsbild Ingenieurbauwerke nach § 42 Leistungsphasen 2 bis 9 (Honorarzone V), — Leistungsbild Verkehrsanlagen nach § 46 Leistungsphasen 2 bis 8 (Honorarzone V), — Leistungsbild Tragwerksplanung nach § 49 Leistungsphasen 2 bis 6 (Honorarzone V), — Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 53 Leistungsphasen 2 bis 9 (Honorarzone II), Straßenbeleuchtung, Elektroinstallation in den Bauwerken, Aufzüge, Pumpwerk, Signalisierung, Bahnsicherung, Lichtsignalanlagen.
    Erbringen folgender Beratungsleistungen: — Leistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau der Leistungen 1 bis 3 (Honorarzone V), — Leistungsbild Entwurfsvermessung für die Leistungsphase 1 bis 2 (Honorarzone V) sowie die Besonderen Leistungen, hier: das Orten und Aufmessen des unterirdischen Bestandes (Honorarzone V), — Beweissicherung angrenzender Bauwerke, — städtebauliche Integration analog des Leistungsbildes Bebauungsplan Leistungsphasen 2-5.
    Erbringen folgender Besonderer Leistungen: — Erstellen des Zuschussantrages sowie der Planfeststellungsunterlagen, BOStrab-Antrag, — Planung der Oberleitungsanlage für die Stadtbahn, — Örtliche Bauüberwachung, — Bauüberwachung Bahn, — Verkehrsführungspläne der einzelnen Bauphasen, — Großräumige Verkehrsführung incl. Beschilderung/Wechselwegweisung während der Bauausführung, — Beschilderungs- und Markierungsplan Endzustand, — Erstellen bzw. Fortschreibung der Bauwerksbücher des Auftraggebers, — Erstellung eines Entsorgungskonzeptes für schadstoffbelastete Abfälle einschließlich des Entsorgungsmanagements (Begleitscheinverfahren), — Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, — Einbeziehung städtebaulicher Belange mit Beteiligung von Stadtplanern als Nachunternehmer oder im Rahmen einer gleichberechtigten ARGE, — Visualisierung von Vorentwurfsvarianten.

  • Texto de la convocatoria de la licitación

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein
      Wattstraße 109a
      z. H. Herrn Berthold Best
      67065 Ludwigshafen
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 621504-6601
      E-Mail: Berthold.Best@Ludwigshafen.de
      Fax +49 621504-3290
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers www.ludwigshafen.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Ingenieurleistungen (Generalplaner) für die Erneuerung der Hochstraße Nord
      - B 44 -.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Ludwigshafen.
      NUTS-Code DEB34

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Erneuerung der Hochstraße Nord - Bundesstrasse B 44 - in Ludwigshafen vom
      Autobahnende BAB A 650 bis zur Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke).
      Die Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen, die von 1970 bis 1981
      errichtet wurde, setzt sich aus 34 Teilbauwerken zusammen. Es handelt sich
      um Überbauten, Unterbauten, Stützwände und auf den Überbauten um acht
      Verkehrszeichenbrücken sowie um 12 Maste mit Verkehrszeichen.
      Die Hochstraße Nord mit ihrem heutigen Stadtautobahncharakter ist eine der
      beiden Hauptverkehrsadern zwischen Mannheim und der im Westen von
      Ludwigshafen gelegenen A 650. Der linksrheinisch im Anschluss an die
      Kurt-Schumacher-Brücke gelegene Nordbrückenkopf der Hochstraße Nord
      erfüllt eine wichtige Verkehrsfunktion für die Verkehrsbeziehungen in
      Richtung Norden und Süden Ludwigshafens.
      Die Prognoseverkehrsbelastung für das Jahr 2020 beträgt ca. 44 000 Kfz/24h
      mit einem Schwerverkehrsanteil von 10 %.
      Im Rahmen der Vorplanung sind drei vom Auftraggeber vorgegebene Varianten
      zu untersuchen. Dabei handelt es sich:
      1. um einen Ersatzneubau auf bestehenden Unterbauten im grundsätzlich
      heute vorhandenen Umfang,
      2. um einen Ersatzneubau einer Hochstraße auf gesamter heute vorhandener
      Länge mit insgesamt 3 Fahrstreifen mit dynamischer
      Fahrstreifensignalisierung (die bei einer Entscheidung für diese Lösung
      Bestandteil des weiteren Auftrages wäre),
      3. um eine teilweise Erneuerung der Überbauten auf bestehenden Unterbauten
      und um den Neubau eines Abschnittes in einer geländegleichen Lage als
      innerstädtische Hauptverkehrsstraße.
      Zur dritten Variante hat der Auftraggeber eine umfangreiche Studie
      erstellen lassen, die den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur
      Angebotsabgabe mit überlassen wird.
      Der Auftraggeber verlangt die Einbeziehung städtebaulicher Belange bei
      allen 3 Varianten. Dazu ist die Beteiligung von Stadtplanern als
      Nachunternehmer oder im Rahmen einer gleichberechtigten ARGE im Rahmen des
      Generalplanungsauftrages erforderlich.
      Im Rahmen der Vorplanung ist eine Visualisierung aller Varianten zu
      erstellen.
      Nach der Vorplanung erfolgt die Entscheidung des Auftraggebers für eine
      Variante, für die die zur Realisierung erforderlichen weiteren Leistungen
      erbracht werden sollen.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71322300, 71322500, 71327000, 71321000, 71323100, 71351100, 71351500,
      71351220, 71353000, 71355000, 71318100, 71313100, 71313000, 71521000,
      71410000, 71317200

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Ja

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Erbringung folgender Leistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord auf
      Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2009:
      — Leistungsbild Ingenieurbauwerke nach § 42 Leistungsphasen 2 bis 9
      (Honorarzone V),
      — Leistungsbild Verkehrsanlagen nach § 46 Leistungsphasen 2 bis 8
      (Honorarzone V),
      — Leistungsbild Tragwerksplanung nach § 49 Leistungsphasen 2 bis 6
      (Honorarzone V),
      — Leistungsbild Technische Ausrüstung nach § 53 Leistungsphasen 2 bis 9
      (Honorarzone II), Straßenbeleuchtung, Elektroinstallation in den
      Bauwerken, Aufzüge, Pumpwerk, Signalisierung, Bahnsicherung,
      Lichtsignalanlagen.
      Erbringen folgender Beratungsleistungen:
      — Leistungen für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau der Leistungen 1 bis 3
      (Honorarzone V),
      — Leistungsbild Entwurfsvermessung für die Leistungsphase 1 bis 2
      (Honorarzone V) sowie die Besonderen Leistungen, hier: das Orten und
      Aufmessen des unterirdischen Bestandes (Honorarzone V),
      — Beweissicherung angrenzender Bauwerke,
      — städtebauliche Integration analog des Leistungsbildes Bebauungsplan
      Leistungsphasen 2-5.
      Erbringen folgender Besonderer Leistungen:
      — Erstellen des Zuschussantrages sowie der Planfeststellungsunterlagen,
      BOStrab-Antrag,
      — Planung der Oberleitungsanlage für die Stadtbahn,
      — Örtliche Bauüberwachung,
      — Bauüberwachung Bahn,
      — Verkehrsführungspläne der einzelnen Bauphasen,
      — Großräumige Verkehrsführung incl. Beschilderung/Wechselwegweisung
      während der Bauausführung,
      — Beschilderungs- und Markierungsplan Endzustand,
      — Erstellen bzw. Fortschreibung der Bauwerksbücher des Auftraggebers,
      — Erstellung eines Entsorgungskonzeptes für schadstoffbelastete Abfälle
      einschließlich des Entsorgungsmanagements (Begleitscheinverfahren),
      — Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination,
      — Einbeziehung städtebaulicher Belange mit Beteiligung von Stadtplanern
      als Nachunternehmer oder im Rahmen einer gleichberechtigten ARGE,
      — Visualisierung von Vorentwurfsvarianten.

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 17.4.2012. Ende: 31.12.2026

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Geforderte Haftpflichtversicherungen des Auftragnehmers:
      — 1 500 000 EUR für Personenschäden,
      — 1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden).
      Sicherheitseinbehalt von 5 % der Bruttorechnungssummen (geprüft).

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Gewährung monatlicher Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Gesamtschuldnerische Haftung, Vertretung durch einen Bevollmächtigten.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Alle Bieter haben ihrem Teilnahmeantrag eine
      Eigenerklärung gemäß Vordruck HVA F-StB-ING 21.1 "Eigenerklärung zur
      Eignung" voranzustellen (Handbuch für die Vergabe und Ausführung von
      freiberuflichen Leistungen im Straßen- und Brückenbau, HVA F-StB).
      Folgende Erklärungen bzw. Nachweise gem. VOF sind in der aufgeführten
      nummerierten Reihenfolge gegliedert geheftet vorzulegen. Darüber hinaus
      gehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht!

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung gem. Vordruck HVA F-StB ING
      21.1,
      2.1 Erklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung oder Zusammenarbeit mit
      anderen Unternehmen bezogen auf den vorliegenden Auftrag,
      2.2 Liste der vorgesehenen Unterauftragnehmer, falls zutreffend,
      2.3 Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft mit Vordruck HVA F-StB ING
      21.1 einschließlich Benennung des bevollmächtigten Vertreters, falls
      zutreffend,
      3. Bestätigung über die nach
      III.1.1) geforderten Versicherungen,
      4. Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für die entsprechenden
      Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2007-2009.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Sämtliche Unterlagen sind auch
      für alle vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen und bis zum Ablauf der
      Bewerbungsfrist einzureichen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      5. Organigramm über die beim Auftragnehmer vorgesehene Projektorganisation
      mit Nennung der Personen (1.-3. Leitungsebene) für die technische
      Bearbeitung des Projekts,
      6. Bescheinigungen über Mitgliedschaft in berufsständischen Vereinigungen
      (nur Personen der 1. und 2. Leitungsebene),
      6. Studiennachweise bzw. Bescheinigungen über die berufliche Befähigung
      (nur Personen der 2. und 3. Leitungsebene),
      7. Liste der in den Jahren 2007-2009 erbrachten vergleichbaren Leistungen
      für Projekte mit einem jeweiligen Volumen von mindestens 10 000 000 EUR
      (ohne Mehrwertsteuer, Wert der Bau- und Ingenieurleistungen
      zusammengerechnet) mit Angabe des Auftraggebers (keine Objektunterlagen
      beifügen!)
      8. Liste der in den Jahren 2007-2009 erbrachten stadtplanerischen
      Leistungen in vergleichbaren Kommunen mit Angabe des Auftraggebers (keine
      Objektunterlagen beifügen!) mit Darlegung der Erfahrungen bei der
      Umsetzung komplexer Vorhaben einschließlich umfassender öffentlicher
      Beteiligungsprozesse
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Sämtliche Unterlagen sind auch für alle vorgesehenen Unterauftragnehmer
      vorzulegen und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Zugelassen werden Bewerber, bei denen der Generalplaner und seine
      Unterauftragnehmer bzw. alle Mitglieder der Planungsgemeinschaft nach den
      Ingenieurgesetzen der Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland
      berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen bzw. Bewerber,
      die als Staatsangehörige eines Mitgliedstaats der Europäischen Union,
      eines anderen Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen
      Wirtschaftsraum oder der Schweiz (Mitglied oder Vertragsstaat):
      — einen Befähigungs- oder Ausbildungsnachweis besitzen, der mindestens dem
      Niveau des Artikels 11 Buchst. c der Richtlinie 2005/36/EG des
      Europäischen Parlaments und des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung
      von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255 S. 22), geändert durch
      Richtlinie 2006/100/EG des Rates vom 20.11.2006 (ABl. EU Nr. L 363 S.
      141), entspricht und in einem anderen Mitglied- oder Vertragsstaat
      erforderlich ist, um die Erlaubnis zur Aufnahme und Ausübung des Berufs
      einer Ingenieurin oder eines Ingenieurs zu erhalten oder um eine der
      deutschen Berufsbezeichnung "Ingenieurin" oder "Ingenieur" entsprechende
      Berufsbezeichnung zu führen, oder,
      — innerhalb der letzten 10 Jahre vor Antragstellung den Beruf einer
      Ingenieurin oder eines Ingenieurs vollzeitlich 2 Jahre lang in einem
      anderen Mitglied- oder Vertragsstaat, in dem dieser Beruf nicht
      reglementiert ist, ausgeübt haben und dabei im Besitz eines oder mehrerer
      Befähigungs- oder Ausbildungsnachweise sind, die mindestens dem Niveau des
      Artikels 11 Buchst. c der Richtlinie 2005/36/EG entsprechen und
      bescheinigen, dass die Inhaberin oder der Inhaber auf die Ausübung des
      Berufs einer Ingenieurin oder eines Ingenieurs vorbereitet wurde; das
      Erfordernis der zweijährigen Berufsausübung entfällt, wenn der
      Ausbildungsnachweis eine reglementierte Ausbildung abschließt, die
      mindestens dem Niveau des Artikels 11 Buchst. c der Richtlinie 2005/36/EG
      entspricht.
      Für die Anerkennung nach Satz 1 müssen die übrigen Anforderungen an die
      Befähigungs- oder Ausbildungsnachweise nach Artikel 13 der Richtlinie
      2005/36/EG erfüllt sein; dabei sind Ausbildungsnachweise im Sinne des
      Artikels 3 Abs. 3 der Richtlinie 2005/36/EG und Ausbildungsgänge im Sinne
      des Artikels 12 der Richtlinie 2005/36/EG gleichgestellt.
      Juristische Personen werden als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie
      entsprechend der oben beschriebenen Voraussetzungen einen verantwortlichen
      Ingenieur benennen.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Nein

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      4-14104

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Vorinformation
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 250-383811 vom 24.12.2010

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      26.8.2011 - 10:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur
      Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      31.10.2011

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und
      Landesplanung
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de
      Tel. +49 6131162234
      Internet: http://www.mwkel.rlp.de
      Fax +49 6131162100

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
      Fristen des § 107 Abs. 3 Ziffer 1-4 GWB sind zu beachten. Danach ist ein
      Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
      1.) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftragnehmer nicht
      unverzüglich gerügt hat,
      2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
      Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      30.6.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein
      Wattstraße 109a
      Kontaktstelle(n): Bereich Tiefbau
      Zu Händen von: Herrn Berthold Best
      67065 Ludwigshafen
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6215046601
      E-Mail: Berthold.Best@Ludwigshafen.de
      Fax: +49 6215043290
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.ludwigshafen.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Ingenieurleistungen (Generalplaner) für die Erneuerung der Hochstraße Nord
      - B 44.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Ludwigshafen.
      NUTS-Code DEB34

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Generalplanerleistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord - B 44 vom
      Autobahnende der A 650 bis zur Rheinbrücke.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71322300, 71322500, 71327000, 71321000, 71323100, 71351100, 71351500,
      71351220, 71353000, 71355000, 71318100, 71313100, 71313000, 71521000,
      71410000, 71317200

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 3 289 481,32 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19,00

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Preis/Honorar. Gewichtung 35
      2. Qualität. Gewichtung 25
      3. Fachlicher und technischer Wert. Gewichtung 40

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      4-14104H.Best

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 126-209569 vom 5.7.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      25.6.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Ingenieurgemeinschaft Hochstraße Nord B 44
      Darmstädter Landstraße 114
      60598 Frankfurt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 69968857-0
      Internet-Adresse: www.schuessler-plan.de
      Fax: +49 69968857-98

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und
      Landesplanung
      Stiftsstraße 9
      55116 Mainz
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de
      Telefon: +49 6131162234
      Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de
      Fax: +49 6131162100

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Bereits abgelaufen.

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      26.6.2012
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