• DE-80331 München
  • 03/2012
  • Resultado
  • (concurso 92954)

Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär entsprechend § 53 HOAI, LPH 2-9, Sanierung und Umbau der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München

Procedimiento negociado
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  • Datos del proyecto

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    Decisión 03/2012 Decisión
    Procedimiento Procedimiento negociado
    Autorizados a participar Planificadores de equipamiento técnico para edificios
    Número de participantes deseado: 3-5
    Participantes reales: 8
    Tipo de edificación Estaciones de bomberos, Policía, Cárceles
    Tipo del servicio Technische Ausrüstung
    Idioma Alemán
    Localidad DE-80331 München
    Contratista de obras Landeshauptstadt München, München (DE), München (DE)
    Tarea
    Fachplanungsleistung gemäß HOAI §51 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsbild nach § 53 HOAI, LPH 2-9, BRI ca. 87 000 m³, BGF ca. 23 000 m².
    Volumen de servicios prestados
    Fachplanungsleistung gemäß HOAI §51 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, Leistungsbild nach §53 HOAI, LPH 2-9, Sanierung und Umbau der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München.
    Die Landeshauptstadt München plant eine Neukonzeption der Berufsfeuerwehr München. Ziel ist es, über alle Feuerwachen hinweg ein optimiertes Gesamtkonzept für die Berufsfeuerwehr München zu entwickeln. Ein Teilprojekt des Gesamtkonzeptes ist die Sanierung der Feuerwache 1.
    Auf Grund des Alters der Feuerwache 1 entsprechen der bauliche Zustand und bestimmte Funktionsbereiche nicht mehr den Anforderungen einer modernen Feuerwehr und sind daher heutigen Anforderungen anzupassen.
    Es soll daher durch Umbau und Sanierung des gesamten Areals mit Wachgebäude (Baujahr 1904), Rückgebäude mit Tiefgarage (Baujahr 1974) und der Wohn- + Bürogebäude (Baujahr 1886/1961, 1904, 1951, 1939), erreicht werden, dass zum einen die Wachabteilung über alle erforderlichen Räume verfügt und zum anderen die Feuerwache 1 heutigen Erfordernissen an einen modernen, effektiven und vor allem lebensrettenden Dienst der Feuerwehr angepasst wird.
    Umbau und Erweiterung der Gebäude sollen unter Berücksichtigung der betrieblichen sowie der baulichen Zwänge zum nächst möglichen Zeitpunkt erfolgen. Nachfolgende bauliche – und betriebliche Zwänge, müssen im Zuge der Vorplanung noch geklärt werden: — mögliche Sanierungsabschnitte und Reihenfolge der Sanierungen für Hauptgebäude, Rückgebäude und Wohn- + Bürogebäude, — Sanierungsdauer (Beginn und Ende), — Zwangspunkte aus anderen Projekten des Gesamtkonzeptes, — Ausweich - und Auslagerungsmöglichkeiten, — Aufwand für Herrichten Rückgebäude als Ausweichquartier, — Mögliche Behinderung der Wache im Rückgebäude durch Baustellenbetrieb, — Aufwand für Herrichten eines Bürogebäudes als Ausweichquartier für städtische Nutzung, — Möglichkeiten die Sanierungen weiter terminlich zu verschieben (weitere statische oder brandschutztechnische Sofortmaßnahmen), — Möglichkeiten der Sanierung im laufenden Betrieb im Hauptgebäude.
    Hauptgebäude (Baujahr 1904).
    Im denkmalgeschützten Hauptgebäude sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich: — Funktionale Veränderungen, — Statische Ertüchtigungen, — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, — Energetische Aufwertung der Gebäudehülle, — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen, — Ertüchtigung von raumakustischen Innenausbauten.
    Rückgebäude “Haus der Technik“ mit Tiefgarage (Baujahr 1974).
    Im Rückgebäude sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich: — Funktionale Veränderungen, — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, — Energetische Aufwertung eines Teils der Gebäudehülle, — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen, — Umbau der Notleitstelle.
    Gebäude Unterer Anger (Baujahr 1886/1961, 1904, 1951, 1939).
    An den Wohn - + Bürogebäuden Unterer Anger 7,8,9,11 und 12 sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich: — Funktionale Veränderungen, — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, — Energetische Aufwertung der Gebäudehüllen, — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen.
    Información

    Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
    Herr Lütke, Baureferat – Hochbau 7, Tel. +49 89233-61731 E-Mail: niels.luetke@muenchen.de.
    Herr Kronthaler, Baureferat – Hochbau 7, Tel. +49 89233-61754, E-Mail: georg.kronthaler@muenchen.de.
    Auskünfte zum Verfahren erteilen: Herr Prell, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. +49 89233-60128 E-Mail: egon.prell@muenchen.de.
    Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Gegenfurtner, Baureferat - Submissionsbüro, Tel. Nr. +49 89233-60206, Fax: +49 89233-60215, E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de.


  • Texto de la convocatoria de la licitación

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    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Landeshauptstadt München, Baureferat
      Friedenstraße 40
      Kontaktstelle(n): Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
      Zu Händen von: Hannelore Gegenfurtner
      81671 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 89233-60206
      E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
      Fax: +49 89233-60215
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.muenchen.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär entsprechend § 53 HOAI, LPH 2-9,
      Sanierung und Umbau der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der
      Hauptfeuerwache 8, 80331 München.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: An der
      Hauptfeuerwache 8.
      80331 München.
      DEUTSCHLAND.
      NUTS-Code DE212

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Fachplanungsleistung gemäß HOAI §51 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und
      8, Leistungsbild nach § 53 HOAI, LPH 2-9, BRI ca. 87 000 m³, BGF ca. 23
      000 m².

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Fachplanungsleistung gemäß HOAI §51 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und
      8, Leistungsbild nach §53 HOAI, LPH 2-9, Sanierung und Umbau der
      Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der Hauptfeuerwache 8, 80331
      München.
      Die Landeshauptstadt München plant eine Neukonzeption der Berufsfeuerwehr
      München. Ziel ist es, über alle Feuerwachen hinweg ein optimiertes
      Gesamtkonzept für die Berufsfeuerwehr München zu entwickeln. Ein
      Teilprojekt des Gesamtkonzeptes ist die Sanierung der Feuerwache 1.
      Auf Grund des Alters der Feuerwache 1 entsprechen der bauliche Zustand und
      bestimmte Funktionsbereiche nicht mehr den Anforderungen einer modernen
      Feuerwehr und sind daher heutigen Anforderungen anzupassen.
      Es soll daher durch Umbau und Sanierung des gesamten Areals mit
      Wachgebäude (Baujahr 1904), Rückgebäude mit Tiefgarage (Baujahr 1974) und
      der Wohn- + Bürogebäude (Baujahr 1886/1961, 1904, 1951, 1939), erreicht
      werden, dass zum einen die Wachabteilung über alle erforderlichen Räume
      verfügt und zum anderen die Feuerwache 1 heutigen Erfordernissen an einen
      modernen, effektiven und vor allem lebensrettenden Dienst der Feuerwehr
      angepasst wird.
      Umbau und Erweiterung der Gebäude sollen unter Berücksichtigung der
      betrieblichen sowie der baulichen Zwänge zum nächst möglichen Zeitpunkt
      erfolgen. Nachfolgende bauliche – und betriebliche Zwänge, müssen im Zuge
      der Vorplanung noch geklärt werden:
      — mögliche Sanierungsabschnitte und Reihenfolge der Sanierungen für
      Hauptgebäude, Rückgebäude und Wohn- + Bürogebäude,
      — Sanierungsdauer (Beginn und Ende),
      — Zwangspunkte aus anderen Projekten des Gesamtkonzeptes,
      — Ausweich - und Auslagerungsmöglichkeiten,
      — Aufwand für Herrichten Rückgebäude als Ausweichquartier,
      — Mögliche Behinderung der Wache im Rückgebäude durch Baustellenbetrieb,
      — Aufwand für Herrichten eines Bürogebäudes als Ausweichquartier für
      städtische Nutzung,
      — Möglichkeiten die Sanierungen weiter terminlich zu verschieben (weitere
      statische oder brandschutztechnische Sofortmaßnahmen),
      — Möglichkeiten der Sanierung im laufenden Betrieb im Hauptgebäude.
      Hauptgebäude (Baujahr 1904).
      Im denkmalgeschützten Hauptgebäude sind im wesentlichen folgende Maßnahmen
      erforderlich:
      — Funktionale Veränderungen,
      — Statische Ertüchtigungen,
      — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes,
      — Energetische Aufwertung der Gebäudehülle,
      — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen,
      — Ertüchtigung von raumakustischen Innenausbauten.
      Rückgebäude “Haus der Technik“ mit Tiefgarage (Baujahr 1974).
      Im Rückgebäude sind im wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich:
      — Funktionale Veränderungen,
      — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes,
      — Energetische Aufwertung eines Teils der Gebäudehülle,
      — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen,
      — Umbau der Notleitstelle.
      Gebäude Unterer Anger (Baujahr 1886/1961, 1904, 1951, 1939).
      An den Wohn - + Bürogebäuden Unterer Anger 7,8,9,11 und 12 sind im
      wesentlichen folgende Maßnahmen erforderlich:
      — Funktionale Veränderungen,
      — Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes,
      — Energetische Aufwertung der Gebäudehüllen,
      — Erneuerung der gesamten haustechnischen Installationen.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung; zunächst nur
      Beauftragung der Leistungsphase 2 gemäß § 53 HOAI, Option des
      Auftraggebers zur Beauftragung weiterer Leistungsphasen einzeln oder
      zusammen bis einschließlich Leistungsphase 9 gemäß § 53 HOAI.
      Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie
      Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Beginn 1.3.2012. Abschluss 31.12.2017

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000,00 EUR für
      Personenschäden und 500 000,00 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die
      Ersatzleistung der Versicherung mindestens die zweifache der o. g.
      Deckungssummen pro Jahr betragen. Falls derzeit keine
      Berufshaftpflichtversicherung besteht, ist die Erklärung eines
      Versicherers beizufügen, wonach diese bereit ist, im Auftragsfall eine
      Berufshaftpflichtversicherung zu den o.g. Bedingungen mit dem Bewerber
      abzuschließen.
      Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der
      Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen
      nachzuweisen bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers
      beizubringen.
      Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des
      Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den
      Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der
      Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom
      Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o.g. Bedingungen eintritt.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Abschlagszahlungen nach Leistungsfortschritt, Honorarordnung für
      Architekten und Ingenieure.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von
      Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 a-d VOF,
      2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu
      anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF,
      3.) Nachweise der geforderten Qualifikation. (Zugelassen werden (Diplom)
      Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Haustechnik oder vergleichbare
      Qualifikationen).
      Fehlende Erklärungen bzw. Nachweise zu Ziffer III.2.1 Nrn. 1, 2, 3 führen
      zum Ausschluss.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über den Umsatz für den
      Ausschreibungsgegenstand entsprechende Dienstleistungen in den letzten
      drei Geschäftsjahren (Auswahlkriterium),
      2.) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer
      III.1.1.,
      3.) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den
      letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den
      letzten drei Jahren ersichtlich ist. (Auswahlkriterium),
      4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen
      anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und
      ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen
      eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende
      Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung
      nachzureichen.
      Fehlende Unterlagen zu Ziffer III.2.2 Nr. 2 führen zum Ausschluss.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1.) Erklärung zur Verfügbarkeit des Bewerbers (Auswahlkriterium),
      2.) Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung / technische
      Ausrüstung (z. B. Software ist kompatibel mit städtischen Systemen (open
      office etc.)) der Bewerber für diese Dienstleistung verfügen wird
      (Auswahlkriterium),
      3.) Beschreibung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer qualitätsvollen
      Planung und zur Gewährleistung von Kosten- und Termintreue
      (Qualitätsmanagement (Auswahlkriterium),
      4.) Name, Qualifikation, Funktion im Projekt (z. B. Projektleitung,
      stellv. Projektleitung), der Person/en, die die Leistung tatsächlich
      erbringt/en sowie der Berufsjahre und der Anzahl, der für das Projekt zum
      Einsatz kommenden Personen sind zu benennen. Alle im Auftragsfall für
      dieses Projekt zum Einsatz kommenden Personen sind zu benennen.
      (Auswahlkriterium),
      5.) Vorlage von Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus den
      Jahren 2006-2011 aus folgenden Bereichen:
      — Darstellung von maximal 9 Referenzprojekten mit folgenden Anforderungen
      an die Vergleichbarkeit mit den zu erbringenden Leistungen:
      (Auswahlkriterium),
      — Sanierungsprojekt Wohngebäude,
      — Sanierungsprojekt Feuerwache oder vergleichbares Betriebsgebäude,
      — Denkmalgeschütztes Projekt,
      — Projekt für öffentlichen Auftraggeber,
      — Projekt mit gemischt genutzten Funktionsbereichen, Verwaltung + Technik
      + Wohnen mit folgenden Kriterien:
      — Leistungen nach § 53 HOAI Fachplanung,
      — Einstufung nach § 54 Abs. 1 HOAI in mindestens Honorarzone II,
      — Nach § 53 HOAI mindestens Leistungsphasen 2 bis 9 selbst und vollständig
      erbracht,
      — - Zeitraum der Leistungserbringung innerhalb der letzten 5
      Geschäftsjahre,
      — Anrechenbare Kosten gemäß § 52 HOAI über 1 500 000 EUR netto,
      — Zeitraum von 2006-2011.
      Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
      — Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
      — Technische Angaben gemäß § 51 HOAI zu den Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und
      8,
      — Honorarzone,
      — anrechenbare Kosten,
      — Planungs- und Bauzeit,
      — tatsächlich selbst ausgeführte Leistungsphasen im Zeitraum von 2006
      -2011,
      — Erläuterungen zum Projekt mit Angabe der Gesamtkosten Kgr. 2-7 DIN 276.
      6.) Anschauliche Präsentation von 3 der zuvor unter Ziffer III.2.3.Nr. 5
      genannten Referenzen. (Auswahlkriterium),
      7.) Vorlage von jeweils max. 3 vergleichbaren (siehe Ziffer III.2.3 Nr. 5)
      Referenzen für den Projektleiter und dessen Vertreter (Wertung:
      Projektleiter - 3-fach, Vertreter – 1-fach). Die Referenzen sind
      anschaulich zu präsentieren.
      Die volle Wertung der Referenzen in Nr. 5 – 7 wird nur erreicht, wenn sie
      jeweils mit der zu vergebenden Leistung voll vergleichbar sind. Die
      Referenzen zu Nr. 5 bis 7 sind Hauptauswahlkriterien im Auswahlverfahren.
      8.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder
      privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte
      und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen
      Qualitätsmanagementsystems.

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: nein

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1 bis III.2.3, zusammengefasst
      im Bewerbungsbogen (siehe Ziff.
      VI.3), dienen zur Auswahl der Teilnehmer
      am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      VOF-Verfahren „Fachplanung, Sanierung und Umbau Feuerwache 1“

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      10.1.2012 - 14:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
      Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser
      Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt
      wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine
      E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
      Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens
      möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in
      Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich
      (Adresse siehe Ziff.
      I.1) unter Verwendung des mitgelieferten
      Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
      Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner
      bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer auszufüllen, deren sich
      der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es
      darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max.
      zulässige Anzahl (siehe Ziff.
      III.2.3) an Referenzen abgegeben werden.
      Die unter Ziffer II.3 genannten Termine sind voraussichtliche Termine.
      Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung
      erteilt:
      Herr Lütke, Baureferat – Hochbau 7, Tel. +49 89233-61731 E-Mail:
      niels.luetke@muenchen.de.
      Herr Kronthaler, Baureferat – Hochbau 7, Tel. +49 89233-61754, E-Mail:
      georg.kronthaler@muenchen.de.
      Auskünfte zum Verfahren erteilen: Herr Prell, Baureferat -
      Submissionsbüro, Tel. +49 89233-60128 E-Mail: egon.prell@muenchen.de.
      Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Gegenfurtner, Baureferat -
      Submissionsbüro, Tel. Nr. +49 89233-60206, Fax: +49 89233-60215, E-Mail:
      submissionsbuero.bau@muenchen.de.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer
      Südbayern
      Maximilianstraße 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 892176-2411
      Fax: +49 892176-2847

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit
      mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§107 Abs. 3 Satz 1
      Nr. 4 GWB). Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die
      in Ziff. VI.4.1 genannte Stelle.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      siehe Ziff. VI.4.1
      DEUTSCHLAND

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      28.11.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Landeshauptstadt München, Baureferat
      Friedenstraße 40
      Kontaktstelle(n): Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
      Zu Händen von: Hatice Kartoglu
      81671 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 89233-60205
      E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
      Fax: +49 89233-60215
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.muenchen.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär entsprechend § 53 HOAI, LPH 2-9,
      Sanierung und Umbau der Feuerwache 1 der Branddirektion München, An der
      Hauptfeuerwache 8, 80331 München.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: An der
      Hauptfeuerwache 8, 80331 München.
      NUTS-Code DE212

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Fachplanungsleistung gemäß HOAI § 51 für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und
      8. Leistungsbild nach § 53 HOAI, LPH 2-9, BRI ca. 87 000 m³, BGF ca. 23
      000 m².

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 672 000,00 EUR
      ohne MwSt

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf
      1. Präsentation / persönlicher Eindruck. Gewichtung 20
      2. Projektteam (Organisationsstruktur). Gewichtung 10
      3. Leistung hinsichtlich Projekterfolg und Qualität. Gewichtung 30
      4. Auslastung Büro. Gewichtung 10
      5. Projekteinschätzung. Gewichtung 20
      6. Honorarangebot. Gewichtung 10

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      VOF-Verfahren Fachplanung, Sanierung und Umbau Feuerwache 1

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 231-374943 vom 1.12.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 1
      Bezeichnung: Fachplanung Heizung, Lüftung, Sanitär entsprechend § 53 HOAI,
      LPH 2-9, Sanierung und Umbau der Feuerwache 1 der Branddirektion München,
      An der Hauptfeuerwache 8, 80331 München.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      20.3.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 8

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      PEG Planungsbüro
      Rudolf-Diesel-Str. 7b
      82205 Gilching
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert:
      Wert: 672 000,00 EUR
      ohne MwSt

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern (§ 104 GWB), Regierung von Oberbayern
      Maximilianstr. 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 892176-2411
      Fax: +49 892176-2847

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      21.9.2012
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  • Garantía

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