• DE-60596 Frankfurt am Main
  • 08/2012
  • Resultado
  • (concurso 93988)

BM-Nr.: 08 5830 - CN Haus 23 D+E+F, südliche Erweiterung - Universitätsklinikum Frankfurt am Main - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 8 ohne medizin- und labortechnische Anlagen gemäß §§ 51 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 - 9

Procedimiento negociado
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  • Datos del proyecto

    maximizar

    Decisión 08/2012 Decisión
    Procedimiento Procedimiento negociado
    Autorizados a participar Planificadores de equipamiento técnico para edificios
    Número de participantes deseado: 3-7
    Participantes reales: 3
    Tipo de edificación Sistema de salud
    Tipo del servicio Technische Ausrüstung
    Idioma Alemán
    Localidad DE-60596 Frankfurt am Main
    Contratista de obras Land Hessen, Wiesbaden (DE)
    Tarea
    Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 8 ohne medizin- und labortechnische Anlagen gemäß §§ 51 ff. HOAI, Leistungsphasen 5 - 9 für den 2. Bauabschnitt - Universitätsklinikum Frankfurt am Main, hier:

    Südliche Erweiterung des Zentralbaus (Haus 23 D, E und F) - Neubau

    Im Rahmen der baulichen Entwicklung wurden in einem 1. Bauabschnitt Realisierungskonzepte entwickelt, die die Voraussetzungen für die zukunftsweisende medizinische Konzeption, eine wirtschaftliche Betriebsführung und die funktionsoptimierte Planung und Sicherstellung der Anpassungsfähigkeit an langfristige Veränderungen im Bereich der Hochschulmedizin und von Forschung und Lehre schaffen sollen und eine Konzentration am Zentralbau vorsahen.
    Diese Entwicklung soll nun konsequent mit einem 2. Bauabschnitt fortgesetzt werden, der eine weitere Konzentration von klinischen Einrichtungen an einem Standort vorsieht.
    Im Vordergrund stehen insbesondere die Zentralisierung von Betriebseinheiten, die Reduktion von OP- und Intensivstandorten sowie die Umwandlung von Kapazitäten der stationären Krankenversorgung in ambulante Kapazitäten.
    Wesentliche Inhalte sind die Augenheilkunde, HNO, Neurologie, Neurochirurgie und Neuroradiologie mit allen diagnostischen und therapeutischen Ressourcen der Akutbehandlung.
    Es ist geplant, im Rahmen der Akut- und Maximalversorgung den bestehenden Zentralbau mit einem Investitionsvolumen von ca. 220 Mio. EURO nach Süden zu erweitern. Die Programmfläche umfasst insgesamt ca. 20.000 m² Nutzfläche (NF 1-7) und soll in verschiedenen Abschnitten bis zum Jahr 2017 realisiert werden.
    Für die Baumaßnahmen wird ein Büro gesucht, das die Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 8 ohne medizin- und labortechnische Anlagen in den Leistungsphasen Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe, Objektüberwachung - Bauüberwachung sowie Objektbetreuung und Dokumentation (LPH 5 - 9 nach § 53 HOAI) übernimmt.
    Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen.

    Stufenweise Beauftragung:
    Zunächst werden die Leistungsphasen 5 - 7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe) beauftragt.
    Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie Gesamtbeauftragung besteht nicht.

  • Texto de la convocatoria de la licitación

    maximizar

    • Auftragsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement,
      Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5-7
      61169 Friedberg/Hessen
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6031167-0
      E-Mail: Info.vof-fbg@hbm.hessen.de
      Fax: +49 6031167-126
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      BM-Nr.: 08 5830 - CN Haus 23 D+E+F, südliche Erweiterung -
      Universitätsklinikum Frankfurt am Main - Leistungen der Technischen
      Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 ohne medizin- und labortechnische Anlagen
      gemäß §§ 51 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Frankfurt am Main.
      NUTS-Code DE712

      II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
      dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 ohne medizin-
      und labortechnische Anlagen gemäß §§ 51 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 für
      den 2. Bauabschnitt - Universitätsklinikum Frankfurt am Main, hier:
      Südliche Erweiterung des Zentralbaus (Haus 23 D, E und F) - Neubau.
      Im Rahmen der baulichen Entwicklung wurden in einem 1. Bauabschnitt
      Realisierungskonzepte entwickelt, die die Voraussetzungen für die
      zukunftsweisende medizinische Konzeption, eine wirtschaftliche
      Betriebsführung und die funktionsoptimierte Planung und Sicherstellung der
      Anpassungsfähigkeit an langfristige Veränderungen im Bereich der
      Hochschulmedizin und von Forschung und Lehre schaffen sollen und eine
      Konzentration am Zentralbau vorsahen.
      Diese Entwicklung soll nun konsequent mit einem 2. Bauabschnitt
      fortgesetzt werden, der eine weitere Konzentration von klinischen
      Einrichtungen an einem Standort vorsieht.
      Im Vordergrund stehen insbesondere die Zentralisierung von
      Betriebseinheiten, die Reduktion von OP- und Intensivstandorten sowie die
      Umwandlung von Kapazitäten der stationären Krankenversorgung in ambulante
      Kapazitäten.
      Wesentliche Inhalte sind die Augenheilkunde, HNO, Neurologie,
      Neurochirurgie und Neuroradiologie mit allen diagnostischen und
      therapeutischen Ressourcen der Akutbehandlung.
      Es ist geplant, im Rahmen der Akut- und Maximalversorgung den bestehenden
      Zentralbau mit einem Investitionsvolumen von ca. 220 000 000 EUR nach
      Süden zu erweitern. Die Programmfläche umfasst insgesamt ca. 20 000 m²
      Nutzfläche (NF 1-7) und soll in verschiedenen Abschnitten bis zum Jahr
      2017 realisiert werden.
      Für die Baumaßnahmen wird ein Büro gesucht, das die Leistungen der
      Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1 - 8 ohne medizin- und
      labortechnische Anlagen in den Leistungsphasen Ausführungsplanung,
      Vorbereitung der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe, Objektüberwachung -
      Bauüberwachung sowie Objektbetreuung und Dokumentation (LPH 5-9 nach § 53
      HOAI) übernimmt.
      Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen.
      Stufenweise Beauftragung:
      Zunächst werden die Leistungsphasen 5-7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung
      der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe) beauftragt.
      Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie
      Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000, 71315000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Siehe Punkt 
      II.1.5) dieser Bekanntmachung.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
      — für Personenschäden: 2 500 000,00 EUR,
      — für sonstige Schäden: 2 500 000,00 EUR,
      bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder
      Kreditinstitut.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
      Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      HOAI (gültige Fassung).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird:
      Bietergemeinschaften müssen als gesamtschuldnerisch haftende
      Arbeitsgemeinschaft auftreten und einen bevollmächtigten Vertreter
      benennen.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber
      wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
      b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in
      relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF);
      c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF
      nicht vorliegen;
      d) Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder
      Partnerschaftsregister) oder, in Ermangelung eines solchen, eine
      gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des
      Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies
      erfordert.
      Sämtliche oben geforderten Erklärungen und Angaben sind durch eine
      rechtsverbindliche Unterschrift mittels des vorgegebenen Bewerbungsbogens
      zu bestätigen.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Ein Nachweis der entsprechenden
      Berufshaftpflichtversicherungsdeckung (gemäß § 5 Abs. 4 a VOF).
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Geforderte Deckungssumme der
      Berufshaftpflichtversicherung:
      Siehe Punkt 
      III.1.1) dieser Bekanntmachung.
      Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte
      Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des
      Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im
      Auftragsfall ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:

      III.2.3.1) - Fachliche Qualifikation:
      Darstellung von maximal 5 Referenzprojekten für die ausgeschriebenen
      Leistungen (Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 ohne medizin- und
      labortechnische Anlagen gemäß §§ 51 ff. HOAI) aus den letzten 10
      Geschäftsjahren (2001-2010) (§ 5 Abs. 5 b VOF):
      Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende
      Anforderungen erfüllt sein:
      — Das Referenzprojekt ist aus dem Bereich Klinik- bzw. Krankenhausneubau,
      — Das Referenzprojekt ist hinsichtlich der realisierten Bruttogrundfläche
      BGF mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (> 30 000
      m² BGF),
      — Dem Bewerber wurden die Leistungsphasen 5-8 der Technischen Ausrüstung
      (§ 53 HOAI) beauftragt,
      — Durch den Bewerber wurden die Anlagengruppen 1-8 ohne medizin- und
      labortechnische Anlagen gemäß § 51 HOAI erbracht,
      — Das Referenzprojekt befindet sich mindestens in der Leistungsphase 8
      (Objektüberwachung/Bauüberwachung) oder ist abgeschlossen.
      Die erfolgreiche Abwicklung/Bearbeitung der Referenzprojekte ist jeweils
      mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers
      zu belegen.
      Bei Bietergemeinschaften dürfen in Summe maximal 5 Referenzprojekte
      benannt werden.
      Darüber hinausgehende Referenzen werden bei der Wertung nicht
      berücksichtigt.

      III.2.3.2) - Personelle Besetzung:
      Angabe der technischen Leitung.
      Benennung des vorgesehenen Projektleiters sowie dessen Stellvertreters
      unter Angabe dessen/deren Referenzen. Es können für den Projektleiter
      sowie für den stellvertretenden Projektleiter bis zu 2 Referenzen
      angegeben werden. Eine zeitliche Beschränkung der Referenzprojekte des
      Projektleiters bzw. des stellvertretenden Projektleiters besteht nicht.
      Es sollte dargestellt werden, dass seitens des Projektleiters sowie dessen
      Stellvertreters Erfahrung bei der Planung von vergleichbaren Projekten
      vorherrscht.
      Für die maximale Bewertung sollten bzgl. der Referenzprojekte des
      Projektleiters bzw. dessen Stellvertreters folgende Anforderungen erfüllt
      sein:
      — Das Referenzprojekt ist aus dem Bereich Klinik- bzw. Krankenhausneubau,
      — Das Referenzprojekt ist hinsichtlich der realisierten Bruttogrundfläche
      BGF mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme vergleichbar (> 30 000
      m² BGF),
      — Durch den Projektleiter wurden die Leistungsphasen 5-8 (§ 53 HOAI)
      erbracht.
      Bei Bietergemeinschaften sind seitens der Gemeinschaft ein Projektleiter
      sowie ein stellvertretender Projektleiter zu benennen. Die Benennung von
      jeweils 2 Personen je Bietergemeinschaftspartner ist unerwünscht.
      Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist
      durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o.ä.
      nachzuweisen.
      Zusätzliche Abgabeleistungen/Benennungen:
      Benennung der vorgesehenen Mitarbeiter für das Projekt sowie Vorlage von
      entsprechenden Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o.ä.
      Abgabe eines Organigramms des Projektteams (bei Planungsgemeinschaften
      unter Einbeziehung des ARGE-Partners).

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
      vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die
      Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen
      Wirtschaftsraumes vorbehalten:
      Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur
      Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sind.
      Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
      geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom,
      Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen
      Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische
      Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen
      ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der
      verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der
      juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten
      Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied
      die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen
      Personen gestellt werden.
      Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 2 VOF.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
      der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
      verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
      Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 7
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Bieter mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
      Gewichtung der Wertungskriterien der 1. Phase des Verfahrens:
      — Fachliche Qualifikation 60 % (siehe 
      III.2.3.1) hieraus:
      Referenzprojekte 60 Punkte.
      Je angegebenes Referenzprojekt können maximal 12 Punkte erreicht werden.
      D.h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 5 Projekten können
      insgesamt 60 Punkte erzielt werden.
      (5 Referenzprojekte x max. 12 Punkte = max. 60 Punkte)
      Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes wird wie folgt vorgegangen:
      — Ist das angegebene Referenzprojekt aus dem Bereich Klinik- bzw.
      Krankenhausneubau?
      Wenn ja, werden 3,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte
      vergeben. Wenn das Referenzprojekt nur bedingt dem Bereich Klinik- bzw.
      Krankenhausneubau zuzuordnen ist (z. B. Klinik- bzw. Krankenhaussanierung,
      Laborgebäudebau) werden 1,5 Punkte vergeben.
      — Ist das angegebene Referenzprojekt hinsichtlich der realisierten
      Bruttogrundfläche mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme
      vergleichbar (> 30 000 m² BGF)?
      Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung
      ist (30 000 m² BGF oder mehr), werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringerer
      Bruttogrundfläche als 30 000 m² BGF wird die zu vergebene Punktzahl linear
      interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit einer Bruttogrundfläche
      von 20 000 m² werden 2,0 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 20 000 m²
      BGF/30 000 m² BGF x 3,0 Punkte).
      — Wurden durch den Bewerber die Anlagengruppen 1-8 ohne medizin- und
      labortechnische Anlagen gemäß § 51 HOAI erbracht?
      Wenn die Anlagengruppen 1-8 ohne medizin- und labottechnische Anlagen
      gemäß § 51 HOAI erbracht wurden, werden 2,0 Punkte vergeben. Bei
      geringerem Leistungsumfang hinsichtlich der Anlagengruppen werden die
      tatsächlich erbrachten Anlagengruppen den gefordertern Anlagengruppen
      gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. (Bsp.: Durch den
      Bewerber wurden die Anlagengruppen 1, 2 und 3 erbracht. Hier werden 0,75
      Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 3 Anlagengruppen / 8 Anlagengruppen x
      2,0 Punkte).
      — Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt die Leistungsphasen 5-8
      (gemäß § 53 HOAI) beauftragt?
      Wenn die Leistungsphasen 5-8 beauftragt wurden, werden 2,0 Punkte
      vergeben. Bei geringerem, beauftragtem Leistungsumfang (weniger als
      Leistungsphasen 5-8) werden die tatsächlich beauftragten Leistungsphasen
      den geforderten Leistungsphasen (LPH 5-8 = 62 % nach HOAI)
      gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. (Bsp.: Dem Bewerber
      wurden die Leistungsphasen 6-7 beauftragt. Hier werden 0,35 Punkte
      vergeben. Berechnungsmethode: 11 %/62 % x 2,0 Punkte). Wurden nur die
      Leistungsphasen 1-4 nach HOAI oder weniger beauftragt, werden 0,0 Punkte
      vergeben.
      — Befindet sich das angegebene Referenzprojekt derzeitig in der
      Leistungsphase 8 oder ist bereits abgeschlossen?
      Wenn ja, werden 2,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte
      vergeben.
      — Personelle Besetzung 40 % (siehe 
      III.2.3.2) hieraus:
      Technische Leitung (Projektleiter + Stellv. Projektleiter) 40 Punkte.
      Je angegebenes Referenzprojekt des Projektleiters sowie des
      stellvertretenden Projektleiters können maximal 10 Punkte erreicht werden.
      D.h. bei der maximalen Referenzprojektanzahl von 2 Projekten für den
      Projektleiter und 2 Projekten für den stellvertretenden Projektleiter
      können insgesamt 40 Punkte erzielt werden.
      (2 x 2 Referenzprojekte x max. 10 Punkte = max. 40 Punkte)
      Bei der Bewertung jedes Referenzprojektes des Projektleiters bzw. des
      stellvertretenden Projektleiters wird wie folgt vorgegangen:
      — Ist das angegebene Referenzprojekt aus dem Bereich Klinik- bzw.
      Krankenhausneubau?
      Wenn ja, werden 4,0 Punkte vergeben. Wenn nein, werden 0,0 Punkte
      vergeben. Wenn das Referenzprojekt nur bedingt dem Bereich Klinik- bzw.
      Krankenhausneubau zuzuordnen ist (z.B. Klinik- bzw. Krankenhaussanierung,
      Laborgebäudeneubau) werden 2,0 Punkte vergeben.
      — Ist das angegebene Referenzprojekt hinsichtlich der realisierten
      Bruttogrundfläche mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme
      vergleichbar (> 30 000 m² BGF)?
      Wenn das Referenzprojekt vergleichbarer oder übersteigender Größenordnung
      ist (30 000 m² BGF oder mehr), werden 3,0 Punkte vergeben. Bei geringerer
      Bruttogrundfläche als 30 000 m² BGF wird die zu vergebene Punktzahl linear
      interpoliert. (Bsp.: Bei einem Referenzprojekt mit einer Bruttogrundfläche
      von 20 000 m² werden 2,0 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 20 000 m²
      BGF/30 000 m² BGF x 3,0 Punkte).
      — Wurden bei dem angegebenen Referenzprojekt die Leistungsphasen 5-8
      (gemäß § 53 HOAI) durch den Projektleiter bzw. den stellvertretenden
      Projektleiter erbracht?
      Wenn die Leistungsphasen 5-8 erbracht wurden, werden 3,0 Punkte vergeben.
      Bei geringerem, erbrachtem Leistungsumfang werden die tatsächlich
      erbrachten Leistungsphasen den geforderten Leistungsphasen (LPH 5-8 = 62 %
      nach HOAI) gegenübergestellt und daraus die Bepunktung ermittelt. (Bsp.:
      Durch den Projektleiter wurden die Leistungsphasen 6-7 erbracht. Hier
      werden 0,35 Punkte vergeben. Berechnungsmethode: 11 %/ 62 % x 3,0 Punkte).
      Wurden die Leistungsphasen 1-4 nach HOAI oder weniger erbracht, werden 0,0
      Punkte vergeben.
      Der zur Wertung herangezogene Beurteilungskatalog (hierin dargestellt:
      Bepunktung innerhalb der o.g. Kriterien sowie mögliche Abzüge) wird beim
      Versand des Bewerbungsformulars beigefügt.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote ja

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
      den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
      Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      BM 08 5830 - CN Haus 23 D+E+F

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
      Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
      2.1.2012 - 12:00

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      9.1.2012 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen
      zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere
      Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener
      Bewerbergemeinschaften.
      Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es
      gilt keine Poststempel-Abgabe.
      Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem
      Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme,
      Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen.
      Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden
      nicht berücksichtigt.
      Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die
      Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
      Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind
      zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Bewerbungsbogen") zu
      erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von
      der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können per E-Mail
      beim Hessischen Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und
      Vertragswesen Friedberg unter der E-Mail-Adresse
      info.vof-fbg@hbm.hessen.de unter Angabe der Bekanntmachungsnummer
      angefordert werden.
      Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 2.1.2012, 12:00 Uhr,
      schriftlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de zu
      richten.
      Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der
      Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
      Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag
      gekennzeichnet abzugeben.
      Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft
      bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen
      Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber/Bieter ist
      verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den
      Vergabeunterlagen etc. unverzüglich jedoch spätestens 6 Werktage nach
      Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen
      zu rügen.
      Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als
      15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
      nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
      Kostenfreier Download der Unterlagen auf:
      http://www.had.de/start.php?showpub=A3CW0XL1GUHTUX2N.
      Nachr. HAD-Ref.: 39/3905.
      Nachr. V-Nr/AKZ: BM 08 5830 - CN Haus 23 D+E+F.

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten:Luisenplatz 2
      64278 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6151126348(12-0)
      Fax: +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00
      Uhr)
      Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren 
      Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main - Referat Ld II 2
      Postfach 111431
      60049 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erteilt
      Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main - Referat Ld II 2
      Postfach 111431
      60049 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      9.12.2011


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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement,
      Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
      Schützenrain 5-7
      61169 Friedberg/Hessen
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 60311670
      E-Mail: Info.vof-fbg@hbm.hessen.de
      Fax: +49 6031167126

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Einrichtung des öffentlichen Rechts

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      BM-Nr.: 08 5830 - CN Haus 23 D+E+F, südliche Erweiterung -
      Universitätsklinikum Frankfurt am Main - Leistungen der Technischen
      Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 ohne medizin- und labortechnische Anlagen
      gemäß §§ 51 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
      Frankfurt am Main.
      NUTS-Code DE712

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 ohne medizin-
      und labortechnische Anlagen gemäß §§ 51 ff. HOAI, Leistungsphasen 5-9 für
      den 2. Bauabschnitt - Universitätsklinikum Frankfurt am Main, hier:
      Südliche Erweiterung des Zentralbaus (Haus 23 D, E und F) - Neubau.
      Im Rahmen der baulichen Entwicklung wurden in einem 1. Bauabschnitt
      Realisierungskonzepte entwickelt, die die Voraussetzungen für die
      zukunftsweisende medizinische Konzeption, eine wirtschaftliche
      Betriebsführung und die funktionsoptimierte Planung und Sicherstellung der
      Anpassungsfähigkeit an langfristige Veränderungen im Bereich der
      Hochschulmedizin und von Forschung und Lehre schaffen sollen und eine
      Konzentration am Zentralbau vorsahen.
      Diese Entwicklung soll nun konsequent mit einem 2. Bauabschnitt
      fortgesetzt werden, der eine weitere Konzentration von klinischen
      Einrichtungen an einem Standort vorsieht.
      Im Vordergrund stehen insbesondere die Zentralisierung von
      Betriebseinheiten, die Reduktion von OP- und Intensivstandorten sowie die
      Umwandlung von Kapazitäten der stationären Krankenversorgung in ambulante
      Kapazitäten.
      Wesentliche Inhalte sind die Augenheilkunde, HNO, Neurologie,
      Neurochirurgie und Neuroradiologie mit allen diagnostischen und
      therapeutischen Ressourcen der Akutbehandlung.
      Es ist geplant, im Rahmen der Akut- und Maximalversorgung den bestehenden
      Zentralbau mit einem Investitionsvolumen von ca. 220 000 000 EUR nach
      Süden zu erweitern. Die Programmfläche umfasst insgesamt ca. 20 000 m²
      Nutzfläche (NF 1-7) und soll in verschiedenen Abschnitten bis zum Jahr
      2017 realisiert werden.
      Für die Baumaßnahmen wird ein Büro gesucht, das die Leistungen der
      Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1-8 ohne medizin- und
      labortechnische Anlagen in den Leistungsphasen Ausführungsplanung,
      Vorbereitung der Vergabe, Mitwirken bei der Vergabe, Objektüberwachung -
      Bauüberwachung sowie Objektbetreuung und Dokumentation (LPH 5-9 nach § 53
      HOAI) übernimmt.
      Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen.
      Stufenweise Beauftragung:
      Zunächst werden die Leistungsphasen 5-7 (Ausführungsplanung, Vorbereitung
      der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe) beauftragt.
      Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung mit weiteren Leistungsphasen sowie
      Gesamtbeauftragung besteht nicht.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71300000, 71315000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.2) Endgültiger Gesamtauftragswert

      II.2.1) Endgültiger Gesamtauftragswert
      Wert: 3 750 000,00 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      BM 08 5830 - CN Haus 23 D+E+F

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 240-389464 vom 14.12.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe
      Auftrags-Nr: 085830 35 00
      Bezeichnung: Technische Ausrüstung.

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      15.8.2012

      V.2) Angaben zu den Angeboten
      Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Bietergemeinschaft SÜSS Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG / Ingenieurbüro
      PRO-Elektroplan GmbH
      Lina-Ammon-Straße 15
      90471 Nürnberg
      DEUTSCHLAND

      V.4) Angaben zum Auftragswert
      Endgültiger Gesamtauftragswert:
      Wert: 1 100 000,00 EUR
      mit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      nachr. HAD-Ref.: 39/4044
      nachr. V-Nr./AKZ: BM 08 5830 - CN Haus 23 D+E+F

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
      Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
      64283 Darmstadt
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 6151126348
      Fax: +49 6151125816 / 6151126834

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die
      Fristen berechnen sich nach § 101a und § 107 (1) Gesetz gegen
      Wettbewerbsbeschränkung (GWB).

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      28.8.2012
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  • Garantía

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