Arquitectos (superiores/técnicos)
Colaboración
Mitarbeit:
David Gabrysch
Katharina Koopmann- von Weymarn
Daniel Mäuser
Texto aclaratorio
No existe.
Evaluación por parte del jurado
Es werden drei in sich schlüssige „Inseln“ als eigenständige Baugebiete im Bereich des Schlachthofgeländes angeboten. Diese bieten bei jeweils autarker Erschließungsoption eine gute Ausgangsposition zur Vermarktung an einzelne Investoren. Ein vor Lärm schützender Blockrand führt zu einer hohen, familiengerechten Wohnqualität, in dem vielfältige und differenziert ausformulierte Wohnungstypen entstehen können.
Der „Grüne Ring“ ist der Zusammenhalt und das Rückgrat des Entwurfes, konsequent entwickelt er sich aus der Yorckstraße nach Norden, dort wo die stadträumlichen Anschlüsse gewünscht sind.
Auf dem Schlösserareal ist die gewerbliche Nutzung vorgesehen, die durch ihre Konfiguration und Abstufung den Schutz des dahinter liegenden Wohnviertels unterstreicht und mit dem inneren baumbestandenen Zwischenraum geschickt eine eigenständige Erschließung des Gewerbebereiches ermöglicht.
Über diesen kleinen Ost-West-Park wird die funktionale Trennung zwischen Wohnen und Arbeiten- bei hohen stadträumlichen Qualitäten- erreicht. Die jeweils eigenständigen Vorplätze an der Münsterstraße sind ein gutes Angebot für die Repräsentation der drei Büroblöcke.
Sowohl die Baustruktur mit eigenständigen, inneren Höfen als auch das Spiel mit Baumassen und Höhen an der Silhouette der Münsterstraße können überzeugen.
(Auszug Preisgerichtsbeurteilung)