• DE-Hamburg
  • 06/2004
  • Resultado
  • (concurso 659)

Neugestaltung des Spielbudenplatzes

Concurso abierto
  • Selección final

    Lagepläne

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    Arquitectos (superiores/técnicos)
    Christian Heuchel, Köln (DE)

    En colaboración con::
    Arquitectos paisajistas: Bauer . Landschaftsarchitekten, Karlsruhe (DE)

    Texto aclaratorio
    Internationaler Realisierungswettbewerb
    „Neugestaltung des Spielbudenplatzes“ in Hamburg



    Tag/Nacht

    Die Erscheinung des Spielbudenplatzes verändert sich durch den Wechsel von Tag und Nacht. Die Platzgestaltung spiegelt die tägliche Veränderung St. Paulis wider, vom weltbekannten Vergnügungsviertel zum lebendigen Wohn- und Arbeitsort.

    Platzfläche

    Eine Diagonale als abstrakte Stahllinie definiert die Platzfläche in ihrer gesamten Ausdehnung. Sie verbindet die schwarze und weiße Platzseite. Die Kopfseiten des Spielbudenplatzes werden durch erhöhte Tribünen über den Tiefgaragenzufahrten betont. Hier hat man einen großzügigen Blick über die Reeperbahn. Die Kopfseiten bilden zwei räumlich gefasste Eingangszonen: den weißen Bereich an der historischen Fassade der Davidwache und den schwarzen Bereich am Millerntor. Der robuste Platzbelag aus eingefärbten Betonplatten ermöglicht eine intensive Nutzung. An der Nordseite integriert eine durchgängige Sitzbank alle funktionalen Elemente (z.B. Wasser, Elektrizität, etc.) für vielfältige Veranstaltungen. Die vorhandenen Platzeinbauten werden bodenbündig in die Belagsfläche eingelassen. Geschnittene Lindenreihen entlang der Reeperbahn machen die räumliche Besonderheit des Platzes auch im Verkehrsraum deutlich erkennbar.

    Lichtskulptur

    Die Platzfläche wird durch eine hängende Lichtskulptur gleichmäßig ausgeleuchtet. In einer durchschnittlichen Höhe von 15 m behauptet sie sich strahlend im Umfeld der Reeperbahn. Sie erinnert an die Seildreher, die ihre Seile auf dem Spielbudenplatz in Bahnen auslegten. Die Skulptur besteht aus 400 rundum abstrahlenden Licht-Elementen, deren Lichtintensität steuerbar ist. Die stabförmigen Elemente sind für den Außenraum geeignet und garantieren niedrige Betriebskosten. Sie werden an vorgespannten Stahlseilen im versetzten Rhythmus abgehängt. Die Stahlseile werden über die Kopfseiten geführt und an den Unterseiten der Tribünen eingespannt. Die parabelförmige Hängekonstruktion ermöglicht eine stützenfreie Ausführung.


    Evaluación por parte del jurado
    No existe.

INFO-BOX

Registrado el
actualizado por última vez 25.10.2008, 23:19
ID de la participación 4-1544
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