• DE-35043 Marburg
  • 03/2008
  • Resultado
  • (concurso 10155)

Neubau Fachbereich Chemie Philipps-Universität Marburg

Interdisziplinärer Einladungswettbewerb nach GRW mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren
  • 1er premio

    Lageplan

    Planificadores de equipamiento técnico para edificios
    Dr. Heinekamp Labor- und Institutsplanung, Karlsfeld (DE), Berlin (DE), Basel (CH) Büroprofil

    En colaboración con::
    Arquitectos (superiores/técnicos): Schuster Pechtold Schmidt Architekten GmbH, München (DE)
    Ingenieros constructores: ZWP Ingenieur-AG, Köln (DE), München (DE), Stuttgart (DE), Wiesbaden (DE), Berlin (DE)
    Arquitectos paisajistas: Anton und Gottfried Hansjakob, München (DE)
    Ingenieros constructores: Wolfgang Sorge Ingenieurbüro, Nürnberg (DE)

    Texto aclaratorio
    Der Neubau des Fachbereichs Chemie ist westlich der bestehenden Chemischen Institute auf den Lahnbergen vorgesehen. Der dreigeschossige Neubau erstreckt sich in Nord-Südrichtung entlang der vorhandenen Allee. Das Institutsgebäude besteht aus einem Längsbaukörper mit den Praktikumsräumen, an den zwei U-förmige Baukörper mit den Forschungsbereichen angedockt sind. Durch die Gebäudekonfiguration wird die funktionale Gliederung in Forschung und Lehre ablesbar. Die Praktikumsräume sind zur öffentlichen Campusmitte, die Forschungsbereiche zur Parkseite orientiert. Der nördliche Gebäudeteil wird im Bereich der Fußgängerbrücke von der Strasse aus gut sichtbar.

    Die Eingangssituation an der nördlichen Gebäudeseite bildet einen Platz, an dem sich die Wege zum Parkplatz, zur Bushaltestelle und zur Mensa kreuzen. Die Halle, als Bindeglied zwischen der Forschung und der Lehre, übernimmt mit ihren Treppen, Aufzügen, Stegen und Brücken die innere Erschließung des Gebäudes. Einen besonderen Akzent setzen die farbigen Lichtschlitze in der aus energetischen Gründen opaken Dachkonstruktion der Halle. Die Halle ist das zentrale Kommunikationselement innerhalb des Institutsgebäudes und eignet sich auch für größere Veranstaltungen und Ausstellungen. Mit der Halle wird eine funktionale Zonierung in den eher öffentlichen Bereich der Lehre und den nicht allgemein zugänglichen Forschungsbereich geschaffen.

    Evaluación por parte del jurado
    No existe.

INFO-BOX

Registrado el
actualizado por última vez 25.10.2008, 23:19
ID de la participación 4-18957
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