• DE-59555 Lippstadt
  • 06/2010
  • Resultado
  • (concurso 28168)

Planung eines Neubaus für die neu gegründete Hochschule Hamm-Lippstadt - Standort Lippstadt

Concurso limitado
  • 1er premio

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    Planificadores de equipamiento técnico para edificios
    Schmidt Reuter GmbH, Köln (DE)

    En colaboración con::
    Arquitectos (superiores/técnicos): RKW Architektur + Städtebau, Düsseldorf (DE)
    Fabricantes de maquetas: Modellbau Einhaus, Düsseldorf (DE)
    Arquitectos paisajistas: FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf (DE), Köln (DE)
    Ingenieros/Planificadores especializados: Christoffel Labor Experten GmbH, Köln (DE)
    Planificadores de estructuras: mvd-plan Mayer-Vorfelder und Dinkelacker, Sindelfingen (DE), Dresden (DE)

    Texto aclaratorio
    No existe.

    Evaluación por parte del jurado

    Das Konzept definiert einen neuen eigenständigen Ort in der Aue. Wohltuend aufgelockert wird die Hochschule auf vier unterschiedlich ausformulierte Gebäudekörper verteilt und wie selbstverständlich um einen zentralen Campus positioniert. Entlang der Rixbecker Straße wird aufgrund der engen Grundstückssituation richtigerweise auf eine Bebauung verzichtet. Damit wird in städtebaulich sehr geschickter Weise der Zielsetzung der Hochschule, eine Adresse auszubilden, Rechnung getragen. Die Orientierung und Auffindbarkeit ist nachvollziehbar – eine abschnittsweise Bebauung idealtypisch möglich. Die Lippe-Aue wird weitgehend freigehalten.
    Der Entwurf zeigt im Inneren eine klar strukturierte und eindeutige Belegung der zentralen Funktionen in zwei Baukörpern: Verwaltung/Mensa und Hörsaal-/Medienzentrum. Die Lehr- und Forschungsbereiche sind auf zwei weitere Baukörper aufgeteilt und die Flächen gut und sinnvoll inhaltlich verteilt. Die Kommunikationszonen in den Magistralen der Gebäude versprechen hohe Aufenthalts- und Nutzungsqualitäten, jedoch wird die starke funktionale Verschränkung mit den daran angelagerten Bürozonen kritisch gesehen. Darüber hinaus erscheint die Zugänglichkeit der Labortrakte noch optimierbar, ebenso die Anlieferung der Mensa.
    Die architektonische Gestaltung mit der Materialität aus Ziegeln wird begrüßt – die Gliederung und Fassadengestaltung ist jedoch einfach und entspricht nicht den Anforderungen an eine Hochschule. Sie lässt den Anspruch auf eine positive Imagedarstellung noch vermissen.
    Es steht zu erwarten, dass der Entwurf im Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar ist. Die Lebenszykluskosten lassen einen wirtschaftlichen Betrieb erwarten, sind aber gerade im Energiebereich noch deutlich optimierbar.
    Eine Arbeit, die in fast idealer Weise die städtebaulichen mit den hochschulbezogenen Zielsetzungen verknüpft und dabei angemessene Antworten auf die funktionalen und wirtschaftlichen Vorgaben findet.


INFO-BOX

Registrado el 30.07.2010, 18:14
actualizado por última vez 18.01.2013, 13:05
ID de la participación 4-37607
Consultas a la página 70

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