• DE-32584 Löhne
  • 01/2002
  • Resultado
  • (concurso 3206)

Neubau der Feuerwehr und Rettungswache

Begrenzt offener, anonymer, einstufiger Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Losverfahren nach GRW ´95
  • 1er premio

    Lageplan

    Arquitectos (superiores/técnicos)
    architekten prof. klaus sill, Hamburg (DE) Büroprofil

    Colaboración
    Lorenz Tettenborn, Birgit Glasmacher, Vera Dietl

    En colaboración con::
    Arquitectos paisajistas: Irene Lohaus Peter Carl Landschaftsarchitektur, Hannover (DE)

    Premios en efectivo/Honorarios
    14.316 EUR

    Texto aclaratorio
    No existe.

    Evaluación por parte del jurado

    Die Arbeit überzeugt durch eine klare Disposition sowohl für das
    Grundstück als auch für das Gebäude selbst: die Verkehrsführung
    auf dem Grundstück ist ohne Beanstandung, der einfache, linear
    entwickelte Baukörper gliedert das Grundstück in drei eindeutig ih-
    rer Nutzung zugeordneten Bereiche (Betriebshof mit Umfahrt,
    Grünfläche an der Westgrenze für Übungen, Sportaktivitäten,
    Parken, grüner Bereich um das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr
    / 2. Bauabschnitt).
    Das Raumprogramm ist bis auf den Technikraum und den Raum für
    das Notstromaggregat erfüllt. Die funktionalen Anforderungen sind
    voll eingehalten, die zentrale Lage der Ruheräume sowie die
    Wegführungen werden insbesondere begrüßt. Die räumliche
    Qualität wird in starkem Maße von den Patios im 1. Obergeschoss
    bestimmt, die zur Optimierung der Orientierung und der
    Arbeitswege beitragen sowie zur Belichtung der Fahrzeughallen.
    Die Fassaden sind lebendig gegliedert, bedürfen in einigen Punkten
    jedoch einer Überarbeitung.
    Zu den ökologischen Anforderungen werden Aussagen zu den
    Fassadenmaterialien, Dachausbildung als extensiv begrüntes Dach
    und zum Niederschlagswasser gemacht. Insbesondere sind in diesem
    Zusammenhang die verhältnismäßig großen Flächen zu erwähnen,
    die als Grünflächen ausgebildet werden.
    Auf Grund der klaren und rationalen Konstruktion sind günstige
    Herstellungskosten zu erwarten. Das Verhältnis Nutzfläche /
    Verkehrsfläche / Konstruktionsfläche ist sehr günstig, ebenso das
    Verhältnis von Bruttorauminhalt zu Nutzfläche.