Altarraum
überstrahlende Helligkeit durch Licht und reines Weiß führen den
Duktus des Kirchenraumes weiter und heben die Raumgrenzen des
Altarraumes zugunsten eines atmosphärischen Lichtraumes auf.
Prinzipalstücke
Alle Stücke basieren auf der Urform für Mensch: der Stele.
Darsteller im Kirchenraum: Im weiten durch Weiß und Licht abstrahierten Altarraum sind sie als Figuren des „Liturgischen Spiels“ auszumachen.
Altar
Der Altar als Zentrum des Altarraumes: geschichtet, raumgreifend.
Das...
Altarraum
überstrahlende Helligkeit durch Licht und reines Weiß führen den
Duktus des Kirchenraumes weiter und heben die Raumgrenzen des
Altarraumes zugunsten eines atmosphärischen Lichtraumes auf.
Prinzipalstücke
Alle Stücke basieren auf der Urform für Mensch: der Stele.
Darsteller im Kirchenraum: Im weiten durch Weiß und Licht abstrahierten Altarraum sind sie als Figuren des „Liturgischen Spiels“ auszumachen.
Altar
Der Altar als Zentrum des Altarraumes: geschichtet, raumgreifend.
Das ihn durchdringende Licht der Umgebung bindet ihn ein in den
österlichen Auferstehungsgedanken und evoziert den Wechsel vom
Opfertisch zum Abendmahltisch.
Das Abtragen des Tisches ist ein einfacher, fast archaischer Vorgang:
Schicht um Schicht werden die Holzplatten aufgehoben, an der
Rückwand nebeneinander aufgestellt und bilden so einen adäquaten Bühnenraum.
Ambo
Die Stele markiert den Sprechort.
Sie bietet dem Sprechenden Halt ohne ihn von der Gemeinde
abzuschirmen.
Taufbecken
Der bescheidene nahbare Gestus der dritten Figur ermöglicht die
beständige Annäherung an das Taufgeschehen.
"ICH HABE DICH BEI DEINEM NAMEN GERUFEN. DU BIST MEIN.“
Podeste
Den 3 liturgischen Orten werden 3 Podeste zugeordnet:
Taufe, Verkündigung, Abendmahl.
Die vorhandene Stufenanlage wird aufgefüllt, sodass der Altar aus der Tiefe des Altarraumes nach vorne zur Gemeinde rückt.
Zusätzlich ermöglicht die unterste Podestebene einen zweiten Sprechort in der Mittelachse des Raumes.