Der Neubau der NRW.BANK an der Friedrichstraße formuliert eine neue städtebauliche Situation für diesen Ort.
Im Zusammenspiel mit dem freigestellten Altbau der ehemaligen Landesbank entsteht auf einer leicht angehobenen Sockelfläche ein öffentlich zugänglicher Platz. Der Neubau ist als kompaktes Volumen mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen entwickelt und tritt über die sechsgeschossige, verglaste Eingangshalle mit dem Außenraum in Wechselwirkung.
Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden...
Der Neubau der NRW.BANK an der Friedrichstraße formuliert eine neue städtebauliche Situation für diesen Ort.
Im Zusammenspiel mit dem freigestellten Altbau der ehemaligen Landesbank entsteht auf einer leicht angehobenen Sockelfläche ein öffentlich zugänglicher Platz. Der Neubau ist als kompaktes Volumen mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen entwickelt und tritt über die sechsgeschossige, verglaste Eingangshalle mit dem Außenraum in Wechselwirkung.
Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich sämtliche Gemeinschaftsfunktionen wie die Konferenzräume und das Mitarbeiterrestaurant. Die in den Obergeschossen liegenden Büroräume werden über repräsentative Aufzüge räumlich attraktiv miteinander verknüpft. Über durchgehende Lufträume erhalten sie Tageslicht und eine kommunikative Atmosphäre.
Der ebenfalls als Bürogebäude genutzte Altbau der Landesbank wird über eine Wegeverbindung im Sockelgeschoss an den Neubau angeschlossen. In der denkmalgeschützten Westfassade wird die historische Eingangssituation, wie sie bis 1945 bestand, wiederhergestellt. Zur Platzseite hin entsteht ein öffentlich zugängliches Café.
In der Vereinigung beider Gebäude auf einer gemeinsamen Basis ergibt sich das Bild eines offenen, zukunftsorientierten Bankhauses, das gleichwohl seine Wurzeln nicht verleugnet.