Imagen general St. Antony - Wetterschutz und Erschließung der ersten industriearchäologischen Ausgrabung des Ruhrgebiets; Foto: Deimel & Wittmar, Essen
Exposición de diapositivas »
  • DE-46119 Oberhausen
  • Proyecto realizado

St. Antony - Wiege der Ruhrindustrie, Industriearchäologischer Park des Rheinischen Industriemuseums


Descripción del proyecto:
Die archäologische Ausgrabungsstätte St. Antony, der ersten Eisenhütte im
Ruhrgebiet, wird von einem neuen Schutzdach aus nur 5 mm starkem Stahlblech
mit schützender, bewahrender Geste überwölbt. Das Material des Daches ist
Verweis auf die Geschichte des Ortes. Minimierte Konstruktion und klare
Geometrie der Rippenschale bewirken eine Konzentration auf das Wesentliche.
Die Großform des Daches ist Landmark und sichtbares Zeichen für den
besonderen Ort – die Wiege des Ruhrgebietes.

Ende 2007... +
Die archäologische Ausgrabungsstätte St. Antony, der ersten Eisenhütte im
Ruhrgebiet, wird von einem neuen Schutzdach aus nur 5 mm starkem Stahlblech
mit schützender, bewahrender Geste überwölbt. Das Material des Daches ist
Verweis auf die Geschichte des Ortes. Minimierte Konstruktion und klare
Geometrie der Rippenschale bewirken eine Konzentration auf das Wesentliche.
Die Großform des Daches ist Landmark und sichtbares Zeichen für den
besonderen Ort – die Wiege des Ruhrgebietes.

Ende 2007 lobten der Landschaftsverband Rheinland und die Stadt Oberhausen
einen begrenzten Realisierungswettbewerb unter 8 Teilnehmern aus, um einen
Witterungsschutz und einen Besuchersteg für die industriearchäologischen
Grabungen auf St. Antony in Oberhausen, der ersten Hochofenanlage der
Region, zu entwickeln. Das Preisgericht empfahl im Februar 2008, die mit dem 1.
Preis ausgezeichnete Arbeit der Architekten Ahlbrecht Scheidt und Kasprusch mit
Ingenieurbüro Schülke Wiesmann zu realisieren.

Die behindertengerecht zugänglichen Eingangsplattformen bieten Informationen
über die Historie. Zwischen diesen Plattformen verläuft der Rundgang als ca. 80
cm über der Grabungsstätte verlaufender Steg. Dieser orientiert sich an der
„Störung“ eines verrohrten und überdeckten Bachlaufes. Der Steg wird
wechselseitig von „Informationsträgern“ gestützt, die alle wesentlichen
Informationen zu den Fundstellen wie auch die Beleuchtung sowie Grafiken und
AV-Medien aufnehmen. -


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  • Participantes en el proyecto

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  • Datos del proyecto

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    Awards / Premios Deutscher Verzinkerpreis 2011 [3er premio]
    Heinze ArchitektenAWARD 2011 "Einzigartiger Nichtwohnbau" [Sieger "Innovation und Design"]
    Preis des Deutschen Stahlbaus 2012 [Distinción]
    Stahl-Innovationspreis 2012 [2. Preis Kategorie Bauteile und Systeme aus Stahl für das Bauen]
    Inicio de la construcción 2010
    Terminación 2011
    Tipo de edificación Museos, Galerías de pintura (Construcción nueva)
    Magnitud del proyecto
    Terreno en bruto 1.077 m2
    Terreno de la construcción 2.500 m2
    superficie construida 1.077 m2
    Volumen bruto 5.185 m3
    Superficie de las instalaciones al aire libre 1.023 m2
    Costos del proyecto
    Costos de construcción (total) 1.100.000 EUR
    Dirección del proyecto Antoniestraße 32
    DE-46119 Oberhausen
  • Tarjeta

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  • Garantía

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