„Es war nicht das Ziel ein ‚gemeinsames Ganzes’ zu schaffen, sondern ein ‚gemeinsam Funktionierendes’, wie es eben im Leben eines Ortes sinnvoll ist.“ So ist es zu lesen im Entwurfskonzept von Maria Auböck für die platzgestalterischen Veränderungen in Wildendürnbach und so ist es geworden, eine sinnvolle Verbindung der gewachsenen Strukturen mit Neuentdeckungen und facettenreichen Mehrfachnutzungen.
Ausgehend von dem bereits neu renovierten, strahlend gelb gefassten Gemeindezentrum...
„Es war nicht das Ziel ein ‚gemeinsames Ganzes’ zu schaffen, sondern ein ‚gemeinsam Funktionierendes’, wie es eben im Leben eines Ortes sinnvoll ist.“ So ist es zu lesen im Entwurfskonzept von Maria Auböck für die platzgestalterischen Veränderungen in Wildendürnbach und so ist es geworden, eine sinnvolle Verbindung der gewachsenen Strukturen mit Neuentdeckungen und facettenreichen Mehrfachnutzungen.
Ausgehend von dem bereits neu renovierten, strahlend gelb gefassten Gemeindezentrum entwickelte die Architektin Maria Auböck zusammen mit ihrem Kollegen János Kárász und dem Landschaftsarchitekten Joachim Kräftner ein zeitgemäßes Gestaltungsprogramm zur Vereinigung der baulichen Substanz mit den anderen direkt angrenzenden Flächen.