Die Halle dient der fachlichen Praxis im Pflanzenschutz und der Gülletechnik. Die bisher dafür genutzte Halle war nach fast 60 Jahren für die modernen Schlepper zu klein und entsprach nicht mehr den technischen Anforderungen. Der Hallenraum ist für die neueste Generation der Spritzgeräte ausgelegt.
In die Fläche wurde eine Waschplatte integriert die über einen Koaleszenzabscheider entwässert wird. Zwei Sektionaltore ermöglichen ein Durchfahren und damit ein bequemes Rangieren mit den...
Die Halle dient der fachlichen Praxis im Pflanzenschutz und der Gülletechnik. Die bisher dafür genutzte Halle war nach fast 60 Jahren für die modernen Schlepper zu klein und entsprach nicht mehr den technischen Anforderungen. Der Hallenraum ist für die neueste Generation der Spritzgeräte ausgelegt.
In die Fläche wurde eine Waschplatte integriert die über einen Koaleszenzabscheider entwässert wird. Zwei Sektionaltore ermöglichen ein Durchfahren und damit ein bequemes Rangieren mit den jeweiligen Hängern. Die beiden eingestellten Räume enthalten einen Seminarraum, Magazin, WCs und Technik.
Das Tragwerk besteht aus Stahlbetonfertigteilstützen und -wänden. Für das Dach wurden verleimte Brettschichtholzbinder eingesetzt.
Die Fassade mit horizontal verlegten Isopaneelen erhielt zum Schutz einen 1-m hohen Sockel aus kerngedämmten Stahlbetonfertigteilen. Im Bereich des Seminarraumes, wurden Sandwichelemente mit erhöhtem Wärmeschutz eingesetzt. Durch diese gestalterische Maßnahme konnte eine wirtschaftliche Dimensionierung der Isopaneele vorgenommen werden.
Beheizt wird die Halle über an der Hallendecke montierte Gebläselüfter, die durch das Fernwärmenetz des Biomasseheizkraftwerks auf dem Gelände der Lehranstalten gespeist werden.