Die Erweiterung der Peter-Ustinov-Gemeinschaftsschule ist der letzte Baustein eines 1992 gewonnenen Wettbewerbs für den Block 226 in Berlin-Charlottenburg. Das Haus arrondiert das Blockfragment und bringt somit die Maßnahme zwischen Neuer Kant-, Trendelenburg- und Kuno-Fischer-Straße zum Abschluss.
Die Orientierung des Hauses zum Blockinnenbereich schafft den Bezug zum vorhandenen Schulhaus und stützt die Selbständigkeit des Hauses. Die gegenüber der Straße um 1,5m abgesenkte Lage des...
Die Erweiterung der Peter-Ustinov-Gemeinschaftsschule ist der letzte Baustein eines 1992 gewonnenen Wettbewerbs für den Block 226 in Berlin-Charlottenburg. Das Haus arrondiert das Blockfragment und bringt somit die Maßnahme zwischen Neuer Kant-, Trendelenburg- und Kuno-Fischer-Straße zum Abschluss.
Die Orientierung des Hauses zum Blockinnenbereich schafft den Bezug zum vorhandenen Schulhaus und stützt die Selbständigkeit des Hauses. Die gegenüber der Straße um 1,5m abgesenkte Lage des Grundstücks führt zu einer „Split-Level-Erschließung“. Das Luftgeschoß (Freiluftklasse) schafft eine angemessene Kubatur und lässt eine spätere Aufstockung zu.
Charakteristisch für den Neubau ist, trotz des knappen Budgets des
Konjunkturprogramms II, die Verwendung angemessener, einfacher, robuster Materialien. Der 2-Schaligkeit der Fassade wird durch die Wahl des Läuferverbandes und die Einbeziehung der konstruktiv notwendigen Fugen in die Mauerwerksstruktur entsprochen. Die technischen Eigenschaften des Materials werden gezeigt und die
haptische Qualität bleibt erhalten.