• DE-40724 Hilden
  • 04/2012
  • Résultat
  • (ID 106141)

Neubebauung Umfeld Pfarrkirche St. Jacobus

Concours sur invitation
  • 1er prix

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    • Architectes
      Molestina Architekten GmbH, Köln (DE) Büroprofil

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    • Architectes paysagistes
      FSWLA Landschaftsarchitektur GmbH, Düsseldorf (DE), Köln (DE) Büroprofil

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    • Visualisateurs
      Konzept3D - Architekturvisualisierung und Animation, Wismar (DE) Büroprofil

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  • 2e prix

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    • Architectes
      Christof Gemeiner Architekten BDA, Hilden (DE) Büroprofil

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    • Aucune image existante Architectes paysagistes
      ISR Stadt + Raum GmbH & Co. KG, Haan (DE) Büroprofil

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  • 3e prix

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    • Architectes
      3pass Architekt/innen Koob Kusch, Köln (DE) Büroprofil

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      Förder Landschaftsarchitekten, Essen (DE), Luxembourg (LU) Büroprofil

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  • Données du projet

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    Décision 24.04.2012 Décision
    Procédure Concours sur invitation nach RAW
    Personnes/groupes autorisés à participer Architectes
    Gesetzte Teilnehmer: 9
    Participants effectifs : 9
    Federführung Architectes
    Type de bâtiment Bâtiments culturels / Construction de logements
    Nature de la prestation Objektplanung Gebäude / Stadt- und Gebietsplanung
    Langue Allemand
    Localité Ecke Berliner Straße/ Mühlenstraße und Hochdahler Straße
    Hilden
    DE-40724 Hilden
    Maître d'ouvrage Katholische Kirchengemeinde St. Jacobus, Hilden (DE)
    Responsable du suivi neubighubacher, Köln (DE)
    Juge de concours Martin Halfmann Personenprofil, Prof. Christa Reicher Personenprofil , Rita Hoff, Martin Struck, Katherin Bollenbeck, Peter Groß, Ulrich Hennes, Peter Stuhlträger
    Tâche
    Seit längerem wird von der Pfarrgemeinde St. Jacobus und der Stadt Hilden angestrebt, das innerstädtische Umfeld der Kirche St. Jacobus neu zu ordnen. Anlass ist der schlechte bauliche Zustand der Bestandsbebauung sowie die städtebaulich unbefriedigende Situation im Bereich des Stadteingangs an der Ecke Berliner Straße/ Mühlenstraße und Hochdahler Straße. Für die Pfarrgemeinde bietet die Realisierung des Projektes die Chance, ein Gemeindezentrum mit niederschwelligen Begegnungs-, Beratungs- und Versammlungsangeboten inkl. eines Pastoralbüros umzusetzen, welches den veränderten pastoralen Ansprüchen gerecht wird. Ziel ist es, möglichst schnell ein in die Kirchengemeinde und die Öffentlichkeit ausstrahlendes Pfarrzentrum zu errichten, aber auch das Areal rund um die Kirche St. Jacobus nicht nur durch Gebäude sondern auch durch gut gestaltete Freiflächen aufzuwerten.

    Seit 2007 verfolgte die Pfarrgemeinde eine Planungslösung des Architekturbüros Gemeiner, Hilden, die jedoch bis Ende 2010 durch den damaligen Investor nicht umgesetzt werden konnte. Nach dem Ausscheiden des Investors haben die Pfarrgemeinde sowie das Erzbistum Köln die Chance ergriffen, die Grundlagen des Projekts zu prüfen. Zusammen mit dem Büro konrath und wennemar, Düsseldorf, wurde auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie die Planung neu ausgerichtet.

    Die in diesem Prozess entwickelten planerischen, wirtschaftlichen und pastoralen Vorgaben bilden den Ausgangspunkt dieses Realisierungswettbewerbs. Das Planungsgebiet erstreckt sich über ca. 5.000 m². Der Bereich des „Reichshofs“ am Übergang zur Fußgängerzone bleibt der Errichtung des neuen Gemeindezentrums vorbehalten. Die weitere Fläche des Grundstücks soll im Erbbaurecht an einen Investor zur Realisierung einer städtebaulich überzeugenden Lösung vergeben werden. Basis der Planungsarbeit des Einladungswettbewerbs sind die Entscheidungen der politischen Gremien der Stadt Hilden, die im Rahmen des bisherigen Planungsprozesses, insbesondere im Rahmen der Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 73A, 6. Änderung, getroffen wurden und im Internetangebot der Stadt Hilden eingesehen werden können (www.stadtplanung-hilden.de -> Bebauungsplan im Verfahren -> Hilden-Mitte -> 73A-06).

    Erwartet werden
    - ein städtebaulich überzeugendes und hinsichtlich seiner Nutzung tragfähiges Gesamtkonzept für die Neubebauung des Areals,
    - eine Interessenserklärung eines Investors, diese Planung im Rahmen einer Grundstücksüberlassung in Erbpacht zu realisieren
    - die architektonische Konkretisierung der kirchlichen Nutzungen als Realisierungsteil im Bereich des „Reichshofs“

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