• BW-Gaborone
  • 05.06.2012
  • Appel d'offres
  • (ID 106911)

Deutsche Botschaft Gaborone, Botswana, Neubau eines Kanzleigebäudes, Leistung: Generalplanerleistungen


Annonce


 
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    Date limite de candidature 05.06.2012, 11:00 Date limite de candidature
    Procédure Procédure négociée
    Personnes/groupes autorisés à participer Architectes, Ingénieurs en génie civil, Concepteurs anti-incendie, Architectes paysagistes, Concepteurs d'équipements techniques de bâtiment, Ingénieurs structures gros œuvre/Ingénieurs BTP
    Nombre de participants souhaité : 3-5
    Type de bâtiment Bâtiments communaux et étatiques
    Nature de la prestation Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Tragwerksplanung / Generalplanerleistung / Brandschutz / Technische Ausrüstung / Thermische Bauphysik
    Langue Allemand
    Maître d'ouvrage Bundesrepublik Deutschland
    Responsable du suivi Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
    Tâche
    Ort/Lage: Gaborone/ Botswana/ West Extension 9
    Auftraggeber/Nutzer: Auswärtiges Amt
    Art der Baumaßnahme: Neubau, bestehend aus Hauptgebäude und Nebengebäude
    Gebäudenutzung: Kanzlei
    Auf dem Gelände des Central Business District in Gaborone der Hauptstadt Botswanas, hat die Bundesrepublik Deutschland ein unbebautes Pachtgrundstück erworben. Auf diesem Grundstück soll der Neubau eines Kanzleigebäudes realisiert werden.
    Der Central Business District schließt nördlich an das alte Stadtzentrum an und sieht Verwaltungs-, Geschäfts- und Bürogebäude vor. Der District ist derzeit zu ca. 40 % mit Gebäuden in unterschiedlichsten architektonischen Stilrichtungen bebaut. Weitere Botschaften sollen hier entstehen.
    Das Grundstück ist vollständig erschlossen. Es liegt an einer vierspurigen Ringstrasse, die an die Stadtautobahn angeschlossen ist. Rückseitig ist es durch eine selten befahrene Bahnlinie begrenzt. Die Nachbargrundstücke sind derzeit noch unbebaut und dürfen, wie das übertragene Grundstück, mit Gebäuden bis zu 3 Etagen hoch bebaut werden. Das Grundstück ist ebenerdig.
    Es liegt eine genehmigte ES-Bau einschl. Machbarkeitsstudie und einer Ausarbeitung zu baulichen und technischen Lösungen für eine energiesparende Bauweise vor. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, einen Baukörper zu schaffen, der baulich und technisch so gestaltet ist, dass ein geringer Energieeinsatz zum Betrieb der Liegenschaft notwendig wird. Auf Nachhaltigkeit ist zu achten. Die konstruktive Planung sowie das energetische Konzept erfolgen nach den in Deutschland geltenden Vorschriften und sind an die örtlichen und klimatischen Gegebenheiten in Gaborone anzupassen. Es gelten
    ferner die Sicherheitsrichtlinien des Auswärtigen Amtes für Auslandsvertretungen. Grundsätzlich sollen örtliche bzw. im südlichen Afrika erhältliche Baumaterialien und Geräte zum Einsatz kommen.
    Grundstückgröße: 5410 m²
    BGF Neubau: 770 m²
    NF Neubau: 540 m²
    Voraussichtliche Baukosten (KG 300 + 400): 2.279.000,00 € (netto, Haupt- und Nebengebäude) Die genehmigten Kosten der ES-Bau sind als Kostenobergrenze zu verstehen.

    Die Planung und Ausführung der Dienstleistung unterliegt grundsätzlich den deutschen Vorschriften und der Bauordnung NRW, es sei denn örtliche Bestimmungen sind höherwertig oder zwingend einzuhalten. Der Einsatz eines in Gaborone bauvorlageberechtigten Architekten/Ingenieurs, der zwingend vor Ort notwendige Aufgaben des Auftragnehmers in der Planungs- und Ausführungsphase übernimmt, ist erforderlich und beabsichtigt. Dieser Kontaktarchitekt ist vom Auftragnehmer zu beauftragen.
    Die Objektüberwachung (LP 8 - Bauüberwachung) muss durch den Auftragnehmer oder den Kontaktarchitekten während der gesamten Ausführungsphase vor Ort gewährleistet sein. Der Auftragnehmer und/oder Kontaktarchitekt müssen zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben über englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Die Vertragssprache ist deutsch.
    Aufgrund der zu erbringenden Leistungen für das Objekt im Ausland findet das Preisrecht der HOAI und insbesondere die Bindung an die Mindest- und Höchstsätze nach § 7 HOAI 2009 keine Anwendung. Die Vergütung der Leistungen orientiert sich indes an der grundsätzlichen Vergütungssystematik der HOAI mit Änderungen bzw. Ergänzungen.
    Es findet ein zweistufiges Auswahlverfahren statt. Es ist beabsichtigt, 3-5 Bewerber für die zweite Stufe auszuwählen.
    Es besteht die Absicht, in der 2.Stufe des Vergabeverfahrens unter anderem einen Lösungsvorschlag mit Ideenskizzen der Objektplanung Gebäude zum Neubau des Kanzleigebäudes zu verlangen. Diese Leistungen werden mit einer Arbeitspauschale in Höhe von 6.000 € honoriert.
    Téléchargements 106911_Bekanntmachung.pdf
    Adresse du projet BW-Gaborone

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      BEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)

      Name, Adressen und Kontaktstelle(n):

      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die Bundesrepublik Deutschland, 
      Fasanenstraße 87
      Referat A 4.1 - Vergabesachgebiet, 

      10623
      Berlin
      Deutschland (DE). 

      E-Mail: Vergabe.Berlin@bbr.bund.de. 
      Fax +49 30 18401-8450

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des Auftraggebers: www.bbr.bund.de; www.bund.de. 

      Weitere Auskünfte erteilen: 

      die oben genannten Kontaktstellen. 

      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:

      den oben genannten Kontaktstellen. 

      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an:

      die oben genannten Kontaktstellen.
      I.2)

      Art des öffentlichen Auftraggebers und Haupttätigkeit(en):

      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen. 
      Allgemeine öffentliche Verwaltung.
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Ja. 

      Abschnitt: II: Auftragsgegenstand

      II.1)

      Beschreibung

      II.1.1)

      Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:

      Deutsche Botschaft Gaborone, Botswana, Neubau eines Kanzleigebäudes, Leistung: Generalplanerleistungen VOF 02-936-12.
      II.1.2)

      Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:

      Dienstleistung. 
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12. 
      Hauptort der Dienstleistung: 
      Berlin und Gaborone
      NUTS-Code: DE300.   
      II.1.3)

      Gegenstand der Bekanntmachung:

      Öffentlicher Auftrag  
      II.1.4)

      Angaben zur Rahmenvereinbarung:

      II.1.5)

      Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:

      Ort/Lage: Gaborone/ Botswana/ West Extension 9 
      Auftraggeber/Nutzer: Auswärtiges Amt
      Art der Baumaßnahme: Neubau, bestehend aus Hauptgebäude und Nebengebäude
      Gebäudenutzung: Kanzlei

      Auf dem Gelände des Central Business District in Gaborone der Hauptstadt Botswanas, hat die Bundesrepublik Deutschland ein unbebautes
      Pachtgrundstück erworben. Auf diesem Grundstück soll der Neubau eines Kanzleigebäudes realisiert werden. 

      Der Central Business District schließt nördlich an das alte Stadtzentrum an und sieht Verwaltungs-, Geschäfts- und Bürogebäude vor. Der District ist derzeit zu ca. 40 % mit Gebäuden in unterschiedlichsten architektonischen Stilrichtungen bebaut. Weitere Botschaften sollen hier entstehen.
      Das Grundstück ist vollständig erschlossen. Es liegt an einer vierspurigen Ringstrasse, die an die Stadtautobahn angeschlossen ist. Rückseitig ist es durch eine selten befahrene Bahnlinie begrenzt. Die Nachbargrundstücke sind derzeit noch unbebaut und dürfen, wie das übertragene Grundstück, mit Gebäuden bis zu 3 Etagen hoch bebaut werden. Das Grundstück ist ebenerdig. 

      Es liegt eine genehmigte ES-Bau einschl. Machbarkeitsstudie und einer Ausarbeitung zu baulichen und technischen Lösungen für eine energiesparende Bauweise vor. Es wird besonderer Wert darauf gelegt, einen Baukörper zu schaffen, der baulich und technisch so gestaltet ist, dass ein geringer Energieeinsatz zum Betrieb der Liegenschaft notwendig wird. Auf Nachhaltigkeit ist zu achten. Die konstruktive Planung sowie das energetische Konzept erfolgen nach den in Deutschland geltenden Vorschriften und sind an die örtlichen und klimatischen Gegebenheiten in Gaborone anzupassen. Es gelten ferner die Sicherheitsrichtlinien des Auswärtigen Amtes für Auslandsvertretungen. Grundsätzlich sollen örtliche bzw. im südlichen Afrika erhältliche Baumaterialien und Geräte zum Einsatz kommen.

      Grundstückgröße: 5410 m²
      BGF Neubau: 770 m² 
      NF Neubau: 540 m²
      Voraussichtliche Baukosten (KG 300 + 400): 2.279.000,00 € (netto, Haupt- und Nebengebäude)

      Die genehmigten Kosten der ES-Bau sind als Kostenobergrenze zu verstehen.

      Die Planung und Ausführung der Dienstleistung unterliegt grundsätzlich den deutschen Vorschriften und der Bauordnung NRW, es sei denn örtliche Bestimmungen sind höherwertig oder zwingend einzuhalten.

      Der Einsatz eines in Gaborone bauvorlageberechtigten Architekten/Ingenieurs, der zwingend vor Ort notwendige Aufgaben des Auftragnehmers in der Planungs- und Ausführungsphase übernimmt, ist erforderlich und beabsichtigt. Dieser Kontaktarchitekt ist vom Auftragnehmer zu beauftragen. 
      Die Objektüberwachung (LP 8 - Bauüberwachung) muss durch den Auftragnehmer oder den Kontaktarchitekten während der gesamten Ausführungsphase vor Ort gewährleistet sein.
      Der Auftragnehmer und/oder Kontaktarchitekt müssen zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben über englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Die Vertragssprache ist deutsch.

      Aufgrund der zu erbringenden Leistungen für das Objekt im Ausland findet das Preisrecht der HOAI und insbesondere die Bindung an die Mindest- und Höchstsätze nach § 7 HOAI 2009 keine Anwendung. Die Vergütung der Leistungen orientiert sich indes an der grundsätzlichen Vergütungssystematik der HOAI mit Änderungen bzw. Ergänzungen.

      Es findet ein zweistufiges Auswahlverfahren statt. Es ist beabsichtigt, 3-5 Bewerber für die zweite Stufe auszuwählen.
      Es besteht die Absicht, in der 2.Stufe des Vergabeverfahrens unter anderem einen Lösungsvorschlag mit Ideenskizzen der Objektplanung Gebäude zum Neubau des Kanzleigebäudes zu verlangen. Diese Leistungen werden mit einer Arbeitspauschale in Höhe von 6.000 € honoriert.
      II.1.6)

      Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):

      71240000-0
      II.1.7)

      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):

      Ja.
      II.1.8)

      Aufteilung in Lose:

      Nein.
      II.1.9)

      Varianten/Alternativangebote sind zulässig:

      Nein.
      II.2)

      Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1)

      Gesamtmenge bzw. -umfang:

      Leistungsbereich: siehe auch II 1.5 – Beschreibung
      Generalplanerleistungen für folgende Leistungsbereiche:
      - Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten, LP 2-9
      - Freianlagen, LP 1-9
      - Tragwerksplanung, LP 1-6
      - Technische Ausrüstung LP 2-9, Anlagengruppen 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8
      - Leistungen für Thermische Bauphysik 
      - Brandschutzkonzept

      Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht.
       
      II.2.2)

      Optionen:

      Nein. 
      II.3) 

      Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung:

      Auftragsdauer in Monaten: 30.

      Anschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen

      III.1)

      Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1)

      Geforderte Kautionen und Sicherheiten:

      Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen 
      In Höhe von 511.290,-€ für Personenschäden und von 153.390,- € für sonstige Schäden entsprechend Anhang 4 RBBau nachzuweisen. 
      Eine Bestätigung, dass die projektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungszusage für Botswana gültig ist, ist spätestens bei Auftragserteilung vorzulegen.  
      III.1.2)

      Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:

      Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau). Weiterhin gilt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB).  
      III.1.3)

      Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

      Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. 
      Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.  
      III.1.4)

      Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:

      Nein. 
       
      III.2)

      Teilnahmebedingungen

      III.2.1)

      Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 
      1. Vollständig ausgefüllter und von dem/ den Büroinhaber(n), dem/ den Geschäftsführer(n) und / oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. 

      2. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges,- soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden.) 
      3. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach VOF § 4 Absatz (2) (zur Unabhängigkeit/ Zusammenarbeit mit Anderen ) sowie nach VOF § 4 Absatz (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 2 des Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. 
      4. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen. Anlage 3 a des Bewerbungsbogens.
      Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen. Anlage 3 b des Bewerbungsbogens.

      5. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist zur Durchführung dieses Auftrages die Vorlage einer Vollmachtserklärung zur Benennung eines bevollmächtigten Vertreters der Gemeinschaft nachzuweisen, Anlage 4 des Bewerbungsbogens.
      6. Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmern), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Erklärung nach VOF § 4 Absatz 2 VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und VOF § 4 Absatz 6 und 9 (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 Absatz 6 VOF vorzulegen. Anlage 2 und Anlage 5 des Bewerbungsbogens. 
      Für Bewerber, die nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmern) die gestellten Mindestanforderungen hinsichtlich Umsatz- und Mitarbeitern erfüllen, muss bereits mit der Bewerbung eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt werden. Anlage 5 des Bewerbungsbogens.
      III.2.2)

      Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 
      Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.

      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Umsatzzahlen sind zu addieren.
      Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. - siehe III.2.1) Punkt 6 beachten -

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 
      Jahresumsatz im Bereich Objektplanung bei Gebäuden im Ø der letzten 3 Jahre >= 100.000,00 € netto
      Jahresumsatz im Bereich Technische Ausrüstung im Ø der letzten 3 Jahre: 
      für die
      - Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) 
      >= 50.000,00 € netto
      - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) >= 25.000,00 € netto
      - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) >= 50.000,00 € netto
      - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) >= 25.000,00 € netto  
      III.2.3)

      Technische Leistungsfähigkeit:

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 
      Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte sind zu erteilen:

      1.Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 5 Absatz 5 d) VOF.
      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.

      Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
      - siehe III.2.1) Punkt 6 beachten -

      2. Vorstellung von zwei mit der Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten, 1 Projekt mit Leistungsbereich Generalplanung (P1) und 1 Projekt mit Leistungsbereich Gebäudeplanung (P2), insbesondere Angaben zu:

      Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/ Auftraggeber, Entwurfsverfasser/ Architekt, Projektdauer Beginn/ Ende, Gebäudenutzung, Art und Typ der Bauaßnahme, BGF, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung/ betreute Leistungsbereiche, Referenzschreiben, Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung)
      Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht.

      Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 einseitig bedruckte DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in Papierform einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.
      Die Referenzprojekte (P1 und P 2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen)

      3. Vorstellung des Projektteams -Projektleiter, Projektmitarbeiter, Kontaktarchitekt, insbesondere Angaben zu:

      Ausbildung, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit, Umfang der erbrachten Leistung, bisherige Berufserfahrung, Berufserfahrung im Ausland, persönliche Referenzliste, Einbindung in Referenzprojekt 1, 2, Sprachkenntnisse des Kontaktarchitekten.

      Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers - sind in Kopie vorzulegen

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 
      Zu 1. Personelle Ausstattung
      - Anzahl der Mitarbeiter (einschließlich Büroinhaber) mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Gebäudeplanung Ø der letzten 3 Jahre >= 3
      - Anzahl der Mitarbeiter (einschließlich Büroinhaber) mit Studienabschluss der Fachrichtung Technische Ausrüstung (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung Ø der letzten 3 Jahre >= 2
      - Anzahl der Mitarbeiter(einschließlich Büroinhaber) mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen/ Tragwerksplanung (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung Ø der letzten 3 Jahre >= 2

      Zu 2. Referenzobjekte
      Beide Referenzobjekte (P1 und P2) müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre fertig gestellt worden sein ( mit Beendigung der LPH 8 gemäß HOAI)- maßgeblich ist das Übergabedatum an den Nutzer.

      P1) In einem der Projekte hat der Bewerber / die Bietergemeinschaft Leistungen im Bereich der Generalplanung erbracht (Referenzobjekt P1) mit Betreuung von mind. 3 Leistungsbereichen (Gebäudeplanung, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung) und mit Baukosten von mind. 0,5 Mio €/ (KGR 300) und mind. 0,5 Mio € (KGR 400) 
      P2) In einem der Projekte hat der Bewerber / die Bietergemeinschaft oder der für den Bereich Gebäudeplanung vorgesehene Nachunternehmer Leistungen im Bereich Gebäudeplanung erbracht (Referenzprojekt P2) 

      Zu 3. Projektteam
      - Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur (oder vergleichbar) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Gebäudeplanung
      - Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen (oder vergleichbar) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Gebäudeplanung
      - Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Tragwerksplanung
      - Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4,5,7,8 
      -Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Heizung, Lüftung, Sanitär /Versorgungstechnik (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,6,7
      - Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (oder vergleichbar) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Freianlagenplanung 
      - Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Bauphysik
      - Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Bauingenieurwesen (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Brandschutz
      - Kontaktarchitekt mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur Bauingenieurwesen (oder vergleichbar) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich der Baudurchführung Objektplanung (Lph. 8 § 33 HOAI). 
      - Die Bauvorlageberechtigung für Botswana ist durch einen Projektmitarbeiter nachzuweisen. (in Kopie beilegen)
      III.2.4)

      Vorbehaltene Aufträge:

      Nein. 
      III.3)

      Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1)

      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:

      Ja. 
      Rechts - oder Verwaltungsvorschrift: 
      Hinweis: Bei erforderlicher Genehmigungsplanung ist ein Bauvorlageberechtigter Architekt erforderlich.
      Die Bauvorlageberechtigung ist für Botswana erforderlich und durch den Auftragnehmer selbst oder durch ein vertraglich eingebundenes Partnerbüro sicherzustellen.

      Teilnahmeberechtigt sind:
      1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigte sind, die Berufsbezeichnung Architekt / Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Architekt / Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom 14.05.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
      2. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigen Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die an natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
      3. Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und / oder Juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürliche Person (nach Ziffer 1 bis 2)gestellt werden. 
      4. Bewerber, die sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen, sind teilnahmeberechtigt, wenn sie nachweisen, dass diese Unternehmen die Voraussetzung nach Ziffer 1 bis 3 erfüllen, ihnen die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und die fachliche Eignung nachgewiesen wird. (§ 5 Absatz 6 VOF).
      III.3.2)

      Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:

      Ja.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)

      Verfahrensart

      IV.1.1)

      Verfahrensart:

      Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
      IV.1.2)

      Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:

      Geplante Mindestanzahl: 3. Geplante Höchstzahl: 5. 
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 
      Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung, wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 10 Abs. 3 VOF).
      IV.1.3)

      Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:

      Nein.
      IV.2)

      Zuschlagskriterien

      IV.2.1)

      Zuschlagskriterien:

      Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
      IV.2.2)

      Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:

      Nein.  
      IV.3)

      Verwaltungsinformationen

      IV.3.1)

      Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:

      VOF 02-936/12  
      IV.3.2)

      Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:

      Nein.
      IV.3.3)

      Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:

      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: Uhr. 
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
      IV.3.4)

      Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:

      05.06.2012 11:00:00 Uhr.
      IV.3.5)

      Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:

      IV.3.6)

      Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:

      Deutsch.
      IV.3.7)

      Bindefrist des Angebots:

      IV.3.8)

      Bedingungen für die Öffnung der Angebote:

      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein.

      Abschnitt VI: Zusätzliche Informationen

      VI.1)

      Dauerauftrag:

      Nein.
      VI.2)

      Auftrag in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Gemeinschaftsmitteln finanziert wird:

      Nein.
      VI.3)

      Sonstige Informationen:

      Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.

      Hinweis 2: Die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen sind als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) erhältlich. Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden. Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen in einem verschlossenen Umschlag an die Vergabestelle des BBR zu senden:

      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung 
      Vergabereferat A 4.1
      Fasanenstraße 87
      D-10623 Berlin

      Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der Frist im Raum 5087 erfolgen.
      Bitte kennzeichnen Sie die Sendung außen auf dem Umschlag deutlich mit dem beigefügten „Aufkleber“: 

      Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt 2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. 
      Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.2.1.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

      Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
      Auskünfte werden ausschließlich über vergabe.berlin@bbr.bund.de erteilt. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller Bewerber werden die Rückfragen sobald sie beantwortet sind laufend unter www.bbr.bund.de unter dem Menüpunkt Baubereich - Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen-Vergaben-Freiberufliche Dienstleistungen (VOF) veröffentlicht.
      VI.4)

      Nachprüfungsverfahren/Rechtsbehelfsverfahren

      VI.4.1)

      Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:

      Bundeskartellamt - Vergabekammern des BundesVillemombler Str. 76
      53123 Bonn
      Deutschland (DE)
      Telefon: +49 228 9499-0
      Telefax: +49 228 9499-400
      VI.4.2)

      Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 
      Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

      Bundeskartellamt,
      Vergabekammern des Bundes
      Villemombler Strasse 76
      53123 Bonn

      Tel.: 0049 – 0228 - 9499-0
      Fax: 0049 – 0228 - 9499-400

      Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 6 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Fasanenstrasse 87 in 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
      VI.4.3)

      Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:

      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - A 4.1 Vergabesachgebiet
      Fasanenstraße 87
      10623 Berlin
      Deutschland (DE)

      Telefax: +49 30 18401-8450
      vergabe.berlin@bbr.bund.de
      www.bbr.bund.de
      VI.5)

      Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:

      03.05.2012.

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INFOBOX

Appel d'offres publié 04.05.2012
Actualisé en dernier 29.04.2013
ID du concours 2-106911 Statut Payant d'appel d'offres
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