• DE-76726 Germersheim
  • 08/2010
  • Résultat
  • (ID 37759)

Integrierte Gesamtschule Rheinzabern

Concours restreint
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  • 1er prix

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    • Architectes
      h.s.d. architekten bda habermann.decker, Lemgo (DE)

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  • 2e prix

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    • Architectes
      JSWD Architekten, Köln (DE) Büroprofil

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  • 3e prix

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    • Architectes
      Bernhard Heid Architekten BDA GbR, Fürth (DE) Büroprofil

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  • 4e prix

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    • Aucune image existante Architectes
      thoma architekten, Zeulenroda (DE), Berlin (DE), München (DE) Büroprofil

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    • Architectes
      KLP Kummer . Lubk . Partner Architekten Ingenieure Generalplaner, Erfurt (DE) Büroprofil

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  • 1e distinction

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    • Architectes
      E. + H. Faerber Büro für Architektur und Innenarchitektur, Mainz (DE) Büroprofil

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    • Architectes paysagistes
      Adler & Olesch Landschaftsarchitekten BDLA / Stadtplaner SRL und Ingenieure, Nürnberg (DE), Mainz (DE), München (DE) Büroprofil

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  • 2e distinction

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    • Architectes
      sander.hofrichter architekten, Ludwigshafen (DE), Frankfurt (DE), Berlin (DE), Düsseldorf (DE), Berlin (DE), Nienburg (DE) Büroprofil

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  • Données du projet

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    Décision 26.08.2010 Décision
    Procédure Concours restreint
    Personnes/groupes autorisés à participer Architectes, Architectes d'intérieur, Architectes paysagistes
    Nombre de participants souhaité : 25
    Participants effectifs : 22
    Type de bâtiment Écoles
    Nature de la prestation Objektplanung Gebäude
    Domaine d'admission EEE
    Langue Allemand
    Localité DE-76726 Germersheim
    Récompenses pécuniaires/Honoraires 60.000 EUR zzgl. USt.
    Maître d'ouvrage Landkreis Germersheim, Germersheim (DE)
    Responsable du suivi BECKER | RITZMANN . Architekten BDA + Ingenieure, Neustadt (DE)
    Juge de concours Dirk Bayer Personenprofil, Christoph Heckel, Marcus Hille, Prof. Guido Jax, Johannes Krämer, Prof. Oskar Spital-Frenking Personenprofil [Président du jury], Prof. Andrea Wandel Personenprofil
    Tâche
    Im Rahmen der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes beabsichtigt der Auftraggeber, durch Umbau und Erweiterung im laufenden Schulbetrieb, die derzeitige Haupt- und Realschule "Römerbad" in Rheinzabern mit derzeit ca. 700 Schülern in eine 4-zügige Integrierte Gesamtschule (IGS) mit Ganztagsbetrieb (GTS) umzuwandeln; Anzahl der Schüler ca. 850. Die Aufnahme des Schulbetriebes als IGS GTS soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2012/2013 erfolgen. Gleichzeitig muss der Schulbetrieb der Haupt-/Realschule bis zu seinem Auslaufen in derselben Schulanlage fortgeführt werden. Das umzusetzende gesamte Raumprogramm der IGS soll ca. 5 500 m² NF betragen, bestehende Räumlichkeiten plus Neubau. Das Raumprogramm enthält:

    — 40 Allgemeine Unterrichtsräume à 50–70 m²,
    — 8 Naturwissenschaftliche Unterrichtsräume à 60–80 m²,
    — 1 Mehrzweckraum 80–120 m²,
    — zusätzlich Räume für Musik, Bildende Kunst, Werkräume, Lehrküche, Computerlabors sowie Räume für Lehrer und Verwaltung.
    Zuzüglich sind für den Ganztagsbereich mit Mensa 480 m² vorzusehen.

    Im Bestand sind insgesamt ca. 4 800 m² NF von Umbau bzw. Raumumwidmungen betroffen. Pausenhof und Freiflächen bedürfen der Neuplanung, die auf die Bedürfnisse einer IGS eingehen.
    Participants sélectionnés 1. Architekturbüro Haack - Lauerbach, Ottersheim
    2. Architekturbüro Mack, Neupotz
    3. ARGE Architekturbüro Archas, Rheinzabern/werk-plan, Kaiserslautern
    4. Architekturbüro Kresing, Münster
    5. Architekturbüro Faerber, Mainz
    6. Architekturbüro Hauss - Rohde, Haßloch

  • Texte de l'annonce appel d'offres

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNGDieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Landkreis Germersheim Kreisverwaltung Germersheim, Luitpoldplatz 1 Kontakt: ZB 13 Facility Management, Schulen z. H. Herrn Klawe 76726 Germersheim DEUTSCHLAND Tel. +49 727453285 E-Mail: j.klawe@kreis-germersheim.de Fax +49 72745315285 Internet-Adresse(n) www.kreis-germersheim.de Weitere Auskünfte erteilen: Architekten Becker Ritzmann Mandelring 35, Haardter Schloss z. H. Herrn Becker 67433 Neustadt an der Weinstraße DEUTSCHLAND Tel. +49 6321355101 E-Mail: becker@architekten-becker.de Fax +49 6321355102 Internet: www.architekten-becker-ritzmann.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Architekten Becker Ritzmann Mandelring 35, Haardter Schloss z. H. Herrn Becker 67433 Neustadt an der Weinstraße DEUTSCHLAND Tel. +49 6321355101 E-Mail: becker@architekten-becker.de Fax +49 6321355102 Internet: www.architekten-becker-ritzmann.de Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: Landkreis Germersheim Kreisverwaltung Germersheim, Luitpoldplatz 1 Kontakt: ZB 13 Facility Management, Schulen z. H. Herrn Beyer 76726 Germersheim DEUTSCHLAND Tel. +49 727453252 E-Mail: p.beyer@kreis-germersheim.de Fax +49 72745315239 Internet: www.kreis-germersheim.de

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber Integrierte Gesamtschule Rheinzabern – Nichtoffener Realisierungswettbewerb gemäß § 3 (2) RPW 2008 (Fassung vom 12.9.2008).

      II.1.2) Kurze Beschreibung Im Rahmen der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes beabsichtigt der Auftraggeber, durch Umbau und Erweiterung im laufenden Schulbetrieb, die derzeitige Haupt- und Realschule "Römerbad" in Rheinzabern mit derzeit ca. 700 Schülern in eine 4-zügige Integrierte Gesamtschule (IGS) mit Ganztagsbetrieb (GTS) umzuwandeln; Anzahl der Schüler ca. 850. Die Aufnahme des Schulbetriebes als IGS GTS soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2012/2013 erfolgen. Gleichzeitig muss der Schulbetrieb der Haupt-/Realschule bis zu seinem Auslaufen in derselben Schulanlage fortgeführt werden. Das umzusetzende gesamte Raumprogramm der IGS soll ca. 5 500 m² NF betragen, bestehende Räumlichkeiten plus Neubau. Das Raumprogramm enthält: — 40 Allgemeine Unterrichtsräume à 50–70 m², — 8 Naturwissenschaftliche Unterrichtsräume à 60–80 m², — 1 Mehrzweckraum 80–120 m², — zusätzlich Räume für Musik, Bildende Kunst, Werkräume, Lehrküche, Computerlabors sowie Räume für Lehrer und Verwaltung. Zuzüglich sind für den Ganztagsbereich mit Mensa 480 m² vorzusehen. Im Bestand sind insgesamt ca. 4 800 m² NF von Umbau bzw. Raumumwidmungen betroffen. Pausenhof und Freiflächen bedürfen der Neuplanung, die auf die Bedürfnisse einer IGS eingehen.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71221000,
      71222000 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER Dag Auswahlverfahren ist in 2 Stufen aufgebaut: 1) Prüfung der Bewerbungsunterlagen auf Ausschlusskriterien und Vollständigkeit; 2) Prüfung und Bewertung der finanziellen/wirtschaftlichen und personellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde (Eignungsprüfung). Zu 1) Vorzulegende Angaben, Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur Prüfung von Ausschlusskriterien: 1.1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (z.B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges, bei Gesellschaften (z.B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, KG) durch Nachweis der Vertretungsmacht; 1.2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters durch die übrigen Mitglieder der Bietergemeinschaft; 1.3. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 4 (4) VOF; 1.4. Unabhängigkeitserklärung nach § 7 (2) VOF (wirtschaftliche Zusammenarbeit/Unabhängigkeit); 1.5. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 11 VOF vorliegen; 1.6. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 23 (1) VOF oder nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 7.9.2007 für das Architekturbüro und für den in einer Arbeits-/Bietergemeinschaft zugeschalteten Architekten. 1.7. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.6 nachweisen. 1.8. Wird von § 12 Abs. 3 VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer (andere Unternehmer) die Nachweise nach Ziffer 1.3 bis 1.7 vorzulegen. Werden die Angaben und Erklärungen unter 1.1 bis 1.8 nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1 bis 1.8 geforderten Erklärungen vorzulegen. Der bevollmächtigte Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Zu 2) Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben der Bewerber, die durch Eigenerklärung zu führen sind: 2.1. Durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (Objektplanungen)/Wichtung 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein Umsatz von mindestens 300 000 EUR netto erforderlich, bei einem Umsatz < 300 000 EUR netto werden 2 Punkte erteilt, bei einem Umsatz < 100 000 EUR netto wird 1 Punkt, bei fehlender Angabe 0 Punkte erteilt. 2.2. Angabe der aktuellen Zahl von Führungskräften (Inhaber oder Partner oder Festangestellte) (FK) und Technischen Mitarbeitern (MA) mit namentlicher Zuordnung und Angabe der Berufsabschlüsse/Wichtung 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden; zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind in der Summe mindestens 4 Führungskräfte (FK) und technische Mitarbeiter (MA) erforderlich, bei weniger als 4 FK und MA werden 2 Punkte erteilt, bei weniger als 2 FK und MA 1 Punkt, bei fehlender Angabe 0 Punkte. 2.3. Angabe der aktuellen Zahl von festangestellten Bauleitern (BL) mit namentlicher Zuordnung und Angabe der Berufsabschlüsse/Wichtung 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind 2 festangestellte Bauleiter erforderlich, bei weniger als 2 festangestellten Bauleitern werden 1,5 Punkte erteilt, bei fehlender Angabe 0 Punkte. 2.4. Organisationsschema bzw. Organigramm der derzeitigen Bürostruktur mit namentlicher Zuordnung der konkreten FK, BL bzw. MA und Angabe der Tätigkeitsbereiche/Wichtung 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein vollständiges und hinsichtlich der Organisation schlüssiges Organigramm vorzulegen. Für die Vollständigkeit werden 1,5 Punkte erteilt, für die Schlüssigkeit zusätzlich maximal 1,5 Punkte, bei fehlender Angabe 0 Punkte. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften werden für die Eignungsnachweise/-angaben unter Ziffer 2.1 bis 2.4 getrennte Angaben verlangt. Bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden im Fall einer Arbeits-/Bietergemeinschaft die Angaben bezüglich der Ziffern 2.1, 2.2 und 2.3 addiert. Unter Ziffer 2.2 und 2.3 können Personen nicht doppelt genannt werden, sondern sind vom Bewerber eindeutig und namentlich der einen oder anderen Kategorie zuzuordnen. Bei der Bewertung zu 2.4 wird ein Mittel aus der jeweiligen Einzelbewertung gebildet; 2.5. Darstellung von maximal 2 ausgewählten Projekten, die der Bewerber geplant und deren Ausführung dieser überwacht hat: Referenzprojekt 1: Neubau einer Schule mit Fachklassenräumen (Sekundarstufe I und II), auch als Erweiterungsbau/Wichtung 20 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgrüße der Bauwerkskosten von min. 3 000 000 EUR brutto für den Neubau oder Erweiterungsbau und die Planung und Ausführung des Projektes im genannten Zeitraum erforderlich. Bei Bauwerkskosten < 3 000 000 EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 1,5 Punkte erteilt. Bei Teilleistungen nur Planung (Leistungen aus den Leistungsphasen 1–7 HOAI) oder nur Ausführung (hier gilt mindestens eine vollständige Erbringung der Leistungsphase 8 gemäß HOAI) werden jeweils 50 % der über die Bauwerkskosten erreichten Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben und bei Projekten abweichend von der genannten Definition werden 0 Punkte erteilt. Referenzprojekt 2: Neubau eines sonstigen Gebäudes eines öffentlichen Auftraggebers, auch als Erweiterungsbau/Wichtung 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgröße der Bauwerkskosten von min. 2 000 000 EUR brutto für den Neubau oder Erweiterungsbau und die Planung und Ausführung des Projektes im genannten Zeitraum erforderlich. Bei Bauwerkskosten < 2 000 000 EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 1,5 Punkte erteilt. Bei Teilleistungen nur Planung (Leistungen aus den Leistungsphasen 1–7 HOAI) oder nur Ausführung (hier gilt mindestens eine vollständige Erbringung der Leistungsphase 8 gemäß HOAI) werden jeweils 50 % der über die Bauwerkskosten erreichten Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben und bei Projekten abweichend von der genannten Definition werden 0 Punkte erteilt. Für beide Referenzprojekte gilt: Aus den Bewerbungsunterlagen muss eindeutig hervorgehen, dass es sich um öffentliche Auftraggeber handelt. Der Zeitraum der Leistungserbringung muss innerhalb der letzten ca. 10 Jahre liegen (ab 1.1.2000). Ergänzend zu den ausgewählten Projekten sind jeweils Angaben zu Bauherr, Projektleiter und Bauleiter, Bauwerkskosten (KG 300 + 400) brutto für den Neubau zum Nachweis der Größenordnung des Projektes, Angaben zum Zeitraum der Leistungserbringung getrennt nach Planung und Ausführung, Termin der Baufertigstellung sowie zu dem Umfang der erbrachten Leistungen gem. HOAI zu machen. Den im Bewerberbogen zu dokumentierenden Referenzprojekten sind jeweils Fotos, Zeichnungen o.ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projektes dienen. Je Objekt ist hierfür 1 DIN A 4 Seite zugelassen (insgesamt max. 2 Seiten DIN A 4). 2.6. Angabe der erzielten Bauwerkskosten (KG 300 + 400) brutto für das fertig gestellte Referenzprojekt I bezogen auf m³ Bruttorauminhalt und m² Nutzfläche / Wichtung 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl müssen beide Kostenwerte für das Jahr der Baufertigstellung genau oder unterhalb der mittleren Vergleichskennwerte des Baukosteninformationszentrums (BKI) der Deutschen Architektenkammern liegen. Bei Abweichung eines Wertes nach oben werden 1,5 Punkte erteilt, bei Abweichung beider Werte nach oben werden 0 Punkte erteilt. Bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt. 2.7. Vorlage von max. 2 schriftlichen Referenzauskünften von öffentlichen Auftraggebern zu den Referenzprojekten. Die Referenzauskünfte müssen Aussagen zur Kosten- und Terminsicherheit sowie zur Ausübung der Tätigkeiten in den Leistungsphasen Planung und Ausführung und eine Gesamtbeurteilung enthalten / Wichtung je 15 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind eine vollständige Referenzauskunft und eine optimale Gesamtbeurteilung erforderlich. Bei fehlenden Aussagen wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkteschritten abgestuft. Bei fehlender Referenzauskunft werden 0 Punkte erteilt. Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften können die mit der Bewerbung vorzulegenden Referenzprojekte und Referenzauskünfte aus den beteiligten Architekturbüros insgesamt nachgewiesen werden. Wird eine größere Anzahl als die vorgegebene Anzahl von 2 Referenzprojekten oder 2 Referenzauskünften vorgelegt, wird keines der Referenzprojekte oder Referenzauskünfte gewertet, da die Auswahl der Referenzen, die zur Bewertung vorgelegt werden, beim Bewerber liegen muss. Das Ergebnis der unter 2) beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer Rangfolge, aus der die bestplatzierten 19 Bewerber zur Teilnahme am Architektenwettbewerb aufgefordert werden. Befinden sich auf der letzten zu berücksichtigenden Rangstelle mehrere punktgleiche Bieter, werden alle diese Bieter zugelassen. Bei einer Besetzung dieser Rangstelle mit mehr als 5 findet ein Losverfahren unter Aufsicht einer von der auslobenden Behörde unabhängigen Dienststelle oder eines Notars mit den Bietern dieser Rangstelle statt. Die Teilnehmerzahl am Architektenwettbewerb erhöht sich entsprechend dieser Mehrfachbesetzung. Die Verwendung des Bewerberborgens als Formularvordruck wird empfohlen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der Auftraggeber stellt auf seiner Homepage www.kreis-germersheim.de den Bewerberbogen ab 22.3.2010 zum Download bereit. Ferner sind dort die folgenden projektbezogenen Unterlagen zum Wettbewerbsgrundstück hinterlegt: Luftbild, Lageplan mit Eintragung des Wettbewerbsgebietes, Lageplan mit bestehenden Gebäuden und Bauteilen.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN Ja Teilnahmeberechtigt sind Architekten. Landschaftsarchitekten und Innenarchitekten können hinzugezogen werden. Arbeits-/Bietergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Die Federführung obliegt dem Architekten. Zur Bewerbung zugelassen sind alle in den Mitgliedsstaaten des EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt, Innenarchitekt gemäß § 23 (1) VOF berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 7.9.2007 gewährleistet ist. Dies gilt auch für juristische Personen, sofern deren Geschäftstätigkeit auf Planungsleistungen ausgelichtet ist. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen (§ 23 (3) VOF). Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und die Teilnahmeanforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden, Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Arbeits-/Bietergemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zur Folge.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS Nichtoffen Gewünschte Teilnehmerzahl: 25

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER
      1. Architekturbüro Haack - Lauerbach, Ottersheim
      2. Architekturbüro Mack, Neupotz
      3. ARGE Architekturbüro Archas, Rheinzabern/werk-plan, Kaiserslautern
      4. Architekturbüro Kresing, Münster
      5. Architekturbüro Faerber, Mainz
      6. Architekturbüro Hauss - Rohde, Haßloch

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE Die Reihenfolge stellt keine Wichtung dar: — Umgang mit der städtebaulichen Gesamtsituation, — Räumliche und funktionale Gesamtorganisation des Schulstandorts, — Erfüllung des Raum- und Funktionsprogramms, — Gestalterische und räumliche Qualität, — Freiraumplanerische Behandlung der Frei- und Schulhofflächen unter Beachtung der Wegebeziehungen, — Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Investitions- und Folgekosten unter Berücksichtigung ökologischer und energetischer Belange.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme 20.4.2010 - 16:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber 17.5.2010

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben Ja Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Wettbewerbssumme gesamt: 60 000 EUR netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Es ist beabsichtigt, 4 Preise zu vergeben. Die Anzahl der Preise und die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden (§ 7 (2) RPW 2008).

      IV.5.3) Folgeaufträge: Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Prof. Arno Lederer, Architekt, Stuttgart (angefragt)
      2. Christoph Heckel, Landschaftsarchitekt, Trier
      3. Prof. Manfred Hegger, Architekt, Kassel (angefragt)
      4. Prof. Guido Jax, Architekt, Koblenz
      5. Prof. Oskar Spital-Frenking, Architekt, Lüdinghaus
      6. Andrea Wandel, Architektin, Saarbrücken
      7. Dirk Bayer, Architekt, Kaiserslautern
      8. Marcus Hille, Architekt, Ingelheim
      9. Johannes Krämer, Leiter Diözesanbauamt, Mainz.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN Termine für die Bewerbung zum Auswahlverfahren: Der Bewerberbogen kann unter www.kreis-germersheim.de abgerufen werden. Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen zum Auswahlverfahren müssen spätestens am 20.4.2010, 16:00 Uhr, bei der unter
      I.1) angegebenen Adresse mit dem Stichwort "VOF-Verfahren Realisierungswettbewerb Integrierte Gesamtschule Rheinzabern" vorliegen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbung bei der angegebenen Adresse. Voraussichtliche Termine für das Wettbewerbsverfahren: Preisrichtervorbesprechung: 21.5.2010 Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 27.5.2010 Schriftliche Rückfragen bis: 7.6.2010 Kolloquium: 18.6.2010 Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 6.8.2010 Abgabe Modell: 13.8.2010 Preisgerichtssitzung: 26./27.8.2010 Ausstellung: wird noch bekannt gegeben. Bedingungen für den Auftrag (zu
      IV.5.3)): Unter Berücksichtigung der in § 8 RPW 2008 genannten Konsquenzen aus dem Wettbewerb beabsichtigt der Auslober, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts, einem der Preisträger weitere Planungsleistungen nach §§ 33, 35 und 38 HOAI für Architekten und Landschaftsarchitekten, mindestens die Leistungsphasen 2–5 zu übertragen — sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere, — soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll, — soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmer, dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung, auch in zeitlicher Hinsicht, der zu übertragenden Leistungen gewährleistet. Die Beauftragung erfolgt im Anschluss an den Wettbewerb und die nachfolgenden Verhandlungen mit den Preisträgern an einen der Preisträger. Im Falle einer Beauftragung ist von jedem Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 1 000 000 EUR und für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projekts als Einzeldeckung zur Verfügung stehen. Die Vergütung der zu beauftragenden Planungsleistungen erfolgt gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI. Entsprechend § 8 (2) RPW 2008 werden im Falle einer weiteren Bearbeitung die bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, sofern der Wettbewerbsentwurf ohne wesentliche Veränderungen der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Nach Abschluss des Wettbewerbes werden mit den Preisträgern Verhandlungsgespräche geführt. Dabei gelten die folgenden Zuschlagskriterien:
      1. Würdigung des Ergebnisses der Preisgerichtssitzung aus dem Wettbewerbsverfahren / Wichtung 45 %. Für den untersten Preisrang wird 1 Punkt vergeben; jeder weitere Preisrang wird mit einem Punkt höher bewertet.
      2. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung des organisatorischen Planungs- und Bauablaufs anhand eines vergleichbaren Projektes unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und Sicherheitsaspekten einschließlich Darstellung der Kommunikation mit Bauherrn und Nutzern sowie der Koordination der an der Planung fachlich Beteiligten. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen, Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe, Darstellung von besonderen Bauabläufen bei laufendem Schulbetrieb (z.B. Trennung von Schulhof und Baubetrieb, Sicherstellung von Rettungswegen und Rettungseinsätzen während der Bauzeit) anhand eines vergleichbaren Schulprojektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung 25 %
      3. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung der Terminsverfolgung inklusive Darstellung der Methoden der Terminplanung anhand eines vergleichbaren Projektes, Schule im laufenden Betrieb. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Darstellung von Steuerungsinstrumenten anhand eines vergleichbaren Schulprojektes erforderlich. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 10 %
      4. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung der Kostenverfolgung inklusive Darstellung der fortlaufenden Kostenkontrolle anhand eines vergleichbaren Projektes, Schule im laufenden Betrieb. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Darstellung von Steuerungsinstrumenten anhand eines vergleichbaren Schulprojektes erforderlich. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 10 %
      5. Honorar. Ein beziffertes Honorarangebot ist nicht vorzulegen. Erwartet werden die Honorarkomponenten für ein Honorar gemäß §§ 6 (1), 33, 35, 38 und 14 HOAI. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot ausgehend vom Mindestsatz notwendig. Ein Umbauzuschlag zwischen Faktor 1,2 bis 1,5 gilt als wirtschaftlich. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 10 % Nach Einschätzung des Auftraggebers ist für die Umnutzung und Erweiterung zur IGS Rheinzabern gemäß HOAI derzeit von Honorarzone IV und 5 500 000 EUR brutto Gesamtkosten (KG 200–700) auszugehen.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 6131165240 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 6131162113

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist gemäß entsprechend § 107 (3) 4. GWB. 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen. Im übrigen gilt eine Rüge als fristgerecht, wenn sie spätestens 14 Tage, nach dem der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt hat, eingereicht wird.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 15.3.2010
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