• DE-80689 München
  • 15.10.2010
  • Appel d'offres
  • (ID 51700)

Modernisierungsmaßnahmen an den Bestandsgebäuden in der Willibaldstraße 148-152, Willibaldstraße 154 und Krokusstraße 63-69, München-Laim


Annonce


 
  • Données du projet

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    Date limite de candidature 21.10.2010, 10:00 Date limite de candidature
    Date limite pour les documents 15.10.2010
    Procédure Procédure restreinte
    Personnes/groupes autorisés à participer Architectes
    Nombre de participants souhaité : 3-6
    Type de bâtiment Construction de logements
    Nature de la prestation Objektplanung Gebäude
    Langue Allemand
    Maître d'ouvrage Mietmanagement Heimag GmbH & Co. KG, München (DE)
    Tâche
    Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG plant umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen an den Bestandsgebäuden in der Willibaldstraße 148-152, Willibaldstraße 154 und Krokusstraße 63-69, München-Laim. Die viergeschossigen Gebäude ohne Aufzug aus dem Baujahr 1964 beinhalten insgesamt 84 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 5 640 m². Der energetische Standard des Gebäudes entspricht dem Baujahr.
    Die Dächer sind Flachdächer mit hinterlüftetem Kaltdachaufbau, die Stahlbetonloggien sind thermisch nicht getrennt und die Bäder sind teilweise sanierungsbedürftig. Die Wohnungen werden derzeit mit Gaseinzelöfen beheizt.
    Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG plant, die Gebäude auf den Energiestandard „KfW Energieeffizienzhaus 100" (ENEV 2009) zu sanieren sowie eventuell einzelne oder alle Gebäude um je ein Geschoss aufzustocken.
    Für das Gebiet existiert ein qualifizierter Bebauungsplan mit der Nummer.
    78b aus dem Jahr 1968.
    Étendue de la prestation
    Siehe II.1.1] & II.1.5].
    Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG wird soweit und sobald die der Ausschreibung zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht, Planungsleistungen nach HOAI § 33 (Gebäude), mindestens Leistungsphase 2 bis 5, beauftragen.
    Darüber hinaus behält sich die Ausloberin vor, weitere Leistungsphasen und soweit notwendig besondere Leistungen stufenweise zu beauftragen.
    Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.
    Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken.
    Nur, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber nach seinem billigem Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
    Informations
    Adresse du projet DE-80689 München
    N° de document TED : 293673-2010

  • Texte de l'annonce appel d'offres

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Mietmanagement Heimag GmbH & Co. KG
      Kirchseeoner Straße 3
      Kontakt: Vergabestelle bei der GEWOFAG Holding GmbH
      z. H. Frau Ellenbach
      81669 München
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 894123-222
      E-Mail: christine.ellenbach@gewofag.de
      Fax +49 894123-340
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers www.gewofag.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Sonstiges Wohnungsbaugesellschaft der Stadt München
      Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      München, Willibald-/Krokusstraße, Architektenleistung.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung München.
      NUTS-Code DE212

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG plant umfangreiche
      Modernisierungsmaßnahmen an den Bestandsgebäuden in der Willibaldstraße
      148-152, Willibaldstraße 154 und Krokusstraße 63-69, München-Laim. Die
      viergeschossigen Gebäude ohne Aufzug aus dem Baujahr 1964 beinhalten
      insgesamt 84 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 5 640 m². Der
      energetische Standard des Gebäudes entspricht dem Baujahr.
      Die Dächer sind Flachdächer mit hinterlüftetem Kaltdachaufbau, die
      Stahlbetonloggien sind thermisch nicht getrennt und die Bäder sind
      teilweise sanierungsbedürftig. Die Wohnungen werden derzeit mit
      Gaseinzelöfen beheizt.
      Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG plant, die Gebäude auf den
      Energiestandard „KfW Energieeffizienzhaus 100" (ENEV 2009) zu sanieren
      sowie eventuell einzelne oder alle Gebäude um je ein Geschoss
      aufzustocken.
      Für das Gebiet existiert ein qualifizierter Bebauungsplan mit der Nummer.
      78b aus dem Jahr 1968.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Siehe II.1.1] & II.1.5].
      Die Mietmanagement HEIMAG GmbH & Co. KG wird soweit und sobald die der
      Ausschreibung zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird und sofern kein
      wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht, Planungsleistungen nach
      HOAI § 33 (Gebäude), mindestens Leistungsphase 2 bis 5, beauftragen.
      Darüber hinaus behält sich die Ausloberin vor, weitere Leistungsphasen und
      soweit notwendig besondere Leistungen stufenweise zu beauftragen.
      Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren
      beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.
      Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und
      Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss
      gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken.
      Nur, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der
      Auftraggeber nach seinem billigem Ermessen die Wirtschaftlichkeit der
      Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere
      Leistungen vergeben.

      II.2.2) Optionen
      Nein

      II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
      Beginn: 1.12.2010. Ende: 31.12.2012

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Im Auftragsfall Nachweis einer objektbezogenen
      Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 500 000 EUR für
      Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung
      des Versicherers muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr
      betragen.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Keine.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
      Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft] sind
      unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder
      Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerber
      eingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn der Geheimwettbewerb
      gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche
      Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die
      Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten [auch
      Nachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender
      Versicherungen vor.
      Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger
      erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag]
      grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer
      Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen
      eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren
      Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht
      nicht.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Siehe unter VI.3] „Sonstige Informationen“.
      Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem
      Teilnahmeantrag [Bewerbung] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in
      schriftlicher Form [per Post oder direkt] unmittelbar dem Auftraggeber
      [Kontaktstelle gemäß A.1] vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht],
      sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit
      unter III.2.1 bis III.2.3 lediglich Angabe/Eigenerklärungen gefordert
      werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von
      Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen
      oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt,
      sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem
      Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein
      [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus
      Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei
      Prüfungszeugnissen].
      — Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle
      Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der
      jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche
      ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer
      Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z.
      B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass
      dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B.
      durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem
      Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen
      bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem
      Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder
      Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken,
      — Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder
      unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber
      kann nicht darauf vertrauen, dass die Auftraggeberin Gelegenheit zur
      Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich
      jedoch vor.
      1 Name des Bewerbers;
      1.1 Allgemeine Angaben des Bewerbers;
      1.1.1 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [6] a-g vorliegen;
      1.1.2 Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 [9] a-e VOF
      vorliegen;
      1.1.3 Erklärung zum Verpflichtungsgesetz;
      1.1.4 Nachweis der Versicherung im Auftragsfall gemäß § 5 [4a] VOF
      Nachweis über das Vorliegen der Berufshaftpflichtversicherung mit der
      unter III.1.1benannten Deckungshöhe [nötigenfalls Erklärung, diese im
      Auftragsfall gem. III.1.1. zu erhöhen];
      1.1.5 Nachweis Berufsbezeichnung des/der Bewerbers/-in;
      1.1.6 Handelsregisterauszug (abhängig von der Rechtsform des Bieters);
      1.1.7 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4
      [2] VOF [ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen
      verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen
      in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sich der Bewerber der
      Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die
      erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen].

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind,
      um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Siehe unter VI.3] „Sonstige
      Informationen“.
      1.1.11 Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbare
      Leistungen, Umsatz gemäß § 5 [4c] VOF, jeweils in den letzten 3
      Geschäftsjahren;
      1.1.12 Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 [5d] VOF, der letzten 3
      Geschäftsjahre; insbesondere das jährliche Mittel der vom Bewerber in den
      letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Aufteilung in Berufsgruppen;
      1.1.13 Angabe Unteraufträge gemäß § 5 [5h] VOF, Angabe des Auftragsteils,
      für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen
      beabsichtigt.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      Siehe unter VI.3] „Sonstige Informationen“.
      1.1.8 Name/Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich
      gemäß § 4 [3] VOF und § 5 [5a] VOF erbringen, Tabellarische Liste
      entsprechend § 4 [3] VOF und § 5 [5] a VOF in der für die Erbringung der
      Leistungen definitiv vorgesehenen Personen [Projektleiter/Projektteam]
      benannt werden und deren Befähigung nachgewiesen wird durch Unterlagen
      [wie Referenzprojekte, besondere Befähigungen, Stellung in der
      Bürostruktur, Dauer der Bürozugehörigkeit, vorgesehener Aufgabenbereich
      für dieses Projekt, Mitarbeit in Prozent in diesem Projektteam] und
      Erklärung über den Umfang der aktuell zu bearbeitenden Projekte der
      Beteiligten des Projektteams, mit Angabe der Leistungsphasen und
      Ausführungszeiträume, Gesamtkosten und Anrechenbare Kosten;
      1.1.9 Erklärung zu der Verfügbarkeit vor Ort;
      1.1.10 Nachweise zur technischen Ausstattung gemäß § 5 [5e] VOF, Angaben
      über die technische Ausstattung des Büros für diese Dienstleistung,
      insbesondere Hardware / Rechnerart / Software / Fachspezifische Software /
      Sonstige Geräte, etc.;
      1.1.14 Referenzen gemäß § 5 [5b] VOF, aus der die Erfahrung von Projekten
      vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1] sowie II.1.5
      hervorgeht, folgende Kriterien sind zu erfüllen:
      — min. 2 bis max. 5 Referenzen je Bewerbergemeinschaft/Bieter und
      leistungserbringender Person (persönliche Referenzen),
      — vergleichbare Leistung gemäß Menge und Umfang des Auftrages,
      — min. 5.500 m² Wohnfläche (WF) und mehrgeschossigem Baukörper,
      — Modernisierungsmaßnahme von Bestandsgebäuden,
      — Umbau im bewohnten Zustand,
      — Aufstockung von Wohngebäuden,
      — Energetische Sanierung,
      — Maßnahmen ab 1.2005 (Datum der Fertigstellung).
      Für ähnliche Referenzen, u.a. der Einbau von Aufzügen (Barrierefreiheit),
      Aufstockung im bewohntem Zustand und Aufstockungen im Holzbau behalten wir
      uns die Vergabe von Zusatzpunkten vor.
      Wird eine Referenz sowohl unter „Referenz persönlicher Leistungserbringer“
      als auch unter „Referenzen Büro/Bieter“ aufgeführt, ist diese jeweils nach
      den vorgegebenen Kriterien zu bewerten. Dementsprechend können für eine
      Referenz in beiden Bereichen Punkte vergeben werden.
      Die Angabe min. folgender Punkte ist zu machen[§ 5 [5b] VOF]:
      — Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI,
      — Beschreibung des Projektes,
      — Anrechenbare Baukosten,
      — Angaben zu evtl. Förderprogrammen,
      — Ausführungszeitraum der erbrachten Leistungen,
      — Öffentlicher oder privater Auftraggeber,
      — Vertragsverhältnis zum genannten Auftraggeber [z.B. direkter
      Vertragspartner, Nachunternehmer usw.],
      — Einsatz und Umfang von Subunternehmern,
      — Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller
      Telefonnummer.
      1.1.15 Nachweis fachspezifischer Kenntnisse, Erklärung über die Erfahrung
      in Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der
      hierfür speziellen Vorschriften und Regelwerke. Angaben über Fortbildungen
      bzw. Weiterbildungsmaßnahmen.
      1.1.16 Erläuterung Büroaufbau durch eine nachvollziehbare, plausible
      Darstellung des Büroaufbaus [z.B. kaufmännische Struktur des
      Unternehmens], der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität [Aufbau und
      Ablauf, ISO-Zertifizierung, etc.] sowie der Bürostruktur [Organisation /
      Fachabteilungen, soweit nicht identisch mit Büroaufbau].
      Bewerbungen sind nur mit dem anzufordernden Teilnahmeantrag möglich.
      Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes
      am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt
      berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung
      gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als
      Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen
      Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie
      89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren
      satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen
      Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt
      und teilnahmeberechtigt sein.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Beschleunigtes nichtoffenes Verfahren
      Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Beschleunigtes
      Verhandlungsverfahren ohne Planung/Konzeptstudie.
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgender Kriterien [auf der
      Grundlage der gem. III.2 eingereichten Unterlagen und ihrer
      Plausibilität].
      — Qualifikation und Verfügbarkeit der ausführenden Personen,
      — Technische Ausstattung,
      — Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nach Umsatz und
      — Beschäftigte im Mittel der letzten 3 Jahre,
      — Technische Leistungsfähigkeit,
      — Referenzen,
      — fachspezifischer Kenntnisse,
      — Büroaufbau.
      Gewichtung ist aus dem Teilnahmeantrag zu ersehen.

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      347/2010

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
      15.10.2010
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      21.10.2010 - 10:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Bewerbungen sind nur mit unterschriebenem Bewerbungsformular möglich,
      formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Geforderte Nachweise
      sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
      Anforderungen für das Bewerbungsformular mit dem Vermerk „VE 109 -
      Willibaldstraße München“, sind zu richten an:
      Vergabestelle der GEWOFAG Holding GmbH.
      Kirchseeoner Straße 3.
      81669 München.
      (siehe I.1 Kontaktstelle).
      Für registrierte Benutzer des Internetportals des Bayerischen
      Staatsanzeigers stehen die Bewerbungsunterlagen zum Download unter
      www.baysol.de bereit.
      Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem
      bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1 benannten
      Kontaktstelle einzureichen.
      Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines
      Angebotes erteilt.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer (§ 104 GWB)
      Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Maximilianstraße 39
      80534 München
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 895143-647
      Fax +49 895143-767

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue
      Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
      Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der
      Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und
      Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des
      Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich,
      spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der Sie enthaltenen
      Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der
      Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
      Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,
      soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
      Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
      erhältlich sind
      Nachprüfungsstelle (§ 31 VOB/A)
      Regierung von Oberbayern – VOB-Stelle Maximilianstraße 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 892176-2544
      Fax +49 892176-2859

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      1.10.2010
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