BEKANNTMACHUNG
Dienstleistungsauftrag
ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement,
Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg
Schützenrain 5 - 7
61169 Friedberg/Hessen
DEUTSCHLAND
Tel. +49 6031167-0
E-Mail: Info.vof-fbg@hbm.hessen.de
Fax +49 6031167-126
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
Auftraggeber Ja
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
BM-Nr.: 08/5830 - CN Kli2 - B1124-1/3-412/062/... - 2. Bauabschnitt -
Universitätsklinikum Frankfurt am Main - Leistungen für die
Projektsteuerung.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung
Dienstleistungsauftrag
Dienstleistungskategorie: Nr. 12
Hauptort der Dienstleistung Frankfurt am Main.
NUTS-Code DE712
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Leistungen der Projektsteuerung für den 2. Bauabschnitt -
Universitätsklinikum Frankfurt am Main, hier:
1. Südliche Erweiterung des Zentralbaus (Haus 21 D, E und F) - Neubau
2. Infrastrukturmaßnahmen 2. Bauabschnitt
3. Zentralküche und Wirtschaftsgebäude (Haus 35) einschl.
Interimsmaßnahmen
Im Rahmen der baulichen Entwicklung wurden in einem 1. Bauabschnitt
Realisierungskonzepte entwickelt, die die Voraussetzungen für die
zukunftsweisende medizinische Konzeption, eine wirtschaftliche
Betriebsführung und die funktionsoptimierte Planung und Sicherstellung der
Anpassungsfähigkeit an langfristige Veränderungen im Bereich der
Hochschulmedizin und von Forschung und Lehre schaffen sollen und eine
Konzentration am Zentralbau vorsahen.
Diese Entwicklung soll nun konsequent mit einem 2. Bauabschnitt
fortgesetzt werden, der eine weitere Konzentration von klinischen
Einrichtungen an einem Standort vorsieht.
Im Vordergrund stehen insbesondere die Zentralisierung von
Betriebseinheiten, die Reduktion von OP- und Intensivstandorten sowie die
Umwandlung von Kapazitäten der stationären Krankenversorgung in ambulante
Kapazitäten. Wesentliche Inhalte sind die Augenheilkunde, HNO, Neurologie,
Neurochirurgie und Neuroradiologie mit allen diagnostischen und
therapeutischen Ressourcen der Akutbehandlung.
Es ist geplant, im Rahmen der Akut- und Maximalversorgung den bestehenden
Zentralbau mit einem Investitionsvolumen von ca. 220 000 000 EUR nach
Süden zu erweitern. Die Programmfläche umfasst insgesamt ca. 20 000 qm
Nutzfläche und soll in verschiedenen Abschnitten bis zum Jahr 2017
realisiert werden.
Mit diesem Projekt verbunden ist die Anpassung und Erneuerung der
infrastrukturellen Erschließung des Klinikums. Die zu steuernden
Infrastrukturmaßnahmen mit einem Investitionsvolumen von ca. 46 000 000
EUR sollen in mehreren Abschnitten bis zum Jahr 2017 realisiert werden.
Darüber hinaus sollen Projektsteuerungsleistungen für das
Wirtschaftsgebäude mit Küche, Personalcasino und Zentrallager,
einschließlich Interimsküche/-kantine und Abbrucharbeiten beauftragt
werden. Der Bau wird in der direkten Nachbarschaft zur Krankenversorgung
realisiert. Die Programmfläche umfasst ca. 4 600 qm Nutzfläche. Das
Investitionsvolumen von ca. 42 000 000 EUR soll in mehreren Abschnitten
bis zum Jahr 2015 umgesetzt werden.
Für die Baumaßnahmen wird ein Büro gesucht, das die Leistungen der
Projektsteuerung in den Phasen Planung (ab Entwurfsplanung) bis
Projektabschluss über alle Handlungsbereiche nach AHO übernimmt.
Mit der Leistungserbringung ist sofort nach Auftragsvergabe zu beginnen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71541000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Siehe
II.1.5).
II.2.2) Optionen
Ja
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufen- und abschnittsweise
Beauftragung analog RBBau Vertragsmuster vorgesehen.
Zunächst sollen beauftragt werden:
— Teilmaßnahme - Infrastrukturmaßnahmen 2. BA: Leistungen der
Ausführungsvorbereitung,
— Teilmaßnahme - Südliche Erweiterung des Zentralbaus: Leistungen der
Planung,
— Teilmaßnahme - Wirtschaftsgebäude: Leistungen der
Ausführungsvorbereitung.
Optional ist die Beauftragung der weiteren Projektstufen in Abschnitten
geplant. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht
nicht.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 85 (ab Auftragsvergabe)
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer
Deckungssumme von 2 000 000,00 EUR für Personenschäden und von 2 000
000,00 EUR für sonstige Schäden zu erbringen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen
Vertragsbestimmungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus
Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes
(RBBau).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Eine
entsprechende und von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnete
Erklärung ist der Bewerbung beizulegen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Folgende Bewerbungsunterlagen sind zur
persönlichen Lage in der unter
VI.3) genannten Form einzureichen:
— Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder
Partnerschaftsregister) oder, in Ermangelung eines solchen, eine
gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des
Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies
erfordert,
— Verbindliche Erklärung gemäß § 4 VOF Abs. 2,
— Erklärung / Nachweis zum Ausschluss der Tatbestände der § 4 VOF Abs. 6
und 9.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Folgende Bewerbungsunterlagen sind zwingend in der
unter
VI.3) genannten Form einzureichen:
— Nachweis nach § 5 VOF Abs. 4 a:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung
einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Pkt.
III.1.1) genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der
Versicherungsgesellschaft einzureichen, aus der hervorgeht, dass im
Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben
werden können.
— Erklärung nach § 5 VOF Abs. 4 c:
Gesamtumsatz und auf die Projektsteuerung bezogener Umsatz der letzten 3
Jahre.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards Mindeststandard zum
Versicherungsnachweis:
Siehe Pkt.
III.1.1) (im Falle einer Bewerbergemeinschaft für jedes Büro
einzeln).
Mindestforderung zum Umsatz für entsprechende Leistungen
(Projektsteuerung): mind. 1 000 000,00 EUR / im Mittel der letzten 3
Jahre.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind zwingend in der unter
VI.3) genannten
Form einzureichen:
— Erklärung nach § 5 VOF Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom
Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der mit
entsprechenden Leistungen betrauten Ingenieure (o. vergl. Ausbildung) in
den letzten drei Jahren ersichtlich ist,
— Angaben und Nachweise nach § 5 VOF Abs. 5 a,
— Angaben nach § 5 VOF Abs. 5 b zu vergleichbaren Referenzprojekten, für
die in den letzten 5 Jahren vergleichbare Leistungen (Projektsteuerung)
erbracht wurden, mit Kurzbeschreibung des Projektes, Angabe der
vergleichbaren Nutzung, der Projektgröße in qm BGF oder NF und Baukosten,
der Bau- und Leistungszeit, des Leistungsumfangs (Projektstufen,
Handlungsbereiche), der zuständigen Niederlassung sowie Projektleiter aus
dem Bewerberbüro, der Referenzperson beim Auftraggeber, der Bescheinigung
des Auftraggebers gemäß § 5 VOF Abs. 5 b über die erbrachte Leistung sowie
ein Projektblatt (max. 1 Seite) mit Darstellung des Referenzprojektes,
— Erklärung nach § 5 VOF Abs. 5 h, ob und welche Unteraufträge erteilt
werden,
— Erklärung und Nachweis nach § 5 VOF Abs. 6.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards
Mindestforderung für die Zahl der mit entsprechenden Leistungen betrauten
Ingenieuren aus dem Bereich Projektsteuerung: mind. 8 festangestellte
Ingenieure in 2009 und im Mittel der letzten 3 Jahre.
Es werden mind. 3 / max. 5 Referenzprojekte gefordert, bei
Bewerbergemeinschaften je Büro mind. 2 und insgesamt max. 5
Referenzprojekte.
Mindestforderung an alle Referenzprojekte:
— ausschließlich Referenzen mit vergleichbarer Nutzung und Komplexität,
— Baubeginn vor 1/2010 und Bezug nach 12/2005,
— Mindestgröße 10 000 m² NF bzw. 20 000 m² BGF.
Innerhalb dieser Rahmenbedingungen müssen folgende Kriterien von einem
oder mehreren Referenzprojekten jeweils mind. einmal erfüllt werden:
— Mind. 1 Klinik der Maximalversorgung,
— Alle Handlungsbereiche nach AHO 2004 müssen mind. 1-mal über die
Projektstufen 2 - 5 nachgewiesen werden.
(Die detaillierten Mindestanforderungen sind den anzufordernden
Bewerbungsunterlagen zu entnehmen - Siehe Pkt.
VI.3).).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten
Ja
Ingenieure.
Der Zulassungsbereich bezieht sich auf die Mitgliedstaaten der EWR sowie
auf die dem EWR über das WTO-Abkommen verbundenen Staates des GATS.
Teilnahmeberechtigt als Ingenieur sind natürliche Personen, die am Tage
der Bekanntmachung nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur
Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" oder einer vergleichbaren
Berufsbezeichnung berechtigt sind.
Sofern in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt
ist, so erfüllt die Anforderungen, wer über ein Diplomprüfungszeugnis oder
sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der
Richtlinie 85/384/EWG und 89/48/EWG gewährleistet ist.
Teilnahmeberechtigt sind ferner juristische Personen, zu deren
satzungsmäßigen Geschäftszweck die geforderten Dienstleistungen gehören.
Mindestens einer der bevollmächtigten Vertreter der juristischen
Person(en) müssen die an natürliche Personen gerichteten Anforderungen
erfüllen.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
Ja
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
Wertung der ersten Phase (nach
IV.1.3) erfolgt schrittweise in folgender
Reihenfolge:
— Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen,
— Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen (siehe auch unter
VI.3),
— Prüfung der Einhaltung der Mindestforderungen,
— Wertung der technischen Leistungsfähigkeit, insbesondere anhand
wertbarer Referenzen (hier insbesondere Vergleichbarkeit der Baumaßnahme
in Nutzung und Komplexität, der erbrachten Leistung sowie der
Referenzauskünfte),
— ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Die Wertung der ersten Phase schließt mit der Einladung zum
Bewerbergespräch ab.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien
1. Qualifikation, Referenzen des Projektteams. Gewichtung 35 %
2. Verfügbarkeit des vorgesehenen Personals. Gewichtung 30 %
3. Organisation des Projektteams. Gewichtung 15 %
4. Herangehensweise an Problemstellungen. Gewichtung 10 %
5. Niedrigstes Honorar. Gewichtung 10 %
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
BM-Nr.: 08/5830 - CN Kli2
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
ergänzenden Unterlagen
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 5.1.2011
- 12:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
12.1.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
verfasst werden können
Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Sämtliche vorstehend genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels
den anzufordernden Formblättern "Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen" zu
erbringen.
Die Unterlagen sind in digitaler Form beim hbm, RNL Mitte, Friedberg,
E-Mail: info.vof-fbg@hbm.hessen.de, erhältlich evtl. auftretende Fragen
sind schriftlich per E-Mail an info.vof-fbg@hbm.hessen.de bis spätestens
5.1.2011, 12:00 Uhr, zu richten.
Es ist sicher zu stellen, dass die Bewerbungsdokumente zum
Auswahlverfahren ausschließlich unter folgender Adresse:
Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und
Vertragswesen, Schützenrain 5 - 7, D - 61169 Friedberg,
Bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den
rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine
Poststempel-Abgabe! Es werden keine Bewerbungsunterlagen, die per Fax oder
per E-Mail eingegangen sind, zugelassen!
Nachr. HAD-Ref.: 39/3656.
Nachr. V-Nr/AKZ: BM-Nr.: 08/5830 - CN Kli2.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude:Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten:Luisenplatz 2
64278 Darmstadt
DEUTSCHLAND
Tel. +49 6151126348(12-0)
Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten) / 6151126834 (00:00 bis 24:00
Uhr)
Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main - Referat Ld II 2
Postfach 111431
60049 Frankfurt am Main
DEUTSCHLAND
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind
Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main - Referat Ld II 2
Postfach 111431
60049 Frankfurt am Main
DEUTSCHLAND
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
10.12.2010
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| Appel d'offres publié | 14.12.2010 | ||
| Résultat publié | 14.05.2012 | ||
| Actualisé en dernier | 21.08.2012 | ||
| ID du concours | 3-57499 | ||
| Affichages de la page | 508 | ||
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