• DE-10117 Berlin
  • 02.05.2011
  • Appel d'offres
  • (ID 67298)

Baucontrollingleistungen für die Projektstufen 1-5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss) für die Brandschutzsanierung der Niederlassung der KfW am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte, sowie SiGeKo-Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 8 und Generalplanerleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik in den Leistungsphasen 7 bis 9


Annonce


 
  • Données du projet

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    Date limite de candidature 02.05.2011, 12:00 Date limite de candidature
    Procédure Procédure négociée
    Personnes/groupes autorisés à participer Architectes, Ingénieurs en génie civil
    Nombre de participants souhaité : 3-10
    Type de bâtiment Immeubles de bureaux, Bâtiments administratifs
    Nature de la prestation Objektplanung Gebäude
    Domaine d'admission UE
    Langue Allemand
    Maître d'ouvrage KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main (DE), Bonn (DE)
    Tâche
    Die KfW beabsichtigt die Durchführung der im Folgenden beschriebenen Baumaßnahme: Brandschutz- und Gebäudesanierung der Niederlassung der KfW am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte mit einer Größe von ca. 50 000 qm BGF.
    Die Brutto-Grundfläche des Bürogebäudekomplexes verteilt sich zu etwa gleichen Teilen auf Alt- und Neubauten am Standort. Die Bürogebäude wurden in den Jahren 1996 bis 2000 saniert bzw. neu errichtet.
    Die Schwerpunkte der geplanten Baumaßnahmen sind: — die Beseitigung von Mängeln am baulichen und anlagentechnischen Brandschutz sowie an der technischen Ausrüstung, — flankierende Sanierungsmaßnahmen aus Nutzungsanforderungen in den betroffenen Bereichen.
    Die Durchführung der Baumaßnahmen soll abschnittsweise, eingeteilt in mehrere Bauphasen und ganz oder teilweise im laufenden Betrieb erfolgen.
    Für die Bauausführung sind ca. 12 bis 18 Monate vorgesehen.
    Zur Durchführung der Baumaßnahmen sollen Baucontrollingleistungen für die Projektstufen 1-5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss), sowie SiGeKo-Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 8 und Generalplanerleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik in den Leistungsphasen 7 bis 9 beauftragt werden. Darin enthalten sind schwerpunktmäßig: — Steuerung und Organisation von Arbeitsprozessen inkl. Führung und Koordination aller Projektbeteiligten, — Qualitäts- und Quantitätssicherung, — Terminplanung und -kontrolle, — Mehr-und Minderleistungswesen, — Kostenplanung und -kontrolle, — Leistungs- und Rechnungskontrolle, — Berichtswesen, — Mitwirkung bei der Vergabe, — Objektüberwachung, — Objektbetreuung.
    Die Baumaßnahme gliedert sich in die eigentliche Brandschutzsanierung, bestehend aus den Teilprojekten 0, X und 15, im Folgenden als "Projekt" bezeichnet und verschiedene flankierende Sanierungsmaßnahmen (Teilprojekte 3, 9, 11, 13, 16, 18, 21 u. 23), die keine Brandschutzmaßnahmen betreffen.
    Projekt und Teilprojekte weisen teilweise einen unterschiedlichen Projektfortschritt auf. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Teilprojekte: Projekt: — Teilprojekt 0 "Brandschutzsanierung Gebäudeteile C, D, E, F, G und M", — Teilprojekt X "Brandschutzsanierung Gebäudeteil X, — Teilprojekt 15 "Sprinklerung Austausch Gebäudeteil C und M.
    Flankierende Sanierungsmaßnahmen: — Teilprojekt 3 "Zusammenlegung Büros Gebäudeteile C und M", — Teilprojekt 9 "Videohauptverkabelung Gebäudeteile C, D, E, F, G, M und X", — Teilprojekt 11 "Türanlage Charlottenstraße Gebäudeteil F", — Teilprojekt 13 "Klimatechnische Ertüchtigung Gebäudeteil X", — Teilprojekt 16 "Trassenplanung Elektro einschl. GLT-Netz Gebäudeteil C, D, E, F, G, M und X", — Teilprojekt 18 "Anbindung Markgrafenstraße Gebäudeteil X", — Teilprojekt 21 "Neugestaltung Besprechungsraum E 301/302 Gebäudeteil E", — Teilprojekt 23 "Sicherheits-, Ersatzstromversorgung Gebäudeteil C, D, E, F, G, M und X".
    Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Projektstufen je Teilprojekt vor.
    Die Leistungen werden nur gemeinsam vergeben. Eine losweise Vergabe ist nicht vorgesehen.
    Beginn der Leistungen: 3. Quartal 2011 Abschluss der Leistungen: 3.
    Quartal 2013.
    Adresse du projet DE-10117 Berlin
    N° de document TED : 102607-2011

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      KfW
      Palmengartenstr. 5-9
      Kontakt: KfW - Vergabestelle
      z. H. Frau Nina Seidl
      60325 Frankfurt am Main
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 697431-0
      E-Mail: vergabestelle@kfw.de
      Fax +49 697431-3106
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers www.kfw.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Einrichtung des öffentlichen Rechts
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Baucontrollingleistungen für die Projektstufen 1-5 (Projektvorbereitung,
      Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss) für die
      Brandschutzsanierung der Niederlassung der KfW am Gendarmenmarkt in
      Berlin-Mitte, sowie SiGeKo-Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 8 und
      Generalplanerleistungen für die Leistungsbilder Objektplanung, Technische
      Ausrüstung, Brandschutz und Bauphysik in den Leistungsphasen 7 bis 9.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Berlin.
      NUTS-Code DE3

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die KfW beabsichtigt die Durchführung der im Folgenden beschriebenen
      Baumaßnahme: Brandschutz- und Gebäudesanierung der Niederlassung der KfW
      am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte mit einer Größe von ca. 50 000 qm BGF.
      Die Brutto-Grundfläche des Bürogebäudekomplexes verteilt sich zu etwa
      gleichen Teilen auf Alt- und Neubauten am Standort. Die Bürogebäude wurden
      in den Jahren 1996 bis 2000 saniert bzw. neu errichtet.
      Die Schwerpunkte der geplanten Baumaßnahmen sind:
      — die Beseitigung von Mängeln am baulichen und anlagentechnischen
      Brandschutz sowie an der technischen Ausrüstung,
      — flankierende Sanierungsmaßnahmen aus Nutzungsanforderungen in den
      betroffenen Bereichen.
      Die Durchführung der Baumaßnahmen soll abschnittsweise, eingeteilt in
      mehrere Bauphasen und ganz oder teilweise im laufenden Betrieb erfolgen.
      Für die Bauausführung sind ca. 12 bis 18 Monate vorgesehen.
      Zur Durchführung der Baumaßnahmen sollen Baucontrollingleistungen für die
      Projektstufen 1-5 (Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung,
      Ausführung und Projektabschluss), sowie SiGeKo-Leistungen für die
      Leistungsphasen 1 bis 8 und Generalplanerleistungen für die
      Leistungsbilder Objektplanung, Technische Ausrüstung, Brandschutz und
      Bauphysik in den Leistungsphasen 7 bis 9 beauftragt werden. Darin
      enthalten sind schwerpunktmäßig:
      — Steuerung und Organisation von Arbeitsprozessen inkl. Führung und
      Koordination aller Projektbeteiligten,
      — Qualitäts- und Quantitätssicherung,
      — Terminplanung und -kontrolle,
      — Mehr-und Minderleistungswesen,
      — Kostenplanung und -kontrolle,
      — Leistungs- und Rechnungskontrolle,
      — Berichtswesen,
      — Mitwirkung bei der Vergabe,
      — Objektüberwachung,
      — Objektbetreuung.
      Die Baumaßnahme gliedert sich in die eigentliche Brandschutzsanierung,
      bestehend aus den Teilprojekten 0, X und 15, im Folgenden als "Projekt"
      bezeichnet und verschiedene flankierende Sanierungsmaßnahmen (Teilprojekte
      3, 9, 11, 13, 16, 18, 21 u. 23), die keine Brandschutzmaßnahmen betreffen.
      Projekt und Teilprojekte weisen teilweise einen unterschiedlichen
      Projektfortschritt auf. Im Einzelnen handelt es sich um folgende
      Teilprojekte:
      Projekt:
      — Teilprojekt 0 "Brandschutzsanierung Gebäudeteile C, D, E, F, G und M",
      — Teilprojekt X "Brandschutzsanierung Gebäudeteil X,
      — Teilprojekt 15 "Sprinklerung Austausch Gebäudeteil C und M.
      Flankierende Sanierungsmaßnahmen:
      — Teilprojekt 3 "Zusammenlegung Büros Gebäudeteile C und M",
      — Teilprojekt 9 "Videohauptverkabelung Gebäudeteile C, D, E, F, G, M und
      X",
      — Teilprojekt 11 "Türanlage Charlottenstraße Gebäudeteil F",
      — Teilprojekt 13 "Klimatechnische Ertüchtigung Gebäudeteil X",
      — Teilprojekt 16 "Trassenplanung Elektro einschl. GLT-Netz Gebäudeteil C,
      D, E, F, G, M und X",
      — Teilprojekt 18 "Anbindung Markgrafenstraße Gebäudeteil X",
      — Teilprojekt 21 "Neugestaltung Besprechungsraum E 301/302 Gebäudeteil E",
      — Teilprojekt 23 "Sicherheits-, Ersatzstromversorgung Gebäudeteil C, D, E,
      F, G, M und X".
      Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen
      Projektstufen je Teilprojekt vor.
      Die Leistungen werden nur gemeinsam vergeben. Eine losweise Vergabe ist
      nicht vorgesehen.
      Beginn der Leistungen: 3. Quartal 2011 Abschluss der Leistungen: 3.
      Quartal 2013.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71200000, 71300000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Nein

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Nein

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.2) Optionen
      Nein

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Der AN hat im Auftragsfall eine objektbezogene Haftpflichtversicherung mit
      Deckungssummen von 5 000 000 EUR für Personenschäden, Sach- und
      Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen
      müssen, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages
      aufrechtzuerhalten.

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
      auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)
      Abschlagszahlungen werden gemäß Leistungsstand beglichen.

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
      wird
      Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine
      bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem
      Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung unter
      zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe eines
      Teilnahmeantrages abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff.
      VI.3) der
      Bekanntmachung) abzugeben,
      — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt
      ist,
      — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des
      Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
      — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
      Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
      — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
      Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag
      eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend
      ausgeschlossen.
      Mehrfachbewerbungen auch einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft
      können zum Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerber und
      Bewerbergemeinschaften führen. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine
      Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
      Die Bildung oder Erweiterung einer Bietergemeinschaft nach Aufforderung
      zur Angebotsabgabe ist unzulässig und führt zum zwingenden Ausschluß. Dies
      gilt für unabhängig davon, ob sich die Bietergemeinschaft aus mehreren,
      jeweils zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern oder bislang nicht am
      Vergabeverfahren beteiligte Büros bildet bzw. solche einbezogen werden.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei
      Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert:
      1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass:
      — er alle gewerbe- und standesrechtlichen Voraussetzungen, die gemäß den
      Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, erfüllt, sofern
      diese für die Erbringung der angebotenen Leistung erforderlich sind,
      — über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares
      gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt
      worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
      — sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
      — er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
      Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat,
      — Angehörige der Geschäftsleitung in den letzten 2 Jahren nicht wegen
      illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften zu einer Freiheitsstrafe von
      mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen
      verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500,00 EUR belegt
      worden sind,
      — er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine
      Zuverlässigkeit in Frage stellt,
      — er Amtsträgern oder öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine
      Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
      — er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen
      Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine
      wettbewerbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über
      Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer
      Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat,
      — sich bewußt ist, daß eine falsche Abgabe den Ausschluß aus dem
      Bewerberkreis zur Folge hat,
      — er im Auftragsfall die Versicherung gemäß
      III.1.1) für die gesamte
      Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind
      zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der
      Bewerbergemeinschaft:
      — Nettojahresumsatz für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      1. 1 bis 3 Referenzleistungen des Büros des Bewerbers/der
      Bewerbergemeinschaft.
      Sammelreferenzen sind nicht zugelassen. Die zu/für eine Referenzleistung
      getätigten Angaben, dürfen nur Leistungen betreffen, die für eine einzelne
      Baumaßnahme i.S.d. § 1a VOB/A erbracht wurden,
      1.1. Bewerber müssen mindestens 1 Referenz angeben. Bei
      Bewerbergemeinschaften ist es ausreichend, wenn die Mitglieder der
      Bietergemeinschaft insgesamt 1 Referenz angeben. Zu allen angegeben
      Referenzen müssen die nachfolgend geforderten Angaben zwingend getätigt
      und die nachstehenden Mindestanforderungen eingehalten werden
      (Mindestbedingung); ansonsten wird die Referenz nicht gewertet:
      1.1.1 Referenzbezeichnung (Mit Abgabe des Teilnahmeantrages muß (noch)
      kein Ansprechpartner benannt werden.),
      1.1.2 Projektgröße in qm BGF; mindestens 5 000 qm BGF (Mindestbedingung),
      1.1.3 Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung bei der
      Referenzleistung; mindestens das Jahr des Beginns der Leistungserbringung,
      der nicht vor dem Jahr 2005 liegen darf,
      1.1.4 Erbrachte Leistungen:
      — Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 15 HOAI
      2009 i.V.m. Anlage 12 und/oder,
      — Leistungsbild zu § 205 für die Handlungsbereiche A-D der Projektstufen 3
      (Ausführungsvorbereitung) bis 5 (Projektabschluss) des Vorschlages der AHO
      - Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement (Nr. 9 der
      Schriftenreihe, Stand 2004) (oder für die Handlungsbereiche A - E der AHO
      Stand 2009).
      Bewerber oder Bewerbergemeinschaften müssen mit mindestens 1 und höchstens
      3 wertungsfähigen Referenzen insgesamt angeben, dass alle nachstehenden
      Leistungen mindestens jeweils 1mal erbracht wurden (Mindestbedingung):
      — Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 15 HOAI
      2009 i.V.m. Anlage 12 und,
      — Leistungsbild zu § 205 für die Handlungsbereiche A-D der Projektstufen 3
      (Ausführungsvorbereitung) bis 5 (Projektabschluss) des Vorschlages der AHO
      - Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement (Nr. 9 der
      Schriftenreihe, Stand 2004) (oder für die Handlungsbereiche A-E der AHO
      Stand 2009).
      Sind alle vorstehend geforderten Leistungen nicht oder nicht vollständig
      durch eine oder maximal 3 wertungsfähige Referenzangaben insgesamt
      getätigt/belegt, wird der Teilnahmeantrag zwingend ausgeschlossen.
      1.2. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften sollen zu den Referenzen
      folgende weitere Angaben tätigen. Diese Angaben sind nicht zwingend
      gefordert - keine Mindestbedingung - und führen, soweit nicht getätigt,
      nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages (und damit auch zu keiner
      Nachforderung), jedoch zu einer schlechteren Bewertung. Angabe:
      — Büro-/Verwaltungsgebäude,
      — Gebäude unter Denkmalschutz,
      — Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB oder vergleichbarer Art,
      — Planen und Bauen im Bestand,
      — Sanierungsleistung -Schwerpunkt Brandschutz,
      — Leistungen bei laufendem Betrieb,
      — Dauer der bereits erbrachten Leistungen in Monaten.
      2. 1 bis 3 Referenzleistung des vorgesehenen Projektleiters.
      Sammelreferenzen sind nicht zugelassen. Die zu/für eine Referenzleistung
      getätigten Angaben, dürfen nur Leistungen betreffen, die für eine einzelne
      Baumaßnahme i.S.d. § 1a VOB/A erbracht wurden.
      2.1. Bewerber und Bewerberbegemeinschaften müssen mindestens 1 Referenz
      des/der vorgesehenen Projektleiter/s angeben, bei der diese/r als
      Teamleiter/Projektleiter die Leistungen in leitender Funktion erbracht
      hat/haben.
      Zu allen angegeben Referenzen müssen die nachfolgend geforderten Angaben
      zwingend getätigt und die nachstehenden Mindestanforderungen eingehalten
      werden (Mindestbedingung); ansonsten wird die Referenz nicht gewertet:
      2.1.1 des Namens des Projektleiters der die Referenzleistung in
      Leitungsfunktion erbracht hat; der Auftraggeber behält sich vor, nach
      Ablauf der Frist für die Abgabe der Teilnahmeanträge einen Lebenslauf des
      vorgesehenen und benannten Projektleiters zu verlangen,
      2.1.2 Referenzbezeichnung (Mit Abgabe des Teilnahmeantrages muß (noch)
      kein Ansprechpartner benannt werden.),
      2.1.3 Projektgröße in qm BGF; mindestens 5 000 qm BGF (Mindestbedingung),
      2.1.4 Zeitpunkt des Beginns der Leistungserbringung bei der
      Referenzleistung; mindestens das Jahr des Beginns der Leistungserbringung,
      der nicht vor dem Jahr 2005 liegen darf,
      2.1.5 Erbrachte Leistungen:
      — Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 15 HOAI
      2009 i.V.m. Anlage 12 und/oder,
      — Leistungsbild zu § 205 für die Handlungsbereiche A-D der Projektstufen 3
      (Ausführungsvorbereitung) bis 5 (Projektabschluss) des Vorschlages der AHO
      - Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement (Nr. 9 der
      Schriftenreihe, Stand 2004) (oder für die Handlungsbereiche A-E der AHO
      Stand 2009).
      Bewerber oder Bewerbergemeinschaften müssen mit mindestens 1 und höchstens
      3 wertungsfähigen Referenzen des/der vorgesehenen Projektleiter/s
      insgesamt angeben, daß alle nachstehenden Leistungen mindestens jeweils
      1mal erbracht wurden (Mindestbedingung):
      — Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 15 HOAI
      2009 i.V.m. Anlage 12 und,
      — Leistungsbild zu § 205 für die Handlungsbereiche A-D der Projektstufen 3
      (Ausführungsvorbereitung) bis 5 (Projektabschluss) des Vorschlages der AHO
      - Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement (Nr. 9 der
      Schriftenreihe, Stand 2004) (oder für die Handlungsbereiche A - E der AHO
      Stand 2009).
      Sind alle vorstehend geforderten Leistungen nicht oder nicht vollständig
      durch eine oder maximal 3 wertungsfähige Referenzangaben insgesamt
      getätigt/belegt, wird der Teilnahmeantrag zwingend ausgeschlossen.
      Der oder die für die Leistungserbringung vorgesehenen Projektleiter des
      Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dessen/deren Referenzen nachstehend
      angegeben werden, muß/müssen im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      und der Zuschlagserteilung zwingend Bestandteil des Angebotes sein und die
      Leistung erbringen. Ein Austausch/Verzicht nach Ablauf der Frist für die
      Abgabe der Teilnahmeanträge ist nicht zulässig und führt zum zwingenden
      Ausschluß des Teilnahmeantrages oder Angebotes.
      2.2. Bewerber oder Bewerbergemeinschaften sollen zu den Referenzen
      folgende weitere Angaben tätigen. Diese Angaben sind nicht zwingend
      gefordert - keine Mindestbedingung - und führen, soweit nicht getätigt,
      nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages (und damit auch zu keiner
      Nachforderung), jedoch zu einer schlechteren Bewertung. Angabe:
      — Büro-/Verwaltungsgebäude,
      — Gebäude unter Denkmalschutz,
      — Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB oder vergleichbarer Art,
      — Planen und Bauen im Bestand,
      — Sanierungsleistung -Schwerpunkt Brandschutz,
      — Leistungen bei laufendem Betrieb,
      — Dauer der bereits erbrachten Leistungen in Monaten.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Ingenieure und Beratende Ingenieure.
      1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der
      Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die
      Berufsbezeichnung Ingenieur oder die Berufsbezeichnung Beratender
      Ingenieur zu tragen oder wenn sie nach den EU-Richtlinien berechtigt sind,
      in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt, Ingenieur oder Beratender
      Ingenieur tätig zu werden,
      2. Justische Personen werden zugelassen, wenn die Durchführung der Aufgabe
      durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehend Absatz
      erfolgt,
      3. Bei Bewerbergemeinschaften muß mindestens ein Mitglied die
      Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen
      gestellt werden.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Ja

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 10
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die
      Auswahl der Bewerber erfolgt anhand folgender Kriterien unter Maßgabe der
      zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen:
      1. (Ober-)Kriterium Leistungsfähigkeit (Gewichtung 20 %). Bewertet wird
      der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten 3 abgeschlossenen
      Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller
      Mitglieder addiert,
      2. (Ober-)Kriterium Fachliche Eignung Büro - Referenzen des Büros
      (Gewichtung 80 %),
      2.1. (Unter-)Kriterium Fachliche Eignung Büro - Referenzen des Büros
      (Gewichtung 62,50 %). Jedes wertungsfähige Referenzobjekt (vgl. vorstehend
      Ziffer
      II.1) und Zifffer
      III.2.3)) Unterziffer 1 der
      Vergabebekanntmachung) - maximal 3 - wird anhand folgender Unterkriterien
      mit der angegebenen Gewichtung und den nachstehenden Maßgaben zu der
      Punkteverteilung bewertet:
      1.: Büro-/Verwaltungsgebäude (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1 Punkt.
      "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      2.: Gebäude steht unter Denkmalschutz (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1
      Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      3.: Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB (Gewichtung 5 %); "liegt
      vor": 1 Punkt. "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      4.: Planen und Bauen im Bestand (Gewichtung 20 %); "liegt vor": 1 Punkt,
      "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      5.: Sanierungsleistung -Schwerpunkt Brandschutz (Gewichtung 10 %); "liegt
      vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      6.: Leistung bei laufendem Betrieb (Gewichtung 15 %); "liegt vor": 1
      Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      7.: Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 33 HOAI
      2009 i.V.m. Anlage 12 (Gewichtung 15 %); "ist erbracht": 1 Punkt, "ist
      nicht erbracht": 0 Punkte,
      8.: Leistungen nach § 205 AHO 2004, A-D, Projektstufen 3-5 oder nach § 205
      AHO 2009, A-E, Projektstufen 3-5 (Gewichtung 20 %); "ist erbracht": 1
      Punkt, "ist nicht erbracht": 0 Punkte,
      9.: Dauer der bereits erbrachten Leistungen (Monate) (Gewichtung 5 %).
      Die Punkteverteilung erfolgt in Abhängigkeit von der Dauer der
      Leistungserbringung (nur erbrachte Leistungen), je länger die Dauer, desto
      mehr Punkte werden zuerkannt.
      2.2. (Unter-)Kriterium Fachliche Eignung Projektleiter - Referenzen des
      Projektleiters (Gewichtung 37,50 %). Jedes wertungsfähige Referenzobjekt
      (vgl. vorstehend Ziffer
      II.1) und Zifffer
      III.2.3)) Unterziffer 2 der
      Vergabebekanntmachung) - maximal 3 - wird anhand folgender Unterkriterien
      mit der angegebenen Gewichtung und den nachstehenden Maßgaben zu der
      Punkteverteilung bewertet:
      1.: Büro-/Verwaltungsgebäude (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1 Punkt.
      "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      2.: Gebäude steht unter Denkmalschutz (Gewichtung 5 %); "liegt vor": 1
      Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      3.: Öffentlicher Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB (Gewichtung 5 %); "liegt
      vor": 1 Punkt. "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      4.: Planen und Bauen im Bestand (Gewichtung 20 %); "liegt vor": 1 Punkt,
      "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      5.: Sanierungsleistung -Schwerpunkt Brandschutz (Gewichtung 10 %); "liegt
      vor": 1 Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      6.: Leistung bei laufendem Betrieb (Gewichtung 15 %); "liegt vor": 1
      Punkt, "liegt nicht vor": 0 Punkte,
      7.: Leistungen nach § 15 HOAI 2002 - LPH 5-8 oder LPH 5-8 gem. § 33 HOAI
      2009 i.V.m. Anlage 12 (Gewichtung 15 %); "ist erbracht": 1 Punkt, "ist
      nicht erbracht": 0 Punkte,
      8.: Leistungen nach § 205 AHO 2004, A-D, Projektstufen 3-5 oder nach § 205
      AHO 2009, A-E, Projektstufen 3-5 (Gewichtung 20 %); "ist erbracht": 1
      Punkt, "ist nicht erbracht": 0 Punkte,
      9.: Dauer der bereits erbrachten Leistungen (Monate) (Gewichtung 5 %).
      Die Punkteverteilung erfolgt in Abhängigkeit von der Dauer der
      Leistungserbringung (nur erbrachte Leistungen), je länger die Dauer, desto
      mehr Punkte werden zuerkannt. Sollte die Auswahl der Bieter für die zweite
      Stufe des Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren) zu einer
      Mehrfachbeteiligung von Unterauftragnehmern führen, wird der Auftraggeber
      einzelfallbezogen entscheiden, ob ein Ausschluss unter dem Gesichtspunkt
      einer Wettbewerbsbeeinflussung geboten ist.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Ja

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      VSt 85/10

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      2.5.2011 - 12:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Die in
      III.2.1) bis
      III.2.3) geforderten Erklärungen und Angaben werden
      u.a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert
      und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die
      Abgabe eines Teilnahmeantrages sind bei der unter
      I.1) genannten Adresse
      abzufordern (VOF-Verfahren "Brandschutzsanierung der KfW NL
      Berlin-Baucontrolling"). Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben
      dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und auszufüllen. Zur Abgabe
      des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter in
      deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einschließlich der
      zusätzlich geforderten Nachweise einzureichen.
      Fehlende oder unvollständige Erklärungen und Nachweise, die zwingend
      gefordert sind, werden vom Auftraggeber von allen betroffenen
      Bewerbern/Bewerbergemeinschaften unter Setzung einer Frist nachgefordert.
      Getätigte Erklärungen und Nachweise welche jedoch die Mindestbedingungen
      nicht einhalten, werden nicht nachgefordert und dürfen nicht
      geändert/ausgetauscht werden. Ist nach Fristablauf der Teilnahmeantrag
      nicht wertungsfähig, führt dies zum zwingenden Ausschluss des
      Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
      1. Bewerber/Bewerbergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung
      auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, ungeachtet des
      rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden
      Verbindungen.
      Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung
      auf Nachunternehmer verweisen, müssen Bewerber/Bewerbergemeinschaften
      bereits mit dem Teilnahmeantrag den/die Nachunternehmer benennen.
      Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muß auf separates Verlangen des
      Auftraggebers (noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) nachweisen, daß er/sie
      auf die Mittel des/der Nachunternehmer im Fall der Auftragserteilung
      tatsächlich zugreifen kann. Der Nachweis der tatsächlichen
      Zugriffsmöglichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Eigenerklärung
      des Nachunternehmers erfolgen, in welche sich dieser für den Fall der
      Beauftragung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gegenüber
      diesem/dieser unwiderruflich verpflichtet, die Ressourcen/Mittel während
      der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen (siehe Musterformular
      "Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer" als Anlage zum Formular
      Teilnahmeantrag).
      Soweit ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft zum Beleg der eigenen
      Eignung auf die Eignungsnachweise eines Nachunternehmers verweist, ist die
      Eignung des Nachunternehmers nur anhand derjenigen
      (Eignungs-)Nachweise/Angaben nachzuweisen, die die
      Bewerber/Bewerbergemeinschaften anstelle eigener Eignungsnachweise/Angaben
      von dem Nachunternehmer zum Nachweis der eigenen Eignung angeben. Die
      Eignung des in Bezug genommenen Nachunternehmers ist darüber hinaus nicht
      anhand der im übrigen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft selbst
      geforderten weiteren Eignungsnachweise nachzuweisen, es sei denn, daß aus
      dem Bekanntmachungstext das Erfordernis weiterer Eignungsnachweise für den
      in Bezug genommenen Nachunternehmer folgt. Der Auftraggeber behält sich
      vor, weitere Eignungsnachweise für in Bezug genommene Nachunternehmer –
      gegebenenfalls ergänzend – nachzufordern.
      Der Austausch eines im Teilnahmeantrag für die eigene Eignung benannten
      Nachunternehmers ist nach Ablauf der Frist für die Abgabe der
      Teilnahmeanträge nicht zulässig und führt zum zwingenden Ausschluss.
      2. Nähere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage an die unter Punkt

      I.1) genannte Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der
      Projektbezeichnung "Brandschutzsanierung KfW NL Berlin - Baucontrolling"
      zu senden.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
      Villemombler Str. 76
      53123 Bonn
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: §
      107ff GWB.
      Nach § 107 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat,
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      28.3.2011
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