• DE-76133 Karlsruhe
  • 06/2012
  • Résultat
  • (ID 81997)

Neubauvorhaben der Zielplanung 2015 des Städtischen Klinikums

Concours restreint
Annonce


  • 1er prix

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    • Architectes
      gmp Architekten - von Gerkan, Marg und Partner, Hamburg (DE), Aachen (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 2e prix Chargé de la réalisation

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    • Architectes
      woernerundpartner, Frankfurt am Main (DE), Dresden (DE), München (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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  • 3e prix

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    • Architectes
      HASCHER JEHLE Architektur, Berlin (DE) Büroprofil

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    • Aucune image existante Architectes
      Monnerjan Kast Walter Architekten, Düsseldorf (DE)

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  • Distinction

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  • Distinction

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    • Architectes
      Vögele Architekten, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Aucune image existante Architectes
      agn Niederberghaus & Partner GmbH, Ibbenbüren (DE), Ludwigsburg (DE), Düsseldorf (DE), Halle/Saale (DE), Bremen (DE), Hamburg (DE) Büroprofil

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    • Aucune image existante Architectes paysagistes
      Gesswein Landschaftsarchitekten, Ostfildern (DE) Büroprofil

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    • Aucune image existante Concepteurs d'équipements techniques de bâtiment
      Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbH, Krefeld (DE) Büroprofil

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  • Distinction

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    • Architectes
      pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück (DE), Jena (DE), Berlin (DE), Frankfurt am Main (DE), Braunschweig (DE), Hamburg (DE), Stuttgart (DE), Magdeburg (DE), Düsseldorf (DE) Büroprofil

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    • Architectes
      HSP Hoppe Sommer Planungs GmbH, Stuttgart (DE) Büroprofil

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    • Aucune image existante Autres planificateurs spécialisés
      Birkholz und Partner Beratende Ingenieure für Medizin- und Informationstechnik, München (DE)

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    • Aucune image existante Concepteurs d'équipements techniques de bâtiment
      FACT GmbH, Böblingen (DE)

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    • Aucune image existante Architectes paysagistes
      Angela Bezzenberger, Darmstadt (DE) Büroprofil

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    • Visualisateurs
      cube visualisierungen - 3D Architektur - Darstellungen, Braunschweig (DE) Büroprofil

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    • Modélistes
      Architektur Modellbau Gestaltung Mark Blume, Braunschweig (DE) Büroprofil

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  • Données du projet

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    Décision 06/2012 Décision
    Procédure Concours restreint nach RPW
    Personnes/groupes autorisés à participer Architectes
    Nombre de participants souhaité : 15
    Participants effectifs : 15
    Type de bâtiment Secteur de la santé
    Nature de la prestation Objektplanung Gebäude / Sonstige Dienstleistung
    Domaine d'admission UE
    Langue Allemand
    Localité DE-76133 Karlsruhe
    Récompenses pécuniaires/Honoraires 300.000 EUR inkl. USt.
    Maître d'ouvrage Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH, Karlsruhe (DE)
    Tâche
    Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region „Mittlerer Oberrhein“ ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg.
    Um dauerhaft leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, beabsichtigt das Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH die Umsetzung von Neubauvorhaben im Rahmen einer „Zielplanung Klinikum 2015“. Die Neubauvorhaben umfassen einen „Betten- und Funktionsbau“ (Haus M) in Campusmitte mit rund 400 Normalpflegebetten mit Anschlüssen an angrenzende Bestandsgebäude.
    Zusätzlich sollen 5 Intensivstationen mit insgesamt rund 100 Betten sowie die zentrale Operationsabteilung mit ca. 24 Operationsräumen im Gebäude untergebracht werden. Funktionsräume der Kopfkliniken, der operativen Kliniken und der Anästhesie sowie die zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Erweiterung der zentralen Notaufnahme (ZNA) sind ebenfalls in diesem Gebäude vorgesehen.
    Weitere Neubauten sind ein „Institutszentrum“ u. a. mit Zentrallabor, Blutbank, Pathologie und Apotheke sowie eine „Produktionsküche“ am Logistikhof mit Küchenproduktion und Kantine. Zusätzlich sind teilweise vorbereitende Maßnahmen an der Infrastruktur Bestandteil des Projektes.
    Alle 3 Neubaumaßnahmen zusammen umfassen ca. 24.000 m² NF. Dies entspricht etwa einem Fünftel der aktuellen Nutzfläche des Klinikums.
    Participants sélectionnés 1. Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Berlin
    2. Woerner und Partner, Frankfurt
    3. -
    4. -
    5. -
    6. -
    7. -
    8. -
    9. -
    10. -

  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 5.000.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 5.000.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE möglich
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 3 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen mehr als 10 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) explizit: eindeutige Kriterien, z.B. gleicher Gebäudetyp, gleiche Projektgröße, Wettbewerbserfolg(e) als Referenz(en)
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Ja
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Nein
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? junge Büros
  • Texte de l'annonce appel d'offres

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    • WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNG
      Dieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER/AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
      Moltkestrasse 90
      Kontakt: Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH, Geschäftsbereich 6,
      Moltkestr. 90, 76133 Karlsruhe
      z. H. Frau Keilus
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      Tel. +49 721-9741540
      E-Mail: sabine.keilus@klinikum-karlsruhe.de
      Fax +49 721-9741509
      Internet-Adresse(n)
      http://www.klinikum-karlsruhe.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
      den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten
      an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Sonstiges gGmbH
      Gesundheit

      ABSCHNITT II: GEGENSTAND DES WETTBEWERBS/BESCHREIBUNG DES PROJEKTS

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber
      Nichtoffener, einphasiger Planungswettbewerb nach RPW 2008 § 3 Abs. 2 mit
      vorgeschaltetem, qualifiziertem Auswahlverfahren im Rahmen eines
      VOF-Vergabeverfahrens für die Neubauvorhaben der Zielplanung 2015 des
      Städtischen Klinikums Karlsruhe.

      II.1.2) Kurze Beschreibung
      Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region
      Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes
      Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region „Mittlerer
      Oberrhein“ ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg.
      Um dauerhaft leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, beabsichtigt das
      Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH die Umsetzung von Neubauvorhaben im
      Rahmen einer „Zielplanung Klinikum 2015“. Die Neubauvorhaben umfassen
      einen „Betten- und Funktionsbau“ (Haus M) in Campusmitte mit rund 400
      Normalpflegebetten mit Anschlüssen an angrenzende Bestandsgebäude.
      Zusätzlich sollen 5 Intensivstationen mit insgesamt rund 100 Betten sowie
      die zentrale Operationsabteilung mit ca. 24 Operationsräumen im Gebäude
      untergebracht werden. Funktionsräume der Kopfkliniken, der operativen
      Kliniken und der Anästhesie sowie die zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA)
      und die Erweiterung der zentralen Notaufnahme (ZNA) sind ebenfalls in
      diesem Gebäude vorgesehen.
      Weitere Neubauten sind ein „Institutszentrum“ u. a. mit Zentrallabor,
      Blutbank, Pathologie und Apotheke sowie eine „Produktionsküche“ am
      Logistikhof mit Küchenproduktion und Kantine. Zusätzlich sind teilweise
      vorbereitende Maßnahmen an der Infrastruktur Bestandteil des Projektes.
      Alle 3 Neubaumaßnahmen zusammen umfassen ca. 24.000 m² NF. Dies entspricht
      etwa einem Fünftel der aktuellen Nutzfläche des Klinikums.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71200000, 71240000, 71242000

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER
      Dem Planungswettbewerb ist ein qualifiziertes Bewerbungsverfahren nach VOF
      zur Auswahl der Teilnehmer vorgeschaltet. Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf
      max. 15 Teilnehmer begrenzt. 2 Teilnehmer werden durch den Auslober vorab
      ausgewählt. Die weiteren Teilnehmer werden aus 2 Gruppen bestimmt, zu
      denen sich alternativ beworben werden kann. Aus Gruppe 1 („junge Büros“)
      wird maximal 1 Bewerber ausgewählt, aus Gruppe 2 („übrige Bewerber“)
      werden bis zu 13 Teilnehmer ausgewählt. Bei mehreren qualifizierten
      Bewerbungen werden die Teilnehmer aus Gruppe 1 und aus Gruppe 2 über die
      Rangfolge in ihrer Gruppe mit ggf. anschl. Losentscheid ausgewählt.
      Zusätzlich wird aus Gruppe 1 max. ein Nachrücker und aus Gruppe 2 zwei
      Nachrücker ausgewählt bzw. ausgelost.
      Die Bewertung und Auswahl der Teilnehmer für den Planungswettbewerb
      erfolgt anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen im Rahmen des
      VOF-Bewerbungsverfahrens.
      Gruppenaufteilung:
      Gruppe 1 – „junge Büros“ / Berufsanfänger:
      Architekten, die aufgrund einer geringen Berufserfahrung die geforderte
      Leistungsfähigkeit für eine Bewerbung in Gruppe 2 noch nicht nachweisen
      können. Berufsanfänger / „junge Büros“ sind Architekten, deren Diplom oder
      sonstiger Befähigungsnachweis, dessen Anerkennung nach der Richtlinie
      2005/36/EG gewährleistet ist, am Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbs
      nicht länger als 7 Jahre zurückliegt. Bewerber geben dies im
      Bewerbungsbogen an und belegen dies mit der Kopie ihrer Diplomurkunde oder
      entsprechenden anderen Urkunden und fügen diese dem Bewerbungsbogen bei.
      Gruppe 2 – übrige Bewerber:
      Informationen zum Bewerbungsverfahren:
      Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über einen auszufüllenden
      Bewerbungsbogen (für beide Gruppen identisch, jedoch sind die Hinweise für
      „junge Büros“ zu beachten), der dann im Original (Schnellhefter, DIN A4)
      bei unter I.1 angegebener Adresse einzureichen ist. Bewerbungsunterlagen
      per Fax oder E-Mail sind unzulässig. Der Bewerbungsbogen kann unter I.1
      angegebener Adresse schriftlich angefordert werden und wird dann per
      E-Mail bzw. bei Bedarf in Papierform zur Verfügung gestellt. Die Ausgabe
      des Bewerbungsbogens ist für die Bewerber kostenfrei. Die eingereichten
      Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober und werden nicht zurück
      gesandt.
      Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Mehrfachbewerbungen oder
      Mehrfachteilnahmen natürlicher oder juristischer Personen von Mitgliedern
      einer Arbeitsgemeinschaft sowie Doppelbewerbungen auf beide Gruppen sind
      unzulässig. Verstöße hiergegen können den Ausschluss sämtlicher
      Bewerbungen des/der Bewerber zur Folge haben. Arbeitsgemeinschaften sind
      zugelassen, wenn alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft zugelassen sind.
      Die Berechtigung zur Bewerbung aller Mitglieder ist nachzuweisen.
      Arbeitsgemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab, verbindliche
      Unterschriften sind dabei jeweils von allen Partnern der
      Arbeitsgemeinschaft zu leisten.
      1. Ausschlusskriterien – nicht Einhaltung/nicht Vorlage der geforderten
      Unterlagen und Angaben führt zum Ausschluss des Bewerbers:
      1.1 Fristgerechter Eingang der Bewerbung;
      1.2 Einreichung der Bewerbung in einem geschlossenen als Teilnahmeantrag
      gekennzeichneten Umschlag (Kennzettel wird mit Bewerbungsbogen zur
      Verfügung gestellt).
      1.3 Verwendung der vorgegebenen Formblätter (Bewerbungsbogen) –
      Einreichung des vollständig ausgedruckten, ausgefüllten und verbindlich
      unterschriebenen Bewerbungsbogens;
      1.4 Bewerber-/Teilnahmeerklärung mit verbindlicher Unterschrift der
      Teilnahmeberechtigten (bei ARGEN: verbindliche Unterschrift aller
      Mitglieder);
      1.5 Erklärung Arbeitsgemeinschaft (sofern erforderlich). Die
      Arbeitsgemeinschaft hat mit den Bewerbungsunterlagen eine von allen
      Mitgliedern unterzeichnete verbindliche Erklärung mit folgendem Inhalt als
      Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen:
      Bestätigung Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung
      eines bevollmächtigten Vertreters, Bestätigung, dass alle Mitglieder
      gesamtschuldnerisch haften, Darstellung der Leistungsabgrenzung innerhalb
      der Arbeitsgemeinschaft.
      1.6 Nachweis berufliche Qualifikation nach § 4 Abs. 3 VOF und § 19 Abs. 1
      und Abs. 2 VOF (Anlage zum Bewerbungsbogen, z. B. Kopie der
      Eintragungsurkunde inkl. einer evtl. notwendigen, beglaubigten Übersetzung
      oder sonstiger Nachweise) – der bevollmächtigte Vertreter und die/der
      Verfasser der Wettbewerbsarbeit sind zu benennen;
      1.7 Nachweis Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 Abs. 4a VOF
      (Versicherungssummen – Personenschäden: 5 000 000 EUR, Sachschäden: 5 000
      000 EUR) (Anlage zum Bewerbungsbogen). Der schriftliche Nachweis der
      geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des
      Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines
      Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird,
      ist als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen.
      1.8 Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 6 und
      Abs. 9 VOF vorliegen und dass nach § 2 Abs. 3 VOF keine Abhängigkeiten von
      Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (durch verbindliche
      Unterschrift auf ausgedrucktem Bewerbungsbogen).
      1.9 Eigenerklärung zur Verknüpfung bzw. Zusammenarbeit mit anderen
      Unternehmen (auftragsbezogen) nach § 4 Abs. 2 VOF (durch Angabe auf
      ausgedrucktem Bewerbungsbogen);
      1.10 Vorlage Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF (sofern
      erforderlich- als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen).
      1.11 Bewerber der Gruppe 1: zusätzlich eine Kopie der Diplomurkunde oder
      einer entsprechenden anderen Urkunde zum Nachweis der Zulassung zu Gruppe
      1 (Anlage zum Bewerbungsbogen);
      2. Auswahlkriterien mit Gewichtung – Nachweis der finanziellen /
      wirtschaftlichen und fachlichen Eignung:
      2.1 Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende
      Dienstleistung der letzten 3 Jahre (max. 5 Punkte).
      2.2 A Projektbezogene Referenzen – Krankenhaus und allgemeine Pflege (max.
      2 Referenzen, gesamt max. 40 Punkte) mit folgenden Mindestanforderungen:
      Leistungen nach HOAI § 33, Summe Kostengruppe 300 und 400 gem. DIN 276
      Fassung 12/2008 ≥ 50 000 000 EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone IV
      gem. HOAI § 34 (maßgebend ist die Zuordnung zur Honorarzone nach HOAI §
      34, nicht der Vertragsabschluss), Fertigstellung nach dem 1.1.2000.
      Weitere Projektangaben:
      Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und
      Telefonnummer sowie Typ (öffentlich/privat), Vorlage Referenzschreiben des
      Auftraggebers mit Beleg für wirtschaftliche und termintreue Abwicklung,
      Bruttogrundfläche (BGF), Bruttorauminhalt (BRI) mit Ausweisung der Flächen
      für ZSVA, Intensivpflege, ZNA, OP-Bereich, Apotheke und Pathologie
      (jeweils Angabe in m² NF), Honorarzone entsprechend § 34 HOAI, Gesamtsumme
      Kostengruppe 300 und 400 in EUR brutto gem. DIN 276 (Fassung 12/2008),
      selbst erbrachte Leistungsphasen (gewichtet nach den abgeschlossenen
      Leistungsphasen zum 30.6.2011, Leistungsphase 2-4 entspricht 100 %) mit
      Angabe des Leistungszeitraums für die einzelnen Leistungsphasen,
      Fertigstellungszeitpunkt des Projektes, Projektbeschreibung in Wort und
      Bild (max. 2 DIN A4 Seiten pro Projekt als Anlage).
      2.3 B Projektbezogene Referenzen – Institutszentrum/Laborgebäude (max. 1
      Referenz, gesamt max. 15 Punkte) mit folgenden Mindestanforderungen:
      Leistungen nach HOAI § 33, Summe Kostengruppe 300 und 400 gem. DIN 276
      Fassung 12/2008 ≥ 10 000 000 EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone IV
      gem. HOAI § 34 (maßgebend ist die Zuordnung zur Honorarzone nach HOAI §
      34, nicht der Vertragsabschluss), Fertigstellung nach dem 1.1.2000.
      Weitere Projektangaben:
      Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und
      Telefonnummer sowie Typ (öffentlich/privat), Vorlage Referenzschreiben des
      Auftraggebers mit Beleg für wirtschaftliche und termintreue Abwicklung,
      Bruttogrundfläche (BGF), Bruttorauminhalt (BRI) mit Ausweisung mind.
      S2-Labor (Angabe in m² NF), Honorarzone entsprechend § 34 HOAI,
      Gesamtsumme Kostengruppe 300 und 400 in EUR brutto gem. DIN 276 (Fassung
      12/2008), selbst erbrachte Leistungsphasen (gewichtet nach den
      abgeschlossenen Leistungsphasen zum 30.6.2011, Leistungsphase 2-4
      entspricht 100 %) mit Angabe des Leistungszeitraums für die einzelnen
      Leistungsphasen, Fertigstellungszeitpunkt des Projektes,
      Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 2 DIN A4 Seiten pro Projekt als
      Anlage).
      2.4 C Projektbezogene Referenzen –
      Produktionsküche/Betriebsrestaurant/Mensa/Kantine (max. 1 Referenz, gesamt
      ca. 15 Punkte) mit folgenden Mindestanforderungen:
      Leistungen nach HOAI § 33, Summe Kostengruppe 300 und 400 gem. DIN 276
      Fassung 12/2008 ≥ 3 000 000 EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone III
      gem. HOAI § 34 (maßgebend ist die Zuordnung zur Honorarzone nach HOAI §
      34, nicht der Vertragsabschluss), Fertigstellung nach dem 1.1.2000.
      Weitere Projektangaben:
      Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und
      Telefonnummer sowie Typ (öffentlich/privat), Vorlage Referenzschreiben des
      Auftraggebers mit Beleg für wirtschaftliche und termintreue Abwicklung,
      Bruttogrundfläche (BGF), Bruttorauminhalt (BRI) mit Angabe
      Beköstigungstage (mind. 800), Angabe Betriebskonzept cook & serve/hold,
      Honorarzone entsprechend § 34 HOAI, Gesamtsumme Kostengruppe 300 und 400
      in EUR brutto gem. DIN 276 (Fassung 12/2008), selbst erbrachte
      Leistungsphasen (gewichtet nach den abgeschlossenen Leistungsphasen zum
      30.6.2011, Leistungsphase 2-4 entspricht 100 %) mit Angabe des
      Leistungszeitraums für die einzelnen Leistungsphasen,
      Fertigstellungszeitpunkt des Projektes, Projektbeschreibung in Wort und
      Bild (max. 2 DIN A4 Seiten pro Projekt als Anlage).
      2.5 Technische Leitung inkl. Persönliche Referenzen (max. 2 DIN A4 Seiten
      als Anlage) und Angabe berufliche Qualifikation, Berufserfahrung allgemein
      und als technische Leitung sowie Erfahrung in der Betreuung von Projekten
      der Kategorie A, B und C (max. 10 Punkte).
      2.6 Eigenerklärung zur Mitarbeiterstruktur der letzten 3 Jahre (max. 5
      Punkte).
      2.7 Wettbewerbserfolge/Auszeichnungen seit 2000 (je max. 5 Angaben, gesamt
      10 Punkte) (jeweils max. 1 DIN A4 Seite pro Wettbewerbserfolg/Auszeichnung
      als Anlage). Bewerber der Gruppe 1 können auch Erfolge bei studentischen
      Wettbewerben oder ausgezeichnete Studienarbeiten angeben.
      Bei Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind die Anteile für die
      jeweilige Referenz A,B oder C auszuweisen (Anteile müssen die
      Mindestanforderung erfüllen).
      Es werden nur Angaben gewertet, die gefordert sind und die den angegebenen
      Umfang nicht übersteigen (Angaben siehe oben bzw. Bewerbungsbogen).
      Darüber hinausgehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt und nicht
      zurück gesandt.

      III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN
      Ja
      Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige –.
      — natürliche Personen, die nach den für ihren Wohnsitz oder ihre
      Niederlassung geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der
      Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt sind. Ist in dem jeweiligen
      Herkunftsmitgliedstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so
      erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten, wer über ein Diplom,
      Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen
      Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist,
      — Juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf
      Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe
      entsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Personen und
      die/der Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche
      Person gestellten Anforderungen erfüllen.
      Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der
      Wettbewerbsbekanntmachung gegeben sein. Jeder Teilnehmer hat seine
      Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Arbeitsgemeinschaften
      Teilnahmeberechtigter sind zugelassen. Alle Mitglieder (nur Architekten)
      einer ARGE sind zu benennen.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) ART DES WETTBEWERBS
      Nichtoffen
      Gewünschte Teilnehmerzahl: 15

      IV.2) NAMEN DER BEREITS AUSGEWÄHLTEN TEILNEHMER
      1. Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Berlin
      2. Woerner und Partner, Frankfurt
      3. -
      4. -
      5. -
      6. -
      7. -
      8. -
      9. -
      10. -

      IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE
      Die Beurteilungskriterien werden den Teilnehmern mit den
      Auslobungsunterlagen bekannt gegeben. Die Zuschlagskriterien gem. VOF § 11
      Abs. 2 und deren Gewichtung werden den Bietern spätestens mit der
      Aufforderung zur Verhandlung mitgeteilt.

      IV.4) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber
      2016-109-11

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 8.9.2011
      - 10:00
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf
      Teilnahme
      12.9.2011 - 13:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die
      ausgewählten Bewerber
      6.10.2011

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte oder Anträge auf Teilnahme
      verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) PREISE UND PREISGERICHT

      IV.5.1) Es werden Preise vergeben
      Ja
      Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Für Preise stehen insgesamt 300
      000 EUR netto zur Verfügung.
      Als Preise sind vorgesehen:
      1. Preis: 120 000 EUR
      2. Preis: 75 000 EUR
      3. Preis: 45 000 EUR
      Für Anerkennungen werden insgesamt 60 000 EUR netto zur Verfügung
      gestellt.
      Gem. RPW 2008 kann die Aufteilung der Wettbewerbssumme durch einstimmigen
      Beschluss des Preisgerichtes neu festgelegt werden.

      IV.5.2) Angaben zu den Zahlungen an alle Teilnehmer
      Sofern der Teilnehmer für die Leistungen aus diesem Wettbewerb
      Umsatzsteuer abführen muß, wird diese zusätzlich zu den Preisen erstattet.

      IV.5.3) Folgeaufträge:
      Ja. Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an
      den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben

      IV.5.4) Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen
      Auftraggeber/den Auftraggeber bindend
      Nein

      IV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Herr Udo von Bergmann
      2. Herr Prof. Andreas Theilig
      3. Frau Prof. Dörte Gatermann
      4. Frau Anne Sick
      5. Frau Ulrike Schlenker
      6. Herr Dr. Harald Ringler
      7. Herr Prof. Jan Kleihues
      8. Herr Prof. Ludwig Wappner
      9. Herr Prof. Dr. Ing. Hanspeter Schmieg
      10. -

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) WETTBEWERB IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS
      AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
      In Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts ist die Beauftragung im
      Anschluss an den Wettbewerb an den bzw. an einen der Gewinner
      folgendermaßen vorgesehen:
      Betten- und Funktionsbau: Beauftragung HOAI Lph 2-4, optionale
      Beauftragung HOAI Lph 5 und Weitere.
      Institutszentrum: Beauftragung HOAI Lph 2-4, optionale Beauftragung HOAI
      Lph 5 und Weitere.
      Produktionsküche: keine Beauftragung, optionale Beauftragung für HOAI Lph
      2 und Weitere.
      Zur Sicherstellung der Qualität bei der Realisierung ist eine angemessene
      Weiterbeauftragung optional vorgesehen.
      Vorläufiger terminlicher Ablauf (nicht verbindlich):
      Bearbeitungszeitraum: Oktober 2011 – Januar 2012.
      Teilnehmerkolloquium: November 2011.
      Preisgericht: März 2012.
      Auslegung der Untersuchungsergebnisse der Zielplanung 2015 ist beim
      Teilnehmerkolloquium vorgesehen.
      Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer
      Baden-Württemberg.
      Nach Abschluss des Wettbewerbs wird das Verhandlungsverfahren nach VOF mit
      allen Preisträgern durchgeführt.
      Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb können schriftlich per Post, Fax oder
      E-Mail bis zum 1.9.2011 (10:00) (Eingang) an das Städtische Klinikum
      Karlsruhe gGmbH – Geschäftsbereich 6, Stabsstelle Vergabe, Verträge,
      Baurevision, z. H. Fr. Keilus, Moltkestr. 90, 76133 Karlsruhe,
      DEUTSCHLAND, Tel. +49721 9741540, Fax +49721 9741509, E-Mail:
      sabine.keilus@klinikum-karlsruhe.de gestellt werden. Verbindlicher
      Bestandteil der Ausschreibung werden nur die darauf schriftlich
      zugesandten Antworten. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind
      unverbindlich.

      VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Str. 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
      Tel. +49 7219264049
      Internet: http://rp-karlsruhe.de
      Fax +49 7219263985

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: In
      diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.
      Nachfolgend ist der Wortlaut des § 107 Abs. 3 aufgeführt: § 107 Abs. 3,
      Antrag.
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      11.8.2011


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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH
      Moltkestrasse 90
      Zu Händen von: Frau Keilus
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 7219741540
      E-Mail: sabine.keilus@klinikum-karlsruhe.de
      Fax: +49 7219741509
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
      http://www.klinikum-karlsruhe.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Sonstige: gGmbH

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Gesundheit

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Nichtoffener, einphasiger Planungswettbewerb nach RPW 2008 § 3 Abs. 2 mit
      vorgeschaltetem, qualifiziertem Auswahlverfahren im Rahmen eines
      VOF-Verfahrens für die Neubauvorhaben der Zielplanung 2015 des Städtischen
      Klinikums Karlsruhe.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
      Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,
      zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche
      und Analysen
      NUTS-Code DE122

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region
      Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes
      Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region „Mittlerer
      Oberrhein“ ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg.
      Um dauerhaft leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, beabsichtigt das
      Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH die Umsetzung von Neubauvorhaben im
      Rahmen einer „Zielplanung Klinikum 2015“. Die Neubauvorhaben umfassen
      einen „Betten- und Funktionsbau“ (Haus M) in Campusmitte mit rund 400
      Normalpflegebetten mit Anschlüssen an angrenzende Bestandsgebäude.
      Zusätzlich sollen 5 Intensivstationen mit insgesamt rund 100 Betten sowie
      die zentrale Operationsabteilung mit ca. 24 Operationsräumen im Gebäude
      untergebracht werden. Funktionsräume der Kopfkliniken, der operativen
      Kliniken und der Anästhesie sowie die zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA)
      und die Erweiterung der zentralen Notaufnahme (ZNA) sind ebenfalls in
      diesem Gebäude vorgesehen.
      Weitere Neubauten sind ein „Institutszentrum“ u. a. mit Zentrallabor,
      Blutbank, Pathologie und Apotheke sowie eine „Produktionsküche“ am
      Logistikhof mit Küchenproduktion und Kantine. Zusätzlich sind teilweise
      vorbereitende Maßnahmen an der Infrastruktur Bestandteil des Projektes.
      Alle 3 Neubaumaßnahmen zusammen umfassen ca. 24 000 m² NF. Dies entspricht
      etwa einem Fünftel der aktuellen Nutzfläche des Klinikums.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000, 71200000, 71240000, 71242000

      II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Nichtoffen

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
      2016-109-11

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 156-259907 vom 11.8.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
      8.6.2012

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Woerner und Partner Planungsgesellschaft mbH
      Hanauer Landstr. 194
      60314 Frankfurt
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: ffm@woernerundpartner.de
      Telefon: +49 69959100-0
      Internet-Adresse: http://www.woernerundpartner.de
      Fax: +49 69959100-10

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
      Karl-Friedrich-Str. 17
      76133 Karlsruhe
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
      Telefon: +49 7219264049
      Internet-Adresse: http://rp-karlsruhe.de
      Fax: +49 7219263985

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: In
      diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.
      Nachfolgend ist der Wortlaut des § 107 Abs. 3 aufgeführt:
      § 107 Abs. 3, Antrag.
      (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
      Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
      gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
      erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
      benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
      Auftraggeber gerügt werden;
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
      einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des
      Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      19.6.2012
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