• DE-82380 Weilheim-Schongau
  • 12/2011
  • Résultat
  • (ID 82010)

Generalplanung Sanierung Mittelschule Peissenberg

Procédure négociée
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    Décision 12/2011 Décision
    Procédure Procédure négociée
    Personnes/groupes autorisés à participer Architectes, Ingénieurs en génie civil, Ingénieurs structures gros œuvre/Ingénieurs BTP, Concepteurs d'équipements techniques de bâtiment, Autres planificateurs spécialisés
    Nombre de participants souhaité : 3
    Type de bâtiment Écoles
    Nature de la prestation Objektplanung Gebäude / Objektplanung Freianlagen / Tragwerksplanung / Generalplanerleistung / Technische Ausrüstung
    Langue Allemand
    Localité DE-82380 Weilheim-Schongau
    Maître d'ouvrage Markt Peißenberg, Peißenberg (DE)
    Tâche
    Generalplanungsleistungen zur Sanierung und Erweiterung der Mittelschule Peissenberg im nachhaltigen Niedrigstenergiestandard unter Beachtung der Förderbedingungen der Deutschen Bundesstiftung für Umwelt (DBU). Während der Sanierung soll der laufende Schulbetrieb aufrechterhalten werden. Die Leistungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Weiteres siehe Ziffer II.2.1.
    Étendue de la prestation
    Gegenstand der Generalplanungsleistungen sind: — Objektplanung Gebäude nach §§ 32 ff HOAI ab Leistungsphase 3, — Objektplanung Freiananlagen nach §§ 37 ff HOAI ab Leistungsphase 3, — Tragwerksplanung nach §§ 48 ff HOAI ab Leistungsphase 3, — Technische Ausrüstung (Abwasser- und Wasseranlagen; Wärmeversorgung; Elektro;Lufttechnische Anlagen; Fernmelde- und informationstechnische Anlagen; Mess- und Regeltechnik) nach §§ 51 ff HOAI ab Leistungsphase 3, — Beratungsleistungen/Besondere Leistungen: Bauphysik, Schallschutz, Bauakustik, Raumakustik, Brandschutz, Küchenplanung, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Schadstoffverfolgung, Ökobilanzierung, Forschung und Entwicklung entsprechend den geltenden Förderleitlinien und des Förderbescheids der DBU einschließlich wissenschaftlichem Bericht.
    Bei der Planung, insbesondere der Technischen Ausrüstung muss die Möglichkeit eines Monitorings (Messdatenerfassung) nach Inbetriebnnahme berücksichtigt werden.

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    • BEKANNTMACHUNG
      Dienstleistungsauftrag

      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

      I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
      Markt Peißenberg
      Hauptstr. 77
      Kontakt: Markt Peißenberg
      z. H. Frau Bauer
      82380 Peißenberg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: angela.bauer@peissenberg.de
      Fax +49 8803690-551
      Internet-Adresse(n)
      Hauptadresse des Auftraggebers www.peissenberg.de
      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
      Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
      Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
      Kontaktstellen

      I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
      Regional- oder Lokalbehörde
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber Nein

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

      II.1) BESCHREIBUNG

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
      Generalplanung Sanierung Mittelschule Peissenberg.

      II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungsauftrag
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12
      Hauptort der Dienstleistung Peissenberg.
      NUTS-Code DE21

      II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
      Öffentlicher Auftrag

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Generalplanungsleistungen zur Sanierung und Erweiterung der Mittelschule
      Peissenberg im nachhaltigen Niedrigstenergiestandard unter Beachtung der
      Förderbedingungen der Deutschen Bundesstiftung für Umwelt (DBU). Während
      der Sanierung soll der laufende Schulbetrieb aufrechterhalten werden. Die
      Leistungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Weiteres
      siehe Ziffer II.2.1.

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
      Ja

      II.1.8) Aufteilung in Lose
      Nein

      II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
      Ja

      II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
      Gegenstand der Generalplanungsleistungen sind:
      — Objektplanung Gebäude nach §§ 32 ff HOAI ab Leistungsphase 3,
      — Objektplanung Freiananlagen nach §§ 37 ff HOAI ab Leistungsphase 3,
      — Tragwerksplanung nach §§ 48 ff HOAI ab Leistungsphase 3,
      — Technische Ausrüstung (Abwasser- und Wasseranlagen; Wärmeversorgung;
      Elektro;Lufttechnische Anlagen; Fernmelde- und informationstechnische
      Anlagen; Mess- und Regeltechnik) nach §§ 51 ff HOAI ab Leistungsphase 3,
      — Beratungsleistungen/Besondere Leistungen: Bauphysik, Schallschutz,
      Bauakustik, Raumakustik, Brandschutz, Küchenplanung,
      Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Schadstoffverfolgung, Ökobilanzierung,
      Forschung und Entwicklung entsprechend den geltenden Förderleitlinien und
      des Förderbescheids der DBU einschließlich wissenschaftlichem Bericht.
      Bei der Planung, insbesondere der Technischen Ausrüstung muss die
      Möglichkeit eines Monitorings (Messdatenerfassung) nach Inbetriebnnahme
      berücksichtigt werden.

      II.2.2) Optionen
      Ja
      Beschreibung der Optionen: Es werden jeweils zunächst die Leistungen der
      Leistungsphasen 3 beauftragt. Die Beauftragung der folgenden
      Leistungsphasen erfolgt stufenweise; ein Anspruch auf eine
      Folgebeauftragung besteht jeweils nicht.
      Nach Bedarf können weitere Beratungsleistungen/besondere Leistungen nach §
      3 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 3 HOAI beauftragt werden, insbesondere folgende
      Leistungen:
      — Monitoring (Messdatenerfassung) für die Bereiche Energie,
      Einzelraummessungen, Gesamtbetrieb, Nachhaltigkeit etc.,
      — SigeKo,
      — sonstige Leistungen auf Anforderung im Zusammenhang mit der
      beschriebenen Maßnahme.

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
      INFORMATIONEN

      III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
      Vertragserfüllungsbürgschaft.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
      Nein

      III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
      hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: (A) Name, Anschrift und Rechtsform des Bewerbers
      (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder);
      (B) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Weise er auf den Auftrag
      bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammenarbeitet (§ 4
      Abs. 2 VOF); Bewerbergemeinschaften haben einen verantwortlichen
      Ansprechpartner des vertretungsberechtigten Mitglieds zu benennen; die
      Übernahme der gesamtschuldnerischen Haftung ist mit dem Teilnahmeantrag
      durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären; es ist ferner
      anzugeben, welches Mitglied welche Teilleistung übernimmt; Angabe, ob und
      in welchem Umfang beabsichtigt ist, Unteraufträge zu vergeben
      (C) Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6
      und Abs. 9 VOF vorliegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
      (D) Für die o.g. Erklärungen ist der beim Auftraggeber anzufordernde
      Bewerbungsbogen zu verwenden (näheres siehe Ziffer
      VI.3)

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen: (A) Nachweis über das Bestehen einer
      Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von jeweils 3 Mio. €
      für Sachschäden, Personenschäden und Vermögensschäden (bei
      Bewerbergemeinschaften vom vertretungsberechtigten Mitglied). Alternativ
      genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers)
      über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
      (B) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzte 3 Geschäftsjahren (2008,
      2009 und 2010) (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied).
      (C) Erklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen
      (Generalplanung; Objektplanung Schulgebäude; Tragwerksplanung; TGA) in den
      letzten 3 Geschäftsjahren (2008, 2009, 2010) (bei Bewerbergemeinschaften
      von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsteil).
      (D) Für die Umsatzangaben sind die beim Auftraggeber anzufordernden
      Formblätter zu verwenden (näheres siehe Ziffer
      VI.3)
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards Zu A: Der Nachweis einer
      entsprechenden Versicherung bzw. Versicherbarkeit ist Mindestbedingung für
      die Teilnahme.

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
      Auflagen zu überprüfen:
      (A) Benennung des Projektleiters unter Angabe
      (1) der beruflichen Qualifikation/Berufszulassung,
      (2) von max. 3 persönlichen Referenzprojekten (Generalplanung Gebäude) bei
      denen er Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter war,
      (3) der Erfahrungen mit DBU-geförderten Maßnahmen, soweit vorhanden.
      (B) Max. 3 Referenzen Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 3 - 5, die die
      Sanierung von Schulgebäuden zum Gegenstand hatten.
      (C) Max. 3 Referenzprojekte Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 3 – 5,
      die die Sanierung von Gebäuden mit erreichtem Niedrigstenergiestandard zum
      Gegenstand hatten.
      (D) Max. 3 Referenzprojekte Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 3 – 5,
      die die Sanierung von Schulen oder vergleichbaren Gebäuden unter
      Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs zum Gegenstand hatten.
      (E) Max. 2 Referenzprojekte Objektplanung Gebäude Leistungsphasen 6 – 7,
      bei denen europaweite Ausschreibungen durchgeführt wurden.
      (F) Max. 3 Referenzprojekte Objektplanung Gebäude Leistungsphase 8, die
      die Sanierung von Schulen oder vergleichbaren Gebäuden unter
      Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs zum Gegenstand hatten.
      (G) Max. 3 Referenzprojekte Objektplanung Gebäude Leistungsphase 8, die
      die Sanierung von Gebäuden mit erreichtem Niedrigstenergiestandard zum
      Gegenstand hatten.
      (H) Max. 3 Referenzprojekte TGA-Planung (Wärmeversorgungsanlagen und
      Lufttechnische Anlagen), die die Sanierung von Schulgebäuden zum
      Gegenstand hatten.
      (I) Max. 3 Referenzprojekte TGA-Planung (Wärmeversorgungsanlagen und
      Lufttechnische Anlagen), die die Sanierung von Gebäuden mit erreichtem
      Niedrigstenergiestandard zum Gegenstand hatten.
      (J) Für die Referenzangaben sind die beim Auftraggeber anzufordernden
      Formblätter zu verwenden (näheres siehe Ziffer
      VI.3). Darin sind u.a. die
      Angabe (aa) der Art und Nutzung des Gebäudes, (bb) der Projektgröße nach
      HNF und BGF, (cc) der Leistungszeit, (dd) der Baukosten, (ee) der für die
      Leistungserbringung verantwortlichen Person, (ff) der Auftraggeber mit
      Ansprechpartner und Telefonnummer, (gg) des Leistungsgegenstandes und hh)
      ggf. der erreichten Wärmeenergiebedarf und der erreichte
      Primärenergiebedarf vorgesehen. Für die
      (K) Zudem ist eine verbindlichen Erklärung abzugeben, dass der nach A
      benannte Projektleiter ab Herbst 2011 bereit und in der Lage ist, die
      Leistungen persönlich vollständig zu erbringen.
      (L) Darstellung der Erfahrungen mit DBU-geförderten Maßnahmen, soweit
      vorhanden.
      (M) Darsteluung der Erfahrungen mit Monitoring (Messdatenerfassung) für
      die Bereiche Energie, Einzelraummessungen, Gesamtbetrieb, Nachhaltigkeit
      etc., soweit vorhanden.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Zu (A): Der Projektleiter muss mindestens ein vergleichbares
      Referenzprojekt aus den letzten 3 Jahren vorweisen können; zu (B): Der
      Bewerber muss für die Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 3 - 5
      mindestens 2 vergleichbare Referenzprojekte zur Sanierung von
      Schulgebäuden vorweisen können; zu (C): Der Bewerber muss für die
      Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 3- 5 mindestens 1
      vergleichbares Referenzprojekt zur Sanierung eines Gebäudes mit erreichtem
      Niedrigstenergiestandard vorweisen können; zu (E): Der Bewerber muss für
      die Objektplanung Gebäude für die Leistungsphasen 6 und 7 mindestens 2
      vergleichbare Referenzprojekte vorweisen können, bei denen europaweite
      Ausschreibungen durchgeführt wurden; zu (F): Der Bewerber muss für die
      Objektplanung Gebäude für die Leistungsphase 8 mindestens 1
      Referenzprojekt zur Sanierung von Schulen oder vergleichbaren Gebäuden
      unter Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs vorweisen können; zu (G):
      Der Bewerber muss für die Objektplanung Gebäude für die Leistungsphase 8
      mindestens 1 Referenzprojekt in Bezug auf die Sanierung eines Gebäudes mit
      erreichtem Niedrigstenergiestandard vorweisen können; zu (H): Der Bewerber
      muss für die TGA-Planung mindestens 2 Referenzprojekte zur Sanierung von
      Schulgebäuden vorweisen können; zu (I): Der Bewerber muss für die
      TGA-Planung mindestens 1 Referenzprojekt zur Sanierung eines Gebäudes mit
      ereichtem Niedrigstenergiestandard vorweisen können.

      III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
      Nein

      III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE

      III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
      Berufsstand vorbehalten
      Ja
      Entsprechend § 19 VOF.

      III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
      Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
      betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen
      Nein

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

      IV.1) VERFAHRENSART

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
      Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
      Unter den Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und die
      grundsätzliche Eignung aufweisen, erfolgt die Auswahl anhand der Angaben
      und Erklärungen nach Ziffer III.2. Es werden diejenigen Bewerber
      ausgewählt, die unter Berücksichtigung der gefoderten Angaben und
      Erklärungen die größte Sicherheit für eine ordnungsgemäße
      Leistungserbringung bieten.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
      Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
      schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
      verhandelnden Angebote Ja

      IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den
      Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
      oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
      aufgeführt sind

      IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
      Nein

      IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
      Nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
      ergänzenden Unterlagen
      Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
      15.9.2011 - 14:00

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
      verfasst werden können
      Deutsch.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

      VI.1) DAUERAUFTRAG
      Nein

      VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
      GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD
      Nein

      VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
      Die für den Teilnahmeantrag zu verwendenden Bewerbungsbögen einschließlich
      Formblätter können unter der e-mail Adresse "angela.bauer@peissenberg.de"
      angefordert werden. Die Bewerbungsbögen einschließlich Formblätter sind in
      einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: "Teilnahmeantrag
      Generalplanung Mittelschule" bei der unter Ziffer
      I.1) benannten Anschrift
      per Post oder persönlich einzureichen. Das Einreichen von
      Teilnahmeanträgen oder Bewerbungsunterlagen per Fax und/oder E-Mail ist
      nicht zugelassen.

      VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Südbayern
      Maximilianstr. 39
      80538 München
      DEUTSCHLAND

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
      Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach
      Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
      wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein
      Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach
      Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist
      möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per
      Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
      Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines
      Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten
      Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die
      Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen
      erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
      wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1–3 GWB).

      VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
      12.8.2011
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    • Bekanntmachung vergebener Aufträge
      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Markt Peißenberg
      Hauptstr. 77
      82380 Peißenberg
      DEUTSCHLAND

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
      Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
      Generalplanung Sanierung Mittelschule Peißenberg.

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
      Dienstleistung
      Dienstleistungen
      NUTS-Code

      II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Generalplanungsleistungen zur Sanierung und Erweiterung der Mittelschule
      Peißenberg im nachhaltigen Niedrigstenergiestandard unter Beachtung der
      Förderbedingungen der Deutschen Bundesstiftung für Umwelt (DBU). Während
      der Sanierung soll der laufende Schulbetrieb aufrechterhalten werden. Die
      Leistungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Weiteres
      siehe Ziffer II.2.1.

      II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71000000

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      Auftragsbekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 156-260278 vom 17.8.2011

      Abschnitt V: Auftragsvergabe

      V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
      Zuschlag erteilt wurde
      Bitergemeinschaft G + O Architekten
      GmbH/Güttinger/Sachers/Schuster+Buchner+Schmid
      Bayerwaldstraße 7
      82538 Geretsried
      DEUTSCHLAND

      V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Es können Unteraufträge vergeben werden: ja
      Wert oder Anteil des Auftrags, der an Dritte vergeben werden soll:
      unbekannt

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      5.12.2011
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