| Décision |
14.06.2012
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| Procédure |
Concours restreint nach RPW |
| Personnes/groupes autorisés à participer |
Ingénieurs en génie civil, Architectes
Nombre de participants souhaité : 10 Participants effectifs : 10
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| Type de bâtiment |
Trafic |
| Nature de la prestation |
Objektplanung Ingenieurbauwerke |
| Domaine d'admission |
UE |
| Langue |
Allemand |
| Localité |
DE-77933 Lahr |
| Récompenses pécuniaires/Honoraires |
71.000 EUR zzgl. USt. |
| Maître d'ouvrage |
Stadtverwaltung Lahr, Lahr (DE), Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Stuttgart (DE) |
| Responsable du suivi |
AG Freiraum, Freiburg (DE) , Pit Müller Landschaftsarchitekt, Freiburg (DE) |
| Juge de concours |
Klaus Elliger, Prof. Dr. Stephan Engelsmann [Président du jury], Sabine Fink, Helmut Göppert, Prof. Rolf Kicherer, Michael Kleinthomä, Karl Langensteiner-Schönborn, Burkhard Wegener , Dr. Wolfgang G. Müller, Friederike Ohnemus (Stellv.), Erich Herrmann, Peter Ackermann, Roland Hirsch, Annerose Deusch, Sven Täubert, Hermann Hauer |
| Chambre |
Architektenkammer Baden-Württemberg |
| Tâche |
Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens um die Ausrichtung einer Landesgartenschau hat die Stadt Lahr für das Jahr 2018 den Zuschlag erhalten. Zentraler Gegenstand dieser Bewerbung war die Weiterentwicklung des freiraumplanerischen und städtebaulichen Potenzials im Lahrer Westen zu einer dauerhaften grünen Infrastruktur, zu einem grünen und sozialen Mittelpunkt für die Stadtteile Langenwinkel und Mietersheim sowie den Ortsteil Dinglingen, verbunden mit einer Fuß-/Radwegüberführung über die dortigen Bundesstraßen, die die beiden Parkteile Mauerfeldpark und Stegmattenpark verbindet, gleichzeitig aber auch eine "Landmarke" für die Stadteinfahrt bilden soll.
Als erste Stufe für die Realisierung der Landesgartenschau 2018 hat die Stadt Lahr zusammen mit dem Land Baden-Württemberg im Jahr 2010/2011 einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb ausgelobt, der zur Beauftragung des 1. Preisträgers geführt hat.
Auf der Grundlage des überarbeiteten Preisträgerentwurfs für das Parkgelände soll nun im Rahmen dieses Wettbewerbsverfahrens eine zeitgemäße und ortsangemessene Fuß-/Radwegbrücke entwickelt werden, die der besonderen Situation in der Schnittstelle zweier Parks und der Akzentuierung der Stadteinfahrt gerecht werden soll. Gegenstand dieses Wettbewerbs ist die ingenieurtechnische und gestalterische Planung für eine Fuß-/Radwegebrücke im Westen der Stadt Lahr. Sie überspannt auf einer Länge von ca. 260 m die B 36 und soll die beiden Parkteile "Mauerfeldpark" und "Stegmattenpark" unter Berücksichtigung des landschaftsarchitektonischen Entwurfs und der übergeordneten Radwegebeziehungen miteinander verbinden. |
| Informations |
Alle Wettbewerbsteams erhalten entsprechend der Auslobung eine Aufwandsentschädigung von € 5.000,-- (netto). |
| Participants sélectionnés |
1. Leonardt, Andrä und Partner, Beratende Ingenieure VBI, Stuttgart mit Dissing und Weitling architecture a/s, Kopenhagen
2. schlaich, bergermann und partner, beratende ingenieure im bauwesen, Stuttgart mit Wittfoht Architekten, Stuttgart
3. Ingenieurgruppe Bauen, Karlsruhe mit Grube, Jakel, Löffler, Architekten, Karlsruhe
4. Weischede, Herrmann und Partner, Beratende Ingenieure, Stuttgart mit Bez + Kock, Architekten und Generalplaner, Stuttgart
5. Dr. Kreutz + Partner, Beratende Ingenieure, Nürnberg mit netzwerkarchitekten, Darmstadt |
| Exposition |
Die Wettbewerbsarbeiten werden wie folgt öffentlich ausgestellt:
Ort: Aula des Max-Panck-Gymnasiums
Zeit: 15.06.2012 10 – 15 Uhr
16.06.2012 10 – 12 Uhr
17.06.2012 keine Ausstellung
18.06.2012 10 – 15 Uhr
19.06.2012 10 – 15 Uhr |