• DE-Gelsenkirchen
  • 07/2011
  • Résultat
  • (ID 92546)

Qualifizierungsverfahren Kokerei Hassel

Passation d'ordres multiples
  • 1er prix

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    • Architectes paysagistes
      Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart (DE) Büroprofil

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  • Un 2e prix

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    • Architectes paysagistes
      Büro Drecker, Bottrop-Kirchhellen (DE), Halle (DE), Hannover (DE), Nuthetal (DE) Büroprofil

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  • Un 2e prix

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    • Architectes paysagistes
      ATELIER LOIDL Landschaftsarchitekten, Berlin (DE), Solingen (DE) Büroprofil

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  • 4e prix

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  • Données du projet

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    Décision 12.07.2011 Décision
    Procédure Passation d'ordres multiples
    Personnes/groupes autorisés à participer Architectes paysagistes
    Nombre de participants souhaité : 4
    Participants effectifs : 4
    Type de bâtiment Espaces paysagers, Espace de Detente
    Nature de la prestation Objektplanung Freianlagen
    Langue Allemand
    Localité DE-Gelsenkirchen
    Maître d'ouvrage Stadt Gelsenkirchen, Gelsenkirchen (DE)
    Juge de concours Prof. Christa Reicher Personenprofil [Président du jury]
    Tâche
    Im Jahr 1999 wurde die Kokerei Hassel stillgelegt. Nach dem Abriss aller Gebäude in den Jahren 2003 und 2004 zeigt sich die Fläche der ehemaligen Kokerei Hassel heute als industrielle Brachfläche.
    Hier soll in Zukunft ein öffentlicher Stadtteilpark entstehen, der sich aus ökologischer und sozialer Sicht positiv auf den Stadtteil Hassel auswirken wird. Durch das im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen erforderliche Sicherungsbauwerk sowie durch den geplanten Bodenauftrag im Sinne eines wirtschaftlichen Bodenmanagements wird die Fläche in Zukunft ein neues Erscheinungsbild erhalten. Hierbei ist sicherzustellen, dass der Stadtteilpark so gestaltet wird, dass er künftig mit der umgebenen Siedlungsstruktur ein in sich harmonisches Gesamtgefüge ergibt. Gleichzeitig gilt es, die anfallenden Pflegekosten mit in die Entwurfsüberlegungen einzubeziehen.
    Zusammen mit der RAG Montan Immobilien GmbH (RAG MI) – dem Vertreter des Grundstückseigentümers RAG – wurde vereinbart, neben dem Freiraum auch Flächen für Wohnen sowie im untergeordneten Umfang Erweiterungsflächen für einen bestehenden Gewerbebetrieb zur Verfügung zu stellen. Eine industrielle Folgenutzung wird eben¬so wie die Ansiedlung großflächiger Einzelhandelsbetriebe ausgeschlossen.
    Im Rahmen einer im Sommer 2010 durchgeführten öffentlichen Informationsveranstaltung zur Zukunft des Kokereigeländes wurden bereits vielfältige Anregungen zur künftigen Gestaltung des Kokereigeländes zusammengetragen. Diese sollen – ebenso wie die Ideen und Überlegungen aus dem Interkommunalen Integrierten Handlungskonzept Gelsenkirchen-Hassel und Herten-Westerholt/Bertlich (IIHK) und der Bewerbung zur InnovationCity Ruhr – im weiteren Verfahren Berücksichtigung finden.
    Um ein möglichst hohes Maß an Qualität sicherstellen zu können, sollen die Grundzüge für die planerische Neuausrichtung der Fläche im Rahmen eines Qualifizierungsverfahrens (Parallelbeauftragung von vier Planungsbüros) erarbeitet werden, bei dem die nachfolgenden konzeptionellen Ideen und Rahmenbedingungen Berücksichtigung finden sollen:

    • Der Leitgedanke der InnovationCity Ruhr-Bewerbung für die Flächen Bergwerk Westerholt und Kokerei Hassel,
    • das Interkommunale Integrierte Handlungskonzept Gelsenkirchen-Hassel und Herten-Westerholt/Berlich (IIHK),
    • die Anregungen aus der Bürgerschaft, die im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 05.07.2010 geäußert wurden,
    • Restriktionen und Vorgaben aus dem bergbaurechtlichen Abschlussbetriebsplanverfahren (ABP-Verfahren),
    • das Freiraumentwicklungskonzept (FREK) der Stadt Gelsenkirchen sowie der Masterplan Emscher Landschaftspark (Grünzug D),
    • Kompensationsmaßnahmen aus dem Bebauungsplan Nr. 404 „Norderweiterung des Chemiestandortes Scholven“ und
    • Maßnahmen des Bodenmanagements seitens der Grundstückseigentümerin.
    Participants sélectionnés - Büro Drecker, Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Bottrop
    - Landschaft + Siedlung, Recklinghausen
    - Lohrberg stadtlandschaftsarchitektur, Stuttgart
    - Atelier Loidl, Berlin

  • Texte de l'annonce appel d'offres

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