| Décision |
14.06.2012
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| Procédure |
Procédure négociée nach RPW |
| Personnes/groupes autorisés à participer |
Architectes, Ingénieurs structures gros œuvre/Ingénieurs BTP, Concepteurs d'équipements techniques de bâtiment, Ingénieurs en génie civil
Nombre de participants souhaité : 10 Participants effectifs : 10
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| Type de bâtiment |
Installations sportives et de loisirs |
| Nature de la prestation |
Generalplanerleistung / Objektplanung Gebäude / Objektplanung raumbildende Ausbauten / Objektplanung Freianlagen / Tragwerksplanung / Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination / Schallschutz, Raumakustik / Brandschutz / Technische Ausrüstung / Thermische Bauphysik |
| Domaine d'admission |
GPA/ GATT |
| Langue |
Allemand |
| Localité |
DE-85057 Ingolstadt |
| Récompenses pécuniaires/Honoraires |
78.000 EUR inkl. USt. |
| Baukosten |
14.000.000 EUR zzgl. USt. |
| Maître d'ouvrage |
Stadtwerke Ingolstadt Freizeitanlagen GmbH, Ingolstadt (DE) |
| Responsable du suivi |
Böhm Glaab Sandler Mittertrainer Architektur und Stadtplanung, München (DE) , Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner, Regensburg (DE) |
| Juge de concours |
Anne Hugues , Prof. Thomas Knerer , Heinrich Maluche , Renate Preßlein-Lehle, Wolfgang Scherer, Much Untertrifaller , Prof. Ludwig Wappner [Président du jury], Wolfgang Weinzierl , Albert Wittmann, Gabriel Engert (Stellv.), Sepp Mißlbeck, Hans Achhammer, Johann Stachel, Dr. Manfred Schuhmann, Angelika Wegener-Hüssen, Franz Hofmaier |
| Chambre |
Bayerische Architektenkammer |
| Tâche |
Die Stadtwerke Ingolstadt Freizeitanlagen GmbH beabsichtigt die Errichtung eines energieeffizienten Sportbades auf dem Gelände des bisherigen Eisstadions an der Jahnstraße als Ersatz für das bestehende Hallenbad Mitte. Grundsätzlich soll dieses ein wettkampffähiges 50 x 25 m-Sportbecken und ein Lehrschwimmbecken mit 25 x 10 m, eine kleine Sauna, eine Cafeteria sowie einen Verwaltungsbereich beinhalten. Es wird mit ca.
150 000 - 200 000 Besuchern pro Jahr gerechnet, die sich aus der Öffentlichkeit, Schulen sowie den örtlichen Vereinen zusammensetzen. Das vorhandene Eingangs- und Sanitärgebäude des Eisstadions soll unter Wahrung des Denkmalschutzes saniert und integriert werden. Als Kostenobergrenze für die Bau- und Planungsleistungen werden 14 000 000 EUR netto veranschlagt (ohne Abbruch- und Sondergründungsmaßnahmen). Das Hallenbad soll Mitte 2014 in Betrieb genommen werden. Es sollen die KOK-Richtlinien und Bayerischen Richtlinien für den Schulbau eingehalten werden.
Alternativ wird in Erwägung gezogen, das Sportbad als Passivhallenbad zu errichten. Ein Zuschuss nach dem Bayerischen FAG ist von der Regierung von Oberbayern in Aussicht gestellt. Der AN muss bei der Beantragung und Abwicklung der Fördermittel mitwirken.
Es werden die Generalplanungsleistungen - Objekt- und Fachplanungsleistungen (Objektplanung Gebäude u. raumbildender Ausbau, Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Technische Ausrüstung - HLS inkl.
Bädertechnik + Elektro -, Bauphysik, Brandschutz, SiGeKo, Wärmeschutz, Raumakustik, Küchentechnik) vergeben. Es sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 vergeben werden. Die Beauftragung erfolgt stufenweise (alle Leistungsphasen). Ein Rechtsanspruch auf weitere Beauftragung besteht nicht.
Der Auftragnehmer wird im Wege eines Verhandlungsverfahrens nach VOF mit dazwischengeschaltetem Planungswettbewerb ermittelt. Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt nach Abschluss des Auswahlverfahrens mit maximal 10 Bewerbern nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) 2008 in der Fassung vom 12.9.2008. Die für die Teilnahme am Planungswettbewerb ausgewählten Teilnehmer dürfen keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen. Die 3 Preisträger werden zu Verhandlungen nach § 11 VOF aufgefordert. |
| Étendue de la prestation |
Die Baukosten werden mit ca. 14 000 000 EUR netto veranschlagt. Darin sind die Planungskosten mit enthalten. |
| Informations |
Aufwandsentschädigung je Teilnehmer 5.000 € |
| Participants sélectionnés |
Zur Bearbeitung des Wettbewerbs sind nur die aus dem Bewerbungsverfahren hervorgegangenen Teilnehmer bzw. die zugelassenen Arbeitesgemeinschaften berechtigt. Diese sind namentlich:
1. Bauconzept Planungsgesellschaft mbH, Lichtenstein
2. Krautloher Architekten GmbH, Vilshofen
3. 4a Architekten GmbH, Stuttgart, mit Gänßle und Hehr Partnerschaft, Freie Garten- und Landschaftsarchitekten, Esslingen
4. Gollwitzer Architekten, Deggendorf
5. pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück, mit club L94 Landschaftsarchitekten, Köln
6. ARGE Planteam Ruhr, Architekt Wolfgang Scheibenpflug, Gelsenkirchen
7. Dr. Krieger Architekten + Ingenieure GmbH & Co. KG, Velbert, mit greenbox Landschaftsarchitekten, Köln / Düsseldorf
8. Fritz Planung GmbH, Bad Urach
9. ARGE Planungsgruppe Sportbad Ingolstadt, Con Tech GmbH, Nürnberg, Goetz-Neun Ingenieure GmbH, Nürnberg
10. kplan AG Aktiengesellschaft für Projektentwicklung und Gesamtplanung, Abensberg |