Den Deutschen Städtebaupreis 2010 hat das Projekt Stubengasse in Münster erhalten.
Hier wurde die letzte große Kriegsbrache in der Innenstadt von einer verkehrsbelasteten, für Wohnen wie Gewerbe unattraktiven Randzone in ein lebendiges Stadtviertel verwandelt. Ausgelobt ist der Preis von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, gefördert von der Wüstenrot Stiftung.
Jury-Vorsitzender 2010 war Michael
Braum, Präsident der Bundesstiftung Baukultur in Potsdam. Bei der...
Den Deutschen Städtebaupreis 2010 hat das Projekt Stubengasse in Münster erhalten.
Hier wurde die letzte große Kriegsbrache in der Innenstadt von einer verkehrsbelasteten, für Wohnen wie Gewerbe unattraktiven Randzone in ein lebendiges Stadtviertel verwandelt. Ausgelobt ist der Preis von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, gefördert von der Wüstenrot Stiftung.
Jury-Vorsitzender 2010 war Michael
Braum, Präsident der Bundesstiftung Baukultur in Potsdam. Bei der Preisverleihung
am 7.September in Essen würdigte er die Arbeit der Münsteraner:
„Ein urbanes Stadtquartier ist entstanden, das in kürzester Zeit von sitzenden und schlendernden Flaneuren, zielstrebigen Stadt-Durchquerern und natürlich den allgegenwärtigen Münsteraner Radfahrern angenommen wurde. Fußgängerströme verändern sich, aus Sackgassen werden 1 A-Lagen, ehemalige Hinterhöfe werden zu angenehmen Stadtplätzen, benachbarte Hauseigentümer beginnen Investitionen an ihrem Bestand.“
(Pressemitteilung Deutscher Städtebaupreis 2010)