Version française: bêta!

loading
Blick auf die Townhouses mit ihren Dachgärten Blick auf die Townhouses mit ihren Dachgärten
Diashow »
  • DE-10439 Berlin
  • Projet réalisé

Baugruppenprojekt BIGyard Zelterstraße 5


Description du projet:
Eine Wohnanlage in der Stadt – einzelne Häuser, großer Garten, grüne Dächer, weiter Blick, Eingangstüren, die direkt von der Straße in die Häuser führen und Stellplatz hinter’m Haus – das Baugruppenprojekt Zelterstraße 5-11 ist die verdichtete Umsetzung des Traumes vom Einfamilienhaus mitten in der Großstadt Berlin.

Der Ort als Ausgangspunkt
Das Grundstück ist an zweieinhalb Seiten von 22 m hohen Wänden umgeben, die Straßenfront ist eine Nordseite und auf einer Seite steht eine... +
Eine Wohnanlage in der Stadt – einzelne Häuser, großer Garten, grüne Dächer, weiter Blick, Eingangstüren, die direkt von der Straße in die Häuser führen und Stellplatz hinter’m Haus – das Baugruppenprojekt Zelterstraße 5-11 ist die verdichtete Umsetzung des Traumes vom Einfamilienhaus mitten in der Großstadt Berlin.

Der Ort als Ausgangspunkt
Das Grundstück ist an zweieinhalb Seiten von 22 m hohen Wänden umgeben, die Straßenfront ist eine Nordseite und auf einer Seite steht eine denkmalgeschützte Kirche.
Als Antwort auf die schwierigen Voraussetzungen wurden drei unterschiedliche Typologien mit unverwechselbaren Eigenschaften entwickelt.
Die Bebauung zur Straße (Townhouses) ist nur 4 Geschosse hoch, um der dreigeschossigen Brandwandbebauung (Gartenhäuser) und dem Garten Licht zu lassen.
Der Garten ist näher ans Licht ins 1. Obergeschoss gehoben, darunter befindet sich die Garage. Darüber thronen die ebenfalls dreigeschossigen Penthouses mit Ausblick und einer zweiseitigen Ausrichtung im obersten Geschoss.

Gebäude
In zwei den Blockrand schließenden Zeilen sind in einem Mehrfamilienhaus 45 einzelne Häuser enthalten, von denen jedes Merkmale eines Einfamilienhauses besitzt.

Townhouse
An der Straße stehen 23 Reihenhäuser mit eigenem Zugang von der Straße und zum Stellplatz hinter dem Haus. Bei einer Breite von größtenteils nur 3,65 m sind vier Geschosse im Split-Level organisiert, mit einer 4,20 m hohen Wohnküche mit direktem Zugang zum Garten, einer vor Einblicken geschützten Dachterrasse und einem Dachgarten.

Gartenhaus
Mit direktem Zugang zum Garten, von dort belichtet und mit separaten Haustüren von diesem erschlossen liegen 10 dreigeschossige Gartenhäuser mit in Fläche und Höhe bemerkenswert großen Räumen, Loggia, Balkon und ebenfalls im Split-Level organisiert.

Penthouse
Über den Gartenhäusern liegen12 dreigeschossige Penthäuser, die im obersten Geschoss zweiseitig ausgerichtet sind. Von einem uneinsehbaren Patio aus verfügen Sie über einen direkten Zugang zur Dachterrasse mit Ausblick über die Dächer der Stadt.

Gemeinschaft – Privatheit - Stadt
Die Vorteile des eigenen Hauses mit der gleichzeitigen Dichte einer Wohnanlage verleihen dem Aspekt Gemeinschaft eine besondere Bedeutung. Die Erschließung spiegelt genau diese Verbindung von Gemeinschaft und Privatheit wider.
Die Häuser haben mehrere Eingänge, damit man sich aus dem Weg gehen kann. Gleichzeitig überschneiden sich die Wege im Hof, in der Lobby, der Garage und der Straße immer wieder.
Die Größe des Projektes hat die Verwirklichung einer Reihe gemeinschaftlicher Einrichtungen möglich gemacht. Hervorzuheben sind der 1300 m2 große, nicht in Einzelgärten parzellierte, gemeinschaftliche Gartenhof, die 250 m2 große Gemeinschaftsdachterrasse mit Blick über die Dächer Berlins inklusive kleiner Sommerküche, des Weiteren eine Sauna und vier Gästeapartments.

Der autofreie Garten, das schmale Achsraster, die einerseits separierte, aber dennoch sich überschneidende Erschließung gibt dem Projekt in der Nutzung einen fast dörflichen Charakter.
Zur Straße – also zur Stadt hin – öffnen sich die Reihenhäuser mit einem Raum mit Schaufenstern. Hier sind kleinere gewerbliche Nutzungen möglich oder Einblicke in das Leben dahinter, soweit die Bewohner es gestatten.

Baugemeinschaft
Verwirklicht wurde das Projekt als Baugemeinschaft. 72 Gesellschafter haben sich mithilfe der darauf spezialisierten Projektsteuerung SmartHoming zusammengefunden und das Haus in eigener Verantwortung gebaut.
Es gab keinen Bauträger, der das Risiko getragen und daran verdient hat. Dadurch lagen die Quadratmeterpreise weit unter Marktniveau.
Die 72 Bauherren konnten im Inneren ihrer Häuser ihre Wünsche von der Raumaufteilung bis zur Badezimmerfliese verwirklichen. Alles, was die Gemeinschaft betrifft, wie Fassade, Rohbau und Gartengestaltung, wurde nach Abstimmung durch die Gesellschaft von den Architekten geplant. -



Annonce