Die Gatehäuser markieren den Übergang des Zollgrenzbezirkes von Europas längstem Containerterminal in Bremerhaven und sind Zeitzeugen der hafentypologischen Funktionsarchitektur der ausgehenden sechziger Jahre.
Zunehmende Konferenz- und Präsentationsansprüche bilden den Anstoß für den Umbau und die Aufstockung des Verwaltungsgebäudes für die Betreiberfirma Eurogate.
Der entwurfliche Ansatz der Aufstockung berücksichtigt die bestehenden Geometrien und vermittelt in seiner sprachlichen...
Die Gatehäuser markieren den Übergang des Zollgrenzbezirkes von Europas längstem Containerterminal in Bremerhaven und sind Zeitzeugen der hafentypologischen Funktionsarchitektur der ausgehenden sechziger Jahre.
Zunehmende Konferenz- und Präsentationsansprüche bilden den Anstoß für den Umbau und die Aufstockung des Verwaltungsgebäudes für die Betreiberfirma Eurogate.
Der entwurfliche Ansatz der Aufstockung berücksichtigt die bestehenden Geometrien und vermittelt in seiner sprachlichen Aussage von Material und Fassade eine Fortschreibung mit zeitgemäßer Sprache an Großzügigkeit und Transparenz.
Der innerräumliche Charakter wird geprägt von kontraststarken, eleganten und zeitlosen Materialien, wie Glas, Holz und anthraziten Metalloberflächen.
Die außergewöhnliche Szenerie des unmittelbar angrenzenden Containerumschlages vor der Containerkaje wird allseitig erlebbar durch die bodentiefe Verglasung und die angrenzend umlaufende, freie Terrasse, welche den Betrieb des Containerumschlages zum Greifen nahe bringt.