Mit dem Gebäudekomplex Am Kupfergraben Ecke Georgenstraße gegenüber der Museumsinsel wurde eine der letzten innerstädtischen Baulücken in prominenter Lage geschlossen.
Die dominanten Bauten des Weltkulturerbes und die klein strukturierte denkmalgeschützte Bebauung auf der anderen Uferseite des Spreearms bestimmen die städtebauliche Situation und bildeten die kontextuelle Ausgangslage für den Entwurf.
In der Fassadengestaltung wird die historische Parzellierung der Blockrandbebauung durch...
Mit dem Gebäudekomplex Am Kupfergraben Ecke Georgenstraße gegenüber der Museumsinsel wurde eine der letzten innerstädtischen Baulücken in prominenter Lage geschlossen.
Die dominanten Bauten des Weltkulturerbes und die klein strukturierte denkmalgeschützte Bebauung auf der anderen Uferseite des Spreearms bestimmen die städtebauliche Situation und bildeten die kontextuelle Ausgangslage für den Entwurf.
In der Fassadengestaltung wird die historische Parzellierung der Blockrandbebauung durch sechs Einzelhäuser aufgegriffen und durch unterschiedliche Materialien und wechselnde Traufhöhen betont.
Im Erdgeschoss befinden sich mehrere Einzelhandelsgeschäfte und ein Restaurant.
Das 1. bis 4 OG ist mit flexibel teilbaren, modern ausgestatteten Büroflächen, sowie in Teilen mit Verwaltungs- und Seminarräumen für ein Institut der Humboldt-Universität ausgebaut.
In den zwei Dachgeschossen entstanden hochwertige Wohnungen mit großzügigen Dachterrassen und einer besonderen Aussicht über die Museumsinsel und die Stadt Berlin.