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  • DE-50679 Köln
  • 08/2014
  • Ergebnis
  • (ID 2-141628)

Hansa Gymnasium Köln: Generalsanierung und Erweiterung im Rahmen der "Bildungslandschaft Altstadt Nord"


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    Entscheidung 13.08.2014 Entscheidung
    Achtung Änderung am Jun 17, 2013
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 50
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Köln, Köln (DE)
    Aufgabe
    Sieben Bildungseinrichtungen haben sich zur „Bildungslandschaft Altstadt Nord“ zusammengeschlossen. Als Modellprojekt der Stadt Köln mit nterstützung der Montag Stiftungen Urbane Räume und Jugend und Gesellschaft soll sie mit einem breiten, komplexen pädagogischen Ansatz dazu beitragen, das Angebot zeitgemäßer Bildung für Kinder und Jugendliche im Kölner Stadtteil Altstadt Nord zu erweitern und ihnen eine lückenlose Bildungskette anzubieten. In diesem Rahmen führt die Stadt Köln gegenwärtig einen hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb "Bildungslandschaft Altstadt Nord" durch. Im Rahmen des Wettbewerbs werden Entwürfe zur Sanierung und Anbau an eine Grundschule, zum Neubau einer Realschule, einer Kindertagesstätte, eines Studienhauses sowie eines Mensa- und Werkstatthauses erarbeitet. Ebenso werden Lösungen zur Gestaltung des Freiraums einschließlich der Außenanlagen für das Hansa Gymnasium vorgelegt. Das Ergebnis des Wettbewerbs liegt im Sommer 2013 vor.
    Auftragsgegenstand:
    Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens ist die hochbauliche Entwicklung des städtischen Hansa Gymnasiums in Köln im Hinblick auf seine Generalsanierung und Erweiterung um einen Anbau. Das Hansa Gymnasium ist Teil der repräsentativen Ringbebauung der Kölner Neustadt und wurde im Auftrag der Stadt 1899 nach den Plänen des Stadtbaumeisters Friedrich Carl Heimann (1850–1921) als Handelsschule fertiggestellt. Das gründerzeitliche Schulgebäude ist eine typische Flurschule. Sie wurde in den 1950er Jahren um einen dreigeschossigen Seitenflügel ergänzt. Rund 800 Schülerinnen und Schüler lernen hier, begleitet von etwa 100 Pädagoginnen und Pädagogen. In den kommenden Jahren soll das denkmalgeschützte Bestandsgebäude vollständig saniert und um einen Anbau entlang des rückwärtig liegenden Schulhofes erweitert werden.
    Für das Bauvorhaben steht ein Kostenrahmen von rund 12,9 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 300/400 zur Verfügung.
    Generalsanierung: ca. 9,3 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 300/400
    Erweiterungsbau: ca. 3,6 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 300/400
    Die künftige Soll-BGF für das Hansa Gymnasium umfasst insgesamt 10 098 m².
    Bestandsgebäude Hansaring: 5 172 m² BGF
    Bestandsgebäude Ritterstraße: 2 706 m² BGF
    Erweiterungsbau: 2 220 m² BGF
    Der Auftraggeber beabsichtigt, 5 Bewerber auszuwählen und zur Abgabe eines Angebots aufzufordern. Bestandteil der Angebotsleistungen ist ein Stegreif-Entwurf für die Sanierung und die Erweiterung. Hierfür erhält jeder Bieter ein Honorar in der Höhe von 13 000 EUR (netto).
    Leistungsumfang
    Architekten- und Ingenieurleistungen nach HOAI 2009 (bzw. in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) §33 (Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten) tlw. in Verbindung mit §35 (Leistungen im Bestand) Leistungsphasen: 2 bis 8, optional: besondere Leistungen Leistungsphase 1, Leistungsphase 9
    Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 2.
    Adresse des Bauherren DE-50679 Köln
    TED Dokumenten-Nr. 181722-2013
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  • Anzeigentext Änderungen

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    • D-Köln: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
      2013/S 115-196211

      Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Willy-Brandt-Platz 2, Zu Händen von: Frau Gurlt, Köln50679, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 22122125216. Fax: +49 22122126272. E-Mail: MTFydGFsaHJyaG5tcmNoZG1ycyx1ZHFmYGFkYGxzP3JzYGNzLGpuZGttLWNk

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 4.6.2013, 2013/S 106-181722)

      Betr.:
      CPV:71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      Anstatt:
      III.2.1.2) Inhaltliche Kriterien:

      Es sind bis zu 3 Projekte aus der Leistungsübersicht zu nennen, die die nachfolgenden inhaltlichen Kriterien erfüllen:

      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Neubau einer Bildungseinrichtung“ (max. 10 Punkte)

      - Neubau einer Bildungseinrichtung (Schule, Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenbildung, Hochschule): 3 Punkte

      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 1 Mio. EUR: 1 Punkt; bis 3,5 Mio. EUR: 2 Punkte; mehr als 3,5 Mio. EUR 3 Punkte

      - Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 2-5*: je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 4 Punkte)

      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Neubau aus einem beliebigen Bereich“ (max. 10 Punkte)

      - Neubau einer Bildungseinrichtung (Schule, Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenbildung, Hochschule): 3 Punkte

      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 1 Mio. EUR: 1 Punkt; bis 3,5 Mio. EUR: 2 Punkte; mehr als 3,5 Mio. EUR 3 Punkte

      - Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 6-9*: je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 4 Punkte)

      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Sanierung/Umbau eines historischen Gebäudes“ (max. 10 Punkte) Mindestanforderungen an das Projekt: Sanierung/Umbau eines historischen Bauwerks älter als 100 Jahre ODER eines denkmalgeschützten Gebäudes ODER eines denkmalwerten/denkmalwürdigen Gebäudes, dessen bauliche Bedeutsamkeit offiziell erkannt wurde und dieses durch ein entsprechendes Dokument nachgewiesen werden kann;

      Das Projekt wird nur bewertet, wenn die Mindestanforderungen erfüllt sind

      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 3 Mio. EUR: 1 Punkt; bis 5. Mio. EUR: 2 Punkte; mehr als 5 Mio. EUR 3 Punkte

      — Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 2-8* (je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 7 Punkte)

      — Nur die jeweils letzte erbrachte Leistungsphase muss innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen sein (Stichtag ist der Tag der Bekanntmachung).

      Hinweis: Es ist möglich, eines der Projekte zum Nachweis der inhaltlichen Kriterien mehrfach zu nennen. Bewerbergemeinschaften können die Kriterien gemeinsam erfüllen.

      muss es heißen:
      III.2.1.2) Inhaltliche Kriterien:

      Es sind bis zu 3 Projekte aus der Leistungsübersicht zu nennen, die die nachfolgenden inhaltlichen Kriterien erfüllen:

      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Neubau (*1) einer Bildungseinrichtung“ (max. 7 Punkte)

      Mindestanforderungen an das Projekt:

      Neubau einer Bildungseinrichtung (Schule, Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenbildung, Hochschule).

      Das Projekt wird nur bewertet, wenn die Mindestanforderungen erfüllt sind.

      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 1 Mio. EUR: 1 Punkt; bis 3,5 Mio. EUR: 2 Punkte; mehr als 3,5 Mio. EUR 3 Punkte

      - Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 2-5 (*2): je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 4 Punkte)

      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Neubau (*1) aus einem beliebigen Bereich“ (max. 7 Punkte)

      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 1 Mio. EUR: 1 Punkt; bis 3,5 Mio. EUR: 2 Punkte; mehr als 3,5 Mio. EUR 3 Punkte

      - Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 6-9 (*2): je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 4 Punkte)

      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Sanierung/Umbau eines historischen Gebäudes“ (max. 10 Punkte)

      Mindestanforderungen an das Projekt:

      Sanierung/Umbau eines historischen Bauwerks älter als 100 Jahre ODER eines denkmalgeschützten Gebäudes ODER eines denkmalwerten/denkmalwürdigen

      Gebäudes, dessen bauliche Bedeutsamkeit offiziell erkannt wurde und dieses durch ein entsprechendes Dokument nachgewiesen werden kann (*3);

      Das Projekt wird nur bewertet, wenn die Mindestanforderungen erfüllt sind.

      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 3 Mio. EUR: 1 Punkt; bis 5. Mio. EUR: 2 Punkte; mehr als 5 Mio. EUR 3 Punkte

      - Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 2-8 (*2): je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 7 Punkte)

      (*1) Als „Neubauten“ werden Bauten verstanden, die im Sinne der HOAI § 2 den Definitionen der Ziffer 3 „Neubauten und Neuanlagen“ (Objekte, die neu errichtet werden) oder der Ziffer 5 „Erweiterungsbauten“ (Ergänzungen eines vorhandenen Objekts) entsprechen.

      (*2) Nur die jeweils letzte erbrachte Leistungsphase muss innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen sein (Stichtag ist der Tag der Bekanntmachung).

      (*3 ) Als Nachweise können beispielsweise folgende eingereicht werden:

      — älter 100 Jahre: z. B. Erklärung des Eigentümers/des Bauherrn, ggf. ergänzt um einen historischer Plan, aus dem das Datum der Baumaßnahme ersichtlich wird,

      — denkmalgeschützt: z. B. offizieller Auszug aus der Denkmalliste,

      — denkmalwert/denkmalwürdig: z. B. offizielle Bestätigung einer zuständigen öffentlichen Fachverwaltung (z. B. Denkmalschutzamt).

      Hinweis: Es ist möglich, eines der Projekte zum Nachweis der inhaltlichen Kriterien mehrfach zu nennen.

      Bewerbergemeinschaften können die Kriterien gemeinsam erfüllen.

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    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen
      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax:Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
      Willy-Brandt-Platz 2
      272/273 Vergabecenter
      Frau Gurlt
      50679
      Köln
      DEUTSCHLAND
      +49 22122125216
      MjE2Y2VSXVljY1lfXmNUWVVeY2QdZlViV1FSVVFdZDBjZFFUZB1bX1VcXh5UVQ==
      +49 22122126272

      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse desöffentlichen Auftraggebers:http://www.stadt-koeln.de
      Weitere Auskünfte erteilen:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
      die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
      Kontaktstelle(n): Telefon: E-Mail: Fax: Internet-Adresse:Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt
      Willy-Brandt-Platz 2
      272/273 Vergabecenter, Zimmernummer: 10.A21
      50679
      Köln
      DEUTSCHLAND
      +49 221221
      MjEyZ2lWYV1nZ11jYmdYXVliZ2ghallmW1VWWVVhaDRnaFVYaCFfY1lgYiJYWQ==
      +49 22122126272
      http://stadt-koeln.de

      I.2) Art desöffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde

      I.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeineöffentliche Verwaltung

      I.4) Auftragsvergabe im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber
      Deröffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch denöffentlichen Auftraggeber:
      Hansa Gymnasium Köln: Generalsanierung und Erweiterung im Rahmen der "Bildungslandschaft Altstadt Nord"

      II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Köln, Deutschland
      NUTS-CodeDEA23

      II.1.3) Angaben zumöffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einenöffentlichen Auftrag

      II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung

      II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Sieben Bildungseinrichtungen haben sich zur„Bildungslandschaft Altstadt Nord“ zusammengeschlossen. Als Modellprojekt der Stadt Köln mit nterstützung der Montag Stiftungen Urbane Räume und Jugend und Gesellschaft soll sie mit einem breiten, komplexen pädagogischen Ansatz dazu beitragen, das Angebot zeitgemäßer Bildung für Kinder und Jugendliche im Kölner Stadtteil Altstadt Nord zu erweitern und ihnen eine lückenlose Bildungskette anzubieten. In diesem Rahmen führt die Stadt Köln gegenwärtig einen hochbaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb "Bildungslandschaft Altstadt Nord" durch. Im Rahmen des Wettbewerbswerden Entwürfe zur Sanierung und Anbau an eine Grundschule, zum Neubau einer Realschule, einer Kindertagesstätte, eines Studienhauses sowie eines Mensa- und Werkstatthauses erarbeitet. Ebenso werden Lösungen zur Gestaltung des Freiraums einschließlich der Außenanlagen für das Hansa Gymnasiumvorgelegt. Das Ergebnis des Wettbewerbs liegt im Sommer 2013 vor.
      Auftragsgegenstand:
      Gegenstand dieses Verhandlungsverfahrens ist die hochbauliche Entwicklung des städtischen Hansa Gymnasiums in Köln im Hinblick auf seine Generalsanierung und Erweiterung um einen Anbau. Das Hansa Gymnasium ist Teil der repräsentativen Ringbebauung der Kölner Neustadt und wurde im Auftrag der Stadt 1899 nach den Plänen des Stadtbaumeisters Friedrich Carl Heimann (1850–1921) als Handelsschule fertiggestellt. Das gründerzeitliche Schulgebäude ist eine typische Flurschule. Sie wurde in den 1950er Jahren um einen dreigeschossigen Seitenflügel ergänzt. Rund 800 Schülerinnen und Schüler lernen hier, begleitet von etwa 100 Pädagoginnen und Pädagogen. In den kommenden Jahren soll das denkmalgeschützte Bestandsgebäude vollständig saniert und um einen Anbau entlang des rückwärtig liegenden Schulhofes erweitert werden.
      Für das Bauvorhaben steht ein Kostenrahmen von rund 12,9 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 300/400 zur Verfügung.
      Generalsanierung: ca. 9,3 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 300/400
      Erweiterungsbau: ca. 3,6 Mio. EUR (netto) für die Kostengruppen 300/400
      Die künftige Soll-BGF für das Hansa Gymnasium umfasst insgesamt 10 098 m².
      Bestandsgebäude Hansaring: 5 172 m² BGF
      Bestandsgebäude Ritterstraße: 2 706 m² BGF
      Erweiterungsbau: 2 220 m² BGF
      Der Auftraggeber beabsichtigt, 5 Bewerber auszuwählen und zur Abgabe eines Angebots aufzufordern. Bestandteil der Angebotsleistungen ist ein Stegreif-Entwurf für die Sanierung und die Erweiterung. Hierfür erhält jeder Bieter ein Honorar in der Höhe von 13 000 EUR (netto).

      II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71221000

      II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja

      II.1.8) Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

      II.1.9) Angabenüber Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

      II.2) Menge oder Umfang des Auftrags

      II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Architekten- und Ingenieurleistungen nach HOAI 2009 (bzw. in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung) §33 (Leistungsbild Gebäude und raumbildende Ausbauten) tlw. in Verbindung mit §35 (Leistungen im Bestand) Leistungsphasen: 2 bis 8, optional: besondere Leistungen Leistungsphase 1, Leistungsphase 9
      Die Auftraggeberin beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung, zunächst bis zur Leistungsphase 2.

      II.2.2) Angaben zu Optionen
      Optionen: nein

      II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung

      II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Abschluss .12.2017

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1) Bedingungen für den Auftrag

      III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Vorlage einer Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sachschäden bzw. über die entsprechende Erhöhung der Versicherungssumme einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Falle einer späteren Beauftragung. Eine objektbezogene Einzelversicherung ist möglich.
      (Hinweis: Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sind die oben genannten Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung von der Bewerbergemeinschaft zu erfüllen.)

      III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI 2009 (bzw. in der bei Vertragsabschluss gültigen Fassung).

      III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in die Rechtsform einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft (als Mitglied einer weiteren Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer eines weiteren Bieters) sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bieter/Bietergemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters. Unterbeauftragungen sind nicht zulässig.

      III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Dieörtliche Präsenz in Köln während der Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen. Die Projekt- /Planungsbesprechungen sowie weitere Abstimmungsgespräche finden in Köln statt.

      III.2) Teilnahmebedingungen

      III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für den Teilnahmeantrag ist das Bewerbungsformular zu verwenden, das beim Zentralen Vergabeamt der Stadt Köln (siehe Anhang A, Ziffer II) angefordert werden kann. Das Bewerbungsformular inkl. der geforderten Anlagen undNachweise ist vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Bildung von Bewerbergemeinschaften:
      Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Bewerbererklärung, die Leistungsübersicht, die Auszüge aus der Leistungsübersicht vollständig auszufüllen und, soweit gefordert, rechtskräftig zu unterschreiben. Ebenso sind die erforderlichen Nachweise der Bewerbung beizufügen (Anlage 3 und ggf. Anlage 4). Es ist ein bevollmächtigter Vertreter für die Bewerbergemeinschaft zu benennen.
      Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsformular möglich. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Unvollständige oder nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
      Für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden Architekten gesucht, die über einschlägige Erfahrungen bei der Planung von Bildungseinrichtungen und Sanierung von historischen Gebäuden verfügen. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt aus der Gruppe der Bewerber, die die formellen Mindestkriterienerfüllen (III.2.1.1), durch Bewertung der inhaltlichen Kriterien (III.2.1.2); ausgewählt werden die fünf Bewerber mit der höchsten Punktzahl bei der Bewertung der inhaltlichen Kriterien. Bei Punktgleichheit entscheidet ggf. das Los.
      III.2.1.1 Formelle Mindestkriterien
      a) Die geforderten Unterlagen (III.2.1.3) sind vollständig einzureichen.
      b) Die Bewerbung hat in deutscher Sprache zu erfolgen.
      c) Für den Teilnahmeantrag ist ausschließlich das vorgegebene Bewerbungsformular zu verwenden, das unter der in Anhang A, Ziffer II genannten Kontaktstelle angefordert werden kann.
      d) Das Bewerbungsformular ist rechtskräftig zu unterschreiben.
      e) Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten.
      f) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig (Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss sämtlicher Beteiligter).
      g) Der Bewerber hat die Anforderungen an die berufliche Qualifikation zu erfüllen (s. III.3.1).
      h) Teilnahmehindernisse gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF liegen nicht vor.
      i) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung liegt vor.
      j) Liste (Leistungsübersicht) der wesentlichen in den letzten drei Jahren (Stichtag ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung) erbrachten Leistungen unter Angabe
      — des Rechnungswertes (Baukosten netto),
      — der Leistungszeit,
      — des Auftraggebers (inkl. Nennung des Ansprechpartners) und
      — der erbrachten abgeschlossenen Leistungsphasen (die letzte abgeschlossene Leistungsphase des Projektes muss innerhalb der letzten drei Jahre erbracht sein, Stichtag ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung).
      III.2.1.2 Inhaltliche Kriterien
      Es sind bis zu drei Projekte aus der Leistungsübersicht zu nennen, die die nachfolgenden inhaltlichen Kriterien erfüllen:
      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Neubau einer Bildungseinrichtung“ (max. 10 Punkte)
      - Neubau einer Bildungseinrichtung (Schule, Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenbildung, Hochschule): 3 Punkte
      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 1 Mio. EUR: 1 Punkt; bis 3,5 Mio EUR: 2 Punkte; mehr als 3,5 Mio. EUR 3 Punkte
      - Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 2-5*: je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 4 Punkte)
      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Neubau aus einem beliebigen Bereich“ (max. 10 Punkte)
      - Neubau einer Bildungseinrichtung (Schule, Kinder-, Jugend- oder Erwachsenenbildung, Hochschule): 3 Punkte
      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 1 Mio. EUR: 1 Punkt; bis 3,5 Mio EUR: 2 Punkte; mehr als 3,5 Mio. EUR 3 Punkte
      - Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 6-9*: je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 4 Punkte)
      — Ein Projekt aus der Leistungsübersicht: „Sanierung/Umbau eines historischen Gebäudes“ (max. 10 Punkte) Mindestanforderungen an das Projekt: Sanierung/Umbau eines historischen Bauwerks älter als 100 Jahre ODER eines denkmalgeschützten Gebäudes ODER eines denkmalwerten/denkmalwürdigen Gebäudes, dessen bauliche Bedeutsamkeit offiziell erkannt wurde und dieses durch ein entsprechendes Dokument nachgewiesen werden kann;
      Das Projekt wird nur bewertet, wenn die Mindestanforderungen erfüllt sind
      - Baukosten netto (KG 300/400): bis 3 Mio EUR: 1 Punkt; bis 5. Mio. EUR: 2 Punkte; mehr als 5 Mio. EUR 3 Punkte
      — Bearbeitung und Abschluss der Leistungsphasen 2-8* (je erbrachter Leistungsphase 1 Punkt (max. 7 Punkte)
      — Nur die jeweils letzte erbrachte Leistungsphase muss innerhalb der letzten 3 Jahre abgeschlossen sein (Stichtag ist der Tag der Bekanntmachung).
      Hinweis: Es ist möglich, eines der Projekte zum Nachweis der inhaltlichen Kriterien mehrfach zu nennen. Bewerbergemeinschaften können die Kriterien gemeinsam erfüllen.
      III.2.1.3 Geforderte Angaben/Unterlagen
      Erforderliche Angaben im Bewerbungsformular:
      A) Bewerbererklärung, darin enthalten:
      — Allgemeine Informationen des Architekturbüros (z.B. Name, Anschrift, Büroinhaber, Bevollmächtigter Vertreter) und Anzahl der festangestellten Mitarbeiter, die für das Projekt zur Verfügung stehen
      — Verbindliche Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF bestehen
      — Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung
      B) Leistungsübersicht: Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren (Stichtag ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung) erbrachten Leistungen
      C) Informationen zu drei Projekten aus der Leistungsübersicht aus den letzten drei Jahren (Stichtag ist der Tag der Absendung der Bekanntmachung); (siehe III.2.1.2)
      Folgende Unterlagen sind ergänzend zu den im Bewerbungsformular gemachten Angaben ausgefüllt und ggf. im Original unterschrieben der Bewerbung als Anlage beizulegen:
      D) Berufliche Qualifikation: Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes (Kammereintrag aller
      Büroinhaber)
      E) ggf. Nachweis der baulichen Bedeutsamkeit eines Projektes aus der Leistungsübersicht
      Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nr. 2 vom 26.1.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (Gewährung von Tarif- bzw. Mindestlohn, Beachtung der ILOKernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

      III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

      III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit

      III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

      III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge

      III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Teilnahmeberechtigt ist, wer nach den Gesetzen der Länder (in den EWR-Mitgliedstaaten sowie in der Schweiz) berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu tragen oder nach den einschlägigen EG-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architektin/Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen Verantwortlichen mit entsprechender Qualifikation benennen.
      Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften aus Architekten ist möglich. Jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss teilnahmeberechtigt sein; dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeiter/innen. Die Konsultation von beratenden Fachplanern sowie von Pädagogen wird empfohlen. Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein.
      Jeder Teilnehmer/in hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung.

      III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Verfahrensart

      IV.1.1) Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein

      IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien erfüllen, sind für die Wertung der inhaltlichen Kriterien zugelassen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, 5 Bewerber zur Abgabe eines Angebotsaufzufordern. Ausgewählt werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl bei der Bewertung der inhaltlichen Kriterien. Bei Punktgleichheit entscheidet ggf. das Los.
      Darüber hinaus werden Nachrücker benannt, für den Fall dass ausgewählte Bieter ihre Teilnahme am Verhandlungsverfahren vor dem Versand der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots absagen.

      IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein

      IV.2) Zuschlagskriterien

      IV.2.1) Zuschlagskriterien
      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien1. Gesamthonorar. Gewichtung 20
      2. Aufzeigen einer besonderen Leistung, die zu einer besseren Abwicklung und/oder Senkung der Kosten führt. Gewichtung 10
      3. Qualität des hochbaulichen Konzeptes (für die Sanierung u. den Erweiterungsbau) (Stegreif). Gewichtung 45
      4. Arbeitsstruktur und Methodik zur Erfüllung des Auftrags. Gewichtung 10
      5. Lösung einer projektspezifischen Situation. Gewichtung 15

      IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein

      IV.3) Verwaltungsangaben

      IV.3.1) Aktenzeichen beimöffentlichen Auftraggeber:
      2013-1089-2

      IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein

      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 20.6.2013
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein

      IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      1.7.2013 - 14:00

      IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      16.7.2013

      IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.3.7) Bindefrist des Angebots

      IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
      Tag: 1.7.2013 - 14:00
      Ort:Stadt Köln, 27/Zentrales Vergabeamt, Riegel A, Etage 10, Zimmer 21, Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln
      Personen, die bei derÖffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

      VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

      VI.3) Zusätzliche Angaben
      a) Aufgabenstellung und Leistungsbild für den Stegreifentwurf sowie die erforderlichen Plangrundlagen werden den ausgewählten Teilnehmern mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots übermittelt.
      b) Die Auftraggeberin lässt sich bei der qualitativen Entscheidungsfindung (Zuschlagskriterium 3) von einem Gremium beraten. Die Besetzung des Beratergremiums wird ebenfalls mit der Angebotsaufforderung den Bietern mitgeteilt. Die Entscheidung über die Vergabe der ausgeschriebenen Leistungen obliegt allein der Auftraggeberin.
      c) Die Stegreif-Entwürfe sind vergleichbar mit einem Wettbewerb anonym einzureichen. Die Anforderungen an die Anonymität der Unterlagen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots mitgeteilt.
      d) Information zum Zuschlagskriterium„Lösung einer projektspezifischen Situation“: Den Bietern wird am Tag der Verhandlung und 15 Minuten vor dem jeweiligen Verhandlungsbeginn eine projektspezifische Problemstellung/Aufgabe ausgehändigt, für die er in der Verhandlung einen Lösungsansatz vorschlagen und begründen soll.
      e)Die Bieter müssen bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
      f) Rechnungsanschrift Bearbeitungshonorare:
      Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
      Projektgruppe Bildungslandschaft Altstadt Nord
      Willy-Brandt-Platz 2
      50679 Köln
      Rechnungen sind an den oben genannten Rechnungsempfänger adressiert über das büro luchterhandt, Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg zu senden. Nach Prüfung der Rechnung wird diese umgehend weitergeleitet.
      g) Voraussichtliche Termine
      Stichtag für den Eingang der vollständigen Bewerbung ist das Datum unter IV.3.4. Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die ausgewählten Bieter oder Bietergemeinschaften werden voraussichtlich bis zum 11.07.2013 benachrichtigt und müssen bis zum 15.7.2013 ihre Teilnahme verbindlich erklären. Die nicht ausgewählten Bewerber werden voraussichtlich bis zum 16.7.2013 benachrichtigt.
      Versand Angebotsaufforderung, Aufgabenstellung, Leistungsbild Plangrundlagen: 16.7.2013
      Frist für schriftliche Rückfragen: 26.7.2013
      Versand der beantworteten Rückfragen: 30.7.2013
      Bearbeitungszeitraum Stegreif: 30.7. bis 23.8.2013
      Abgabefrist Angebote/Stegreifentwürfe: 23.8.2013
      Verhandlungsgespräche: voraussichtlich 20.9.2013
      IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
      Zahlungsbedingungen und weise: Durch Banküberweisung vor Anforderung der Ausschreibungsunterlagen

      VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      E-Mail: Telefon: Fax:Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
      Zeughausstraße 2-10
      50667
      Köln
      DEUTSCHLAND
      MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtO11gdW1gYihmamBnaSlpbXIpX2A=
      +49 2211472120
      +49 2211472889

      VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: siehe § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB
      — unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren,
      — spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung,
      — spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in den Vergabeunterlagen,
      — innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
      — siehe § 101b Abs. 2 GWB,
      — 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss,
      Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.

      VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      24.5.2013

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 04.06.2013
Ergebnis veröffentlicht 08.09.2014
Zuletzt aktualisiert 13.06.2017
Wettbewerbs-ID 2-141628 Status Kostenpflichtig
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