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  • DE-20355 Hamburg
  • 08/2014
  • Ergebnis
  • (ID 2-143717)

Zubau und Sanierung des Gymnasiums Altona an den Standorten Hohenzollernring 57-61 und Bleickenallee 5, Hamburg


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  • Projektdaten

    maximieren

    Entscheidung 14.08.2014 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure, TGA-Fachplaner, Tragwerksplaner
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Ingenieurbauwerke / Tragwerksplanung / Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH Schulbau Hamburg, Hamburg (DE)
    Aufgabe
    Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m². In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, das Gymnasium Altona zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen von 4 auf 6 Züge zu erweitern.
    Die Schule verteilt sich über mehrere Gebäude auf drei Grundstücken:
    - Auf dem Schulgelände am Hohenzollernring 57-61 (im Folgenden Standort A genannt) befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau mit Sporthalle aus dem Jahr 1910, der zusammen mit dem davorliegenden Park und einigen benachbarten Gebäuden unter Denkmalschutz (Ensembleschutz) steht. Auf diesem Gelände befindet sich zusätzlich noch eine Sporthalle aus den 70er Jahren.
    - Etwa zweihundert Meter entfernt, in der Bleickenallee 5 (im Folgenden Standort B genannt), befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau. Der vordere Teil stammt aus der Gründerzeit, während der hintere Teil 1928 von dem Architekten und Bausenator in Altona, Gustav Oelsner, im Stil der Neuen Sachlichkeit gebaut wurde. Auf diesem Grundstück befindet sich noch eine separate Sporthalle aus der Gründerzeit, die ebenfalls unter Denkmalschutz steht.
    - In der Bülowstraße befindet sich ein Neubau aus dem Jahr 2004, in dem Fachräume und ein Mehrzweckbereich mit Kantine untergebracht sind.
    Die denkmalgeschützten Altbauten und Sporthallen an den Stadtorten A und B sollen im Zuge der Gesamtmaßnahme saniert werden. Es sollen Sanierungsmaßnahmen u. A: in den Bereichen Brandschutz, Schallschutz, WC-Anlagen und Mauerwerksschäden durchgeführt werden. Weiterhin sollen neue Klassenräume zugebaut und drei neue Sporthallen bzw. Sporthallenflächen errichtet werden. 2012 wurde von Schulbau Hamburg eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das nötige Neu- und Zubauvolumen auf den vorhandenen Schulgrundstücken nicht komplett abgebildet werden kann. Für die drei neu zu errichtenden Sporthallen bzw. Sporthallenflächen müssen in der Nähe der Liegenschaft (5-10 Gehminuten Entfernung) geeignete Grundstücke gefunden werden. Denkbar wäre die Errichtung mehrerer solitärer oder kombinierter Sporthallen / Sporthallenflächen. Insgesamt ist von einem derzeitigen Sanierungsbedarf von etwa 12.100² NGF und von einem Zubaubedarf von etwa 4.600m² NGF auszugehen. Die von Schulbau Hamburg erarbeitete Machbarkeitsstudie wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Teil der Beauftragung ist es, im Rahmen der Sanierungs- und Zubaumaßnahmen ein tragfähiges und nachhaltiges Gesamtkonzept für die Schule zu erstellen. Dies führt ggf. zu einer umfangreichen Planungsphase. Es werden mit der Bearbeitung der Leistungsphase 2 planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen. Die Baumaßnahmen sind in Abstimmung mit der Schule zum Teil bei laufendem Betrieb durchzuführen und bis Ende 2016 fertigzustellen. Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 20 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen. Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen des Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen.
    Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
    LOS 1:
    • Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §33 HOAI;
    • Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
    LOS 2:
    • Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI;
    • Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
    LOS 3:
    • Leistungsphasen 1 bis 2 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI;
    • Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
    Leistungsumfang
    Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1.050.000 EURO für LOS 1 (Objektplanung), ca. 470.000 EURO für LOS 2 (Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Entwässerung) und ca. 300.000 EURO für LOS 3 (Tragwerksplanung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
    Geschätzter Wert ohne MwSt : 1820000.00 Währung : EUR
    Downloads 143717_Bekanntmachung.pdf
    Adresse des Bauherren DE-20355 Hamburg
    TED Dokumenten-Nr. 216164-2013
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  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Freie und Hansestadt Hamburg, FB SBH | Schulbau Hamburg
      U 40 Einkauf / Vergabe, An der Stadthausbrücke 1
      Zu Händen von: Kirsten Spann
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 40428236268
      E-Mail: MjExa1pnXFZXWmhpWmFhWmhXXTVoV10jW1cjXVZiV2pnXCNZWg==
      Fax: +49 40427310143

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.hamburg.de/schulbau/

      Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Zubau und Sanierung des Gymnasiums Altona an den Standorten Hohenzollernring 57-61 und Bleickenallee 5, Hamburg
      II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hamburg

      NUTS-Code DE600

      II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
      Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
      II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
      II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².
      In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, das Gymnasium Altona zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen von 4 auf 6 Züge zu erweitern.
      Die Schule verteilt sich über mehrere Gebäude auf drei Grundstücken:
      - Auf dem Schulgelände am Hohenzollernring 57-61 (im Folgenden Standort A genannt) befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau mit Sporthalle aus dem Jahr 1910, der zusammen mit dem davorliegenden Park und einigen benachbarten Gebäuden unter Denkmalschutz (Ensembleschutz) steht. Auf diesem Gelände befindet sich zusätzlich noch eine Sporthalle aus den 70er Jahren.
      - Etwa zweihundert Meter entfernt, in der Bleickenallee 5 (im Folgenden Standort B genannt), befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau. Der vordere Teil stammt aus der Gründerzeit, während der hintere Teil 1928 von dem Architekten und Bausenator in Altona, Gustav Oelsner, im Stil der Neuen Sachlichkeit gebaut wurde. Auf diesem Grundstück befindet sich noch eine separate Sporthalle aus der Gründerzeit, die ebenfalls unter Denkmalschutz steht.
      - In der Bülowstraße befindet sich ein Neubau aus dem Jahr 2004, in dem Fachräume und ein Mehrzweckbereich mit Kantine untergebracht sind.
      Die denkmalgeschützten Altbauten und Sporthallen an den Stadtorten A und B sollen im Zuge der Gesamtmaßnahme saniert werden. Es sollen Sanierungsmaßnahmen u. A: in den Bereichen Brandschutz, Schallschutz, WC-Anlagen und Mauerwerksschäden durchgeführt werden.
      Weiterhin sollen neue Klassenräume zugebaut und drei neue Sporthallen bzw. Sporthallenflächen errichtet werden.
      2012 wurde von Schulbau Hamburg eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das nötige Neu- und Zubauvolumen auf den vorhandenen Schulgrundstücken nicht komplett abgebildet werden kann. Für die drei neu zu errichtenden Sporthallen bzw. Sporthallenflächen müssen in der Nähe der Liegenschaft (5-10 Gehminuten Entfernung) geeignete Grundstücke gefunden werden. Denkbar wäre die Errichtung mehrerer solitärer oder kombinierter Sporthallen / Sporthallenflächen.
      Insgesamt ist von einem derzeitigen Sanierungsbedarf von etwa 12.100² NGF und von einem Zubaubedarf von etwa 4.600m² NGF auszugehen. Die von Schulbau Hamburg erarbeitete Machbarkeitsstudie wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
      Teil der Beauftragung ist es, im Rahmen der Sanierungs- und Zubaumaßnahmen ein tragfähiges und nachhaltiges Gesamtkonzept für die Schule zu erstellen. Dies führt ggf. zu einer umfangreichen Planungsphase.
      Es werden mit der Bearbeitung der Leistungsphase 2 planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
      Die Baumaßnahmen sind in Abstimmung mit der Schule zum Teil bei laufendem Betrieb durchzuführen und bis Ende 2016 fertigzustellen.
      Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 20 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.
      Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen des Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen.
      Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
      LOS 1:
      - Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §33 HOAI;
      - Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
      LOS 2:
      - Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI;
      - Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
      LOS 3:
      - Leistungsphasen 1 bis 2 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI;
      - Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
      II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71240000

      II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
      II.1.8)Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
      Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
      II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
      II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1.050.000 EURO für LOS 1 (Objektplanung), ca. 470.000 EUR für LOS 2 (Technische Ausrüstung und Ingenieurbauwerke, Entwässerung) und ca. 300.000 EURO für LOS 3 (Tragwerksplanung) inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
      Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 820 000 EUR
      II.2.2)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen: LOS 1:
      Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
      LOS 2:
      Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
      LOS 3:
      Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
      II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
      Laufzeit in Monaten: 38 (ab Auftragsvergabe)

      Angaben zu den Losen

      Los-Nr: 1 Bezeichnung: Leistungen der Objektplanung gem. § 33 HOAI
      1)Kurze Beschreibung
      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².
      In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, das Gymnasium Altona zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen von 4 auf 6 Züge zu erweitern.
      Die Schule verteilt sich über mehrere Gebäude auf drei Grundstücken:
      - Auf dem Schulgelände am Hohenzollernring 57-61 (im Folgenden Standort A genannt) befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau mit Sporthalle aus dem Jahr 1910, der zusammen mit dem davorliegenden Park und einigen benachbarten Gebäuden unter Denkmalschutz (Ensembleschutz) steht. Auf diesem Gelände befindet sich zusätzlich noch eine Sporthalle aus den 70er Jahren.
      - Etwa zweihundert Meter entfernt, in der Bleickenallee 5 (im Folgenden Standort B genannt), befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau. Der vordere Teil stammt aus der Gründerzeit, während der hintere Teil 1928 von dem Architekten und Bausenator in Altona, Gustav Oelsner, im Stil der Neuen Sachlichkeit gebaut wurde. Auf diesem Grundstück befindet sich noch eine separate Sporthalle aus der Gründerzeit, die ebenfalls unter Denkmalschutz steht.
      - In der Bülowstraße befindet sich ein Neubau aus dem Jahr 2004, in dem Fachräume und ein Mehrzweckbereich mit Kantine untergebracht sind.
      Die denkmalgeschützten Altbauten und Sporthallen an den Stadtorten A und B sollen im Zuge der Gesamtmaßnahme saniert werden. Es sollen Sanierungsmaßnahmen u. A: in den Bereichen Brandschutz, Schallschutz, WC-Anlagen und Mauerwerksschäden durchgeführt werden.
      Weiterhin sollen neue Klassenräume zugebaut und drei neue Sporthallenflächen errichtet werden.
      2012 wurde von Schulbau Hamburg eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das nötige Zubauvolumen auf den vorhandenen Schulgrundstücken nicht komplett abgebildet werden kann. Für die drei neu zu errichtenden Sporthallenflächen müssen in der Nähe der Liegenschaft (5-10 Gehminuten Entfernung) geeignete Grundstücke gefunden werden. Denkbar wäre die Errichtung mehrerer solitärer oder kombinierter Sporthallen.
      Insgesamt ist von einem derzeitigen Sanierungsbedarf von etwa 12.100² NGF und von einem Zubaubedarf von etwa 4.600m² NGF auszugehen. Die von Schulbau Hamburg erarbeitete Machbarkeitsstudie wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
      Teil der Beauftragung ist es, im Rahmen der Sanierungs- und Zubaumaßnahmen ein tragfähiges und nachhaltiges Gesamtkonzept für die Schule zu erstellen. Dies führt ggf. zu einer umfangreichen Planungsphase.
      Es werden mit der Bearbeitung der Leistungsphase 2 planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
      Die Baumaßnahmen sind in Abstimmung mit der Schule zum Teil bei laufendem Betrieb durchzuführen und bis Ende 2016 fertigzustellen.
      Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 20 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.
      Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen des Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen.
      Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
      LOS 1:
      - Leistungsphasen 1 bis 2 Objektplanung gem. §33 HOAI;
      - Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. §33 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
      2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71240000

      3)Menge oder Umfang
      Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 1.050.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
      4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
      5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
      Die Angebotsabgabe ist möglich für ein, zwei oder drei Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein, zwei oder drei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.
      Los-Nr: 2 Bezeichnung: Leistungen der technischen Ausrüstung gem. §53 HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI.
      1)Kurze Beschreibung
      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².
      In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, das Gymnasium Altona zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen von 4 auf 6 Züge zu erweitern.
      Die Schule verteilt sich über mehrere Gebäude auf drei Grundstücken:
      - Auf dem Schulgelände am Hohenzollernring 57-61 (im Folgenden Standort A genannt) befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau mit Sporthalle aus dem Jahr 1910, der zusammen mit dem davorliegenden Park und einigen benachbarten Gebäuden unter Denkmalschutz (Ensembleschutz) steht. Auf diesem Gelände befindet sich zusätzlich noch eine Sporthalle aus den 70er Jahren.
      - Etwa zweihundert Meter entfernt, in der Bleickenallee 5 (im Folgenden Standort B genannt), befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau. Der vordere Teil stammt aus der Gründerzeit, während der hintere Teil 1928 von dem Architekten und Bausenator in Altona, Gustav Oelsner, im Stil der Neuen Sachlichkeit gebaut wurde. Auf diesem Grundstück befindet sich noch eine separate Sporthalle aus der Gründerzeit, die ebenfalls unter Denkmalschutz steht.
      - In der Bülowstraße befindet sich ein Neubau aus dem Jahr 2004, in dem Fachräume und ein Mehrzweckbereich mit Kantine untergebracht sind.
      Die denkmalgeschützten Altbauten und Sporthallen an den Stadtorten A und B sollen im Zuge der Gesamtmaßnahme saniert werden. Es sollen Sanierungsmaßnahmen u. A: in den Bereichen Brandschutz, Schallschutz, WC-Anlagen und Mauerwerksschäden durchgeführt werden.
      Weiterhin sollen neue Klassenräume zugebaut und drei neue Sporthallenflächen errichtet werden.
      2012 wurde von Schulbau Hamburg eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das nötige Zubauvolumen auf den vorhandenen Schulgrundstücken nicht komplett abgebildet werden kann. Für die drei neu zu errichtenden Sporthallenflächen müssen in der Nähe der Liegenschaft (5-10 Gehminuten Entfernung) geeignete Grundstücke gefunden werden. Denkbar wäre die Errichtung mehrerer solitärer oder kombinierter Sporthallen.
      Insgesamt ist von einem derzeitigen Sanierungsbedarf von etwa 12.100² NGF und von einem Zubaubedarf von etwa 4.600m² NGF auszugehen. Die von Schulbau Hamburg erarbeitete Machbarkeitsstudie wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
      Teil der Beauftragung ist es, im Rahmen der Sanierungs- und Zubaumaßnahmen ein tragfähiges und nachhaltiges Gesamtkonzept für die Schule zu erstellen. Dies führt ggf. zu einer umfangreichen Planungsphase.
      Es werden mit der Bearbeitung der Leistungsphase 2 planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
      Die Baumaßnahmen sind in Abstimmung mit der Schule zum Teil bei laufendem Betrieb durchzuführen und bis Ende 2016 fertigzustellen.
      Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 20 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.
      Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen des Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen.
      Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
      LOS 2:
      - Leistungsphasen 1 bis 2 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI;
      - Leistungsphasen 3 bis 9 Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI, Anlagegruppen 1-8 gem. §51 (2) HOAI und Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
      2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71240000

      3)Menge oder Umfang
      Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 470.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
      4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
      5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
      Die Angebotsabgabe ist möglich für ein, zwei oder drei Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein, zwei oder drei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.
      Los-Nr: 3 Bezeichnung: Leistungen der Tragwerksplanung gem. §49 HOAI
      1)Kurze Beschreibung
      Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 01.01.2013 gemäß §26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 2,2 Mio. m².
      In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, das Gymnasium Altona zu sanieren und aufgrund steigender Schülerzahlen von 4 auf 6 Züge zu erweitern.
      Die Schule verteilt sich über mehrere Gebäude auf drei Grundstücken:
      - Auf dem Schulgelände am Hohenzollernring 57-61 (im Folgenden Standort A genannt) befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau mit Sporthalle aus dem Jahr 1910, der zusammen mit dem davorliegenden Park und einigen benachbarten Gebäuden unter Denkmalschutz (Ensembleschutz) steht. Auf diesem Gelände befindet sich zusätzlich noch eine Sporthalle aus den 70er Jahren.
      - Etwa zweihundert Meter entfernt, in der Bleickenallee 5 (im Folgenden Standort B genannt), befindet sich ein denkmalgeschützter Altbau. Der vordere Teil stammt aus der Gründerzeit, während der hintere Teil 1928 von dem Architekten und Bausenator in Altona, Gustav Oelsner, im Stil der Neuen Sachlichkeit gebaut wurde. Auf diesem Grundstück befindet sich noch eine separate Sporthalle aus der Gründerzeit, die ebenfalls unter Denkmalschutz steht.
      - In der Bülowstraße befindet sich ein Neubau aus dem Jahr 2004, in dem Fachräume und ein Mehrzweckbereich mit Kantine untergebracht sind.
      Die denkmalgeschützten Altbauten und Sporthallen an den Stadtorten A und B sollen im Zuge der Gesamtmaßnahme saniert werden. Es sollen Sanierungsmaßnahmen u. A: in den Bereichen Brandschutz, Schallschutz, WC-Anlagen und Mauerwerksschäden durchgeführt werden.
      Weiterhin sollen neue Klassenräume zugebaut und drei neue Sporthallenflächen errichtet werden.
      2012 wurde von Schulbau Hamburg eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Studie kommt zu dem Ergebnis, dass das nötige Zubauvolumen auf den vorhandenen Schulgrundstücken nicht komplett abgebildet werden kann. Für die drei neu zu errichtenden Sporthallenflächen müssen in der Nähe der Liegenschaft (5-10 Gehminuten Entfernung) geeignete Grundstücke gefunden werden. Denkbar wäre die Errichtung mehrerer solitärer oder kombinierter Sporthallen.
      Insgesamt ist von einem derzeitigen Sanierungsbedarf von etwa 12.100² NGF und von einem Zubaubedarf von etwa 4.600m² NGF auszugehen. Die von Schulbau Hamburg erarbeitete Machbarkeitsstudie wird den Bietern im Rahmen der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
      Teil der Beauftragung ist es, im Rahmen der Sanierungs- und Zubaumaßnahmen ein tragfähiges und nachhaltiges Gesamtkonzept für die Schule zu erstellen. Dies führt ggf. zu einer umfangreichen Planungsphase.
      Es werden mit der Bearbeitung der Leistungsphase 2 planerische Lösungsvorschläge erwartet, die ein möglichst optimales Verhältnis zwischen langlebigen Baukonstruktionen, hoher Energieeffizienz, niedrigen Betriebskosten, anspruchsvoller Gestaltung und wirtschaftlicher Erstellung vorweisen.
      Die Baumaßnahmen sind in Abstimmung mit der Schule zum Teil bei laufendem Betrieb durchzuführen und bis Ende 2016 fertigzustellen.
      Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 20 Millionen EURO brutto gem. DIN 276 Kostengruppen 200 - 700 vorgesehen.
      Die genannten Teilprojektmaßnahmen sind unter der Prämisse der standortspezifischen Anforderungen im Rahmen des Gesamtkonzeptes zu entwickeln. Im Zuge der Gesamtplanung sind Vorschläge für die zeitliche Staffelung der Bauphasen zu erbringen.
      Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus:
      LOS 3:
      - Leistungsphasen 1 bis 2 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI;
      - Leistungsphasen 3 bis 6 Tragwerksplanung gem. §49 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen)
      2)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71240000

      3)Menge oder Umfang
      Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 300.000 EURO inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
      4)Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
      5)Zusätzliche Angaben zu den Losen
      Die Angebotsabgabe ist möglich für ein, zwei oder drei Lose. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag für ein, zwei oder drei Lose zu erteilen, sofern ein Angebot für mehrere Lose unterbreitet wird.

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Bedingungen für den Auftrag
      III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      Deckungssummen der Berufshaftpflicht pro LOS: Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1.500.000 EURO (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 500.000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist pro LOS der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.
      Die Auftraggeberin behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssummen im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlungen zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der/die Bewerber/in insofern seine bzw. ihre Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.)
      III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
      Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem/r Vertreter/in.
      III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
      Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
      Darlegung der besonderen Bedingungen: Der jeweilige Auftragnehmer pro LOS sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.
      III.2)Teilnahmebedingungen
      III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag sind pro LOS folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
      - Spezifisches Anschreiben (formlos);
      - ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
      - Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie);
      - Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in §4 Abs. 6 a) bis g) sowie §4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben beizufügen;
      - Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
      - Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
      - Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
      - Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
      - Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
      - Anlage 1H: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß §3 Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck);
      - Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten Deckungssummen (in Kopie) und die schriftliche Erklärung der Bereitschaft einer etwaigen Anhebung gemäß Ziffer III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1;
      - Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie);
      - Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für LOS 1, von drei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für LOS 2 und von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben für LOS 3 (siehe III.2.3 sowie IV.1.2).
      Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
      Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
      Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in beglaubigter Übersetzung vorzulegen.
      Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
      Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist für jedes LOS separat in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer und der jeweiligen Losnummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.

      Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie ein Bewerbungsbogen für jedes LOS gesondert auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email MjE3ZVRhVlBRVGJjVFtbVGJRVy9iUVcdVVEdV1BcUWRhVh1TVA== anzufordern. Es wird bei der Abforderung der Unterlagen darum gebeten, die Losnummer anzugeben für dessen Leistung die Bewerbungsunterlagen benötigt werden. Eine Bewerbung ist für ein, zwei oder drei LOSE möglich. Die Nachweise und Erklärungen sind für jedes LOS separat einzureichen.

      Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
      III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (A) Pro LOS ein aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende Bankerklärung (mind. 1,5 Mio. EURO für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EURO für sonstige Schäden).
      (B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich gem. §33 HOAI für LOS 1 in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011; 2012). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 1.000.000 EUR (netto) erreichen.
      Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für den Leistungsbereich gem. §53 und §42 HOAI für LOS 2 muss in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011; 2012) mindestens 450.000 EUR (netto) erreichen.
      Der durchschnittliche Jahresteilumsatz für den Leistungsbereich gem. §49 HOAI für LOS 3 muss in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2010, 2011; 2012) mindestens 300.000 EUR (netto) erreichen.
      Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
      Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht §5 Abs. 4 VOF aus berechtigten Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
      III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      (A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für LOS 1:
      - Architekt/in für die Leistungen Objektplanung gem. §33 HOAI
      Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für LOS 2:
      - Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI
      (HLS, Anlagengruppen 1-3),
      - Ingenieur/in für die Leistungen Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI
      (ELT, Anlagengruppen 4+5),
      - Ingenieur/in für die Leistungen Ingenieurbauwerke (Entwässerung) gem. §42 HOAI
      Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier für LOS 3:
      - Ingenieur/in für die Leistungen Tragwerksplanung gem. §49 HOAI
      (B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte für LOS 1, drei Projekte für LOS 2 und zwei Projekte für LOS 3. Für LOS 1 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §33 HOAI zu erbringen. Für LOS 2 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §53 HOAI und ein vergleichbares Projekt für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI (Entwässerung) zu erbringen. Für LOS 3 sind zwei Projekte für den Leistungsbereich gem. §49 HOAI zu erbringen.
      Alle Projekte müssen innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 01.01.2006) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276 bei LOS 1 und LOS 3, KG 400 und bzw. KG 540 gem. DIN 276 bei LOS 2), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung (siehe III.2.1 sowie IV.1.2) des Bauherrn einzureichen. Die ZWEI vergleichbaren Referenzprojekte für LOS 1, die DREI Referenzprojekte für LOS 2 und die ZWEI Referenzprojekte für LOS 3 sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist für LOS 1 zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern, mit Baumaßnahmen unter Denkmalschutz und mit Bauen bei laufendem Betrieb nachzuweisen. Mit den Referenzen für LOS 2 und LOS 3 ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und mit Bauen bei laufendem Betrieb nachzuweisen.
      (C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind für LOS 1 im Bereich Objektplanung gem. §33 HOAI mind. 10 Ingenieure/innen, für LOS 2 im Bereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI (HLS, Anlagegruppen 1-3) mind. 2 Ingenieure/innen, im Bereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI (ELT, Anlagegruppen 4+5) mind. 2 Ingenieure/innen und für den Bereich Ingenieurbauwerke gem. §42 HOAI (Entwässerung) mind. 1 Ingenieur/in und für LOS 3 im Bereich Tragwerksplanung gem. §49 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten drei Jahre (je Jahr; 2011,2012,2013) nachzuweisen.
      III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
      III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Geforderte Berufsqualifikation gem. §19 VOF. Als Berufsqualifikation werden für LOS 1 der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §33 HOAI, für LOS 2 der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §53 HLS, §53 ELT und §42 HOAI und für LOS 3 der Beruf Ingenieur/in für den Leistungsbereich gem. §49 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
      III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verfahrensart
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
      IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die geplanten Mindest- und Höchstzahlen gelten jeweils für LOS 1, LOS 2 und LOS 3. Die Bewerbung ist für ein, zwei oder drei Lose möglich. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Auswahl für ein, zwei oder drei Lose zu treffen, sofern eine Bewerbung für mehrere Lose unterbreitet wird.Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl für LOS 1 erfolgt für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §33 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 1 erreicht werden.Die Auswahl für LOS 2 erfolgt anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §53 HOAI und einem eingereichten Referenzprojekt für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI (Entwässerung). Die Referenzen für den Leistungsbereich gem. §53 HOAI werden in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt) bewertet. Die Referenz für den Leistungsbereich gem. §42 HOAI wird in den Kriterien vergleichbare Größe (0-1 Punkt), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-1 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt) bewertet. Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 25 Punkte für LOS 2 erreicht werden.Die Auswahl für LOS 3 erfolgt für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §49 HOAI anhand von zwei eingereichten Referenzprojekten in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung des Auftraggebers (siehe III.2.1 sowie III.2.3) (0-1 Punkt). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 20 Punkte für LOS 3 erreicht werden.Der dabei je LOS verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen für das jeweilige LOS versandt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien in einem LOS oder allen LOSEN zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
      IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
      IV.2)Zuschlagskriterien
      IV.2.1)Zuschlagskriterien

      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien

      1. Fachlicher Wert. Gewichtung 15

      2. Qualität. Gewichtung 30

      3. Kundendienst. Gewichtung 10

      4. Ausführungszeitraum. Gewichtung 10

      5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 5

      6. Preis/Honorar. Gewichtung 30

       

      IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
      IV.3)Verwaltungsangaben
      IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      SBH VOF 015/2013
      IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein
      IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 26.7.2013 - 14:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      29.7.2013 - 14:00
      IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      4.9.2013
      IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.3.7)Bindefrist des Angebots
      IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.3)Zusätzliche Angaben
      Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:

      http://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen/

      Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der Angebotsaufforderung 36. KW; Einreichung der Honorarangebote 39. KW; Verhandlungsgespräche 42./43. KW 2013.
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg
      Neuenfelder Straße 19
      21109 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      Fax: +49 40428402039

      VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt wird.
      Des Weiteren ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
      An der Stadthausbrücke 1
      20355 Hamburg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MjE0aFdkWVNUV2VmV15eV2VUWjJlVFogWFQgWlNfVGdkWSBWVw==
      Fax: +49 40427927120

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      27.6.2013
       
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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