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  • DE-01067 Dresden, DE-01001 Dresden
  • 05/2016
  • Ergebnis
  • (ID 2-214044)

Westlicher Promenadenring


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  • Projektdaten

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    Entscheidung 25.05.2016 Entscheidung
    Achtung Änderung am Nov 4, 2015
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RPW
    Berufsgruppen Landschaftsarchitekten
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 25
    Gesetzte Teilnehmer: 5
    Bewerber: 23
    Tatsächliche Teilnehmer: 23 (= 100% der Bewerber)
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 55.000 EUR
    Auslober/Bauherr Landeshauptstadt Dresden, Dresden (DE)
    Betreuer Schubert + Horst Architekten Partnerschaftsgesellschaft mbB, Dresden (DE) Büroprofil
    Preisrichter Heiner Baumgarten, Claudia Blaurock [Stellvertreterin], Ursula Hochrein [Vorsitz], Prof. Gabriele G. Kiefer, Till Rehwaldt, Prof. Cornelius Scherzer
    Aufgabe
    Planungsidee Promenadenring:
    Im Planungsleitbild Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden wurde 1994 und erneut 2008 die Anlage eines Promenadenrings um den Altstadtkern als eines der strategischen Planungsziele durch den Stadtrat beschlossen. Demnach soll der ehemalige, im 16. Jahrhundert entstandene und im 19. Jahrhundert niedergelegte Festungsring – ein heute überwiegend durch den Verkehr geprägtes Band um die Altstadt, zu einem Freiraum hoher Aufenthaltsqualität entwickelt werden. Im Planungsleitbild heißt es:
    „Die durchgängige Entwicklung des Promenadenrings ist als öffentliche Vorleistung eine stadtentwicklungspolitische Aufgabe ersten Ranges. Der Ring um die Altstadt wird – analog zu klassischen Vorbildern wie etwa der Wiener Ringstraße – zum Promenadenring umgestaltet. Er definiert die Außenkante der historischen Altstadt und sichert die baukulturelle Kontinuität über diesen Bereich hinaus. Seine Entwicklung hat höchste Priorität und gilt neben der historischen Altstadt als Impulsprojekt für die weitere Entwicklung der linkselbischen Dresdner Innenstadt. Entstehen soll ein großzügiger Stadtboulevard mit Alleen und Wasserflächen herausgehoben gestalteten Freiräumen, in dessen Verlauf sich die einzelnen Plätze als eigenständige Stadträume abzeichnen. Wichtige historische Elemente des Stadtgrundrisses, wie die Wallanlagen und Bastionen sollen bei der Umgestaltung markiert werden“.
    Tragende Idee ist, den Ring als Spur des Verlaufs der alten Stadtbefestigung im städtebaulich-räumlichen Gefüge der Stadt zu erhalten bzw. zusammenhängend sichtbar zu machen. Neben der Heilung stadträumlicher Defizite, wie der nur diffus wahrnehmbaren Grenze des Altstadtkerns und der gestörten Verflechtung mit den angrenzenden Stadträumen, bergen die Freiflächen das Potential eines ökologisch wertvollen Freiraums und der Vernetzung mit den angrenzenden Grünräumen von Elbe, Großem Garten, Bürgerwiese, Herzogin Garten. Dimension und Gestaltung ergeben in Gänze einen in Dresdens Innenstadt einmaligen Stadtraum.
    Ziel:
    Das Ziel dieses Wettbewerbs besteht somit darin, aus der Analyse der heutigen Rahmenbedingungen, der jüngeren Planungsgeschichte und der historischen Bezüge eine Haltung für die zukünftige Bedeutung und adäquate Nutzung der zu bearbeitenden Freiräume zu entwickeln. Die Erkenntnisse sind in eine Freiraumplanung, die die Idee eines die Altstadt umschließenden und vielfach belebten Promenadenrings übergeordnet umsetzt, zu überführen.
    Gegenstand des Wettbewerbs:
    Realisierungsteil:
    — Nördlicher und Südlicher Postplatz,
    — Marienstraße und westlich an die Marienstraße angrenzender Grünstreifen;
    Ideenteil:
    — Südliches Ende Promenade Marienstraße,
    — Westlicher Bereich der Bastion Merkur,
    — Umfeld des „Kulturbausteins“ auf dem Postplatz;
    Gesamtumfang der zu vergebenden Leistungen:
    — Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen zu vergeben:
    • stufenweise Beauftragung der Lph. 2-9 der Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI §§ 3 (2) und 39.
    Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst der Planungsauftrag für die Objektplanungsleistungen Freianlagen für die Lph. 2-4 gemäß HOAI § 39 vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Lph. besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
    Gesetzte Teilnehmer 1. Kretzschmar & Partner, Dresden
    2. Noack Landschaftsarchitekten, Dresden
    3. pukland, Berlin
    4. Rossa + Banthien, Dresden
    5. May Landschaftsarchitekten, Dresden
    Ausstellung Die Ausstellung der Arbeiten findet im World-Trade-Center ( Freiberger Str. 39, 01067 Dresden ) statt und wird am 31.05.2016 eröffnet.
    Die Wettbewerbsarbeiten können bis zum 15.06.2016 besichtigt werden.
    Projektadresse DE-01067 Dresden
    Adresse des Bauherren DE-01001 Dresden
    TED Dokumenten-Nr. 378395-2015
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  • Anzeigentext Änderungen

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    • Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau und Verkehr, Stadtplanungsamt, Abteilung Stadtplanung Innenstadt, PF 120020, Zu Händen von: Frau Heckmann, Dresden 01001, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 3514883210. Fax: +49 3514883213. E-Mail: MjE2UVhVU1tdUV5eMFRiVWNUVV4eVFU=

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 27.10.2015, 2015/S 208-378395)

      Betr.:
      CPV:71222000

      Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen

      Anstatt: 

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      —.

      —.

      muss es heißen: 

      VI.2) Zusätzliche Angaben:

      Der Wettbewerb ist bei der Architektenkammer Dresden unter der Nummer 15/2015 vom 28.10.2015 registriert.

      (...)

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung

      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau und Verkehr, Stadtplanungsamt, Abteilung Stadtplanung Innenstadt
      PF 120020
      Zu Händen von: Frau Heckmann
      01001 Dresden
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3514883210
      E-Mail: MjEzVFtYVl5gVGFhM1dlWGZXWGEhV1g=
      Fax: +49 3514883213

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.dresden.de

      Weitere Auskünfte erteilen: Schubert Horst Architekten Partnerschaft BDA
      Antonstraße 16
      Zu Händen von: Frau Nareike
      01097 Dresden
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3518892280
      E-Mail: MThoamdlXWZZXF1mamFmXzhrW2BtWl1qbCVgZ2prbCZcXQ==
      Fax: +49 35188922824

      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Schubert Horst Architekten Partnerschaft BDA
      Antonstraße 16
      Zu Händen von: Frau Nareike
      01097 Dresden
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3518892280
      E-Mail: MjEzY2ViYFhhVFdYYWVcYVozZlZbaFVYZWcgW2JlZmchV1g=
      Fax: +49 35188922824

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
      PF 120020
      Zu Händen von: Frau Busch
      01001 Dresden
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3514883796
      E-Mail: MjE0ZVRnZVVaMlZkV2VWV2AgVlc=
      Fax: +49 3514883783
      Internet-Adresse: www.dresden.de

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:
      A0008/15 – Nichtoffener Wettbewerb Freianlagenplanung gemäß RPW 2013 „Westlicher Promenadenring Dresden“.
      II.1.2)Kurze Beschreibung:
      Planungsidee Promenadenring:
      Im Planungsleitbild Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden wurde 1994 und erneut 2008 die Anlage eines Promenadenrings um den Altstadtkern als eines der strategischen Planungsziele durch den Stadtrat beschlossen. Demnach soll der ehemalige, im 16. Jahrhundert entstandene und im 19. Jahrhundert niedergelegte Festungsring – ein heute überwiegend durch den Verkehr geprägtes Band um die Altstadt, zu einem Freiraum hoher Aufenthaltsqualität entwickelt werden. Im Planungsleitbild heißt es:
      „Die durchgängige Entwicklung des Promenadenrings ist als öffentliche Vorleistung eine stadtentwicklungspolitische Aufgabe ersten Ranges. Der Ring um die Altstadt wird – analog zu klassischen Vorbildern wie etwa der Wiener Ringstraße – zum Promenadenring umgestaltet. Er definiert die Außenkante der historischen Altstadt und sichert die baukulturelle Kontinuität über diesen Bereich hinaus. Seine Entwicklung hat höchste Priorität und gilt neben der historischen Altstadt als Impulsprojekt für die weitere Entwicklung der linkselbischen Dresdner Innenstadt. Entstehen soll ein großzügiger Stadtboulevard mit Alleen und Wasserflächen herausgehoben gestalteten Freiräumen, in dessen Verlauf sich die einzelnen Plätze als eigenständige Stadträume abzeichnen. Wichtige historische Elemente des Stadtgrundrisses, wie die Wallanlagen und Bastionen sollen bei der Umgestaltung markiert werden“.
      Tragende Idee ist, den Ring als Spur des Verlaufs der alten Stadtbefestigung im städtebaulich-räumlichen Gefüge der Stadt zu erhalten bzw. zusammenhängend sichtbar zu machen. Neben der Heilung stadträumlicher Defizite, wie der nur diffus wahrnehmbaren Grenze des Altstadtkerns und der gestörten Verflechtung mit den angrenzenden Stadträumen, bergen die Freiflächen das Potential eines ökologisch wertvollen Freiraums und der Vernetzung mit den angrenzenden Grünräumen von Elbe, Großem Garten, Bürgerwiese, Herzogin Garten. Dimension und Gestaltung ergeben in Gänze einen in Dresdens Innenstadt einmaligen Stadtraum.
      Ziel:
      Das Ziel dieses Wettbewerbs besteht somit darin, aus der Analyse der heutigen Rahmenbedingungen, der jüngeren Planungsgeschichte und der historischen Bezüge eine Haltung für die zukünftige Bedeutung und adäquate Nutzung der zu bearbeitenden Freiräume zu entwickeln. Die Erkenntnisse sind in eine Freiraumplanung, die die Idee eines die Altstadt umschließenden und vielfach belebten Promenadenrings übergeordnet umsetzt, zu überführen.
      Gegenstand des Wettbewerbs:
      Realisierungsteil:
      — Nördlicher und Südlicher Postplatz,
      — Marienstraße und westlich an die Marienstraße angrenzender Grünstreifen;
      Ideenteil:
      — Südliches Ende Promenade Marienstraße,
      — Westlicher Bereich der Bastion Merkur,
      — Umfeld des „Kulturbausteins“ auf dem Postplatz;
      Gesamtumfang der zu vergebenden Leistungen:
      — Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen zu vergeben:
      • stufenweise Beauftragung der Lph. 2-9 der Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI §§ 3 (2) und 39.
      Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst der Planungsauftrag für die Objektplanungsleistungen Freianlagen für die Lph. 2-4 gemäß HOAI § 39 vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Lph. besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
      II.1.3)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71222000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

      Der Planungswettbewerb wird als nichtoffener, einstufiger, anonymer Wettbewerb gemäß RPW 2013 § 3 Abs. (2) mit vorgeschaltetem Bewerberauswahlverfahren gemäß VOF 2009 ausgelobt. Zur Teilnahme werden Landschaftsarchitekten aufgefordert, eine Bewerbung abzugeben. Generalplaner sind bei gleicher Eignung teilnahmeberechtigt. Bei Bietergemeinschaften liegt die Federführung beim Landschaftsarchitekten. Aus allen formal korrekten, vollständigen Bewerbungen, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden 20 Bewerber ausgewählt. Es wird empfohlen, den vorgegebenen Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist abrufbar unter: http://www.schubert-horst.com/wb-promenadenring-dresden/

      Folgende formale Kriterien gelten als Mindestbedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren:
      a) Es ist die Richtigkeit aller Angaben und Eigenerklärungen mittels originaler Unterschrift zu bestätigen. Mit dieser Unterschrift erklärt der Bewerber auch, dass Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6) Buchstaben a-g und § 4 (9) Buchstaben a-e nicht vorliegen und keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht.
      b) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge.
      c) Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht gemäß Abgabedatum und vollständig einzureichen. Unvollständige Bewerbungsunterlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
      d) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
      1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, Vertretungsberechtigter, Kontakt, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnergesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug).
      2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009.

      3. Angabe zur Art der Bewerbung: Es ist anzugeben, ob es sich um eine Einzelbewerbung oder eine Gemeinschaftsbewerbung handelt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft einzeln mit Unterschrift vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Für die Erklärung ist zusätzlich das Formblatt zu verwenden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter: http://www.schubert-horst.com/wb-promenadenring-dresden/ abrufbar ist.

      4. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht-Deckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.
      5. Gemäß § 5 (5a) VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (III.2)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantwortlichen.
      6. Nachweis der geforderten Mindestreferenzen (Mindestkriterium): Mindestreferenz 1: Objektplanungsleistungen Freianlagen für eine fertig gestellte Freianlage mit öffentlicher Nutzung, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2005 bis 13.11.2015, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mindestens 2-4. Folgende Angaben sind zu Mindestreferenz 1 gefordert:
      a) Bezeichnung der Baumaßnahme;
      b) Beschreibung der Baumaßnahme; c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
      d) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist. falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen;
      e) Realisierungszeitraum;
      f) Gesamtbaukosten brutto;
      g) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI § 39;
      h) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
      Mindestreferenz 2: Objektplanungsleistungen Freianlagen für eine fertiggestellte Freianlage mit öffentlicher Nutzung im innerstädtischen Raum, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2005 bis 13.11.2015, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mindestens 2-4. Folgende Angaben sind zu Mindestreferenz 2 gefordert:
      a) Bezeichnung der Baumaßnahme;
      b) Beschreibung der Baumaßnahme;
      c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
      d) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist, falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen;
      e) Realisierungszeitraum;
      f) Gesamtbaukosten brutto;
      g) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI § 39;
      h) Beschreibung der Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsanlagen;
      i) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
      7. Nachweis von weiteren Referenzen (optional): prämierte Wettbewerbsbeiträge für die Planung von Freianlagen, welche im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 13.11.2015 prämiert wurden. Folgende Angaben sind jeweils zu den optionalen Referenzen gefordert:
      a) Bezeichnung des Wettbewerbs;
      b) Datum der Preisgerichtssitzung;
      c) Angabe der Prämierung.
      Für den Fall, dass für Nr. 6 und 7 mehr Referenzen eingereicht werden, ist die Angabe erforderlich, welche Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, werden die Referenzen entsprechend ihrer eingereichten Reihenfolge der Bewertung zugrunde gelegt.
      Auswahlkriterien (AK): Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben, die Punktzahl wird zusätzlich gewichtet. Es können maximal 300 Pkt. erreicht werden. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es werden insgesamt 25 Bewerber, davon 20 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen, zum Wettbewerb eingeladen. Wird diese Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
      — AK 1: Mindestreferenz 1: Objektplanungsleistungen Freianlagen für eine fertig gestellte Freianlage mit öffentlicher Nutzung, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2005 bis 13.11.2015, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mindestens 2-4, bestehend aus:
      AK 1.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, Wichtung 20 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Lph. 2-4, 1 Pkt. = mind. Lph. 2-5, 2 Pkt. = mind. Lph. 2-7, 3 Pkt. = mind. Lph. 2-8.
      AK 1.2: Gesamtbaukosten brutto, Wichtung 15 %, Punktwertung: 0 Pkt. = unter 750 000 EUR, 1 Pkt. = ab 750 000 EUR bis unter 1 500 000 EUR, 2 Pkt. = ab 1 500 000 EUR bis unter 2 000 000 EUR, 3 Pkt. = ab 2 000 000 EUR.
      AK 2: Mindestreferenz 2: Objektplanungsleistungen Freianlagen für eine fertiggestellte Freianlage mit öffentlicher Nutzung im innerstädtischen Raum, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2005 bis 13.11.2015, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mindestens 2-4, bestehend aus:
      AK 2.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, Wichtung 20 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Lph. 2-4, 1 Pkt. = mind. Lph. 2-5, 2 Pkt. = mind. Lph. 2-7, 3 Pkt. = mind. Lph. 2-8.
      AK 2.2: Gesamtbaukosten brutto, Wichtung 15 %, Punktwertung: 0 Pkt. = unter 500 000 EUR, 1 Pkt. = ab 500 000 EUR bis unter 750 000 EUR, 2 Pkt. = ab 750 000 EUR bis unter 1 000 000 EUR, 3 Pkt. = ab 1 000 000 EUR.
      AK 2.3: Referenz hat Anbindung bzw. Bezüge zu öffentlichen Verkehrsanlagen (PV, ÖPNV, etc.), Wichtung 15 %, Punktwertung: 0 Pkt. = nein, 1 Pkt. wird nicht vergeben, 2 Pkt. wird nicht vergeben, 3 Pkt. = ja.
      AK 3: weitere Referenzen (optional): prämierte Wettbewerbsbeiträge für die Planung von Freianlagen, welche im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 13.11.2015 prämiert wurden, bestehend aus:
      AK 3.1: Anzahl der Referenzen, Wichtung 15 %, Punktwertung: 0 Pkt. wird nicht vergeben, 1 Pkt. = keine Referenz vorhanden, 2 Pkt. = eine Referenz vorhanden, 3 Pkt. = 2 Referenzen vorhanden.
      III.2)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      — zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind;
      — die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt nach § 35 und 36 des Sächsischen Architektengesetzes (auswärtiger Architekt) und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet haben;
      — zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
      Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, die am Tage der Auslobung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:
      — der Geschäftssitz befindet sich im Zulassungsbereich;
      — zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen;
      — der/die in der Gesellschaft tätigen Verfasser erfüllen die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind.
      Wer am Tage der Auslobung bei einem Teilnehmer angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein; dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeitern. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie freie Mitarbeiter, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 25
      IV.2)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Kretzschmar & Partner, Dresden
      2. Noack Landschaftsarchitekten, Dresden
      3. pukland, Berlin
      4. Rossa + Banthien, Dresden
      5. May Landschaftsarchitekten, Dresden
      IV.3)Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die exakten Kriterien zur Bewertung der Wettbewerbsarbeiten werden den zugelassenen Teilnehmern in der Wettbewerbsauslobung bekanntgegeben.
      IV.4)Verwaltungsangaben
      IV.4.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:
      A008/15
      IV.4.2)Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen
      IV.4.3)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 23.11.2015 - 10:00
      IV.4.4)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.4.5)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.
      IV.5)Preise und Preisgericht
      IV.5.1)Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise wird eine Gesamtsumme von 55 000 EUR bereitgestellt.
      Die Verteilung erfolgt gemäß RPW 2013, Anlage II, 3:
      1. Preis (40 %) 22 000 EUR,
      2. Preis (30 %) 16 500 EUR,
      3. Preis (20 %) 11 000 EUR,
      4. Preis (10 %) 5 500 EUR.
      Das Preisgericht ist bei einstimmiger Beschlussfassung befugt, die Preisgelder anders als dargestellt zu verteilen.
      IV.5.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Es erfolgt keine Zahlung einer Aufwandsentschädigung an alle Teilnehmer. Nur die von der Jury bestimmten Preisträger und Anerkennungen werden honoriert.
      IV.5.3)Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
      IV.5.4)Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: ja
      IV.5.5)Namen der ausgewählten Preisrichter
      1. Frau Gabriele Kiefer, Freie Garten- und Landschaftsarchitektin, Berlin
      2. Frau Ursula Hochrein, Freie Garten- und Landschaftsarchitektin, München
      3. Herr Cornelius Scherzer, Landschaftsarchitekt, DASL, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
      4. Herr Till Rehwaldt, Freier Garten- und Landschaftsarchitekt, Dresden
      5. Herr Heiner Baumgarten, Bereichsleitung Stadtgrün und Friedhöfe, Umweltbetrieb Bremen, Freie und Hansestadt Bremen
      6. Herr Detlef Thiel, Amtsleiter f. Stadtgrün u. Abfallwirtschaft (ASA), Landeshauptstadt Dresden
      7. Herr Stefan Szuggat, Amtsleiter Stadtplanungsamt (SPA), Landeshauptstadt Dresden

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.2)Zusätzliche Angaben:
      Geplante Termine im Wettbewerbsverfahren: Versand der Auslobungsunterlage: 20.1.2016, Kolloquium: 4.2.2016, Abgabe der Wettbewerbspläne: 17.3.2016, Abgabe Wettbewerbsmodell: 24.3.2016, Preisgerichtssitzung: 4.5.2016. Die verbindlichen Termine werden mit der Auslobung bekanntgegeben. Weitere Preisrichter: stellvertretende Fachpreisrichter: Frau Claudia Blaurock, Freie Garten- und Landschaftsarchitektin, Dresden, stellvertretende Sachpreisrichter: Frau Anja Heckmann, Stadt Dresden, SPA, Leiterin der Abteilung Stadtplanung Innenstadt, Sachverständige: Sachverständige werden in der Auslobung benannt. Weitere Bearbeitung: Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung des Wettbewerbsergebnisses ab. Die Ausloberin beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, gemäß § 3 (4) VOF i. V. m. § 8 (2), Satz 1 RPW 2013 den ersten Preisträger des Wettbewerbs mit Planungsleistungen gemäß HOAI §§ 3 (2) und 39 zu beauftragen, sofern und sobald die Wettbewerbsaufgabe umgesetzt wird und kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Der zu vergebende Planungsauftrag für die Objektplanungsleistungen Freianlagen umfasst die Lph. 2-9 gemäß HOAI § 39. Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst der Planungsauftrag für die Lph. 2-4 gemäß HOAI § 39 vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Lph. besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde liegt. Bevor die Ausloberin den Auftrag im beschriebenen Umfang erteilt, beabsichtigt sie zu prüfen, ob der erste Preisträger die Gewähr für eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen erwarten lässt und ob keine sonstigen wichtigen Gründe der Beauftragung entgegenstehen. Die Ausloberin wird im Rahmen eines Auftragsgespräches prüfen, ob der erste Preisträger weitere, auftragsbezogene Anforderungen erfüllt. Die Wettbewerbsaufgabe wird nach HOAI 2013, Anlage 11.2 – Objektliste Oberflächengestaltungen und Pflanzungen für Fußgängerbereiche – in die Honorarzone IV eingestuft. Die Anforderungen an das Auftragsgespräch werden mit der Auslobung bekannt gegeben. Der Teilnahmeantrag ist in Papierform in einem verschlossenen Umschlag zwingend unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels unter folgender Adresse einzureichen: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro, Sachgebiet VOL/VOF, PF 120020, 01001 Dresden. Nach telefonischer Rücksprache können Teilnahmeanträge auch persönlich vor Ort unter folgender Adresse eingereicht werden: An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden (Frau Busch, Telefon +49 3514883796). Die Nachforderung von fehlenden Unterlagen gemäß § 5 (3) VOF behält sich der Auftraggeber vor.
      VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
      PF 101364
      04013 Leipzig
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 3419771040
      Fax: +49 3419771049

      VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 107 (3) Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
      PF 120020
      01001 Dresden
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTdsW25sXGE5XWtebF1eZyddXg==
      Telefon: +49 3514883796
      Internet-Adresse: www.dresden.de
      Fax: +49 3514883783

      VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      15.10.2015
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 27.10.2015
Ergebnis veröffentlicht 01.06.2016
Zuletzt aktualisiert 10.11.2018
Wettbewerbs-ID 2-214044 Status
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