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  • DE-09366 Stollberg
  • 01/2017
  • Ergebnis
  • (ID 2-242550)

Fachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung der ehemaligen JVA Hoheneck zur Kultur- und Bildungsstätte, An der Stalburg 6 in 09366 Stollberg


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  • Projektdaten

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    Entscheidung 23.01.2017 Entscheidung
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 3
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude
    Art der Leistung Bauleitung, Objektüberwachung / Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Baukosten 3.362.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Stollberg/Erzgeb., Stollberg/Erzgeb. (DE)
    Betreuer hpm Henkel Projektmanagement GmbH, Dresden (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Gefängnisanlage Hoheneck wird schrittweise saniert und sukzessive einer Nachnutzung zugeführt. Am Objekt befinden sich derzeit bereits 2 Bauabschnitte in der Umsetzung. Für 2 weitere Bauabschnitte sind Planungsleistungen zur Sanierung und Umnutzung des Gebäudekomplexes erforderlich. Dies betrifft den Ausbau des Dachgeschosses im Westflügel zum Theaterpädagogischen Zentrum einschließlich Dacherneuerung sowie den Ausbau des Dachgeschosses im Südflügel zur Ausstellungsfläche.
    Gesamtkosten (KG200-700): netto 3 362 000 EUR,
    Herstellungskosten (KG 400): netto 1 160 000 EUR.
    Optionale Leistungen: Fortsetzung Sanierung Westflügel in EG und 1.OG ca. 720 m2 BGF; Sanierung Ostflügel über alle Geschosse ca. 1 050 m2 BGF.
    Leistungsumfang
    Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (TA) gemäß HOAI § 55 ff. i. V. m. Anlage 15 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1-3 für die Maßnahme der Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.7.2024.
    Zur Erstellung des Fördermittelantrages ist durch den bezuschlagten Bieter bis Ende Februar eine vorgezogene Kostenberechnung zu erstellen.
    Adresse des Bauherren DE-09366 Stollberg
    TED Dokumenten-Nr. 314208-2016
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  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Deutschland-Stollberg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2016/S 175-314208

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Große Kreisstadt Stollberg Stadtverwaltung
      Hauptmarkt 1
      Stollberg
      09366
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Frau Walter
      Telefon: +49 3729694248
      E-Mail: MTJoLHVfanJjcD5xcm1qamBjcGUrY3B4ZWNgZ3BlYyxiYw==
      Fax: +49 372962437
      NUTS-Code: DED1A

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: http://www.stollberg-erzgebirge.de

      I.2)Gemeinsame Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://dms.henkel-pm.de/s/r7uHvtpQ2gj7LSg
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
      hpm Henkel Projektmanagement GmbH
      Könneritzstraße 15
      Dresden
      01067
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Frau Flachowsky
      Telefon: +49 35187323806
      E-Mail: MjE4Vl1WU1xTUVkbYlVPLlZTXFlTWhteWxxSUw==
      Fax: +49 35187323811
      NUTS-Code: DED1A

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.henkel-pm.de

      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
      hpm Henkel Projektmanagement GmbH
      Könneritzstraße 15
      Dresden
      01067
      Deutschland
      E-Mail: MTRka2RhamFfZylwY108ZGFqZ2FoKWxpKmBh
      Fax: +49 35187323811
      NUTS-Code: DED1A

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: www.henkel-pm.de

      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Fachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung der ehemaligen JVA Hoheneck zur Kultur- und Bildungsstätte, An der Stalburg 6 in 09366 Stollberg.

       

      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71240000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Die unter Denkmalschutz stehende ehemalige Gefängnisanlage Hoheneck wird schrittweise saniert und sukzessive einer Nachnutzung zugeführt. Am Objekt befinden sich derzeit bereits 2 Bauabschnitte in der Umsetzung. Für 2 weitere Bauabschnitte sind Planungsleistungen zur Sanierung und Umnutzung des Gebäudekomplexes erforderlich. Dies betrifft den Ausbau des Dachgeschosses im Westflügel zum Theaterpädagogischen Zentrum einschließlich Dacherneuerung sowie den Ausbau des Dachgeschosses im Südflügel zur Ausstellungsfläche.

      Gesamtkosten (KG200-700): netto 3 362 000 EUR,

      Herstellungskosten (KG 400): netto 1 160 000 EUR.

      Optionale Leistungen: Fortsetzung Sanierung Westflügel in EG und 1.OG ca. 720 m2 BGF; Sanierung Ostflügel über alle Geschosse ca. 1 050 m2 BGF.

       

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DED1A
      Hauptort der Ausführung:

       

      Schloss Hoheneck, An der Stalburg 6, 09366 Stollberg/ Ortsteil Hoheneck, Sachsen, Deutschland.

       

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

       

      Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (TA) gemäß HOAI § 55 ff. i. V. m. Anlage 15 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1-3 für die Maßnahme der Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Leistungsphase 9 der Maßnahme liegt das Auftragsende voraussichtlich am 30.7.2024.

      Zur Erstellung des Fördermittelantrages ist durch den bezuschlagten Bieter bis Ende Februar eine vorgezogene Kostenberechnung zu erstellen.

       

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      II.2.6)Geschätzter Wert
      Wert ohne MwSt.: 200 000.00 EUR
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Beginn: 05/01/2017
      Ende: 31/05/2017
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Anzahl der Bewerber: 3
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

       

      Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.

      Auswahlkriterien:

      HK = Herstellungskosten KG 400

      Zu III.1.2) Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 18 %;. Durchschnitt Umsätze letzten 3 abgeschl. Geschäftsjahre im Bereich TA gem. Teil 3 (1) HOAI § 53 ff. in EUR brutto

      Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 82 %; davon:

      1. Mindestreferenz A- Fachplanung TA – Anlagengruppe (ALG) 1-3 und 8 für die Sanierung eines Gebäudes, HK (ALG 1-3 und 8) mind. 0,3 Mio. EUR brutto, Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 1.9.2011 u. 31.8.2016; Gesamtgewichtung 12 %

      2. Mindestreferenz B- Fachplanung TA – ALG 1-3 und 8 für Neubau od. Sanierung eines öffentlichen Gebäudes, HK mind. 0,3 Mio. EUR brutto, Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 1.9.2011 u. 31.8.2016; Gesamtgewichtung 17 %

      3. Mindestreferenz C- Fachplanung TA – ALG 4-6 für die Sanierung eines Gebäudes, HK (ALG 4-6) mind. 0,2 Mio. EUR brutto, Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 1.9.2011 u. 31.8.2016; Gesamtgewichtung 12 %

      4. Mindestreferenz D- Fachplanung TA – ALG 4-6 für Neubau oder Sanierung eines öffentlichen Gebäudes, HK mind. 0,2 Mio. EUR brutto, Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 1.9.2011 u. 31.8.2016; Gesamtgewichtung 17 %

      5. Qualifikation Projektteam, Gesamtgewichtung 24 %, davon:

      5.1 Berufserfahrung vorgesehener Fachplaner HLS (ALG 1-3), Wichtung 5 %

      5.2 Persönliche Referenz Fachplaner HLS (keine Mindestanforderung): Erfahrung bei Fachplanung TA ALG 1-3 (HLS) eines Gebäudes, Mitwirkung in vergleichbarer Funktion, HK (ALG 1-3) mind. 0,3 Mio. EUR brutto, Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum von 1.9.2011 u. 31.8.2016, Wichtung 7 %

      5.3 Berufserfahrung vorgesehener Fachplaner ELT (ALG 4-5), Wichtung 5 %

      5.4 Persönliche Referenz Fachplaner ELT (keine Mindestanforderung), Erfahrung bei Fachplanung TA ALG 4-5 (ELT) eines Gebäudes, Mitwirkung in vergleichbarer Funktion, HK mind. 0,2 Mio. EUR brutto, Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 1.9.2011 u. 31.8.2016, Wichtung 7 %;

      Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix (Anlage 2 zum Bewerbungsformular) entnommen werden.

       

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: ja
      Beschreibung der Optionen:

       

      Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Lpeistungsphasen 1-3 für die Maßnahme zur denkmalgerechten Sanierung beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.

       

      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

       

      Bei einer Bewerbergemeinschaft gemäß § 43 (2) VgV ist das Bewerbungsformular von jedem Mitglied separat vorzulegen sowie eine Erklärung zur Bewerbergemeinschaft. Rückfragen zu diesem Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich schriftlich an die unter Pkt. I.3) genannte Adresse zu richten.

      Es wird empfohlen, dass Bewerbungsformular zu verwenden! (Abforderung: MjE2WF9YVV5VU1sdZFdRMFhVXltVXB1gXR5UVQ==).

       

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

       

      Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben den Fachplanern.

      A Angaben zum Bewerber:

      1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung

      2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.

      3) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.

      4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Fachplaner/Mitglieder Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmer als Anlage.

      5) Angaben zu Nachunternehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.

      6) Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Bewerbungsformular mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1 – III.1.3. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).

      B Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:

      1) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 GWB.

      2) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe).

      3) Eigenerklärung zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.

      C Eignungskriterien.

      1) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: a) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung.

       

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2013, 2014, 2015.

      Bei Bewerbergemeinschaft ist die jeweilige Summe der durchschnittlichen Jahresumsätze für die Fachplanung Technische Ausrüstung ausreichend.

       

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

       

      Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:

      1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.

      2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden und die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin/der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!

       

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

       

      1) Angaben vorgesehener Fachplaners HLS, vorgesehener Fachplaner ELT: Name; Berufliche Qualifikation; Berufserfahrung in Jahren, Mindestanforderung 3 Jahre; Tabellarischer Lebenslauf.

      2) Persönliche Referenz Fachplaner HLS: Mitwirkung in vergleichbarer Funktion bei: Fachplanung TA ALG 1-3 eines Gebäudes, HK mind. 0,3 Mio. EUR (brutto), Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 1.9.2011 bis 31.8.2016

      3) Persönliche Referenz Fachplaner ELT: Mitwirkung in vergleichbarer Funktion bei: Fachplanung TA ALG 4-5 eines Gebäudes, HK mind. 0,2 Mio. EUR (brutto), Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum vom 1.9.2011 bis 31.8.2016

      Weitere Angaben für persönliche Referenzen Fachplaner HLS und ELT: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Leistungszeitraum (Abschluss Lph 7 oder 8, Monat/Jahr); Erbrachte Leistungsphasen; HK

      Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen genannten Projekte beinhalten.

      Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die vier geforderten Mindestreferenzen einreicht. Bewertet werden jedoch ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus gesonderter Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 4 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A, B, C und D erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 4 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.

       

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

       

      Qualifikation Fachplaner HLS und ELT (Abschluss mind. Bachelor, Master, Dipl.-Ing. im entsprechenden Fachbereich des Ingenieurwesens und Berufserfahrung mind. 3 Jahre), siehe IV.3) und Bepunktung unter II.2.9).

      Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV:

      Vier Mindestreferenzen:

      Referenzobjekt A: Fachplanung TA (ALG 1-3 und 8) für die Sanierung eines Gebäudes, HK mind. 0,3 Mio. EUR (brutto), Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum 1.9.2011 bis 31.8.2016

      Referenzobjekt B: Fachplanung TA (ALG 1-3 und 8) für Neubau/Sanierung eines öffentlichen Gebäudes, HK mind. 0,3 Mio. EUR (brutto), Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum 1.9.2011 bis 31.8.2016.

      Referenzobjekt C: Fachplanung TA (ALG 4-6) für die Sanierung eines Gebäudes, HK mind. 0,2 Mio. EUR (brutto), Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum 1.9.2011 bis 31.8.2016

      Referenzobjekt D: Fachplanung TA (ALG 4-6) für Neubau/Sanierung eines öffentlichen Gebäudes, HK mind. 0,2 Mio. EUR (brutto), Lph. 7 oder 8 abgeschlossen im Zeitraum 1.9.2011 bis 31.8.2016.

      Bei öffentlichen AG ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen. Wichtung siehe Pkt. II.2.9).

      Folgende Angaben für Referenzobjekt A, B, C und D: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Abschluss Lph 7 oder 8 (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 55 HOAI; Herstellkosten KG 400 Anlagengruppe 1-3 +8 bzw. 4-6 in EUR brutto; Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als SONSTIGE Anlagen gesondert beizufügen.

      Bei Referenz B und D: Angabe Referenz beinhaltet Veranstaltungsort für mind. 200 Personen ja/nein.

       

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

       

      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (2) und (3) VgV.

       

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

       

      Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.

       

      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
      Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 07/10/2016
      Ortszeit: 10:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 09/12/2016
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 24/02/2017
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

       

      Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV, von 30 auf dann 15 Kalendertage zustimmen. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in d. Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.

      Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des vorgegebenen Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben.

      Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.

      Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.

      Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).

      Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium).Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.

      Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.

       

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
      PF 101364
      Leipzig
      04013
      Deutschland
      Telefon: +49 3419771040
      E-Mail: MjE1Z1ZjWFJTVlxSXl5WYzFdVV0fZFJUWWRWXx9VVg==
      Fax: +49 3419771049

      Internet-Adresse:www.ldl.sachsen.de

      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

       

      Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

       

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Große Kreisstadt Stollberg
      Hauptmarkt 1
      Stollberg
      09366
      Deutschland
      Fax: +49 372962437

      Internet-Adresse:http://www.stollberg-erzgebirge.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      07/09/2016
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 12.09.2016
Ergebnis veröffentlicht 13.03.2017
Zuletzt aktualisiert 23.07.2019
Wettbewerbs-ID 2-242550 Status Kostenpflichtig
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