loading
  • DE-31582 Nienburg/ Weser, DE-26384 Wilhelmshaven
  • 06.11.2017
  • Ausschreibung
  • (ID 2-279979)

Neubau v. Unterkunftsgebäuden f. Militärliegenschaft Wilhelmshaven – Generalpl. bestehend aus Objektpl. gem. § 33 ff HOAI, Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI und Tragwerkspl. gem. § 49 ff HOAI


Anzeige


 
  • Projektdaten

    maximieren

    Bewerbungsschluss 06.11.2017, 14:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Gebäudetyp Militärische Anlagen / Wohnungsbau
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Tragwerksplanung / Bauleitung, Objektüberwachung / Generalplanerleistung / Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Baukosten 57.900.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Staatliches Baumanagement Weser-Leine, Nienburg (DE)
    Aufgabe
    Auf einer militärischen Liegenschaft in Wilhelmshaven werden insgesamt 10 Unterkunftsgebäude mit 3
    unterschiedlichen Gebäudetypen geplant.
    DE Standardformular 17 – Auftragsbekanntmachung – Verteidigung und Sicherheit 4 / 19
    Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr erstellt, eingestuft als „VS-Nur für den
    Dienstgebrauch“. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.
    Die zu vergebenen Leistungen der Generalplanung bestehen aus:
    — Leistungsphase 3 und 4, Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI, Leistungsbereich Technische
    Ausrüstung gem. § 55 HOAI und Leistungsbild Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI.
    Die Baukosten für die Maßnahme belaufen sich auf ca. 57 900 000 EUR (brutto, KG 300 und KG 400).
    Die Gesamtnutzfläche (NFa) beträgt 18 184,60 m2. Der Gesamt-Bruttorauminhalt (BRIa) beträgt 114 168,90
    m3.
    Baubeginn der Maßnahme ist derzeit ab Mai 2019, die Fertigstellung für die erste Hälfte 2023 geplant.
    Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VS-VGV-Verfahrens durch D&K drost consult
    GmbH unterstützen und beratend begleiten.
    Leistungsumfang
    Geschätzter Wert ohne MwSt: 7 000 000 EUR
    Adresse des Bauherren DE-31582 Nienburg/ Weser
    Projektadresse DE-26384 Wilhelmshaven
    TED Dokumenten-Nr. 394982-2017

  • Anzeigentext Ausschreibung

    maximieren

    • Deutschland-Nienburg/ Weser: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

      2017/S 192-394982

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Richtlinie 2009/81/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

      Staatliches Baumanagement Weser- Leine
      Brückenstr. 8
      31582 Nienburg/ Weser
      Deutschland
      Telefon: +49 050218080
      E-Mail: 
      MjEwbFtoXVdYWzZpWCNtYiRkX1taW2hpV1leaVtkJFpb
      Fax: +49 05021808236

      Internet-Adresse(n):

      Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.dtvp.de/Center/

      Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://www.dtvp.de/Center/

      I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
      I.3)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber

      Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: ja

      Bundesministerium der Verteidigung
      Deutschland

       

      Abschnitt II: Auftragsgegenstand

      II.1)Beschreibung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
      Neubau v. Unterkunftsgebäuden f. Militärliegenschaft Wilhelmshaven – Generalpl. bestehend aus Objektpl. gem. § 33 ff HOAI, Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI und Tragwerkspl. gem. § 49 ff HOAI.
      II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
      Dienstleistungen
      Dienstleistungskategorie Nr 17: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
      Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 26384 Wilhelmshaven.
      II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
      II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
      II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
      Auf einer militärischen Liegenschaft in Wilhelmshaven werden insgesamt 10 Unterkunftsgebäude mit 3
      unterschiedlichen Gebäudetypen geplant.
      DE Standardformular 17 – Auftragsbekanntmachung – Verteidigung und Sicherheit 4 / 19
      Die geplante Maßnahme wird für die Bundeswehr erstellt, eingestuft als „VS-Nur für den
      Dienstgebrauch“. Die konkreten Sicherheitsanforderungen sind zu beachten.
      Die zu vergebenen Leistungen der Generalplanung bestehen aus:
      — Leistungsphase 3 und 4, Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI, Leistungsbereich Technische
      Ausrüstung gem. § 55 HOAI und Leistungsbild Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI.
      Die Baukosten für die Maßnahme belaufen sich auf ca. 57 900 000 EUR (brutto, KG 300 und KG 400).

      Die Gesamtnutzfläche (NFa) beträgt 18 184,60 m2. Der Gesamt-Bruttorauminhalt (BRIa) beträgt 114 168,90

      m3.

      Baubeginn der Maßnahme ist derzeit ab Mai 2019, die Fertigstellung für die erste Hälfte 2023 geplant.
      Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VS-VGV-Verfahrens durch D&K drost consult
      GmbH unterstützen und beratend begleiten.
      II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

      71240000

      II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
      Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
      Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
      II.1.8)Lose
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
      II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
      Geschätzter Wert ohne MwSt: 7 000 000 EUR
      II.2.2)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Bedingungen für den Auftrag
      III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
      III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
      III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
      III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
      III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
      III.2)Teilnahmebedingungen
      III.2.1)Persönliche Lage

      Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und
      noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind.
      1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000
      EUR für sonstige Schäden).
      Die ausgewählten Bieter müssen zur
      Angebotsabgabe den Nachweis über eine
      Berufshaftpflichtversicherung (mit mind. 3 000 000
      EUR für Personenschäden, mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden) erbringen. Die schriftliche
      Bestätigung der Versicherung der Bieter die
      Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten
      Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es
      ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung
      der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der
      Versicherungssumme beträgt.
      Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften
      müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in
      voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist
      der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung
      der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der
      Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung
      muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei
      dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in
      einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit
      anderen Auftraggebern), die Obergrenze für
      die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei
      mindestens dem Zweifachen der obenstehenden
      Versicherungssummen liegt.
      III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

      Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und
      noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung (mind.
      1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000
      EUR für sonstige Schäden).
      Die ausgewählten Bieter müssen zur
      Angebotsabgabe den Nachweis über eine
      Berufshaftpflichtversicherung (mit mind. 3 000 000
      EUR für Personenschäden, mind. 5 000 000 EUR für sonstige Schäden) erbringen. Die schriftliche
      Bestätigung der Versicherung der Bieter die
      Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten
      Höhen anzuheben ist als Nachweis ausreichend. Es
      ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung
      der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der
      Versicherungssumme beträgt.
      Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften
      müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in
      voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Es ist
      der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung
      der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der
      Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung
      muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei
      dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in
      einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit
      anderen Auftraggebern), die Obergrenze für
      die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei
      mindestens dem Zweifachen der obenstehenden
      Versicherungssummen liegt.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Objektplanung: Erklärung über den Teilumsatz des
      Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung
      gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren
      (je Jahr; 2014, 2015; 2016). Der durchschnittliche
      Jahresteilumsatz muss mindestens 1 000 000 EUR
      (netto) erreichen.
      Technische Ausrüstung: Erklärung über den
      Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich
      Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI in den
      letzten 3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2014, 2015;
      2016). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss
      mindestens 500 000 EUR (netto) erreichen.
      Tragwerksplanung: Erklärung über den Teilumsatz
      des Bewerbers für den Leistungsbereich
      Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI in den letzten
      3 Geschäftsjahren (je Jahr; 2014, 2015; 2016). Der
      durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens
      400 000 EUR (netto) erreichen.
      Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit
      Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die
      Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft
      bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen
      den genannten Mindestwert je Leistungsbereich
      erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen
      jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder
      Unterbeauftragung einzeln anzugeben.

      Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit
      Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die
      Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft
      bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen
      den genannten Mindestwert je Leistungsbereich
      erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder
      Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
      III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

      Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
      (A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur
      Berufsausübung:
      — Architekt/-in analog § 75 (1) VgV und gem. §
      27 Abs. 1 Satz 2 f) VSVgV für die Leistungen
      Objektplanung gem. § 34 HOAI.
      — Ingenieur/-in analog § 75 (2) VgV und gem. §
      27 Abs. 1 Satz 2 f) VSVgV für die Leistungen
      Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
      — Ingenieur/-in analog § 75 (2) VgV und gem. §
      27 Abs. 1 Satz 2 f) VSVgV für die Leistungen
      Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI.
      (B) Nachweis der beruflichen Befähigung des
      Bewerbers, der für die Leistung vorgesehenen
      Personen, hier:
      — Für die Leistungen Objektplanung gem. § 34
      HOAI: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung
      Architektur (mindestens FH).
      — Für die Leistungen Technische Ausrüstung
      gem. § 55 HOAI: Abgeschlossenes Studium der
      Fachrichtung Ingenieurwesen (mindestens FH) für
      die Leistung Technische Ausrüstung.
      — Für die Leistungen Tragwerksplanung gem. § 51
      HOAI: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung
      Bauingenieurwesen (mindestens FH).
      (C) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2
      Projekte für den Leistungsbereich Generalplanung:
      Mindestens ein Projekt muss innerhalb der
      vergangenen 10 Jahre (Stichtag 1.1.2007) mit dem
      Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe
      an die Nutzer realisiert worden sein. Als zweites
      Projekt ist auch ein Projekt zugelassen, das erst mit
      der Leistungsphase 4 abgeschlossen ist.
      Die Erfahrung aus vergleichbaren Projekten
      zeigt, dass auf Grund der speziellen Thematik
      sowie der Komplexität und Größe der Aufgabe
      der Bewerberkreis für die ausgeschriebene
      Leistung zur Zeit sehr eingeschränkt ist. Um einen
      größeren Teilnehmerkreis ansprechen zu können
      und damit einen ausreichenden Wettbewerb zu
      gewährleisten, wird der in § 27 Abs. 1 Satz 2 a)
      VSVgV vorgegebene Zeitraum von höchstens 5
      Jahren auf einen Betrachtungszeitraum von 10
      Jahren erhöht.
      Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe
      der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten
      Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und
      Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums
      von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und
      Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten
      (KG 300+400 gem. DIN 276), der Nennung der
      maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf.
      beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner,
      der Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder
      Referenzbestätigung des Bauherren einzureichen.
      Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind
      auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert
      vorzustellen.
      Aus den eingereichten Referenzen soll die
      Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung
      mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      D) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten
      Mitarbeiter (inklusive Führungskräfte) mit der
      entsprechenden fachlichen Qualifikation der letzten
      3 Jahre (je Jahr 2014, 2015, 2016).
      Für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI
      sind mind. 10 festangestellte Architekten bzw.
      Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind.
      FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im
      Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
      Für die Leistungen Technische Ausrüstung gem.
      § 55 HOAI (Bereich HLS, Anlagegruppe 1-3) sind
      mind. 5 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen
      der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl.
      Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt
      der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
      Für die Leistungen Technische Ausrüstung gem.
      § 55 HOAI (Bereich ELT, Anlagegruppe 4-5) sind
      mind. 5 festangestellte Ingenieure bzw. Absolventen
      der Fachrichtung Ingenieurwesen (mind. FH) inkl.
      Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt
      der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
      Für die Leistungen Tragwerksplanung gem. § 51
      HOAI mind. 4 festangestellte Absolventen der
      Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl.
      Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt
      der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
      E) Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung
      mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.

      Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards
      Im Falle von Bietergemeinschaften oder
      Unterbeauftragungen sind die Mitarbeiterzahlen in
      Summe und getrennt voneinander anzugeben.
      III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
      III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Objektplanung: Geforderte Berufsqualifikation Architekt analog § 75 (1) VgV und gem. § 27 Abs. 1 Satz 2 f)
      VSVgV.
      Technische Ausrüstung: Geforderte Berufsqualifikation Ingenieur analog § 75 (2) VgV und gem. § 27 Abs. 1
      Satz 2 f) VSVgV.
      Tragwerksplanung: Geforderte Berufsqualifikation Ingenieur analog § 75 (2) VgV und gem. § 27 Abs. 1 Satz 2 f)
      VSVgV.
      III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
      Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Verfahrensart
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
      IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl 3 und Höchstzahl 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -
      anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand
      der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur
      Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich
      sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen,
      diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich
      der Generalplanung eingereichten 2 Referenzprojekte. Mindestens ein Projekt muss innerhalb der
      vergangenen 10 Jahre (Stichtag 1.1.2007) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und einer Übergabe
      an die Nutzer realisiert worden sein. Als zweites Projekt ist auch ein Projekt zugelassen, das erst mit der
      Leistungsphase 4 abgeschlossen ist. Gewertet werden nur die Projekte, die in diesem vorgegebenen Zeitraum
      bearbeitet wurden. Die Auswahl erfolgt jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare
      Bauaufgabe (0-4 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2,5 Punkte), vergleichbare angestrebte Qualität (0-2
      Punkte) sowie der Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkt).
      Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 23 Punkte erreicht werden. Näheres hierzu siehe
      Abschnitt 3. des Auswahlbogens. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien,
      Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung
      gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer
      objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor,
      die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
      IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote nein
      IV.2)Zuschlagskriterien
      IV.2.1)Zuschlagskriterien

      das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien

      1. Fachlicher Wert. Gewichtung 25

      2. Qualität. Gewichtung 35

      3. Kundendienst. Gewichtung 10

      4. Ausführungszeitraum. Gewichtung 10

      5. Preis/Honorar. Gewichtung 20

       

      IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
      Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
      IV.3)Verwaltungsangaben
      IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
      17S018005
      IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
      nein
      IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
      Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 6.11.2017 - 14:00
      Kostenpflichtige Unterlagen: nein
      IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      6.11.2017 - 14:00
      IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      Die Abgabe einer Einheitlichen Europäischen Erklärung (EEE) wird mit den nachfolgend spezifizierten
      Erklärungsinhalten akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich vor die jeweils geforderten bzw. von den
      Eigenerklärungen erfassten Unterlagen und Nachweise jederzeit nachzufordern.
      Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
      — ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
      — Anlage 1A: Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen (Vordruck);
      — Anlage 1B: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit
      anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
      — Anlage 1C: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck);
      — Anlage 1D: Erklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes (Vordruck);
      — Anlage 1E: Eigenerklärung über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck); die
      Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert;
      — Anlage 1F: Eigenerklärung des Bewerbers zu Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades VS-NfD
      (Vordruck);
      — Anlage 1G: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck);
      — Anlage 1H: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck);
      — Anlage 1I: Erklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck);
      — Anlage 1J: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragsnehmern (Vordruck);
      — Anlage 1K: Eigenerklärung des Nachunternehmers zu Verschlusssachen des Geheimhaltungsgrades VS-NfD
      (Vordruck);
      — Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2
      genannten Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer III.1.2. Bei
      Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2;
      — Anlage 3A1-3A3: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (in Kopie)
      für die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, der
      Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI;
      — Anlage 3B1-3B3: Nachweis der beruflichen Qualifikation der Projektleitung (Studiennachweis) für
      die Leistungen der Objektplanung gem. § 34 HOAI, der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI, der
      Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI;
      — Anlage 3C1/3C2: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten für Leistungen der Generalplanung
      (siehe II.2.9) sowie III.1.3) mit Referenzschreiben.
      Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und
      Referenzschreiben) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell
      identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen,
      wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung
      ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber
      sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.
      Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare
      Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in
      dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind
      in Übersetzung vorzulegen.
      Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich
      sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen.
      Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Diese Unterlagen
      sind unter der folgenden Adresse herunterzuladen: siehe I.3)
      Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der
      beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerberbogen
      und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Gescannte oder
      kopierte Unterschriften werden weder in Teilnahme- noch in Angebotsphase zugelassen. Die Vergabestelle
      behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
      Bekanntmachungs-ID: CXQ6YY5Y44Y.
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

      Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
      Villemomblerstraße 76
      53123 Bonn
      Deutschland
      Telefon: +49 22894990
      Fax: +49 2289499400

      VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
      1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
      2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
      bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
      4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
      VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

      Staatliche Baumanagement Weser-Leine
      Brückenstraße 8
      31582 Nienburg
      Deutschland
      E-Mail: 
      MjE0aFdkWVNUVzJlVB9pXiBgW1dWV2RlU1VaZVdgIFZX
      Telefon: +49 5021808221
      Fax: +49 5021808236

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      4.10.2017
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

    competitionline übernimmt keine Verantwortung für Fehler, Auslassungen, Unterbrechungen, Löschungen, Mängel oder Verzögerungen im Betrieb oder bei Übertragung von Inhalten. competitionline übernimmt keine Verantwortung für Einbußen oder Schäden, die aus der Verwendung der Internetseiten, aus der Verwendung von Nutzerinhalten oder von Inhalten Dritter, die aus den Internetseiten oder über den Service gepostet oder an Nutzer übertragen werden, oder aus Interaktionen zwischen Nutzer und Internetseiten (online oder offline) resultieren. Bitte lesen Sie hierzu unsere Nutzungsbedingungen.


Anzeige