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  • DE-65185 Wiesbaden
  • 02.11.2017
  • Ausschreibung
  • (ID 2-280025)

K185, Ausbau zw. Klein-Welzheim und Seligenstadt


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  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 02.11.2017, 09:30 Bewerbungsschluss
    Verfahren Interessenbekundungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung Objektplanung Verkehrsanlagen / allgemeine Beratungsleistungen / Bauleitung, Objektüberwachung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement, Wiesbaden (DE), Fulda (DE), Dillenburg (DE), Kassel (DE)
    Aufgabe
    Planungsziel
    Derzeit verläuft die K 185 vorfahrtberechtigt durch Klein-Welzheim. Dies wird durch StVO - Zeichen 306 - Vorfahrtstraße und durch die Bordsteinführung angezeigt. Eine Signalisierung ist nicht vorhanden. Radfahrer werden im Mischverkehr auf der Fahrbahn geführt.
    Aufgrund der Geradlinigkeit des bestehenden Querschnittes führt das Befahren der Strecke zu überhöhten Geschwindigkeiten. Dem sollte durch die Anordnung von Mittelinseln abgeholfen werden. Auch die separate Führung der Fahrradfahrer auf einem Fahrradstreifen soll die Verkehrssicherheit aller Teilnehmer am Straßenverkehr erhöhen.
    Durch unter anderem das Ausbauen der Bushaltestellen bezüglich Barrierefreiheit, durch das möglichst strukturierte Einhalten von Mindestbreiten der Gehwege ergänzt durch Querungsbereiche mit Absenkungen und Leitelemente sowie den besseren Zustand der Decke ist von einer Erhöhung der Verkehrsqualität auszugehen.
    Die genannten Punkte wirken sich neben der Verkehrsqualität auch positiv auf die Verkehrssicherheit aus. Zum Beispiel ist die Nutzung eines Gehweges bei planerischer Berücksichtigung von Mindestbreiten und dem vorsehen von Querungsstellen attraktiver bzw. für bestimmte Nutzergruppen sogar erst möglich.


    Aufgabenstellung
    Die Baumaßnahme umfasst die grundhafte Erneuerung der Kreisstraße 185 im Bereich der Ortsdurchfahrt Klein-Welzheim und der freien Strecke zwischen Klein-Welzheim und Seligenstadt. Teilweise wird ein neuer Gehweg hergestellt.
    Die Entwässerung der Fahrbahn und der Gehwege erfolgt über einen neu herzustellenden Entwässerungskanal. Der Zulauf zum Entwässerungskanal erfolgt über eine Pflasterrinne mit Straßenabläufen. Das gesammelte Wasser soll in den Schleifbach eingeleitet werden. Ggf. noch notwendige Umlegungsarbeiten für Strom- und Gasleitungen und Leitungen von Unitymedia und Telekom sind abzustimmen und zu koordinieren.
    Im Streckenverlauf sind vier Bushaltestellen geplant. Die Gestaltung der Haltestellen erfolgt auf Grundlage der "Regelausbaupläne GVFG". Diese sehen das Halten am Fahrbahnrand vor. Der gesamte Haltestellenbereich incl. der Mittelinseln wird barrierefrei ausgebaut.


    Zu vergebende Leistungen
    Folgende Leistungen sind für das Vorhaben zu erbringen:
    - Objektplanung Verkehrsanlagen, Lph 6, 7 und 8 des § 45 der HOAI 2013.
    - Örtliche Bauüberwachung
    - Planung der Bauphasen
    - verkehrsrechtliche Abstimmungen
    Adresse des Bauherren DE-65185 Wiesbaden

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • HAD-Referenz-Nr.: 269/12146
      Aktenzeichen: 9j4c-2017-00399-BA14
      1. Auftraggeber (Vergabestelle): Offizielle Bezeichnung:Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement
      Straße:Wilhelmstraße 10
      Stadt/Ort:65185 Wiesbaden
      Land:Deutschland (DE)
      Kontaktstelle(n) :Dezernat Q 11
      Zu Hdn. von :Peter Knoche
      Telefon:+49 (611)366-3295
      Fax:+49 (611) 366-3435
      E-Mail:MTJOY3JjcCxJbG1hZmM+a21gZ2osZmNxcWNsLGJj
      digitale Adresse(URL):  http://www.mobil.hessen.de
      2. Art der Leistung : Dienstleistung
      3. Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: K185, Ausbau zw. Klein-Welzheim und Seligenstadt
      4. Form des Verfahrens: formloses Bewerbungsverfahren vor freihändiger Vergabe
      5. Frist, bis zu der die Interessenbekundung eingegangen sein muss:
      Bewerbungsfrist: 02.11.2017 09:30 Uhr
      6. Leistungsbeschreibung
      Art und Umfang des Auftragsgegenstandes :
      Planungsziel
      Derzeit verläuft die K 185 vorfahrtberechtigt durch Klein-Welzheim. Dies wird durch StVO - Zeichen 306 - Vorfahrtstraße und durch die Bordsteinführung angezeigt. Eine Signalisierung ist nicht vorhanden. Radfahrer werden im Mischverkehr auf der Fahrbahn geführt.
      Aufgrund der Geradlinigkeit des bestehenden Querschnittes führt das Befahren der Strecke zu überhöhten Geschwindigkeiten. Dem sollte durch die Anordnung von Mittelinseln abgeholfen werden. Auch die separate Führung der Fahrradfahrer auf einem Fahrradstreifen soll die Verkehrssicherheit aller Teilnehmer am Straßenverkehr erhöhen.
      Durch unter anderem das Ausbauen der Bushaltestellen bezüglich Barrierefreiheit, durch das möglichst strukturierte Einhalten von Mindestbreiten der Gehwege ergänzt durch Querungsbereiche mit Absenkungen und Leitelemente sowie den besseren Zustand der Decke ist von einer Erhöhung der Verkehrsqualität auszugehen.
      Die genannten Punkte wirken sich neben der Verkehrsqualität auch positiv auf die Verkehrssicherheit aus. Zum Beispiel ist die Nutzung eines Gehweges bei planerischer Berücksichtigung von Mindestbreiten und dem vorsehen von Querungsstellen attraktiver bzw. für bestimmte Nutzergruppen sogar erst möglich.


      Aufgabenstellung
      Die Baumaßnahme umfasst die grundhafte Erneuerung der Kreisstraße 185 im Bereich der Ortsdurchfahrt Klein-Welzheim und der freien Strecke zwischen Klein-Welzheim und Seligenstadt. Teilweise wird ein neuer Gehweg hergestellt.
      Die Entwässerung der Fahrbahn und der Gehwege erfolgt über einen neu herzustellenden Entwässerungskanal. Der Zulauf zum Entwässerungskanal erfolgt über eine Pflasterrinne mit Straßenabläufen. Das gesammelte Wasser soll in den Schleifbach eingeleitet werden. Ggf. noch notwendige Umlegungsarbeiten für Strom- und Gasleitungen und Leitungen von Unitymedia und Telekom sind abzustimmen und zu koordinieren.
      Im Streckenverlauf sind vier Bushaltestellen geplant. Die Gestaltung der Haltestellen erfolgt auf Grundlage der "Regelausbaupläne GVFG". Diese sehen das Halten am Fahrbahnrand vor. Der gesamte Haltestellenbereich incl. der Mittelinseln wird barrierefrei ausgebaut.


      Zu vergebende Leistungen
      Folgende Leistungen sind für das Vorhaben zu erbringen:
      - Objektplanung Verkehrsanlagen, Lph 6, 7 und 8 des § 45 der HOAI 2013.
      - Örtliche Bauüberwachung
      - Planung der Bauphasen
      - verkehrsrechtliche Abstimmungen
      Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      Hauptgegenstand:
      71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
      Ergänzende Gegenstände:
      Ort der Ausführung / Erbringung der Leistung : 
      NUTS-Code : DE71C Offenbach, Landkreis
      Zeitraum der Ausführung :
      Vertragsfristen
      - Vorlage der fertigen Ausschreibungsunterlagen: bis 22.01.2018
      - Veröffentlichung der Vergabeunterlagen: bis 08.02.2018
      - Submission der Bauleistung: bis 08.03.2018
      Beginn der Ausführung (geplant): 09.04 2018
      Späteste Zuschlagserteilung: 15.03.2018
      Bauzeit: ca. 9 Monate

      7. Bewerbungsbedingungen: Die nachfolgend genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind zur Prüfung der Fachkunde und Zuverlässigkeit erforderlich:

      a.) Firmenkurzprofil mit Angaben zum Leistungsspektrum

      b.) Vorlage von jeweils 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus den folgenden Aufgabenbereichen, die innerhalb der letzten 3 Jahre bearbeitet wurden:

      - Objektplanung Verkehrsanlagen, Lph 6, 7 und 8

      Sofern bestimmte Leistungen / Aufgabenbereiche von einem Unterauftragnehmer erbracht werden, so sind im Teilnahmeantrag an den entsprechenden Stellen die Nachweise und Angaben des für die Leistungserbringung vorgesehenen Unterauftragnehmers vorzulegen.

      c.) Erklärungen über den Umsatz mit entsprechenden Dienstleistungen, die Gegenstand der Ausschreibung sind.

      d.) Bescheinigung über die Berufshaftpflichtversicherung, gefordert werden folgende Deckungssummen: 1,5 Mio. € für Personenschäden und 1,5 Mio. € für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen beträgt. Als Beleg hierfür ist eine Bestätigung der Versicherung (z.B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) dem Teilnahmeantrag beizufügen. Bei Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherungsdeckungssumme ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz auf die geforderten Deckungssummen erhöht wird. 
      Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen.

      e.) Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.
      - wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), 
      - wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), 
      - wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), 
      - rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen:
      Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB),Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.

      f.) Erklärung, dass gegen mich/uns kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.

      g.) Erklärung, dass sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

      h.) Erklärung, dass ich/wir die Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben erfüllt haben.

      i.) Angaben über die Auftragsteile, für die eine Unterauftragsvergabe beabsichtigt ist. 

      j.) Der Bewerber sowie die anderen Unternehmen (Nachunternehmer) und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Abgabe des Teilnahmeantrages bekannt sind, haben sich mit dem Teilnahmeantrag zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu erklären. Der Auftragnehmer hat nach Zuschlagserteilung die von ihm vorgesehenen anderen Unternehmen und Verleihunternehmen ebenfalls zur Einhaltung der Tariftreue und Mindestentgelt zu verpflichten. Die jeweilige Verpflichtungserklärung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistung der anderen Unternehmen und Verleihunternehmen vorzulegen.

      k.) Nachweis der Zulassung / Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter:

      Es sind die entsprechenden Zulassungs-/ Qualifikationsnachweise vorzulegen, die Vorlage einer Kopie ist ausreichend.

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

      Bei Einsatz von anderen Unternehmern (Nachunternehmer) sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag im Hessischen Präqualifikationsregister der Auftragsberatungsstelle Hessen e.V. oder in vergleichbaren Präqualifikationsregistern (§ 13 Abs.2 HVTG) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

      Falls der Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, behält sich der AG vor folgende Unterlagen zu fordern (gilt auch für die Nachunternehmer):
      - Je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers zu den benannten Referenzen, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden.
      - Bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung.
      - Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen und eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft / des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen. 

      Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

      Kriterium A:
      Firmenprofil der sich bewerbenden Organisationseinheit.
      Das Kriterium A wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet.
      - 5 Punkte: bestmögliche Übereinstimmung 
      - 0 Punkte: keine Übereinstimmung
      Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus folgenden Bedingungen:
      Übereinstimmung des Firmenprofils hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung.

      Kriterium B:
      Erbrachte Leistungen für vergleichbare Aufgabenstellungen, die in den letzten 3 Jahren von der sich bewerbenden Organisationseinheit hinsichtlich der auftragsgegenständlichen Leistungen erbracht wurden. Zur Bewertung werden die Referenzprojekte herangezogen, die vom Bewerber zu benennen sind.
      Das Kriterium B wird mit einer Punktzahl zwischen 5 und 0 Punkten bewertet.
      Die Zwischenwerte, Spanne zwischen > 0 Punkte und < 5 Punkten, ergeben sich aus folgenden Bedingungen:
      - Anzahl der wertbaren Referenzprojekte
      und insbesondere
      - Übereinstimmung der wertbaren Referenzobjekte hinsichtlich Inhalt und Umfang mit der auftragsgegenständlichen Leistung.
      Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 Abs. 3, 4 VOL/A, § 13 Abs. 1, 2 HVTG), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
      8. Zuschlagskriterien
      Preis
      9. Beschränkung der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Teilnahme aufgefordert werden sollen:
      mindestens (soweit geeignet) :3 / ,höchstens 5
      Anzahl gesetzte Bieter 0
      10. Auskünfte erteilt: Offizielle Bezeichnung:Paria van de Sand
      Straße:Wilhelmstraße 10
      Stadt/Ort:65185 Wiesbaden
      Land:Deutschland (DE)
      Zu Hdn. von :Paria van de Sand
      Telefon:+49 (611) 366-3432
      Fax:+49 (611) 366-3303
      E-Mail:MTFvYHFoYC11YG1jZHJgbWM/bG5haGstZ2RycmRtLWNk
      digitale Adresse(URL):  http://www.mobil.hessen.de
      11. Bewerbungsunterlagen sind anzufordern bei: Offizielle Bezeichnung:Es werden nur die unter Punkt 12 genannten Unterlagen digital zur Verfügung gestellt.
      Stadt/Ort:65185 
      12. Sonstige Angaben: Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe besteht auf Grund der Interessenbekundung nicht.

      Interessierte, die innerhalb von 8 Wochen nach der Abgabefrist keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten haben, wurden nicht berücksichtigt. Eine gesonderte Information der Vergabestelle, dass die Interessenbekundung nicht angenommen wurde, ergeht nicht an die Interessierten.

      Der Auftraggeber stellt für die Teilnahme an dem Interessenbekungsverfahren den Bewerbern kostenfrei folgende Unterlagen zur Verfügung:
      - Vordruck Teilnahmeantrag Interessenbekundungsverfahren
      - Vordruck Eigenerklärung Eignung
      - Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft
      - Vordruck Verzeichnis Nachunternehmerleistungen
      - Vordruck HE - Verpflichtungserklärung Tariftreue (03/15)
      Die Vordrucke sind der Bekanntmachung in digitaler Form angehängt. 
      Weitere Unterlagen stellt der Auftraggeber nicht zur Verfügung.

      Falls Sie bereit sind, an dem Interessenbekundungsverfahren teilzunehmen, werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zu dem unter Punkt 5 genannten Termin an die unter Punkt 1 genannte Adresse einzusenden oder dort abzugeben.
      Der Umschlag ist außen mit Ihrem Namen (Firma), Ihrer Anschrift und der Angabe "<194/17- K185, Ausbau zw. Klein-Welzheim und Seligenstadt>" zu versehen. 

      Es gelten die nachstehenden Bewerbungsbedingungen:

      1. Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.

      2. Es sind ausschließlich die von der Vergabestllen vorgegebenen Vordrucke zu verwenden und einzureichen. Die Vordrucke sind an den vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Bewerbungen werden ausgeschlossen.

      3. Eine nicht fristgerecht eingereichte Bewerbung wird ausgeschlossen.

      4. Eine Bewerbung, die die Mindeststandards nicht erfüllen, wird ausgeschlossen.

      5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß dem Vordruck Erklärung Bewerbergemeinschaft abzugeben,
      - in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist,
      - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
      - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt,

      6. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft ist nicht zugelassen.

      7. Beabsichtigt der Bewerber, wesentliche Teile der Leistung von Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er in seiner Bewerbung die durch Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben.
      Tag der Veröffentlichung in der HAD: 05.10.2017

  • Gewährleistung

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