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  • DE-53179 Bonn, DE-14059 Berlin
  • 15.01.2019
  • Ausschreibung
  • (ID 2-322847)

Sanierung d. Stülerbau West:Schloßstr1,14059 Berlin;Projektsteuerungsleistungen:Projektstufe 2:Planung,Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung Projektstufe 4:Ausführung Projektstufe 5:Projektabschluss


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    Bewerbungsschluss 15.01.2019, 10:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 5
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude / Museen, Ausstellungsbauten
    Art der Leistung Projektsteuerung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin (DE), Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
    Aufgabe
    Die „Stülerbauten“ wurde 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloss Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau -West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert.
    Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz.
    Innerhalb des Gebäudes befinden sich Ausstellungsflächen im EG – 2.OG sowie im KG und DG die zugehörige technische Infrastruktur. Im Stülerkopfbau befindet sich im 2.OG/Westseite eine Wohnung der Fam. Berggruen, die der Familie weiterhin zur Nutzung überlassen ist.
    Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca.2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer. Nach der Übernahme des Gebäudes wurden ab 2012 Kontrollen aller Fassaden und Dach- und Gebäudeteile unternommen. Dabei wurde ein hoher Sanierungsbedarf festgestellt.
    In den letzten Jahren mussten wiederkehrend Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherungspflicht durchgeführt werden. Der Absturz von Gesimsteilen in den öffentlichen Gehwegbereich veranlasste Notsicherungsmaßnahmen zur Abwendung von Gefahr für Leib und Leben (Stahlnetzkonstruktionen) umlaufend am Gesims des Gebäudes.
    Erforderliche Maßnahmen -Sanierung
    Aufgrund der langjährig ausgebliebenen Investitionen für notwendige Sanierungen der Gebäudehülle, besteht ein grundlegender Sanierungsbedarf. Im Jahr 2015 wurde ein umfangreiches Sanierungskonzept für eine Grundsanierung des Gebäudes erstellt, das auf der Aufnahme und Bewertung des baulichen und technischen Bestandes der Liegenschaft basiert. Es liegen verschiedene Gutachten zur Bausubstanz vor.
    Dach
    — Erneuerung der kompletten Dachabdichtung inkl. Entwässerung,
    — Dämmung Dach,
    — Kuppeldeckung instand setzen.
    Fassade Restaurierung/Konservierung
    — Balustraden, Gesimse/Friese, Kapitelle und Tympanon Giebel, Säulen, Friese, Zierelemente,
    — Putzsanierung,
    — Fenster,
    — Aufarbeitung historischer Fenster und Ergänzung neuer Fenster,
    — Erneuerung Rotunden Verglasung,
    — Mauerwerk-Gründung,
    — Feuchtesanierung des Kellermauerwerks,
    — TGA,
    — Erneuerung Klima-Lüftungsanlagen, Sicherheitstechnik, Beleuchtung, Blitzschutz,
    — Anpassungen Brandmeldeanlage, Heizung, Sanitär,
    — Innenraum,
    — Brandschutzertüchtigungen,
    — Überarbeitung Oberflächen,
    — Umbauten,
    — Energetische Sanierung,
    — das Gebäude muss bei einer Grundinstandsetzung unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen der kommenden ENEV 2017 saniert werden.
    Nachhaltigkeit
    Zertifizierung nach BNB Zielvorgaben.
    Projektdaten
    Kosten KG 200-700 netto: ca.12,0 Mio. EUR
    KG 300 ca. 5,7 Mio. EUR
    KG 400 ca. 2,6 Mio. EUR
    KG 700 ca. 3,2 Mio. EUR
    Besonderer Wert wird auf umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gelegt.
    Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.
    Adresse des Bauherren DE-53179 Bonn
    Projektadresse DE-14059 Berlin
    TED Dokumenten-Nr. 537476-2018

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    • Deutschland-Bonn: Projektmanagement im Bauwesen

      2018/S 235-537476

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stiftung Preußischer Kulturbesitz/Staatlichen Museen zu Berlin vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
      Deichmanns Aue 31-37
      Bonn
      53179
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Vergabereferat A 4.2
      Telefon: +49 228-4010
      E-Mail: MjE5Y1JfVE5PUhpPXFtbLU9PXxtPYltRG1FS
      Fax: +49 228-4011223
      NUTS-Code: DEA22

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.bbr.bund.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=229551
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=229551
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Andere: Stiftung Preußischer Kulturbesitz – Staatlichen Museen zu Berlin
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Freizeit, Kultur und Religion

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Sanierung d. Stülerbau West:Schloßstr1,14059 Berlin;Projektsteuerungsleistungen:Projektstufe 2:Planung,Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung Projektstufe 4:Ausführung Projektstufe 5:Projektabschluss

      Referenznummer der Bekanntmachung: 2852/18
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71541000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

      Siehe II.2.4 – Beschreibung der Beschaffung

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE300
      Hauptort der Ausführung:

      Stülerbau West

      Schloßstraße 1

      14059 Berlin

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Die „Stülerbauten“ wurde 1851-1859 nach Entwürfen des Architekten Friedrich August Stüler für die Unterbringung des Regiments des Gardes du Corps gegenüber dem Schloss Charlottenburg erbaut. Im Zweiten Weltkrieg brannte der Stülerbau -West vollständig aus, wurde in den 1950er Jahren für das Antikenmuseum wieder aufgebaut und Mitte der 1990er Jahre als Museum für die Ausstellung „Picasso und seine Zeit – die Sammlung Berggruen“ vom Land Berlin umgebaut. 2012 wurde das Museum um das Gebäude Spandauer Damm 17 erweitert.

      Die Gebäude sowie das Gesamtensemble stehen unter Denkmalschutz.

      Innerhalb des Gebäudes befinden sich Ausstellungsflächen im EG – 2.OG sowie im KG und DG die zugehörige technische Infrastruktur. Im Stülerkopfbau befindet sich im 2.OG/Westseite eine Wohnung der Fam. Berggruen, die der Familie weiterhin zur Nutzung überlassen ist.

      Die SPK hat die Liegenschaft vor einigen Jahren (ca.2011) vom Land Berlin mit eigentümergleichen Rechten übernommen. Die Staatlichen Museen zu Berlin sind die Nutzer. Nach der Übernahme des Gebäudes wurden ab 2012 Kontrollen aller Fassaden und Dach- und Gebäudeteile unternommen. Dabei wurde ein hoher Sanierungsbedarf festgestellt.

      In den letzten Jahren mussten wiederkehrend Sofortmaßnahmen zur Verkehrssicherungspflicht durchgeführt werden. Der Absturz von Gesimsteilen in den öffentlichen Gehwegbereich veranlasste Notsicherungsmaßnahmen zur Abwendung von Gefahr für Leib und Leben (Stahlnetzkonstruktionen) umlaufend am Gesims des Gebäudes.

      Erforderliche Maßnahmen -Sanierung

      Aufgrund der langjährig ausgebliebenen Investitionen für notwendige Sanierungen der Gebäudehülle, besteht ein grundlegender Sanierungsbedarf. Im Jahr 2015 wurde ein umfangreiches Sanierungskonzept für eine Grundsanierung des Gebäudes erstellt, das auf der Aufnahme und Bewertung des baulichen und technischen Bestandes der Liegenschaft basiert. Es liegen verschiedene Gutachten zur Bausubstanz vor.

      Dach

      — Erneuerung der kompletten Dachabdichtung inkl. Entwässerung,

      — Dämmung Dach,

      — Kuppeldeckung instand setzen.

      Fassade Restaurierung/Konservierung

      — Balustraden, Gesimse/Friese, Kapitelle und Tympanon Giebel, Säulen, Friese, Zierelemente,

      — Putzsanierung,

      — Fenster,

      — Aufarbeitung historischer Fenster und Ergänzung neuer Fenster,

      — Erneuerung Rotunden Verglasung,

      — Mauerwerk-Gründung,

      — Feuchtesanierung des Kellermauerwerks,

      — TGA,

      — Erneuerung Klima-Lüftungsanlagen, Sicherheitstechnik, Beleuchtung, Blitzschutz,

      — Anpassungen Brandmeldeanlage, Heizung, Sanitär,

      — Innenraum,

      — Brandschutzertüchtigungen,

      — Überarbeitung Oberflächen,

      — Umbauten,

      — Energetische Sanierung,

      — das Gebäude muss bei einer Grundinstandsetzung unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen der kommenden ENEV 2017 saniert werden.

      Nachhaltigkeit

      Zertifizierung nach BNB Zielvorgaben.

      Projektdaten

      Kosten KG 200-700 netto: ca.12,0 Mio. EUR

      KG 300 ca. 5,7 Mio. EUR

      KG 400 ca. 2,6 Mio. EUR

      KG 700 ca. 3,2 Mio. EUR

      Besonderer Wert wird auf umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung gelegt.

      Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Laufzeit in Monaten: 68
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Mindestzahl: 3
      Höchstzahl: 5
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

      Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend (§ 51 VgV). Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 75 Abs. 6 VgV).

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

      Der Vertrag ist erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer gemäß § 17 Abs. 4 VgV eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

      Teilnahmeberechtigt sind:

      Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen.

      Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.

      Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen.

      Weitere Hinweise:

      1) Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen;

      2) Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden;

      3) Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen;

      4) Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4);

      5) Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b);

      6) Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen.

      Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden.

      Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen.

      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren.

      Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat. – siehe III.1.1) Punkt 6

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Projektsteuerung mindestens >= 500 000,00 EUR netto betragen.

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      Für den Nachweis der Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:

      1) Angaben zur personellen Ausstattung des Bewerbers während der letzten 3 Jahre, insbesondere Ausbildungen, Fachrichtungen und Bürozugehörigkeit der Mitarbeiter im Sinne von § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.

      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren.

      Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.

      — siehe III.1.1) Punkt 6 beachten.

      2) Vorstellung von 2 mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:

      Es sind 2 mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix Stufe 1 bewertet werden.

      Die vorgestellten Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 1.1.2004 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 33ff HOAI).

      Insbesondere Angaben zu:

      (bitte Vervollständigen gem. Bewerbungsbogen, Aufzählung ist nicht abschließend)

      Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/Auftraggeber, Ansprechpartner/Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/Architekt, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art und Typ der Baumaßnahme, BGF, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung)

      Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc.

      Neben dem Bewerbungsbogen sind maximal 3 DIN A 4 Seiten je Referenzprojekt in digitaler Form einzureichen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen.

      Die Referenzprojekte (P1 und P2) müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 2 Referenzen). Referenzprojekte des Nachunternehmers sind nur für Leistungsteile zugelassen, die der Nachunternehmer vollständig erbringt.

      3) Vorstellung des Projektteams – Projektleiter, Projektmitarbeiter, insbesondere Angaben zu:

      Name, Ausbildung/Studienabschluss, Berufserfahrung.

      Beruflicher Werdegang sowie Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter, einschließlich des Büroinhabers, sind in digitaler Form vorzulegen;

      4) Mit der Einreichung des Bewerbungsbogens erklärt der Bewerber/die Bietergemeinschaft, dass die für die Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Hard- und Software vorhanden ist.

      Eine ausführliche Erläuterung zur Bewertung der Referenzprojekte (P1, P2) ist der Auswertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen. Andere als unter Punkt 3 des Bewerbungsbogens vorgestellte Referenzen werden für den Teilnahmewettbewerb nicht zur Bewertung herangezogen.

      Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Vergabeunterlagen sind auf folgender Seite veröffentlicht:

      www.evergabe-online.de

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      Zu 1.

      Die Anzahl der Mitarbeiter (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 6

      Davon Anzahl der Mitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 3

      Zu 2.

      Es sind 2 mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen.

      Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 1.1.2004 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt worden sein (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 33ff HOAI).

      Davon:

      — Mindestens ein Projekt mit Projektkosten von mindestens >= 12,0 Mio. EUR netto der KGR 200-700 nach DIN 276,

      — mindestens ein Projekt mit erhöhter technischer Ausstattung aufgeführt sein. (Hinweis: als Gebäude mit Erhöhter technischer Ausstattung gilt eines mit dem Verhältnis der Kosten der KG 400 / (KG 300 + KG 400) nach DIN 276 von ≥ 30 v. H.),

      — mindestens ein Projekt aufgeführt sein, das im Bestand saniert/umgebaut wurde,

      — mindestens ein Projekt aufgeführt sein, das unter Denkmalschutz steht.

      Zu 3.

      Projektleiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen

      (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 7 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung

      Projektleiter für den TGA - Bereich mit Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule der Fachrichtung Maschinentechnik/Versorgungstechnik oder Elektrotechnik oder Fernmeldetechnik (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) und

      Mindestens 7 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss als Ingenieur in der Fachrichtung Maschinentechnik/Versorgungstechnik oder Elektrotechnik oder Fernmeldetechniktechnik.

      Projektmitarbeiter mit Studienabschluss der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen

      (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung im Bereich Projektsteuerung

      Das Projektteam sollte sich aus mindestens 3 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeiter sind nicht möglich.

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

      (siehe Hinweise III.1.1)

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

      Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

      Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitarbeiter als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.

      Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss sämtlicher hiervon betroffenen Bewerbungen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.

      Mehrfachbeteiligungen von Nachunternehmen sind zulässig, sofern diese keinen maßgeblichen Einfluss auf die Angebotsgestaltung haben.

      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
      Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 15/01/2019
      Ortszeit: 10:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 15/06/2019
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      Hinweis 1: bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes Mitglied vorzulegen.

      Hinweis 2: die vorgenannten Erklärungen und der Bewerbungsbogen stehen uneingeschränkt und kostenfrei als Formularvordruck im Internet unter der Adresse www.evergabe-online.de zur Verfügung Es ist ausschließlich der vorgesehene Formularvordruck zu verwenden.

      Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der E-Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u. ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierung automatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen.

      Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die E-Vergabeplattform des Bundes (unter www.evergabe-online.de) durchgeführt.

      Der Bewerbungsbogen mit den Erklärungen ist zusammen mit den geforderten Nachweisen innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die E-Vergabeplattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch zwingend anzugeben.

      Die Kommunikation zwischen Bewerbern/Bietern und der Vergabestelle erfolgt grundsätzlich über die E-Vergabeplattform. Für die Teilnahme an der elektronischen Auftragsvergabe registrieren Sie sich einmalig kostenfrei unter www.evergabe-online.de. Informationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung erhalten Sie unter www.evergabe-online.info. Telefonischen Support zur E-Vergabeplattform leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist.

      Fragen der Bewerber sind über den Angebotsassistenten (ANA) der E-Vergabeplattform (als registrierter Nutzer der E-Vergabe) rechtzeitig vor Ablauf der Bewerbungsfrist zu stellen. Es werden ausschließlich Fragen beantwortet, die für die Erstellung des Teilnahmeantrages erforderlich sind. Die Antworten werden zeitnah erarbeitet und über die E-Vergabeplattform an alle Bewerber versendet.

      Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt III.1.2. und III.1.3.) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der Vergabestelle hierfür benannten Frist über die E-Vergabeplattform des Bundes nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.

      Hinweis 3 (Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung gem. § 4a BDSG (natürliche Personen):

      Die vom Bewerber/Bieter im Verlauf des Vergabeverfahrens – auf Anforderung – mitgeteilten personenbezogenen Daten werden nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), streng vertraulich behandelt und ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Vergabeverfahrens genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes. Angesichts des Umstands, dass bereits mit der Abforderung von Unterlagen personenbezogene Daten erfasst werden, willigt der Bewerber/Bieter bereits mit der Abforderung in die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten zum Zwecke der Antragsbearbeitung ein. Die Einwilligung ist freiwillig und erfolgt unbeschadet des Rechts zum Widerruf mit Wirkung für die Zukunft, sofern dem keine Rechtsgründe entgegenstehen. Die Nichteinwilligung kann jedoch zur Folge haben, dass die Bearbeitung der Bewerbung/des Angebotes und damit die Berücksichtigung im Vergabeverfahren unmöglich werden.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
      Villemombler Straße 76
      Bonn
      53123
      Deutschland
      Telefon: +49 228-94990
      Fax: +49 228-9499163
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das

      Bundeskartellamt – Vergabekammern des Bundes

      Villemombler Str. 76

      53123 Bonn

      Tel.: +49 228/9499-0

      Fax: +49 228/9499-163

      Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn, gerügt werden.

      Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.

      Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Rügen sind in elektronischer Form über die E-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.

      Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 GWB vorliegen.

      Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung – Vergabereferat A 4.2
      Deichmanns Aue 31-37
      Bonn
      53179
      Deutschland
      Telefon: +49 228-4010
      E-Mail: MThuXWpfWVpdJVpnZmY4WlpqJlptZlwmXF0=
      Fax: +49 228-4011223

      Internet-Adresse: http://www.bbr.bund.de

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      04/12/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.12.2018
Zuletzt aktualisiert 06.12.2018
Wettbewerbs-ID 2-322847 Status Kostenpflichtig
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