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  • DE-78628 Rottweil
  • 10.01.2019
  • Ausschreibung
  • (ID 2-322874)

Techn. Ausrüstung HLS-Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil


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    Bewerbungsschluss 10.01.2019, 16:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 3 - max. 3
    Gebäudetyp Schulen
    Art der Leistung Technische Ausrüstung
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Rottweil, Rottweil (DE)
    Aufgabe
    Sanierung und Erweiterung des Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil
    Technische Ausrüstung HLS (§ 55 HOAI), Anlagengruppen 1/2/3 (§ 53 HOAI). Leistungsphase 1-9, die Übertragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise bis LP 3.
    Leistungsumfang
    Sanierung und Erweiterung des Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil
    Stadt Rottweil, vertreten durch den Oberbürgermeister Herr Ralf Broß
    Technische Ausrüstung HLS (§ 55 HOAI), Anlagengruppen 1/2/3 (§ 53 HOAI). Leistungsphase 1-9, die Übertragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise bis LP 3
    Das seit einhundert Jahren bestehende Droste-Hülshoff-Gymnasium (DHG) liegt am östlichen Rande des Rottweiler Schulzentrums. In dem im Jahre 1976 vom DHG bezogenen Gebäude werden zurzeit in 32 Klassen 751 Schülerinnen und Schüler aus Rottweil und den umliegenden Gemeinden unterrichtet. Das DHG bietet das sprachliche Profil, das naturwissenschaftliche Profil und das Musikprofil an.
    Die Stadt Rottweil beabsichtigt die Sanierung der Bauteil I und II (BT I / II) und den Teilneubau mit 10 Klassenräumen, flexible Lernzonen, Schülerbibliothek, Aufenthaltsbereich, Aufzug und Toiletten und Abbruch BT III. Die Leistungen für die Gebäudeplanung (§34 HOAI) erfolgt durch die Stadt Rottweil.
    Teilneubau:
    Der Teilneubau ist als kompakter Baukörper zur Bismarckstraße geplant. Der Bereich zwischen dem Neubau und dem Albert-Magnus-Gymnasium (AMG) soll als Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität gestaltet werden. Über diesen Platz erreicht man den Haupteingang des DHG, welcher direkt in die Aula mündet und von dort zur neuen Haupterschließungsachse führt.
    Im Erdgeschoss ist die Aula als multifunktionaler Raum vorgesehen, der sich zum Platz hin öffnet und über den auch der zukünftige Haupteingang erschlossen wird. Die Aula folgt der Topographie und dient als Aufenthaltsbereich, aber auch für Aufführungen und Veranstal-tungen aller Art. Durch Öffnen der mobilen Trennwände zu den 2 Musikräumen kann eine Gesamtnutzfläche von ca. 400 m2 geschaffen werden.
    In beiden Geschossen sind insgesamt 10 Klassenräume untergebracht, die sich um flexible Lernzonen, sog. „Marktplätze“ gruppieren. Es werden z. T. mobile Wände eingesetzt, um eine größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten.
    Bauteil I und II:
    Im Bauteil II können der bereits sanierte Musiksaal sowie die WC-Anlagen im UG unverändert belassen werden. Strukturell wird im BT II wenig verändert, der Grundriss bleibt hier weitestgehend erhalten. Im Bauteil I entfällt durch den späteren Abbruch von BT III die Innenhofsituation. Die dann offene Flanke wird durch eine Überbauung geschlossen, d. h. der bestehende Baukörper wird bis zur Haupterschließungsachse ergänzt. In diesem Bereich soll der neue Werkraum entstehen. Das WC für die Lehrer wird in das OG verlegt, das behindertengerechte WC in den Neubau, somit kann der ehemalige WC-Trakt/ Sanitärbereich aufgelöst werden und mit dem ehem. Flur im Raumprogramm das vorgesehene Selbstlernzentrum/Schülerbibliothek bilden.
    Ein Klassenzimmer im Erdgeschoss entfällt aufgrund der Verbindung zum Neubau. Die verbleibende Fläche wird genutzt, um hier an zentraler Stelle das Hausmeisterbüro unterzubringen.
    Die Verwaltungsebene im OG wird um den ehem. Flur erweitert und orientiert sich zur Haupterschließungsachse. Hier gliedern sich das Sekretariat und die Räume für Rektor/Konrektor an. Gegenüber entstehen mehrere kleine Räume für Lehrer-Elterngespräche, der Sanitätsraum sowie die Oberstufenberatung. Neben dem Lehrer-zimmer werden ein Lehrercafé sowie ein Lehrerarbeitsraum eingerichtet.
    Auf Basis dieser Entwurfsplanung ergibt sich eine Gesamtprogrammfläche von ca. 4 100 m2. Wenn man den Flächenfehlbedarf von 575 m2 zum Bestand von 3 507 m2 hinzurechnet entspricht dies dem vom Regierungspräsidium Freiburg ausgewiesenen zukünftigen Flächenbedarf.
    Oktober 2019 Baubeginn BT II, Bauzeit ca. 12 Monate
    Oktober 2020 Baubeginn BT I, Bauzeit ca. 18-20 Monate
    April 2022 Baubeginn Teilneubau
    Kostenschätzung brutto
    Kostengruppe Teilneubau BT I BT II
    300 3 426 111,1 529 521, 1 749 265,
    400 966 339, 866.866, 1 056 794,
    Adresse des Bauherren DE-78628 Rottweil
    TED Dokumenten-Nr. 537568-2018

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    • Deutschland-Rottweil: Technische Beratung und Konstruktionsberatung

      2018/S 235-537568

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Rottweil
      Bruderschaftsgasse 4
      Rottweil
      78628
      Deutschland
      E-Mail: MjExV19kWmdjI1hhVmpoaFpjNWdkaWlsWl5hI1la
      NUTS-Code: DE135

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://www.rottweil.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-1677d7827e6-fd74f2b7bdd1da
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Techn. Ausrüstung HLS-Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil

      Referenznummer der Bekanntmachung: HARCH-2018-0011
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71310000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

      Sanierung und Erweiterung des Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil

      Technische Ausrüstung HLS (§ 55 HOAI), Anlagengruppen 1/2/3 (§ 53 HOAI). Leistungsphase 1-9, die Übertragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise bis LP 3.

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      Wert ohne MwSt.: 274 080.00 EUR
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      71310000
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE135
      Hauptort der Ausführung:

      Stadt Rottweil

      Bismarckstraße 4

      78628 Rottweil

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Sanierung und Erweiterung des Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil

      Stadt Rottweil, vertreten durch den Oberbürgermeister Herr Ralf Broß

      Technische Ausrüstung HLS (§ 55 HOAI), Anlagengruppen 1/2/3 (§ 53 HOAI). Leistungsphase 1-9, die Übertragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise bis LP 3

      Das seit einhundert Jahren bestehende Droste-Hülshoff-Gymnasium (DHG) liegt am östlichen Rande des Rottweiler Schulzentrums. In dem im Jahre 1976 vom DHG bezogenen Gebäude werden zurzeit in 32 Klassen 751 Schülerinnen und Schüler aus Rottweil und den umliegenden Gemeinden unterrichtet. Das DHG bietet das sprachliche Profil, das naturwissenschaftliche Profil und das Musikprofil an.

      Die Stadt Rottweil beabsichtigt die Sanierung der Bauteil I und II (BT I / II) und den Teilneubau mit 10 Klassenräumen, flexible Lernzonen, Schülerbibliothek, Aufenthaltsbereich, Aufzug und Toiletten und Abbruch BT III. Die Leistungen für die Gebäudeplanung (§34 HOAI) erfolgt durch die Stadt Rottweil.

      Teilneubau:

      Der Teilneubau ist als kompakter Baukörper zur Bismarckstraße geplant. Der Bereich zwischen dem Neubau und dem Albert-Magnus-Gymnasium (AMG) soll als Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität gestaltet werden. Über diesen Platz erreicht man den Haupteingang des DHG, welcher direkt in die Aula mündet und von dort zur neuen Haupterschließungsachse führt.

      Im Erdgeschoss ist die Aula als multifunktionaler Raum vorgesehen, der sich zum Platz hin öffnet und über den auch der zukünftige Haupteingang erschlossen wird. Die Aula folgt der Topographie und dient als Aufenthaltsbereich, aber auch für Aufführungen und Veranstal-tungen aller Art. Durch Öffnen der mobilen Trennwände zu den 2 Musikräumen kann eine Gesamtnutzfläche von ca. 400 m2 geschaffen werden.

      In beiden Geschossen sind insgesamt 10 Klassenräume untergebracht, die sich um flexible Lernzonen, sog. „Marktplätze“ gruppieren. Es werden z. T. mobile Wände eingesetzt, um eine größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten.

      Bauteil I und II:

      Im Bauteil II können der bereits sanierte Musiksaal sowie die WC-Anlagen im UG unverändert belassen werden. Strukturell wird im BT II wenig verändert, der Grundriss bleibt hier weitestgehend erhalten. Im Bauteil I entfällt durch den späteren Abbruch von BT III die Innenhofsituation. Die dann offene Flanke wird durch eine Überbauung geschlossen, d. h. der bestehende Baukörper wird bis zur Haupterschließungsachse ergänzt. In diesem Bereich soll der neue Werkraum entstehen. Das WC für die Lehrer wird in das OG verlegt, das behindertengerechte WC in den Neubau, somit kann der ehemalige WC-Trakt/ Sanitärbereich aufgelöst werden und mit dem ehem. Flur im Raumprogramm das vorgesehene Selbstlernzentrum/Schülerbibliothek bilden.

      Ein Klassenzimmer im Erdgeschoss entfällt aufgrund der Verbindung zum Neubau. Die verbleibende Fläche wird genutzt, um hier an zentraler Stelle das Hausmeisterbüro unterzubringen.

      Die Verwaltungsebene im OG wird um den ehem. Flur erweitert und orientiert sich zur Haupterschließungsachse. Hier gliedern sich das Sekretariat und die Räume für Rektor/Konrektor an. Gegenüber entstehen mehrere kleine Räume für Lehrer-Elterngespräche, der Sanitätsraum sowie die Oberstufenberatung. Neben dem Lehrer-zimmer werden ein Lehrercafé sowie ein Lehrerarbeitsraum eingerichtet.

      Auf Basis dieser Entwurfsplanung ergibt sich eine Gesamtprogrammfläche von ca. 4 100 m2. Wenn man den Flächenfehlbedarf von 575 m2 zum Bestand von 3 507 m2 hinzurechnet entspricht dies dem vom Regierungspräsidium Freiburg ausgewiesenen zukünftigen Flächenbedarf.

      Oktober 2019 Baubeginn BT II, Bauzeit ca. 12 Monate

      Oktober 2020 Baubeginn BT I, Bauzeit ca. 18-20 Monate

      April 2022 Baubeginn Teilneubau

      Kostenschätzung brutto

      Kostengruppe Teilneubau BT I BT II

      300 3 426 111,1 529 521, 1 749 265,

      400 966 339, 866.866, 1 056 794,

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Beginn: 01/03/2019
      Ende: 20/12/2024
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Anzahl der Bewerber: 3
      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
      Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 10/01/2019
      Ortszeit: 16:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 01/03/2019
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
      Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
      Die Zahlung erfolgt elektronisch
      VI.3)Zusätzliche Angaben:
      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer Baden- Württemberg
      Karlsruhe
      Deutschland
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      05/12/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.12.2018
Zuletzt aktualisiert 06.12.2018
Wettbewerbs-ID 2-322874 Status Kostenpflichtig
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