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  • DE-90762 Fürth
  • 10.01.2019
  • Ausschreibung
  • (ID 2-322876)

Beratungsleistung Geotechnik gemäß HOAI


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    Bewerbungsschluss 10.01.2019, 10:00 Bewerbungsschluss
    Achtung Änderung am Dec 21, 2018
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 6 - max. 6
    Gebäudetyp Verkehr
    Art der Leistung allgemeine Beratungsleistungen / Bodenmechanik, Erd-/ Grundbau
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stadt Fürth, Fürth (DE)
    Aufgabe
    Beratungsleistungen für Geotechnik gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI, Grundleistungen und besondere Leistungen zur Beschreibung und Beurteilung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse zum Ersatzneubau der Hafenbrücke.
    Leistungsumfang
    Beratungsleistungen für Geotechnik gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI, Grundleistungen sowie u.a. folgende besondere Leistungen:
    a) Geotechnische Betreuung der Felduntersuchungen:
    — Beschaffen von Bestandunterlagen,
    — Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe von Aufschlussarbeiten,
    — Einweisen der Bohr- und Sondiermannschaft vor Ort,
    — Überwachen der Bohrarbeiten.
    b) Bodenmechanische Laborversuche:
    — Laborprogramm bodenmechanische Untersuchungen,
    — Laborprogramm analytische Untersuchungen.
    c) Geotechnische Betreuung während der Planung des Ersatzneubaus.
    Adresse des Bauherren DE-90762 Fürth
    TED Dokumenten-Nr. 537586-2018

  • Anzeigentext Änderungen

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    •  

      Deutschland-Fürth: Beratung im Bauwesen

      2018/S 246-565857

      Berichtigung

      Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

      Dienstleistungen

      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2018/S 235-537586)

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Fürth – Tiefbauaumt
      Hirschenstraße 2
      Fürth
      90762
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
      Telefon: +49 911-974-3131
      E-Mail: MjE2ZlViV1FSVWNkVVxcVTBWZVViZFgeVFU=
      Fax: +49 911-974-3108
      NUTS-Code: DE253

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://my.vergabe.bayern.de

      Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabe.bayern.de

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

       

      Beratungsleistung Geotechnik gemäß HOAI

       

      Referenznummer der Bekanntmachung: 18-0214
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71530000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

       

      Beratungsleistungen für Geotechnik gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI, Grundleistungen und besondere Leistungen zur Beschreibung und Beurteilung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse zum Ersatzneubau der Hafenbrücke.

       

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      18/12/2018
      VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
      Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 235-537586

      Abschnitt VII: Änderungen

      VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
      VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
      Abschnitt Nummer: II.2.5)
      Stelle des zu berichtigenden Textes: Zuschlagskriterien
      Anstatt:

       

      Qualitätskriterium – Name: Projektleiter, Projektteam und Organisation/Gewichtung: 25 v.H.

      Qualitätskriterium – Name: Sicherstellung Projekterfolg Qualitäten/ Quantitäten/Gewichtung: 30 v.H.

      Qualitätskriterium – Name: Sicherstellung Projekterfolg Kosten und Termine/Gewichtung: 10 v.H.

      Kostenkriterium – Name: Honorarangebot/Gewichtung: 35 v.H.

       

      muss es heißen:

       

      Qualitätskriterium – Name: Projektleiter, Projektteam und Organisation/Gewichtung: 20 v.H.

      Qualitätskriterium – Name: Sicherstellung Projekterfolg Qualitäten/Quantitäten/Gewichtung: 30 v.H.

      Qualitätskriterium – Name: Sicherstellung Projekterfolg Kosten und Termine/Gewichtung: 10 v.H.

      Kostenkriterium – Name: Honorarangebot/Gewichtung: 40 v.H.

       

      VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
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    • Deutschland-Fürth: Beratung im Bauwesen

      2018/S 235-537586

      Auftragsbekanntmachung

      Dienstleistungen

      Legal Basis:

      Richtlinie 2014/24/EU

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

      I.1)Name und Adressen
      Stadt Fürth – Tiefbauaumt
      Hirschenstraße 2
      Fürth
      90762
      Deutschland
      Kontaktstelle(n): Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
      Telefon: +49 911-974-3131
      E-Mail: MTF1ZHFmYGFkcnNka2tkP2V0ZHFzZy1jZA==
      Fax: +49 911-974-3108
      NUTS-Code: DE253

      Internet-Adresse(n):

      Hauptadresse: https://my.vergabe.bayern.de

      Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabe.bayern.de

      I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
      I.3)Kommunikation
      Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/165725
      Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://my.vergabe.bayern.de
      Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://my.vergabe.bayern.de
      I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Kommunalbehörde
      I.5)Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung

      Abschnitt II: Gegenstand

      II.1)Umfang der Beschaffung
      II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

      Beratungsleistung Geotechnik gemäß HOAI

      Referenznummer der Bekanntmachung: 18-0214
      II.1.2)CPV-Code Hauptteil
      71530000
      II.1.3)Art des Auftrags
      Dienstleistungen
      II.1.4)Kurze Beschreibung:

      Beratungsleistungen für Geotechnik gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI, Grundleistungen und besondere Leistungen zur Beschreibung und Beurteilung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse zum Ersatzneubau der Hafenbrücke.

      II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
      II.1.6)Angaben zu den Losen
      Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
      II.2)Beschreibung
      II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
      II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
      II.2.3)Erfüllungsort
      NUTS-Code: DE253
      Hauptort der Ausführung:

      Rezatstraße

      90768 Fürth

      II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

      Beratungsleistungen für Geotechnik gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI, Grundleistungen sowie u.a. folgende besondere Leistungen:

      a) Geotechnische Betreuung der Felduntersuchungen:

      — Beschaffen von Bestandunterlagen,

      — Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe von Aufschlussarbeiten,

      — Einweisen der Bohr- und Sondiermannschaft vor Ort,

      — Überwachen der Bohrarbeiten.

      b) Bodenmechanische Laborversuche:

      — Laborprogramm bodenmechanische Untersuchungen,

      — Laborprogramm analytische Untersuchungen.

      c) Geotechnische Betreuung während der Planung des Ersatzneubaus.

      II.2.5)Zuschlagskriterien
      Die nachstehenden Kriterien
      Qualitätskriterium - Name: Projektleiter, Projektteam und Organisation / Gewichtung: 25 v.H.
      Qualitätskriterium - Name: Sicherstellung Projekterfolg Qualitäten/ Quantitäten / Gewichtung: 30 v.H.
      Qualitätskriterium - Name: Sicherstellung Projekterfolg Kosten und Termine / Gewichtung: 10 v.H.
      Kostenkriterium - Name: Honorarangebot / Gewichtung: 35 v.H.
      II.2.6)Geschätzter Wert
      II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
      Beginn: 01/04/2019
      Ende: 30/06/2021
      Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
      II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
      Geplante Anzahl der Bewerber: 6
      Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

      Erfüllen mehr als 6 Bewerbungen die Teilnahmebedingungen und die Mindestanforderungen, entscheidet das Los über die Teilnahme am Angebotsverfahren (gemäß § 75 Abs. 6 VgV). Es werden dann 6 Teilnehmer per Losentscheid bestimmt.

      II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
      Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
      II.2.11)Angaben zu Optionen
      Optionen: nein
      II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
      II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
      II.2.14)Zusätzliche Angaben

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

      III.1)Teilnahmebedingungen
      III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
      Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Zertifizierung einer staatlichen oder staatlich anerkannten „Präqualifizierungsstelle“ und den Eintrag in die entsprechende Zertifizierungsliste, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

      Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

      Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:

      — entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,

      — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.

      Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 5 des Formblatts III.18 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im entsprechenden Präqualifikationsverzeichnis geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

      Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen bzw. Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. Befähigung zur Berufsausübung mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:

      a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB;

      b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;

      c) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro); vgl. auch Ziffer III.2.1). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 75 Abs. 3 VgV. Zugelassen werden (Diplom/ Master)-Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Geotechnik/ Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen;

      d) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.

      III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:

      a) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Deckung der Berufshaftpflichtversicherung muss gewährleistet sein bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR und für sonstige Schäden 2 000 000 EUR jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme ist zusätzlich eine Eigenerklärung vorzulegen, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden. Der Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung muss erst zur Auftragserteilung vorgelegt werden;

      b) Verbindliche Erklärung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 und. Abs. 4 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers(brutto) und den Umsatz für entsprechende Leistungen (brutto) in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro.

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      Durchschnittlicher Jahresumsatz für entsprechende Leistungen gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 200 000 EUR. [Ausschlusskriterium] Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe des durchschnittlichen Jahresumsatzes entsprechender Leistungen gebildet.

      III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
      Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

      Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:

      a) Erklärung nach § 46 Abs. 3 VgV, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten fest angestellten Ingenieure (Diplom/ Master) in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist;

      b) Vorlage einer Referenzliste nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 10 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen.

      Die Liste geeigneter Referenzen muss mindestens enthalten:

      — Beschreibung (Aufgabe, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n),

      — Beträge (Wert der erbrachten Leistung),

      — Daten (Erbringungszeitraum) und

      — Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt),

      — Angabe eines Ansprechpartners des Auftraggebers für etwaige Rückfragen (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie,

      — eindeutige Zuordnung der geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen.

      Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers oder des Auftraggebers vorliegt.

      Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

      a) Durchschnittliche Anzahl mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Leistungen gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI betraute fest angestellte Ingenieure (Diplom/ Master, kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 2 Mitarbeiter. [Ausschlusskriterium]

      Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aus dem jährlichen Mittel der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure (Diplom/ Master) gebildet;

      b) Mindestanforderungen an die Referenznachweise [Ausschlusskriterien]:

      Die folgenden Anforderungen werden an die Referenznachweise gestellt. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.

      — mindestens eine Referenz muss eine Neubaumaßnahme Ingenieurbauwerk sein,

      — mindestens eine Referenz muss eine Bauwerkskonstruktion 3-Feldstraßenbrücke o. ä. sein,

      — mindestens eine Referenz muss mit Gründung auf Bohrpfählen sein,

      — mindestens eine Referenz muss einen beauftragten Leistungsumfang (Teilleistungen a) bis c) gem. 1.3.3 Punkt 2 Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1)) aufweisen,

      — mindestens eine Referenz muss einen beauftragten Leistungsumfang Honorarzone III gem. 1.3.4 Punkt 3 Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI aufweisen,

      — mindestens eine Referenz mit Bauwerkskosten mindestens 2 000 000 EUR (brutto).

      Angabe des Alters der Referenz, Mindestanforderung: Die Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein, d. h. die Übergabe an den Nutzer muss nach dem 1.1.2009 erfolgt sein. Ausnahme: Brückenbauwerke Feldern oder höherem Schwierigkeitsgrad (min. Honorarzone IV).

      III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
      III.2)Bedingungen für den Auftrag
      III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
      Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

      Dipl.-Ing./ Master, Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen

      III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

      a) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:

      Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI;

      b) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

      Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.

      Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Nachunternehmer müssen keine eigene Versicherung nachweisen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

      III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1)Beschreibung
      IV.1.1)Verfahrensart
      Verhandlungsverfahren
      IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
      IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
      IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
      Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
      IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
      IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
      Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
      IV.2)Verwaltungsangaben
      IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
      IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
      Tag: 10/01/2019
      Ortszeit: 10:00
      IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
      Tag: 23/01/2019
      IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
      Deutsch
      IV.2.6)Bindefrist des Angebots
      Das Angebot muss gültig bleiben bis: 20/04/2019
      IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
      Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
      VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
      Aufträge werden elektronisch erteilt
      VI.3)Zusätzliche Angaben:

      a) Schriftliche Bewerbungen sind nicht zulässig;

      b) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, bei Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV sind die Formblätter inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV einzeln einzureichen;

      c) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind bis Montag, 31.12.2018, 10.00 Uhr zu beantragen. Bei Einhaltung dieser Frist ist die Rechtzeitigkeit gegeben, um allen Unternehmen spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist Auskunft zu erteilen;

      d) Zwischen dem 21.12.2018 und dem 1.1.2019 erfolgen keine Auskünfte über die Vergabeunterlagen.

      VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
      VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
      Promenade 27
      Ansbach
      91522
      Deutschland
      Telefon: +49 981-53-1277
      E-Mail: MjE1Z1ZjWFJTVlxSXl5WYx9fYGNVU1JqVmNfMWNWWB5eV2MfU1JqVmNfH1VW
      Fax: +49 981-53-1837
      VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
      VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

      Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tagen nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.

      VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
      Stadt Fürth – Rf. V- Zentrale Vergabestelle
      Hirschenstraße 2
      Fürth
      90762
      Deutschland
      Telefon: +49 911-974-3131
      E-Mail: MTZwX2xhW1xfbW5fZmZfOmBvX2xuYiheXw==
      Fax: +49 911-974-3108
      VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      05/12/2018
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 06.12.2018
Zuletzt aktualisiert 08.01.2019
Wettbewerbs-ID 2-322876 Status Kostenpflichtig
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