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  • DE Nürnberg
  • 22.12.2005
  • Ausschreibung
  • (ID 2-3986)

Teilsanierung der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bayern, Direktion Mittelfranken


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    Bewerbungsschluss 22.12.2005, 12:00 Bewerbungsschluss
    Verfahren Verhandlungsverfahren
    Berufsgruppen Architekten, Bauingenieure
    Gebäudetyp Büro-, Verwaltungsbauten
    Zulassungsbereich Baden-Württemberg und Bayern
    Auslober/Bauherr AOK Bayern, München (DE), Nürnberg (DE)
    Betreuer Drees & Sommer AG, Stuttgart (DE), Munsbach (LU), Hamburg (DE), München (DE), Düsseldorf (DE), Leipzig (DE), Köln (DE), Nürnberg (DE), Frankfurt am Main (DE), Berlin (DE), Dresden (DE), Kiel (DE)
    Aufgabe
    Objektplanung und Überwachung (§15 HOAI).

    Kurzbeschreibung der Projektaufgabe, Qualitätsziele des Bauherrn.
    Inhalt der Planungsaufgabe ist die Teilsanierung der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bayern, Direktion Mittelfranken in Nürnberg, Frauentorgraben 49.
    Der Gebäudekomplex wurde im Zeitraum 1969 bis 1971 als Stahlbetonskelettkonstruktion mit innenliegenden Erschließungs- und Sanitärkernen sowie einer vorgehängten Fassade aus Stahlbetonbrüstungen und aufgesetzten Fensterelementen erstellt. Er verfügt über zwei Untergeschosse und sechs Obergeschosse zzgl. 7. OG (Technik) mit 32 Tm2 NF und 134 Tm3 BRI. Das Gebäude befindet sich trotz seiner nun 35-jährigen Lebensdauer aufgrund der intensiven Betreuung sowie eines konsequenten Bauunterhalts hinsichtlich der Bausubstanz in einem sehr guten Erhaltungszustand. Ausgehend von einer mittelfristig notwendigen PCB-Schadstoffsanierung, sollen weitere sinnvolle Sanierungsmaßnahmen geprüft und gegebenenfalls durchgeführt werden, um Ausbauzwänge zu lösen und Synergien in der Durchführung zu nutzen. Hierbei sind insbesondere folgende Themen zu beachten:
    Schadstoffsanierung zur Beseitigung der nachgewiesenen PCB-Belastung im 3. bis 5. Obergeschoss. In anderen Bereichen gegebenenfalls gemäß Sanierungskonzept;
    In den sanierten und ggf. entkernten Bereichen Wiederherstellen aller Oberflächen, Anpassung der gebäudeweiten Raumaufteilung an die vom AG neu aufgesetzte Raum- und Funktionsplanung;
    Teilweise oder optionale Erneuerungen in den Technikzentralen. Handlungsbedarf zu Verteilernetzen, sowie der Endkomponenten und -geräte wird in einer Grundlagenanalyse ermittelt;
    Vervollständigung der bereits in weiten Bereichen durchgeführten Sanierung im 6. Obergeschoss, hier wurden Casino, Küche und Nebenräume bereits im Sinn einer Generalsanierung erneuert;
    Brandschutz- und Fluchtwegesanierung im gesamten Gebäude gemäß Brandschutzgutachten;
    Gegebenenfalls Betonsanierung der Betonfertigteil-Fassaden gemäß Gutachten Betonsachverständiger;
    Sanierung der Tiefgarage / Kellergeschosse gemäß Grundlagenanalyse (insbesondere Betonsanierung);
    Gegebenenfalls Wärmedämmmaßnahmen im Bereich der Fassade. Grundlage hierfür wird eine Sachverständigen Aussage zur energetischen Gesamtsituation inklusive Energiepass gemäß EnEV;
    Ersatzlösung für das vorhandene Sicherungs-Schienensystem der Fassadereinigung;
    Gegebenenfalls Umrüsten der Aluminium-Fassaden mit öffenbaren Elementen zur Nachtentlüftung. Absichern der Verwendungsfähigkeit der Fassaden auf 10-15 Jahre;
    Abstellen vorhandener Brandüberschlags- bzw. Eintrittsmöglichkeiten der Fassadenkonstruktionen durch Ergänzungen von Brandschutzverkleidungen.
    Bei der Sanierung sind bereits grundsanierte Bereiche, die weite Teile des Erdgeschosses sowie das 1., zum Teil 2. und zum Teil das 6. Obergeschosses umfassen in das Sanierungskonzept einzubinden. Bereits ausgeführte Sanierungsarbeiten sind nach Möglichkeit ohne Umbauten in die Gesamtsanierung einzupassen.
    In Abhängigkeit von der Mittelbereitstellung und entsprechend der Dringlichkeit können einzelne vorstehend genannte Sanierungsschritte auch zurückgestellt werden bzw. gänzlich entfallen.
    Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb statt, es werden abschnittsweise entsprechende Bereiche freigemacht.
    Ziel des Projektes ist es unter Maßgabe der gebotenen Wirtschaftlichkeit und der organisatorischen Umsetzbarkeit im laufenden Betrieb:
    ein schadstofffreies Gebäude zu erhalten;
    dass in schadhaften Konstruktionen saniert ist und;
    den notwendigen Anpassungen an den Brandschutz entspricht.
    Die Verwendungsfähigkeit der Fassadenkonstruktionen soll für 10-15 Jahre abgesichert werden.
    Es sollen gebäudeweite Umstrukturierungen der Abteilungen umgesetzt, und Mitarbeiter aus einem ausgelagerten Standort aufgenommen werden.

    Vergabe in Stufen gemäß Leistungsphasen (Lph) der HOAI § 15: (II.1.5)
    Stufe 1: Lph 1-2; Stufe 2: Lph 3-4; Stufe 3: Lph 5-7; Stufe 4: Lph 8 + 9.
    Projektadresse DE-Nürnberg

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    • D-Nürnberg: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

      2005/S 225-222303

      BEKANNTMACHUNG

      Dienstleistungsauftrag


      ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER

       I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):  
      AOK Bayern - Die Gesundheitskasse, Frauentorgraben 49, z. Hd. von Herrn Walter Vetter, D-90443 Nürnberg. Tel.  +49 911 218-0. E-Mail: MjE1aFJdZVZjH2dWZWVWYzFTah9SYFwfVVY=. Fax  +49 911 218-110.
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des Auftraggebers: www.aok.de.
      Weitere Auskünfte erteilen: Drees & Sommer, Marienstraße 8, z. Hd. von Herrn Axel Heueis, D-90402 Nürnberg. Tel.  +49 911 23559-35. E-Mail: MThgXW1dYWs4Zm1dJlxqXWtnJltnZQ==. Fax  +49 911 23559-36. URL: www.dreso.com.
      Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Drees & Sommer, Marienstraße 8, z. Hd. von Herrn Axel Heueis, D-90402 Nürnberg. Tel.  +49 911 23559-35. E-Mail: MjE5VVJiUlZgLVtiUhtRX1JgXBtQXFo=. Fax  +49 911 23559-36. URL: www.dreso.com.
      Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Drees & Sommer, Marienstraße 8, z. Hd. von Herrn Axel Heueis, D-90402 Nürnberg. Tel.  +49 911 23559-35. E-Mail: MTVjYHBgZG47aXBgKV9tYG5qKV5qaA==. Fax  +49 911 23559-36. URL: www.dreso.com.
       I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):  
      Einrichtung des öffentlichen Rechts.

      ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND

       II.1) BESCHREIBUNG
       II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:  
      Objektplanung und Überwachung (§15 HOAI).
       II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:  
      Dienstleistung.
      Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
      Hauptort der Dienstleistung: Deutschland, 90443 Nürnberg.
      NUTS-Code: DE254.
       II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
       II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung:
       II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:  
      Kurzbeschreibung der Projektaufgabe, Qualitätsziele des Bauherrn.
      Inhalt der Planungsaufgabe ist die Teilsanierung der Hauptgeschäftsstelle der AOK Bayern, Direktion Mittelfranken in Nürnberg, Frauentorgraben 49.
      Der Gebäudekomplex wurde im Zeitraum 1969 bis 1971 als Stahlbetonskelettkonstruktion mit innenliegenden Erschließungs- und Sanitärkernen sowie einer vorgehängten Fassade aus Stahlbetonbrüstungen und aufgesetzten Fensterelementen erstellt. Er verfügt über zwei Untergeschosse und sechs Obergeschosse zzgl. 7. OG (Technik) mit 32 Tm2 NF und 134 Tm3 BRI. Das Gebäude befindet sich trotz seiner nun 35-jährigen Lebensdauer aufgrund der intensiven Betreuung sowie eines konsequenten Bauunterhalts hinsichtlich der Bausubstanz in einem sehr guten Erhaltungszustand. Ausgehend von einer mittelfristig notwendigen PCB-Schadstoffsanierung, sollen weitere sinnvolle Sanierungsmaßnahmen geprüft und gegebenenfalls durchgeführt werden, um Ausbauzwänge zu lösen und Synergien in der Durchführung zu nutzen. Hierbei sind insbesondere folgende Themen zu beachten:
      Schadstoffsanierung zur Beseitigung der nachgewiesenen PCB-Belastung im 3. bis 5. Obergeschoss. In anderen Bereichen gegebenenfalls gemäß Sanierungskonzept;
      In den sanierten und ggf. entkernten Bereichen Wiederherstellen aller Oberflächen, Anpassung der gebäudeweiten Raumaufteilung an die vom AG neu aufgesetzte Raum- und Funktionsplanung;
      Teilweise oder optionale Erneuerungen in den Technikzentralen. Handlungsbedarf zu Verteilernetzen, sowie der Endkomponenten und -geräte wird in einer Grundlagenanalyse ermittelt;
      Vervollständigung der bereits in weiten Bereichen durchgeführten Sanierung im 6. Obergeschoss, hier wurden Casino, Küche und Nebenräume bereits im Sinn einer Generalsanierung erneuert;
      Brandschutz- und Fluchtwegesanierung im gesamten Gebäude gemäß Brandschutzgutachten;
      Gegebenenfalls Betonsanierung der Betonfertigteil-Fassaden gemäß Gutachten Betonsachverständiger;
      Sanierung der Tiefgarage / Kellergeschosse gemäß Grundlagenanalyse (insbesondere Betonsanierung);
      Gegebenenfalls Wärmedämmmaßnahmen im Bereich der Fassade. Grundlage hierfür wird eine Sachverständigen Aussage zur energetischen Gesamtsituation inklusive Energiepass gemäß EnEV;
      Ersatzlösung für das vorhandene Sicherungs-Schienensystem der Fassadereinigung;
      Gegebenenfalls Umrüsten der Aluminium-Fassaden mit öffenbaren Elementen zur Nachtentlüftung. Absichern der Verwendungsfähigkeit der Fassaden auf 10-15 Jahre;
      Abstellen vorhandener Brandüberschlags- bzw. Eintrittsmöglichkeiten der Fassadenkonstruktionen durch Ergänzungen von Brandschutzverkleidungen.
      Bei der Sanierung sind bereits grundsanierte Bereiche, die weite Teile des Erdgeschosses sowie das 1., zum Teil 2. und zum Teil das 6. Obergeschosses umfassen in das Sanierungskonzept einzubinden. Bereits ausgeführte Sanierungsarbeiten sind nach Möglichkeit ohne Umbauten in die Gesamtsanierung einzupassen.
      In Abhängigkeit von der Mittelbereitstellung und entsprechend der Dringlichkeit können einzelne vorstehend genannte Sanierungsschritte auch zurückgestellt werden bzw. gänzlich entfallen.
      Die Maßnahmen finden im laufenden Betrieb statt, es werden abschnittsweise entsprechende Bereiche freigemacht.
      Ziel des Projektes ist es unter Maßgabe der gebotenen Wirtschaftlichkeit und der organisatorischen Umsetzbarkeit im laufenden Betrieb:
      ein schadstofffreies Gebäude zu erhalten;
      dass in schadhaften Konstruktionen saniert ist und;
      den notwendigen Anpassungen an den Brandschutz entspricht.
      Die Verwendungsfähigkeit der Fassadenkonstruktionen soll für 10-15 Jahre abgesichert werden.
      Es sollen gebäudeweite Umstrukturierungen der Abteilungen umgesetzt, und Mitarbeiter aus einem ausgelagerten Standort aufgenommen werden.
       II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):  
      74222100.
       II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):  
      Nein.
       II.1.8) Aufteilung in Lose:  
      Nein.
       II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:  
      Nein.
       II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
       II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:  
      Vergabe in Stufen gemäß Leistungsphasen (Lph) der HOAI § 15: (II.1.5)
      Stufe 1: Lph 1-2; Stufe 2: Lph 3-4; Stufe 3: Lph 5-7; Stufe 4: Lph 8 + 9.
       II.2.2) Optionen:
       II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:  
      Beginn: 02/2006. Ende:

      ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN

       III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
       III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:  
      Siehe III.2.1).
       III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):  
      HOAI (gültige Fassung).
       III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:  
      Bietergemeinschaften müssen eine gesamtschuldnerisch haftende Rechtsform darstellen.
       III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
       III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
       III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nicht fristgerecht eingegangene Bewerbungen werden ausgeschlossen. Der Bewerbung ist das den unter I.3 abrufbaren Unterlagen beigefügte Bewerbungsformular vollständig ausgefüllt beizufügen.
      Rechtslage - Geforderte Nachweise: Erklärung, ob und auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten (VOF § 7 (2)). Ferner Angabe ob wesentliche Leistungsanteile von Nachunternehmern übernommen werden sollen mit Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer.
       III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nach VOF § 12:
      - Angabe über den Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre;
      - Angabe über den Umsatz der letzten 3 Jahre aus vergleichbaren Projekten (Planung und Objektüberwachung von Sanierungsmaßnahmen).
       III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:  
      Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Fachliche Eignung nach VOF § 13, Referenzen (max. 4 DIN A4-Seiten je Referenzbereich, unter Angabe der Objektbezeichnung, der Baukosten, der erbrachten Leistungen, des Fertigstellungsdatums, des Auftraggebers mit Ansprechpartner oder entsprechenden Bescheinigungen):
      - Referenzen zu Neubaumaßnahmen;
      - Referenzen zu Schadstoffsanierungen (Schwerpunkte PCB, Asbest, Formaldehyd) von Gebäuden;
      - Referenzen zu Sanierungen von Verwaltungs- / Bürogebäuden und öffentlichen Gebäuden.
      Fachliche Eignung nach VOF § 13, technische und personelle Ausstattung:
      - Angabe über die Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Jahre;
      - Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter mit Namen und der beruflichen Qualifikation (Position, Ausbildungsstand, Berufserfahrung, wesentliche Projekte, Programmkenntnisse);
      - Projektorganigramm zur vorgesehenen Durchführung der Leistungen;
      - Angabe über die technische Ausstattung und Geräte über die der Bieter verfügt;
      - Angabe über die dem Bieter zur Planung zur Verfügung stehenden CAD-Programme, mit Benennung welche der für das Projekt vorgesehene Mitarbeiter diese beherrschen;
      - Angabe über die dem Bieter zur Verfügung stehenden Programme für Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung (AVA), mit Benennung welche der für das Projekt vorgesehene Mitarbeiter diese beherrschen.
      Sonstige objektbezogene Auftragskriterien:
      - Angabe darüber, wie der Bieter die örtliche Präsenz während der Bauvorbereitung und -durchführung sicherstellt;
      - Angabe darüber, innerhalb welcher Zeit der Bieter am Objekt durch einen geeigneten Vertreter zur Verfügung steht.
       III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
       III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
       III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:  
      Ja.
      Ja, Architekten gem. VOF § 23 (1) und bauvorlageberechtigte Ingenieure gem. VOF § 23 (2). Juristische Personen, sofern die Anforderungen nach VOF § 23 (3) erfüllt sind.
       III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:  
      Ja.

      ABSCHNITT IV: VERFAHREN

       IV.1) VERFAHRENSART
       IV.1.1) Verfahrensart:  
      Verhandlungsverfahren.
      Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
       IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden:  
      Geplante Mindestzahl: 3. Höchstzahl: 8.
       IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs:
       IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
       IV.2.1) Zuschlagskriterien:  
      Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
       IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
       IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
       IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
       IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
       IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
       IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:  
      22.12.2005 - 12:00.
       IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:  
      01/2006.
       IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:  
      Deutsch.
       IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
       IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:  
      Ort: Siehe I.1.
      Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Ja.
      Keine.

      ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN

       VI.1) DAUERAUFTRAG:
       VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:  
      Nein.
       VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:  
      Rahmenvertrag: Nein.
      Ist die Bekanntmachung freiwillig: Ja.
      Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück gesendet. Alle Unterlagen sind als Originale und in Papierform zu übermitteln. Elektronisch übermittelte Unterlagen sind nicht zugelassen.
      Nachprüfung behaupteter Verstöße: Mit Beschluss vom 24.5.2004, Az Verg 006/04, hat das Bayerische Oberste Landesgericht entschieden, dass gesetzliche Krankenkassen keine öffentlichen Auftraggeber i.S.v. § 98 Nr. 2 GWB sind und deshalb das Nachprüfverfahren nicht eröffnet ist. Die Ausschreibung erfolgt daher freiwillig in Anlehnung an die VOF.
       VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
       VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
       VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
       VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind:
       VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:  
      15.11.2005.
  • Gewährleistung

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