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  • DE-35037 Marburg
  • 11.03.2024
  • Ausschreibung
  • (ID 2-545879)

Marburg WB "Stadtbalkon und Wegenetz"


 
  • Projektdaten

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    Bewerbungsschluss 11.03.2024, 23:59 Bewerbungsschluss
    voraussichtliche Entscheidung : 16.09.2024
    Abgabetermin 22.07.2024
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 12
    Gebäudetyp Landschaft und Freiraum
    Art der Leistung Objektplanung Freianlagen
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 72.000 EUR zzgl. USt.
    Auslober/Bauherr Magistrat I Stadt Marburg, Marburg (DE)
    Betreuer UmbauStadt PartGmbB, Weimar (DE), Berlin (DE), Wien (AT), Frankfurt am Main (DE) Büroprofil
    Preisrichter Dipl.-Ing. Axel Lohrer, Dipl.-Ing. Till Rehwaldt, Prof. Dr.-Ing. Sigrun Langner, Prof. Dr. Constanze Petrow,...
    Aufgabe
    Nicht offener Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb (RPW 2013) mit vorangeschaltetem Teilnahmewettbewerb für Landschaftsarchitektur / Freiraumgestaltung
    Leistungsumfang
    Gegenstand des nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb ist die klimagerechte Neugestaltung des Lutherischen Kirchhofs, dem "Stadtbalkon" der historischen Marburger Oberstadt, zu einem zentralen Quartiersplatz mit Schwerpunkt auf einer einheitlichen und klimaangepassten Gestaltung sowie die Neuplanung des internen Wegenetzes Kugelgasse, Rübenstein und Jakobsgasse. Mit seinen Lindenbäumen, den umgebenden historischen Gebäuden und im Verbund mit der phantastischen Aussicht ist der Lutherische Kirchhof zentraler Treffort und "Stadtbalkon" der Bewohner*innen und Besucher*innen der historischen Marburger Oberstadt. Inmitten der engen Altstadtbebauung ist er zentraler Freiraum und grüne Oase, Mittagspausentreff und Ort zum Durchatmen, aber auch wichtiger Veranstaltungsort und eng eingebunden in das Gemeindeleben der zentralen Marburger Stadtpfarrkirche St. Marien. Diese Form vielfältiger urbaner Mischung soll auch in Zukunft weiter Bestand haben, die Nutzbarkeit und Klimagerechtigkeit des "Stadtbalkons" aber wesentlich verbessert werden. Der Stadtbalkon ist gekennzeichnet durch einen hohen Versiegelungsgrad, eine nicht ausreichende Stadtmöblierung und fehlende Barrierefreiheit. Trotz einer weitgehenden Reduzierung des Parkplatzangebotes, ist der Kirchhof weiterhin als Parkplatz gestaltet. Damit besteht ein großes Potenzial zur wesentlichen Verbesserung der Aufenthaltsqualität, zur Begrünung und teilweisen Entsieglung und zur Verbesserung des Stadtklimas. Südlich des Lutherischen Kirchhofs erstreckt sich entlang des ruhig gelegenen Rübensteins eine kleinteilige Fachwerkbebauung, die durch ein verzweigtes und intimes (Fuß-) Wegenetz, bestehend aus den Straßen Rübenstein, Wendelgasse, Jakobsgasse bis Schneidersberg, erschlossen wird. Das interne Wegenetz ist für die Vernetzung zwischen der Barfüßerstraße und dem Lutherischen Kirchhof und letztlich mit dem Schloss von besonderer Bedeutung. Insgesamt befindet sich das Wegenetz mit den genannten Gassen in einem unsanierten Zustand. Diese Erschließungswege waren von den Sanierungsmaßnahmen der 1980er Jahre ausgenommenen; dementsprechend sind die Oberflächen an vielen Stellen porös, aufgebrochen und (noch) vorhandene Stufen ausgetreten. Eine einheitliche Gestaltung ist nicht erkennbar. Die Gassen weisen gleichzeitig einen erkennbaren Charme auf, den es auszubauen und zu qualifizieren gilt. Die topographischen Gegebenheiten sorgen bei Starkregen zur ungebremsten Ableitung der Niederschläge in Richtung Barfüßerstraße und den südlich angrenzenden Bereichen, was zu Überschwemmungen unterhalb der Oberstadt führt. Die gesamte Oberstadt ist im Sinne der Hitzevorsorge ein hoch belasteter Raum, wie das Klimaanpassungskonzept Marburg 2023 ermittelt hat. Die unmittelbare Verbindung zu internen Grünräumen und die beabsichtigte Integration von Retentionsanlagen birgt hohes Potenzial für Maßnahmen zur notwendigen Anpassung des Quartiers an den Klimawandel. Ziel des Wettbewerbs ist es, das knapp 0,5 ha große Platz- und Gassengeflecht um den Lutherischen Kirchhof zu einem nach einheitlichen Prinzipien gestalteten, attraktiven Frei-, Grün-, Bewegungs- und Aufenthaltsort wesentlich aufzuwerten und dabei besonders die Aspekte einer klimagerechten Freiraumgestaltung einzubinden. Mit der klimagerechten Neugestaltung sollen attraktive, einheitliche, und barrierearme Oberflächen und eine hohe Aufenthalts- und Erlebnisqualität inkl. neuer Funktionen, Aufenthaltsbereichen, Stadtmöbel und Beleuchtungen geschaffen werden. Grundlegendes Prinzip ist hierbei die klimagerechte Umgestaltung, Schaffung neuer Baumstandorte und schattenspendender Elemente und eine sinnvolle Entsiegelung. Besonderer Fokus soll auf den Umgang mit Regenwasser liegen, und Wasser auch als Gestaltungselement eingebracht werden. Letztlich soll das Wettbewerbsgebiet als zusammenhängender Raum wahrgenommen werden können, ohne dass die Eigenheiten und Qualitäten der einzelnen Teilbereiche beeinträchtigt werden. Die klimagerechte Neugestaltung des Lutherischen Kirchhofs und seiner umgebenden Gassen ist ein Pilotprojekt des hessischen "Klimakontingents", mit dem die hessische Landesregierung besonders ambitionierte Projekte der Klimaanpassung in den Kommunen besonders fördert. Die Beauftragung soll mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI für die Bauabschnitte des Realisierungsteils umfassen.
    Informationen

    TERMINE: 
    - Schlusstermin Eingang Teilnahmeanträge: 11.03.2024 23.59 Uhr. 
    - Ausgabe der Auslobung: 08.04.2024 
    - Frist zum Eingang der Rückfragen: 19.04.2024
    - Rückfragenkolloquium: 29.04.2024 
    - Abgabefrist der Wettbewerbsbeiträge: 22.07.2024 
    - Preisgerichtssitzung: 16.09.2024

    Auftragsunterlagen offiziell verfügbar: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y3HH4HU/documents

    Der Teilnahmeantrag muss über die Vergabeplattform DTVP im Projektraum "A371-I: Marburg Stadtbalkon - Bewerbungsphase" unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" ausgefüllt und eingereicht werden. Das Stellen von Fragen und jegliche sonstige Kommunikation erfolgt über den Reiter "Kommunikation" im Projektraum der Vergabeplattform DTVP.
    URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y3HH4HU

    Adresse des Bauherren DE-35037 Marburg
    TED Dokumenten-Nr. 86771-2024

  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • 86771-2024 - Wettbewerb
      Deutschland – Landschaftsgestaltung – Marburg WB "Stadtbalkon und Wegenetz" | Bewerbungsphase
      OJ S 29/2024 09/02/2024
      Wettbewerbsbekanntmachung
      Dienstleistungen
      1. Beschaffer
      1.1.
      Beschaffer
      Offizielle Bezeichnung: Magistrat der Universitätsstadt Marburg
      Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
      Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
      2. Verfahren
      2.1.
      Verfahren
      Titel: Marburg WB "Stadtbalkon und Wegenetz" | Bewerbungsphase
      Beschreibung: Nicht offener Freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb (RPW 2013) mit vorangeschaltetem Teilnahmewettbewerb für Landschaftsarchitektur / Freiraumgestaltung
      Kennung des Verfahrens: 86800b4e-00bd-48c4-b9b6-e7532eabd6f0
      Interne Kennung: A371-I
      Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren
      Zentrale Elemente des Verfahrens: ART DES WETTBEWERBS Die Zahl der Bewerbungen zur Teilnahme am Wettbewerb ist unbegrenzt. Der Wettbewerb ist auf eine Teilnehmerzahl von max. 12 Büros begrenzt. In Abstimmung mit der Ausloberin werden vier Büros gesetzt, welche ebenfalls die Voraussetzungen zur Teilnahme erfüllen müssen. Sofern mehrere Bewerbende die geforderten Kriterien erfüllen als Teilnehmende vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung. TERMINE: - Schlusstermin Eingang Teilnahmeanträge: 11.03.2024 23.59 Uhr. - Ausgabe der Auslobung: 08.04.2024 - Frist zum Eingang der Rückfragen: 19.04.2024 - Rückfragenkolloquium: 29.04.2024 - Abgabefrist der Wettbewerbsbeiträge: 22.07.2024 - Preisgerichtssitzung: 16.09.2024 KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE: Das Preisgericht lässt alle Arbeiten zur Beurteilung zu, die - termingemäß eingegangen und rechtskräftig unterschrieben sind. - den wesentlichen formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen. - keinen absichtlichen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen. - in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen. Bindende inhaltliche Vorgaben, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss führt, werden nicht festgesetzt. Über die Zulassung entscheidet das Preisgericht. Die Entscheidungen, insbesondere über den Ausschluss von Arbeiten sind zu protokollieren. Die Entwürfe sollen das Wettbewerbsgebiet in der Oberstadt Marburg den genannten Anforderungen und Zielen entsprechend weiterentwickeln. Die eingereichten Vorschläge zu einer funktionalen und gestalterischen Erneuerung werden nach den folgenden Kriterien beurteilt. Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar. - Entwurfsidee und Gesamtkonzept - Gestalterische Einbindung in die Umgebung - Gestalterische und funktionale Qualität - Stadtklimatische und ökologische Qualität - Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit
      2.1.1.
      Zweck
      Art des Auftrags: Dienstleistungen
      Haupteinstufung (cpv): 71420000 Landschaftsgestaltung
      Zusätzliche Einstufung (cpv): 71420000 Landschaftsgestaltung
      2.1.2.
      Erfüllungsort
      Postanschrift: Stadt Marburg Lutherischer Kirchhof 
      Stadt: Marburg
      Postleitzahl: 35037
      Land, Gliederung (NUTS): Marburg-Biedenkopf (DE724)
      Land: Deutschland
      Ort im betreffenden Land
      2.1.4.
      Allgemeine Informationen
      Zusätzliche Informationen: Bekanntmachungs-ID: CXP4Y3HH4HU PREISE UND PREISGERICHT ANGABEN ZU PREISEN Die Ausloberin stellt als Wettbewerbssumme insgesamt 72.000 EUR netto zur Verfügung. Die Summe setzt sich aus einem Bearbeitungshonorar von 24.000 EUR netto (2.000 EUR je Teilnehmer x 12 Teilnehmer) und aus dem Preisgeld in Höhe von 48.000 EUR netto zusammen. Es werden voraussichtlich drei Preise vergeben. 1. Preis - 24.000 EUR 2. Preis - 14.400 EUR 3. Preis - 9.600 EUR Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Preise und Preissumme vorzunehmen. Die Gesamtsumme kommt dabei immer zur Ausschüttung. Sofern mit Preisen ausgezeichnete Wettbewerbsteilnehmende Mehrwertsteuer abführen, wird diese ihnen anteilig zusätzlich vergütet. Das Bearbeitungshonorar wird nicht an Teilnehmer ausgezahlt, die ihren Beitrag nicht oder verspätet abgeben. Das Preisgeld wird in diesem Fall um die entsprechende Summe des nicht ausgezahlten Bearbeitungshonorars erhöht. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden die durch den Wettbewerb bereits erbrachten Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird (§ 8 Abs. 2 RPW 2013). Kosten für die Bewerbung und Bearbeitung werden nicht erstattet. ENTSCHEIDUNG DES PREISGERICHTS Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber bindend: nein NAMEN DER AUSGEWÄHLTEN PREISRICHTER: Fachpreisrichter*innen - Dipl.-Ing. Axel Lohrer, Lohrer-Hochrein GmbH - Dipl.-Ing. Till Rehwaldt, Rehwaldt Landschaftsarchitekten - Prof. Dr.-Ing. Sigrun Langner, Bauhaus-Universität Weimar - Prof. Dr. Constanze Petrow, Hochschule Geisenheim Ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter - Dipl.-Ing. Marcus Hamberger, Freiraumpioniere Weimar Stellvertretende Fachpreisrichter*innen - Freya Zörntlein (M.A. Landschaftsarchitektur, LohrerHochrein GmbH, München) - Dipl.-Ing. Sebastian Pietzsch (Station C23, Leipzig) - Dipl-Ing. Maren Krebs (Freie Garten- und Landschaftsarchitekten, Weimar) - Dipl.-Ing. Ole Saß (SassGlässer & Co Landschaftsarchitekten PartGmbB) Sachpreisrichter*innen - Dr. Michael Kopatz (Stadtbaurat) - Manuela Klug (Fachdienstleitung Stadtplanung) - Ulrich Biskamp (örtl. Pfarrer und stellvertr. Dekan) Ständig anwesender stellvertretender Sachpreisrichter - Karsten Dittmar (zuk. Bauamtsleiter Stadt Marburg) Stellvertretende Sachpreisrichter*innen - Ulrike Paulus-Jung (Kirchenvorstand Lutherische Pfarrkirche St. Marien) - Bernd Nützel (Stadt Marburg, Stadtverwaltung und Denkmalschutz) Sachverständige Berater*innen - Arno Walz (bgmr) (M.Sc. Stadtplanung, externer Gutachter für Klimaanpassung) - Martha Torres (Stadt Marburg, Fachdienst Stadtplanung und Denkmalschutz, Architektin) - ggf. Gutachter Denkmalpflege WEITERE BEARBEITUNG UND URHEBERRECHT Auftragsvergabe durch die Ausloberin Die Ausloberin wird, wenn die Aufgabe realisiert wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, einem der Preisträger die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs notwendigen weiteren Planungsleistungen (mind. Leistungsphasen 2 bis 5 Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI) übertragen. Die Verfassenden der im Wettbewerb mit Preisen prämierten Arbeiten werden als Bietende zu einem Verhandlungsverfahren nach VgV eingeladen. Unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts wird die Ausloberin das Verhandlungsverfahren nach VgV zuerst nur mit dem ersten Preisträger führen. Sollte die Exklusivverhandlung mit der oder dem ersten Preisträger*in scheitern, werden die Verhandlungen mit allen weiteren Preisträger*innen aufgenommen. Arbeitsgemeinschaften aus dem Wettbewerb treten im VgV-Verfahren als Bietergemeinschaften auf. Bietergemeinschaften dürfen nach Abschluss des Wettbewerbs nicht erweitert werden. Eine Eignungsleihe kann jedoch über Subunternehmen erfolgen. EIGNUNGSKRITERIEN Um für das Verhandlungsverfahren zugelassen zu werden, müssen Bieter*innen oder Bietergemeinschaften nach dem Abschluss des Wettbewerbs nach Aufforderung der Ausloberin Eignungskriterien nachweisen. Preisträger, die die Eignungskriterien nicht fristgerecht nachweisen können, werden nicht zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Preisträger können jedoch im Hinblick auf die nachzuweisende Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe). Folgend benannten Eignungskriterien sind nachzuweisen: 1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme für Landschaftsarchitekten über mindestens 3.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden. 2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Namentliche Benennung von mindestens 3 technischen Mitarbeiter*innen für Landschaftsarchitektur. Es gilt jeweils die Anzahl einschließlich dem Büroinhaber*in / Geschäftsführer*in mit abgeschlossenem Studium der Landschaftsarchitektur (Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur, Master, Bachelor in Landschaftsarchitektur an einer Universität oder Fachhochschule) oder vergleichbarer Abschluss. VERHANDLUNGSVERFAHREN Eine Beurteilungskommission aus Vertreter*innen der Ausloberin führt ein Gespräch anhand eines Katalogs über die Zuschlagskriterien mit einer Wertungsgewichtung der einzelnen Kriterien. Nach dem Abschluss des Wettbewerbs wird den Bieter*innen zeitnah der Tag für das Verhandlungsverfahren bekannt gegeben. ZUSCHLAGSKRITERIEN Der Auftrag wird an einen Bietenden oder eine Gemeinschaft von Bietenden vergeben, der/die alle Eignungskriterien fristgerecht nachgewiesen hat/haben und der/die die höchste Bewertung nach folgenden Zuschlagskriterien und durch einen Prozentsatz ausgedrückten Gewichtung im Verhandlungsverfahren erreicht/erreichen: A Platzierung im Wettbewerb 50% 1. Platz: 3 Punkte / 2. Platz: 2 Punkte / 3. Platz 1 Punkt B Projektorganisation und -koordination (bis zu 3 Pkt.) 20% C. Weiterentwicklung/ Eingehen auf die Jury-Anregungen (bis zu 3 Pkt.) 20% D. Honorar (bis zu 3 Pkt.) 10% Das Zuschlagskriterium D "Honorar" wird wie folgt gewertet: Die Höchstpunktzahl (3 Punkte) erhält der/die Bieter*in, der/die die niedrigsten Kostenansätze nach der HOAI (netto) insgesamt abgegeben hat. Bei den Zuschlagskriterien A, B,C und D wird die gegebene Punktzahl mit dem Wichtungs-Prozentsatz multipliziert. Die einzelnen Produkte werden addiert und ergeben die Punktzahl. VERPFLICHTUNG DER WETTBEWERBSTEILNEHMENDEN: Mit der Teilnahmebestätigung am Wettbewerbsverfahren erkennen die Teilnehmenden die Regularien und Termine des Wettbewerbs an und verpflichten sich, im Falle einer Beauftragung durch die Ausloberin die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. Sämtliche Unterlagen sind von allen Beteiligten vertraulich zu behandeln. Die Veröffentlichung von Wettbewerbsgrundlagen/-unterlagen bzw. deren Weitergabe an Dritte ist nur über den Verfahrensbetreuer zulässig. Zur Wahrung der Anonymität im Sinne der RPW 2013 ist jegliche Form der Veröffentlichung einer Wettbewerbsarbeit oder von Teilen derselben bis zur Erstveröffentlichung durch die Ausloberin unzulässig. Eine solche Veröffentlichung vor Abschluss der Preisgerichtssitzung führt zwingend zum Ausschluss der betreffenden Arbeit. Jede/ Jeder Teilnehmende, Preisrichter*in, Sachverständige, Gast und Auftragnehmer*in erklärt sich damit einverstanden, dass seine personenbezogenen Daten (Adresse, einschließlich der elektronischen Anschriften) für die Dauer und die Zwecke dieses Verfahrens in einer elektronischen Datei beim Verfahrensbetreuer gespeichert werden.
      Rechtsgrundlage:
      Richtlinie 2014/24/EU
      vgv -
      5. Los
      5.1.
      Los: LOT-0001
      Titel: Marburg WB "Stadtbalkon und Wegenetz" | Bewerbungsphase
      Beschreibung: Gegenstand des nichtoffenen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb ist die klimagerechte Neugestaltung des Lutherischen Kirchhofs, dem "Stadtbalkon" der historischen Marburger Oberstadt, zu einem zentralen Quartiersplatz mit Schwerpunkt auf einer einheitlichen und klimaangepassten Gestaltung sowie die Neuplanung des internen Wegenetzes Kugelgasse, Rübenstein und Jakobsgasse. Mit seinen Lindenbäumen, den umgebenden historischen Gebäuden und im Verbund mit der phantastischen Aussicht ist der Lutherische Kirchhof zentraler Treffort und "Stadtbalkon" der Bewohner*innen und Besucher*innen der historischen Marburger Oberstadt. Inmitten der engen Altstadtbebauung ist er zentraler Freiraum und grüne Oase, Mittagspausentreff und Ort zum Durchatmen, aber auch wichtiger Veranstaltungsort und eng eingebunden in das Gemeindeleben der zentralen Marburger Stadtpfarrkirche St. Marien. Diese Form vielfältiger urbaner Mischung soll auch in Zukunft weiter Bestand haben, die Nutzbarkeit und Klimagerechtigkeit des "Stadtbalkons" aber wesentlich verbessert werden. Der Stadtbalkon ist gekennzeichnet durch einen hohen Versiegelungsgrad, eine nicht ausreichende Stadtmöblierung und fehlende Barrierefreiheit. Trotz einer weitgehenden Reduzierung des Parkplatzangebotes, ist der Kirchhof weiterhin als Parkplatz gestaltet. Damit besteht ein großes Potenzial zur wesentlichen Verbesserung der Aufenthaltsqualität, zur Begrünung und teilweisen Entsieglung und zur Verbesserung des Stadtklimas. Südlich des Lutherischen Kirchhofs erstreckt sich entlang des ruhig gelegenen Rübensteins eine kleinteilige Fachwerkbebauung, die durch ein verzweigtes und intimes (Fuß-) Wegenetz, bestehend aus den Straßen Rübenstein, Wendelgasse, Jakobsgasse bis Schneidersberg, erschlossen wird. Das interne Wegenetz ist für die Vernetzung zwischen der Barfüßerstraße und dem Lutherischen Kirchhof und letztlich mit dem Schloss von besonderer Bedeutung. Insgesamt befindet sich das Wegenetz mit den genannten Gassen in einem unsanierten Zustand. Diese Erschließungswege waren von den Sanierungsmaßnahmen der 1980er Jahre ausgenommenen; dementsprechend sind die Oberflächen an vielen Stellen porös, aufgebrochen und (noch) vorhandene Stufen ausgetreten. Eine einheitliche Gestaltung ist nicht erkennbar. Die Gassen weisen gleichzeitig einen erkennbaren Charme auf, den es auszubauen und zu qualifizieren gilt. Die topographischen Gegebenheiten sorgen bei Starkregen zur ungebremsten Ableitung der Niederschläge in Richtung Barfüßerstraße und den südlich angrenzenden Bereichen, was zu Überschwemmungen unterhalb der Oberstadt führt. Die gesamte Oberstadt ist im Sinne der Hitzevorsorge ein hoch belasteter Raum, wie das Klimaanpassungskonzept Marburg 2023 ermittelt hat. Die unmittelbare Verbindung zu internen Grünräumen und die beabsichtigte Integration von Retentionsanlagen birgt hohes Potenzial für Maßnahmen zur notwendigen Anpassung des Quartiers an den Klimawandel. Ziel des Wettbewerbs ist es, das knapp 0,5 ha große Platz- und Gassengeflecht um den Lutherischen Kirchhof zu einem nach einheitlichen Prinzipien gestalteten, attraktiven Frei-, Grün-, Bewegungs- und Aufenthaltsort wesentlich aufzuwerten und dabei besonders die Aspekte einer klimagerechten Freiraumgestaltung einzubinden. Mit der klimagerechten Neugestaltung sollen attraktive, einheitliche, und barrierearme Oberflächen und eine hohe Aufenthalts- und Erlebnisqualität inkl. neuer Funktionen, Aufenthaltsbereichen, Stadtmöbel und Beleuchtungen geschaffen werden. Grundlegendes Prinzip ist hierbei die klimagerechte Umgestaltung, Schaffung neuer Baumstandorte und schattenspendender Elemente und eine sinnvolle Entsiegelung. Besonderer Fokus soll auf den Umgang mit Regenwasser liegen, und Wasser auch als Gestaltungselement eingebracht werden. Letztlich soll das Wettbewerbsgebiet als zusammenhängender Raum wahrgenommen werden können, ohne dass die Eigenheiten und Qualitäten der einzelnen Teilbereiche beeinträchtigt werden. Die klimagerechte Neugestaltung des Lutherischen Kirchhofs und seiner umgebenden Gassen ist ein Pilotprojekt des hessischen "Klimakontingents", mit dem die hessische Landesregierung besonders ambitionierte Projekte der Klimaanpassung in den Kommunen besonders fördert. Die Beauftragung soll mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 Abs. 3 HOAI für die Bauabschnitte des Realisierungsteils umfassen.
      Interne Kennung: A371-I
      5.1.1.
      Zweck
      Art des Auftrags: Dienstleistungen
      Haupteinstufung (cpv): 71420000 Landschaftsgestaltung
      Zusätzliche Einstufung (cpv): 71420000 Landschaftsgestaltung
      5.1.2.
      Erfüllungsort
      Postanschrift: Stadt Marburg Lutherischer Kirchhof 
      Stadt: Marburg
      Postleitzahl: 35037
      Land, Gliederung (NUTS): Marburg-Biedenkopf (DE724)
      Land: Deutschland
      Ort im betreffenden Land
      5.1.7.
      Strategische Auftragsvergabe
      Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
      5.1.9.
      Eignungskriterien
      Kriterium:
      Art: Sonstiges
      Bezeichnung: Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Beschreibung: Zur Auswahl der Teilnehmenden ist dem Wettbewerb ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. Es werden Landschaftsarchitekt*innen, gesucht, die Erfahrung in der Planung von zentralen Freiräumen mit der Aufgabe in Marburg vergleichbarer Komplexität haben. Nachzuweisen ist mindestens eine Planung oder Realisierung von einem entsprechenden innerstädtischen freiräumlichen Projekt (Mindestgröße 0,3 ha) in den letzten 10 Jahren (Planung und Realisierung und/oder Wettbewerbserfolg (Preis oder Anerkennung). Voraussetzung ist, dass die Projektleitung durch die sich Bewerbenden erfolgt ist. Die Referenzleistung kann von den sich Bewerbenden auch in einem anderen Büro (z. B. als leitende Mitarbeiter*In) erbracht worden sein, wenn darüber eine Bestätigung der Projektleitung durch dieses Büro nachgewiesen wird. Zur Teilnehmendenauswahl werden die Teilnahmeanträge gemäß § 3 (3) RPW 2013 geprüft und ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber*innen die Anforderungen, werden teilnehmende Büros bzw. Bewerbergemeinschaften ausgelost. Alle Angaben sind im Teilnahmeantrag einzutragen bzw. ihm als Anlage beizufügen. Der Teilnahmeantrag ist für eine Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen. Aus Bewerbungen ausgewählte Teilnehmer*innen dürfen sich keine anderen als die in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen (Mitverfasser*in). Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Arbeitsgemeinschaften. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein. Folgende BEWERBUNGSUNTERLAGEN sind einzureichen: 1. Ausgefüllter Teilnahmeantrag (digital auszufüllen auf der kostenlosen Plattform https://www.dtvp.de, im Projektraum "A371-I: Marburg Stadtbalkon - Bewerbungsphase" unter dem Reiter Teilnahmeanträge, inkl. Anlagen 2. Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung (durch Kopie der Kammerurkunde oder Kopie der letzten Beitragsrechnung oder eine Bescheinigung der jeweiligen Architektenkammer, die nicht älter als 1 Jahr ist) 3. Darstellung von einem Referenzprojekt pro Einzelbewerber*in / Bewerbergemeinschaft (innerstädtische freiräumliche Projekte vergleichbarer Komplexität, mind. 0,3 ha, nicht älter als 10 Jahre, Referenzblatt DIN A3, Realisiertes Projekt und/oder Wettbewerbserfolg) Sofern mehrere Bewerbende die geforderten Kriterien erfüllen als Teilnehmende vorgesehen sind, erfolgt eine Auswahl durch Losziehung. Die Zahl der Bewerbungen zur Teilnahme am Wettbewerb ist unbegrenzt. Der Wettbewerb ist auf eine Teilnehmerzahl von max. 12 Büros begrenzt. In Abstimmung mit der Ausloberin werden vier Büros gesetzt, welche ebenfalls die Voraussetzungen zur Teilnahme erfüllen müssen. Teilnahmeanträge und zugehörige Unterlagen wie auch die Wettbewerbsbeiträge werden nicht zurückgesandt. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Im Fall einer Absage von Teilnehmenden können aus den Teilnahmebewerber*innen bis zum Teilnehmerkolloquium Nachrücker*innen eingeladen werden. Der Teilnahmeantrag und die Bewerbungsunterlagen sind digital über die kostenlose Vergabeplattform DTVP im Projektraum "A371-I: Marburg Stadtbalkon - Bewerbungsphase" unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" auszufüllen und einzureichen. Dafür ist die kostenlose Installation des "cosinex Bietertools" erforderlich, womit die Projektdatei des Teilnahmeantrages heruntergeladen, elektronisch ausgefüllt und abgeschickt werden kann. Die postalische Abgabe von Teilnahmeanträgen in Papierform oder die Zusendung per E-Mail ist nicht zugelassen. Einreichungsfrist ist der 11.03.2024, 23.59 Uhr. Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung ist der Bewerbende verantwortlich. Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.

      Kriterium:
      Art: Eignung zur Berufsausübung
      Bezeichnung: Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Beschreibung: Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt*in befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis besitzt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 entspricht. Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und für die Wettbewerbsteilnahme ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt ist, der in seiner Person die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, welche an die natürlichen Personen gestellt werden.

      Kriterium:
      Art: Sonstiges
      Bezeichnung: Referenz
      Beschreibung: 3. Darstellung von einem Referenzprojekt pro Einzelbewerber*in / Bewerbergemeinschaft (innerstädtische freiräumliche Projekte vergleichbarer Komplexität, mind. 0,3 ha, nicht älter als 10 Jahre, Referenzblatt DIN A3, Realisiertes Projekt und/oder Wettbewerbserfolg) Das Referenzblatt muss folgende Angaben enthalten (darzustellen auf max. 1 DIN A3 Querformat): Projektname, Projektort, Projektgroße (Angabe in ha), Planungs- und ggf. Realisierungszeitraum (mit Angabe von Monat und Jahr), Auftraggeber*in, Darstellung der Planung in Plan, Bild und Text. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Eine Eigenübersetzung ist ausreichend.
      5.1.11.
      Auftragsunterlagen
      Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind:
      Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y3HH4HU/documents
      Ad-hoc-Kommunikationskanal:
      Name: Der Teilnahmeantrag muss über die Vergabeplattform DTVP im Projektraum "A371-I: Marburg Stadtbalkon - Bewerbungsphase" unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" ausgefüllt und eingereicht werden. Das Stellen von Fragen und jegliche sonstige Kommunikation erfolgt über den Reiter "Kommunikation" im Projektraum der Vergabeplattform DTVP.
      5.1.12.
      Bedingungen für die Auftragsvergabe
      Wettbewerbsbedingungen:
      Jeder Dienstleistungsauftrag im Anschluss an den Wettbewerb wird an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben
      Bedingungen für die Einreichung:
      Elektronische Einreichung: Erforderlich
      Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y3HH4HU
      Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
      Varianten: Nicht zulässig
      Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 11/03/2024 23:59:00 (UTC+1)
      Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
      Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
      Zusätzliche Informationen: Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung ist der Bewerbende verantwortlich. Später eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
      5.1.16.
      Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
      Überprüfungsstelle: 1. und 2. Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium
      Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Magistrat der Universitätsstadt Marburg
      Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Magistrat der Universitätsstadt Marburg
      8. Organisationen
      8.1.
      ORG-0001
      Offizielle Bezeichnung: Magistrat der Universitätsstadt Marburg
      Registrierungsnummer: DE112590609
      Postanschrift: Barfüßerstraße 11  
      Stadt: Marburg
      Postleitzahl: 35037
      Land, Gliederung (NUTS): Marburg-Biedenkopf (DE724)
      Land: Deutschland
      Kontaktperson: Organisationsbüro UmbauStadt PartGmbB
      Telefon: 030 8916706
      Rollen dieser Organisation
      Beschaffer
      Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
      8.1.
      ORG-0002
      Offizielle Bezeichnung: Magistrat der Universitätsstadt Marburg
      Registrierungsnummer: DE112590609
      Stadt: Marburg
      Postleitzahl: 35037
      Land, Gliederung (NUTS): Marburg-Biedenkopf (DE724)
      Land: Deutschland
      Telefon: 06421 201-1201
      Rollen dieser Organisation
      Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
      8.1.
      ORG-0003
      Offizielle Bezeichnung: 1. und 2. Vergabekammer bei dem Regierungspräsidium
      Registrierungsnummer: 06151 12-6603
      Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3  
      Stadt: Darmstadt
      Postleitzahl: 64283
      Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
      Land: Deutschland
      Telefon: 06151 12-6603
      Rollen dieser Organisation
      Überprüfungsstelle
      8.1.
      ORG-0004
      Offizielle Bezeichnung: Beschaffungsamt des BMI
      Registrierungsnummer: 994-DOEVD-83
      Stadt: Bonn
      Postleitzahl: 53119
      Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
      Land: Deutschland
      Telefon: +49228996100
      Rollen dieser Organisation
      TED eSender
      11. Informationen zur Bekanntmachung
      11.1.
      Informationen zur Bekanntmachung
      Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e6d688a6-8c86-4df2-94f1-6600cc2c688d - 01
      Formulartyp: Wettbewerb
      Art der Bekanntmachung: Wettbewerbsbekanntmachung
      Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 07/02/2024 17:58:39 (UTC+1)
      Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
      11.2.
      Informationen zur Veröffentlichung
      Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 86771-2024
      ABl. S – Nummer der Ausgabe: 29/2024
      Datum der Veröffentlichung: 09/02/2024
    © European Union, http://ted.europa.eu
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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 09.02.2024
Zuletzt aktualisiert 28.03.2024
Wettbewerbs-ID 2-545879 Status Kostenpflichtig
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