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  • CH-7432 Zillis-Reischen
  • 02/2024
  • Ergebnis
  • (ID 2-552893)

Erweiterung Tgea da Schons in Zillis (CH)


 
  • Projektdaten

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    Entscheidung 16.02.2024 Entscheidung
    Verfahren Einladungswettbewerb
    Teilnehmer Gesetzte Teilnehmer: 5
    Tatsächliche Teilnehmer: 5
    Gebäudetyp Museen, Ausstellungsbauten / Sakralbauten
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / Objektplanung Innenräume / Denkmalschutz
    Sprache Deutsch
    Auslober/Bauherr Stiftung Tgea da Schon, Zillis-Reischen (CH)
    Betreuer Stauffer & Studach AG, Chur (CH)
    Preisrichter Patrik Seiler , Regula Götte (Vorsitz), Silvio Sauter, Pablo Horvath, Iso Huonder
    Aufgabe
    Das Ortsbild der Gemeinde Zillis ist gemäss Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) von nationaler Bedeutung und das Ortsbild in seiner Gesamtheit hat eine hohe architekturhistorische Bedeutung. Das bekannteste Objekt ist die romanische Kirche St. Martin, als «Sixtina der Alpen» bezeichnet. Sie lockt jedes Jahr gegen zwanzigtausend Besuchende an. Im Vergleich dagegen völlig unbekannt ist das Talmuseum, welches seit 1962 in einem traditionellen Bauernhaus und in unmittelbarer Nähe der Kirche St. Martin steht. Das Talmuseum wird in den Sommermonaten jeweils von weniger als 200 Personen besucht.

    Die zwei Sehenswürdigkeiten werden von unterschiedlichen Trägerschaften betreut. Beide Einrichtungen haben bezüglich Betrieb und Vermarktung Verbesserungspotential. Bei der Kirche St. Martin ist dies insbesondere die beträchtliche, räumliche Distanz zwischen dem Kulturobjekt selbst und der Ausstellung zur Kirchendecke Zillis, welche sich im Gemeindehaus befindet. Das Talmuseum besteht zurzeit aus einer losen Sammlung von bäuerlichen Gegenständen, die ohne klares Konzept in den Räumlichkeiten des gemauerten Wohnhauses und in der rückwärtigen Stallscheune untergebracht sind.

    Auf Grund dieser Ausgangslage entstand bei den Gemeinden im Val Schons die Idee, das heutige Museum «Tgea da Schons» mit der Ausstellung Kirchendecke Zillis zusammen zu bringen und damit Synergien zu schaffen und zu nutzen. Zu diesem Zweck wurde die «Stiftung Tgea da Schons» gegründet. Für die Umsetzung dieses Vorhabens der Zusammenführung der beiden Einrichtungen hat die Stiftung Tgea da Schons beschlossen, dieses Projekt über den Weg eines Projektwettbewerbs zu ermitteln.
    Leistungsumfang
    Gegenstand des Projektwettbewerbs ist die Ausarbeitung eines Projektvorschlags für die Zusammenführung der Ausstellung Kirchendecke Zillis und des Talmuseums.

    Die Auftraggeberin erwartet von den Arbeiten die Erfüllung folgender Zielsetzungen:

    A) Eine bauliche Lösung, welche die Zusammenführung der beiden Einrichtungen in überzeugender Art löst und für den Besucher und die Besucherin interessante Raumabfolgen aufweist.

    B) Eine Architektur, die erhöhten Ansprüchen genügt und einen umsichtigen, respektvollen Umgang mit der historischen Bausubstanz «Tgea da Schons» aufzeigt.

    C) Intelligente Gebäudegrundrissorganisation für die angedachten Nutzungen mit hoher Innenraumqualität.

    D) Klare Wegführung durch die beiden Ausstellungsbereiche in der «Tgea da Schons» sowie zur Kirche St. Martin.
    Gesetzte Teilnehmer – Ahadi & Crameri Architekten, GmbH, Chur (Rückzug: Grigo Pajarola Architekten, Chur)
    – Iseppi Ganzoni AG, Thusis
    – Joos & Mathys Architekten AG, Zürich
    – SCHI.KE, architektur, Schibler + Kehl, Landquart
    – Studio O, Chur
    Adresse des Bauherren CH-7432 Zillis-Reischen
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  • Anzeigentext Ausschreibung

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  • Gewährleistung

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 01.01.2023
Ergebnis veröffentlicht 03.04.2024
Zuletzt aktualisiert 03.04.2024
Wettbewerbs-ID 2-552893 Status Kostenpflichtig
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