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  • DE-44777 Bochum
  • 05/2012
  • Ergebnis
  • (ID 2-97480)

Musikzentrum im ViktoriaQuartierBochum (Arbeitstitel), Begrenzter Wettbewerb nach VOF und RAW 2004 [anulliert]


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    Entscheidung 05/2012 Entscheidung
    Achtung Annullierung am Feb 10, 2012
    Verfahren Nichtoffener Wettbewerb nach RAW
    Berufsgruppen Architekten, Tragwerksplaner, TGA-Fachplaner, Akustikplaner
    Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: max. 10
    Gesetzte Teilnehmer: 3
    Gebäudetyp Kultur-, Veranstaltungsgebäude
    Art der Leistung Objektplanung Gebäude / sonstige / Tragwerksplanung / Schallschutz, Raumakustik / Brandschutz / Technische Ausrüstung / Thermische Bauphysik
    Zulassungsbereich EWR, GPA/ GATT
    Sprache Deutsch
    Preisgelder/Honorare 135.000 EUR inkl. USt.
    Baukosten 18.200.000 EUR inkl. USt.
    Auslober/Bauherr Stadt Bochum, Bochum (DE)
    Betreuer pp a|s pesch partner architekten stadtplaner GmbH, Dortmund (DE), Stuttgart (DE) Büroprofil
    Aufgabe
    Zentraler Baustein und Impulsgeber für die städtebauliche Entwicklung des Kreativquartiers „ViktoriaQuartierBochum“ in der Bochumer Innenstadt ist das Musikzentrum (Arbeitstitel). Das Bochumer Musikzentrum soll ein für alle offenes Haus sein, welches eine neu zu errichtende konzertante Spiel- und Probenstätte der Bochumer Symphoniker (820-990 Sitzplätze) mit einem Multifunktionssaal (200-250 Sitzplätze) in der umzunutzenden Marienkirche zu einer künstlerischen Einheit verbindet. Damit ergibt sich die Chance, eine symphonische Spielstätte als Motor für kulturelle Bildung, kreative Innovationen, Wirtschaft und Stadtentwicklung für das ViktoriaQuartierBochum zu nutzen. Die Vision eines musikalischen Produzenten-, Präsentations- und Bildungshauses, einer hochkarätigen Proben- und Spielstätte ist der Antrieb für die Entwicklung dieses Konzepts mit einem Spektrum der kulturellen Basisarbeit hin zur künstlerischen Spitzenleistung. Hauptnutzer sind die Bochumer Symphoniker sowie die Musikschule Bochum. Für das Musikzentrum steht eine Grundstücksfläche von ca. 3 900 m² der Marienkirche und ca. 4 600 m² für den Neubau zur Verfügung. Wegen der für die Maßnahme zur Verfügung stehenden Mittel, die zum Großteil aus privaten Stiftungsmitteln bestehen, ist unbedingt der Kostenrahmen von ca. 33 000 000 EUR für das Gesamtprojekt einzuhalten. Ein vorliegendes Gutachten zu „Raumprogramm und Kosten“ sieht dabei ca. 14 400 000 EUR für den Neubau und ca. 3 800 000 EUR für den Umbau der Marienkirche für die Kostengruppen 300 und 400 vor.
    Die Stadt Bochum lobt für diese Maßnahme einen einstufigen begrenzten Wettbewerb nach den Regeln für die Auslobung von Wettbewerben (RAW 2004) mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) zur Auswahl von maximal 10 Teilnehmern aus. Drei Teilnehmer werden von der Ausloberin eingeladen, am Wettbewerbsverfahren teilzunehmen. Der Wettbewerb richtet sich an Generalplaner, bzw. Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit Tragwerksplanern und Planern für die Technische Ausrüstung. Die Beteiligung eines Fachplaners für Raumakustik wird zwingend gefordert.
    Es werden Generalplaner oder Arbeits-/Bietergemeinschaften gesucht, die Erfahrungen in der Planung und Realisierung von anspruchsvollen Kulturbauten mit Veranstaltungsbereichen für musikalisch-akustische Nutzungen und beim Bauen im historischen Bestand haben.
    Am 13.3.2012 findet das Auftaktkolloquium statt.
    Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erfolgt die Vergabe der Planungsleistungen in einem Verhandlungsverfahren gem. VOF.
    Teilnehmer am Verhandlungsverfahren sind die Preisträger, wie sie in den Bewerbungsunterlagen benannt wurden.
    Der Wettbewerb ist anonym.
    Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
    Folgende Leistungen sollen Gegenstand der Generalplanervergabe, bzw. der Vergabe an eine Arbeits-/Bietergemeinschaft werden:
    — Gebäudeplanung (Architektur), Leistungsphasen 2 bis 5 entsprechend Teil 3, Abschnitt 1, § 33 der HOAI 2009,
    — Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2 bis 5 entsprechend Teil 4, Abschnitt 1, § 49 der HOAI 2009,
    — Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Kühlung, Sanitär, Elektro, Gebäudeautomation, Lichtplanung, Energieplanung und -optimierung), Leistungsphasen 2 bis 5 entsprechend Teil 4, Abschnitt 2, § 51 (soweit sie zur Ausführung kommen) und § 53 der HOAI 2009,
    — Thermische Bauphysik (Wärmeschutz, Energieausweis, Dichtigkeitstests),
    — Brandschutzgutachten.
    Schallschutz und Raumakustik: Der am Wettbewerbsverfahren als beratender Fachingenieur beteiligte Fachplaner für Raumakustik kann beauftragt werden.
    Informationen

    Download der Unterlagen: www.pesch-partner.de

    Vorgesehener Zeitplan (Änderungen möglich).
    Ende Bewerbungsfrist 16.2.2012, 16:00 Uhr (Posteingang).
    Auswahlgremium (Losverfahren) 21.2.2012 (voraussichtlich).
    Teilnahmebestätigung bis 29.2.2012, 14:00 Uhr.
    Versand Unterlagen 2.3.2012 (voraussichtlich).
    Auftaktkolloquium 13.3.2012.
    Abgabe Wettbewerbsunterlagen 30.4.2012 (Posteingang bis 16:00 Uhr).
    Abgabe Modelle 7.5.2012 (Posteingang bis 16:00 Uhr).
    Preisgericht 22.5.2012.
    Entwurfs- und Genehmigungsplanung 7.-11.2012.
    Erarbeitung Ausführungsplanung ab 11.2012.

    Gesetzte Teilnehmer 1. Architekturbüro Prof. Baumewerd, Münster
    2. Max Dudler, Berlin
    3. Satijnplus Architecten, NL - Born
    Projektadresse DE-44777 Bochum
    TED Dokumenten-Nr. 22297-2012
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  • Auswahlkriterien

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    Nachweis finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF Ja
    Berufshaftpflicht Personenschäden 2.500.000 Euro
    Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 2.500.000 Euro
    Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre Keine Mindestanforderung
    Angaben zur Mitarbeiteranzahl Information im Anzeigentext nicht enthalten
    Angaben zu Arbeitsgemeinschaften ARGE verpflichtend: alle Büros der ARGE müssen Referenzen einreichen
    Anzahl Referenzen insgesamt mind. 2 Referenzen
    Zeitraum für Referenzen innerhalb der letzten 5 Jahre
    Eigenschaft der Referenzen: Referenz(en) vergleichbar
    Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 5
    Angaben zur techn. Ausstattung gefordert? Nein
    Angaben zur Qualitätssicherung gefordert? Nein
    Angaben zum technischen Leiter gefordert? Nein
    Vergabe von Unteraufträgen eingeschränkt? Nein
    Bewerbungsunterlagen online verfügbar? Ja
    Zusätzliche Kategorie junge/kleine Büros? Nein
  • Anzeigentext Änderungen

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    • Stadt Bochum, Die Oberbürgermeisterin, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt,
      Technisches Rathaus, Hans-Böckler-Straße 17-19, attn: Frau Dagmar
      Stallmann, DEUTSCHLAND-44777Bochum. Tel. +49 234910-4199. E-mail:
      MjEwWmlqV2JiY1dkZDZYZVlea2MkWls=. Fax +49 234910-3473.
      (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 21.1.2012, 2012/S
      14-022297)Nichtabgeschlossenes VerfahrenDas Vergabeverfahren wurde
      eingestellt.Der Auftrag wird möglicherweise Gegenstand einer neuen
      Veröffentlichung sein.
      Weitere zusätzliche Informationen
      Das Vergabeverfahren wird aus schwerwiegenden Gründen eingestellt.
  • Anzeigentext Ausschreibung

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    • Wettbewerbsbekanntmachung
      Dieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG

      Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

      I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
      Stadt Bochum, Die Oberbürgermeisterin, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
      Technisches Rathaus, Hans-Böckler-Straße 17-19
      Zu Händen von: Frau Dagmar Stallmann
      44777 Bochum
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 234910-4199
      E-Mail: MTZebW5bZmZnW2hoOlxpXWJvZyheXw==
      Fax: +49 234910-3473
      Internet-Adresse(n):
      Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:
      http://www.bochum.de
      Weitere Auskünfte erteilen: pp a|s pesch partner architekten stadtplaner
      Zweibrücker Hof 2
      Zu Händen von: Herr Dipl.-Ing. Andreas Bachmann
      58313 Herdecke
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 23309284-0
      E-Mail: MjE2YGBYMGBVY1NYHWBRYmReVWIeVFU=
      Fax: +49 23309284-29
      Internet-Adresse: www.pesch-partner.de
      Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
      den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
      verschicken: pp a|s pesch partner architekten stadtplaner
      Zweibrücker Hof 2
      Zu Händen von: Herr Dipl.-Ing. Andreas Bachmann
      58313 Herdecke
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 23309284-0
      E-Mail: MTdpaWE5aV5sXGEmaVprbWdeayddXg==
      Fax: +49 23309284-29
      Internet-Adresse: www.pesch-partner.de
      Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: pp a|s pesch partner
      architekten stadtplaner
      Zweibrücker Hof 2
      Zu Händen von: Herr Dipl.-Ing. Andreas Bachmann
      58313 Herdecke
      DEUTSCHLAND
      Telefon: +49 23309284-0
      E-Mail: MTFvb2c/b2RyYmcsb2Bxc21kcS1jZA==
      Fax: +49 23309284-29
      Internet-Adresse: www.pesch-partner.de

      I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
      Regional- oder Lokalbehörde
      1.3) Haupttätigkeit(en)
      Allgemeine öffentliche Verwaltung
      1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /
      anderer Auftraggeber
      Der öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer
      öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: nein

      Abschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des Projekts

      II.1) Beschreibung

      II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen
      Auftraggeber / den Auftraggeber:
      Musikzentrum im ViktoriaQuartierBochum (Arbeitstitel), Begrenzter
      Wettbewerb nach VOF und RAW 2004.

      II.1.2) Kurze Beschreibung:
      Zentraler Baustein und Impulsgeber für die städtebauliche Entwicklung des
      Kreativquartiers „ViktoriaQuartierBochum“ in der Bochumer Innenstadt ist
      das Musikzentrum (Arbeitstitel). Das Bochumer Musikzentrum soll ein für
      alle offenes Haus sein, welches eine neu zu errichtende konzertante Spiel-
      und Probenstätte der Bochumer Symphoniker (820-990 Sitzplätze) mit einem
      Multifunktionssaal (200-250 Sitzplätze) in der umzunutzenden Marienkirche
      zu einer künstlerischen Einheit verbindet. Damit ergibt sich die Chance,
      eine symphonische Spielstätte als Motor für kulturelle Bildung, kreative
      Innovationen, Wirtschaft und Stadtentwicklung für das
      ViktoriaQuartierBochum zu nutzen. Die Vision eines musikalischen
      Produzenten-, Präsentations- und Bildungshauses, einer hochkarätigen
      Proben- und Spielstätte ist der Antrieb für die Entwicklung dieses
      Konzepts mit einem Spektrum der kulturellen Basisarbeit hin zur
      künstlerischen Spitzenleistung. Hauptnutzer sind die Bochumer Symphoniker
      sowie die Musikschule Bochum. Für das Musikzentrum steht eine
      Grundstücksfläche von ca. 3 900 m² der Marienkirche und ca. 4 600 m² für
      den Neubau zur Verfügung. Wegen der für die Maßnahme zur Verfügung
      stehenden Mittel, die zum Großteil aus privaten Stiftungsmitteln bestehen,
      ist unbedingt der Kostenrahmen von ca. 33 000 000 EUR für das
      Gesamtprojekt einzuhalten. Ein vorliegendes Gutachten zu „Raumprogramm und
      Kosten“ sieht dabei ca. 14 400 000 EUR für den Neubau und ca. 3 800 000
      EUR für den Umbau der Marienkirche für die Kostengruppen 300 und 400 vor.
      Die Stadt Bochum lobt für diese Maßnahme einen einstufigen begrenzten
      Wettbewerb nach den Regeln für die Auslobung von Wettbewerben (RAW 2004)
      mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach der Verdingungsordnung für
      freiberufliche Leistungen (VOF) zur Auswahl von maximal 10 Teilnehmern
      aus. Drei Teilnehmer werden von der Ausloberin eingeladen, am
      Wettbewerbsverfahren teilzunehmen. Der Wettbewerb richtet sich an
      Generalplaner, bzw. Architekten in Arbeitsgemeinschaft mit
      Tragwerksplanern und Planern für die Technische Ausrüstung. Die
      Beteiligung eines Fachplaners für Raumakustik wird zwingend gefordert.
      Es werden Generalplaner oder Arbeits-/Bietergemeinschaften gesucht, die
      Erfahrungen in der Planung und Realisierung von anspruchsvollen
      Kulturbauten mit Veranstaltungsbereichen für musikalisch-akustische
      Nutzungen und beim Bauen im historischen Bestand haben.
      Am 13.3.2012 findet das Auftaktkolloquium statt.
      Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren erfolgt die Vergabe der
      Planungsleistungen in einem Verhandlungsverfahren gem. VOF.
      Teilnehmer am Verhandlungsverfahren sind die Preisträger, wie sie in den
      Bewerbungsunterlagen benannt wurden.
      Der Wettbewerb ist anonym.
      Die Wettbewerbssprache ist deutsch.
      Folgende Leistungen sollen Gegenstand der Generalplanervergabe, bzw. der
      Vergabe an eine Arbeits-/Bietergemeinschaft werden:
      — Gebäudeplanung (Architektur), Leistungsphasen 2 bis 5 entsprechend Teil
      3, Abschnitt 1, § 33 der HOAI 2009,
      — Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2 bis 5 entsprechend Teil 4, Abschnitt
      1, § 49 der HOAI 2009,
      — Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Kühlung, Sanitär, Elektro,
      Gebäudeautomation, Lichtplanung, Energieplanung und -optimierung),
      Leistungsphasen 2 bis 5 entsprechend Teil 4, Abschnitt 2, § 51 (soweit sie
      zur Ausführung kommen) und § 53 der HOAI 2009,
      — Thermische Bauphysik (Wärmeschutz, Energieausweis, Dichtigkeitstests),
      — Brandschutzgutachten.
      Schallschutz und Raumakustik: Der am Wettbewerbsverfahren als beratender
      Fachingenieur beteiligte Fachplaner für Raumakustik kann beauftragt
      werden.

      II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
      71240000, 71221000

      Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
      Angaben

      III.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:
      Der Wettbewerb ist als begrenzter Wettbewerb nach VOF und RAW 2004
      ausgelobt. Die Gesamtzahl der Generalplaner, bzw. der
      Arbeits-/Bietergemeinschaften ist auf max. 10 beschränkt. Davon wurden vom
      Auslober vorab maximal 3 Teilnehmer benannt. Die Auswahl der weiteren
      Teilnehmer erfolgt nach Überprüfung von Eignungskriterien.
      Ist nach Überprüfung der Eignungskriterien die Anzahl der Bewerber, die
      diese Kriterien erfüllen, größer als die beabsichtigte Zahl der Teilnehmer
      am Wettbewerbsverfahren, behält sich der Auslober das Recht vor, die
      Teilnehmer per Losentscheid zu ermitteln.
      Die Eignungskriterien sind:
      — Nachweis der Zuverlässigkeit (§ 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF),
      — Nachweis der Leistungsfähigkeit (§ 5 Abs. 4 VOF) und,
      — Nachweis der Fachkunde (§ 5 Abs. 5 VOF).
      Es ist zwingend eine Arbeits-/Bietergemeinschaft zwischen einem
      Architekten, einem Tragwerksplaner und einem Fachingenieur für die
      Technische Ausrüstung zu bilden. Werden alle geforderten Leistungen in
      einem Büro erbracht, entfällt in diesem Fall die Erfordernis zur Bildung
      einer Arbeits-/Bietergemeinschaft. Der Bieter muss in diesem Fall durch
      eine unterschriebene Eigenerklärung bestätigen, dass alle geforderten
      Leistungen in dem Büro erbracht worden sind.
      Die Beteiligung eines Fachplaners für Raumakustik als beratender
      Fachingenieur wird zwingend gefordert.
      Jedes Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft hat alle Formblätter und
      alle geforderten Nachweise und Erklärungen einzureichen.
      Die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb ist bis spätestens 16.2.2012 um
      16:00 Uhr (Posteingang) in einem verschlossenen Umschlag unter Angabe des
      Kennwortes „Musikzentrum im ViktoriaQuartierBochum | Begrenzter Wettbewerb
      nach VOF und RAW 2004“ mit dem Vermerk „Bewerbungsunterlagen - Bitte nicht
      öffnen“ beim betreuenden Büro pp a|s pesch partner architekten
      stadtplaner.
      Zweibrücker Hof 2.
      58313 Herdecke einzureichen.
      Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
      Als Bewerbungsformulare sind zwingend die unter der Internetadresse
      www.pesch-partner.de abrufbaren Vordrucke einzureichen. Andere als die
      geforderten Bewerbungsunterlagen werden nicht zugelassen. Falsche Angaben
      haben den Ausschluss zur Folge. Von Büros, Partnerschaften oder ständigen
      Arbeitsgemeinschaften wird nur eine Bewerbung akzeptiert - entsprechende
      Mehrfachbewerbungen haben den Ausschluss aller Bewerbungen zur Folge.
      Die Bewerbung muss aus den ausgefüllten Formblättern und den
      entsprechenden Nachweisen bestehen. Alle Formblätter und alle geforderten
      Nachweise sind von den Mitgliedern der Arbeits-/Bietergemeinschaften
      einzureichen. Die Formblätter sind an den gekennzeichneten Stellen von den
      Mitgliedern der Arbeits-/Bietergemeinschaft im Original zu unterschreiben.
      Eingereichte Bewerbungsunterlagen, die an den gekennzeichneten Stellen
      nicht mit Originalunterschriften versehen sind, müssen vom Verfahren
      ausgeschlossen werden.
      Die geforderten Nachweise sind der Bewerbung in Kopie, nicht
      deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, beizulegen.
      Der Auslober behält sich das Recht vor, Nachweise oder Erklärungen
      nachzufordern, wenn diese uneindeutig oder lückenhaft sind. Diese sind
      binnen einer Frist von sechs Kalendertagen nach Eröffnungstermin
      einzureichen.
      Die Bewerber/innen werden umgehend über das Ergebnis des
      Teilnahmewettbewerbs informiert. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht
      zurückgegeben. Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
      Bewerbungen sind in Papierform, möglichst als lose Blätter, nicht gebunden
      und nicht spiralgeheftet, einzureichen. Jedes Mitglied der
      Arbeits-/Bietergemeinschaft hat alle Formblätter und alle geforderten
      Nachweise und Erklärungen einzureichen Die Nachweise und Erklärungen
      sollen den jeweiligen Formblättern direkt zugeordnet werden. Bewerbungen
      per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.
      Die Formblätter bestehen aus folgenden Einzelbögen, die durch die
      entsprechenden Nachweise und Erklärungen zu ergänzen sind:
      — Name und Geschäftssitz der Bewerber (Seite 1),
      — Angaben zum Bewerber über wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten
      gemäß § 4 Abs. 2 VOF (Seite 2),
      — Abgabe einer Erklärung gemäß § 2 Abs. 3 VOF (Seite 3 – diese Erklärung
      ist von dem jeweiligen Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft im
      Original zu unterschreiben).
      Angaben zur Zuverlässigkeit: Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine
      Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF vorliegen (Seite 3 –
      diese Erklärung ist von dem jeweiligen Mitglied der
      Arbeits-/Bietergemeinschaft im Original zu unterschreiben).
      — Angaben zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers gemäß § 5 Abs. 4 VOF (Seite
      4):
      — mit beizulegendem, aktuellem Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung
      (Deckungsschutz Architekt, Tragwerksplaner und Ingenieur für Technische
      Ausrüstung jeweils: Sachschäden und Personenschäden jeweils 2 500 000,-
      EUR; Deckungsschutz Generalplaner: Sachschäden und Personenschäden jeweils
      7 500 000,- EUR; bei nicht ausreichender Deckungssumme: Eigenerklärung
      über die Anpassung der Deckungssumme im Auftragsfall),
      — Eigenerklärung mit Angaben zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für
      vergleichbare Aufgaben der letzten drei Jahre,
      — Angaben zur Fachkunde des Bewerbers gemäß § 5 Abs. 5 VOF (Seite 5):
      — mit beizulegendem Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung
      Architekt/in, (z. B. Kopie der Beitragsrechnung oder durch Bescheinigung
      der jeweiligen Architektenkammer, nicht älter als ein Jahr, bei
      ausländischen Bewerbern ein Befähigungsnachweis entsprechend
      EG-Richtlinie, nicht älter als ein Jahr),
      — mit beizulegendem Nachweis der Führung der Berufsbezeichnung Beratender
      Ingenieur oder Ingenieur,
      — mit beizulegender Eigenerklärung zur Leistungserbringung gemäß § 5 VOF,
      — - Für Architekturbüros:
      Nachweis der Erfahrung bei der verantwortlichen Planung und Realisierung
      eines Neubaus und Erfahrung beim Bauen im historischen Bestand.
      Mind. ein realisiertes Objekt aus dem Bereich Kulturbauten mit
      Veranstaltungsbereichen für musikalisch-akustische Nutzungen innerhalb der
      letzten 5 Jahre (zum Stichtag der Bekanntmachung), Investitionssumme
      Kostengruppe 300 und 400 mind. 2 000 000,- EUR netto, mit Angaben zu
      Leistungszeitraum, Auftraggeber, Projektbezeichnung, im Büro erbrachte
      Leistungsphasen (die LP 2 bis 5 der HOAI müssen mindestens im Büro
      erbracht worden sein), Investitionssumme Kostengruppe 300 und 400 netto.
      Mind. ein Objekt Bauen im historischen Bestand innerhalb der letzten 5
      Jahre (zum Stichtag der Bekanntmachung), Investitionssumme Kostengruppe
      300 und 400 mind. 1 000 000,- EUR netto, mit Angaben zu Leistungszeitraum,
      Auftraggeber, Projektbezeichnung, im Büro erbrachte Leistungsphasen (die
      LP 2 bis 5 der HOAI müssen mindestens im Büro erbracht worden sein),
      Investitionssumme Kostengruppe 300 und 400 netto.
      Für die Kombination eines Bestandsgebäudes mit einem Neubauteil sind die
      vorgenannten Kriterien sinngemäß nachzuweisen.
      — - Für Tragwerksplaner und Fachingenieure für die technische Ausrüstung:
      Nachweis der Erfahrung bei der verantwortlichen Planung und Realisierung
      eines Objekts aus dem Bereich Kulturbau innerhalb der letzten 5 Jahre (zum
      Stichtag der Bekanntmachung), Investitionssumme Kostengruppe 400 mind. 1
      000 000,- EUR netto, mit Angaben zu Leistungszeitraum, Auftraggeber,
      Projektbezeichnung, im Büro erbrachte Leistungsphasen (die LP 2 bis 5 der
      HOAI müssen mindestens im Büro erbracht worden sein), Investitionssumme
      Kostengruppe 400 netto.
      — Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung der
      Arbeits-/Bietergemeinschaften und Versicherung über die Richtigkeit aller
      vorgenannten Angaben mit der rechtsverbindlichen Unterschrift von allen
      Mitgliedern der Arbeits-/ Bietergemeinschaft auf einem gemeinsamen
      Formblatt (Seite 6),
      — Der zwingend zu beteiligende Fachplaner für Raumakustik wird nicht am
      Vergabeverfahren beteiligt. Daher gelten für den Fachplaner für
      Raumakustik die aufgeführten Teilnahmevoraussetzungen nicht. Er muss in
      einer Eigenerklärung bestätigen, dass er im eigenen Büro raumakustische
      Planungen für Veranstaltungsräume mit konzertanter Nutzung erbracht hat.

      III.2) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
      Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
      Teilnahmeberechtigt sind in den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes
      (EWR) sowie den Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über
      das öffentliche Beschaffungswesen (GATT) ansässige natürliche Personen,
      die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung
      zur Führung.
      — der Berufsbezeichnung Architekt/in, bzw. für den Tragwerksplaner und den
      Fachingenieur für die Technische Ausrüstung die Berufsbezeichnung
      Beratender Ingenieur oder Ingenieur berechtigt sind.
      Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
      geregelt, so erfüllen die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom,
      Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Beschäftigungsnachweis verfügt,
      dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie)
      bzw. 89/48/EWG (Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
      Als Bewerber sind nur Generalplaner, freie Architekten oder
      Architektengesellschaften, freie Fachingenieure für die Tragwerksplanung,
      bzw. Technische Ausrüstung oder Ingenieurgesellschaften für die
      Tragwerksplanung, bzw. Technische Ausrüstung zugelassen. Der Bewerber hat
      mit seiner Bewerbung zu erklären, dass er als freier Architekt/ freier
      Fachingenieur für die Technische Ausrüstung/ freier Fachingenieur für die
      Tragwerksplanung tätig ist. Der Bewerber ist verpflichtet, mit seinem
      Teilnahmeantrag zu erklären, ob und auf welche Art er auf den Antrag
      bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht
      berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
      Die Voraussetzungen für Teilnahmeberechtigung müssen zum Stichtag der
      Bekanntmachung erfüllt sein.
      Bewerber, sofern keine Generalplaner, müssen - über die
      Teilnahmeberechtigung als Architekt - Arbeitsgemeinschaften mit
      Fachingenieuren für Tragwerksplanung und für technische Gebäudeausrüstung
      bilden.
      Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt
      sein.
      Werden alle geforderten Leistungen in einem Büro erbracht, entfällt in
      diesem Fall die Erfordernis zur Bildung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft.
      Die eingereichten Nachweise müssen in diesem Fall bestätigen, dass alle
      geforderten Leistungen in dem Büro erbracht worden sind. Die von den
      Arbeits-/Bietergemeinschaften geforderten Nachweise über die
      Teilnahmeberechtigung sind von dem Generalplaner analog zu erbringen.
      Mitglieder von Arbeits-/Bietergemeinschaften, die an der Ausarbeitung
      einer Wettbewerbsarbeit beteiligt sind, dürfen nicht zusätzlich am
      Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher
      Arbeiten der Beteiligten zur Folge.
      Wer am Tag der Bekanntmachung bei einem Bewerber angestellt ist oder in
      anderer Form als Mitarbeiter an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist
      von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen.
      Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,
      der für die Wettbewerbsleistungen verantwortlich ist. Der bevollmächtigte
      Vertreter sowie der (die) Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die
      Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
      Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeits-/Bietergemeinschaften natürlicher
      Personen sowie juristischer Personen, zu deren satzungsgemäßen
      Geschäftszweck der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen
      gehören, sowie Arbeits-/Bietergemeinschaften juristischer Personen.

      Abschnitt IV: Verfahren

      IV.1) Art des Wettbewerbs
      Nichtoffen
      Geplante Teilnehmerzahl: 10

      IV.2) Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer
      1. Architekturbüro Prof. Baumewerd, Münster
      2. Max Dudler, Berlin
      3. Satijnplus Architecten, NL - Born

      IV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:
      Die zur Beurteilung zugelassenen Wettbewerbsarbeiten der ausgewählten
      Teilnehmer werden nach folgenden Kriterien beurteilt:
      — Einfügung in die städtebaulichen Rahmenbedingungen,
      — Architektur und Gestaltqualität,
      — Akustisches Konzept,
      — Umgang mit der Bestandsbebauung der Marienkirche,
      — Programm- und Funktionserfüllung,
      — Einhaltung des vorgegebenen Kostenrahmens / Wirtschaftlichkeit im Bau
      und im Betrieb,
      — Energetisches und ökologisches Konzept,
      — Konstruktives Konzept und technische Realisierbarkeit,
      — Berücksichtigung planungs- und baurechtlicher Bestimmungen.
      Die genannte Reihenfolge der Beurteilungskriterien hat keinen Einfluss auf
      die Gewichtung.
      Beurteilt werden nur verlangte oder zugelassene Leistungen im angegebenen
      Umfang.
      Der Auslober beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlung des
      Preisgerichts und vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien einem der
      Preisträger die weitere Bearbeitung der Aufgabe (gem. RAW § 8.4 und VOF)
      zu übertragen,
      — sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht,
      — soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe
      realisiert werden soll,
      — soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmer,
      dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine
      einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet.
      Realisierungsvorbehalt.
      Die wichtigen Gründe, die einer Beauftragung entgegenstehen sind, dass:
      — die Grundstücksverhandlungen mit dem Eigentümer, der katholischen
      Kirche, nicht erfolgreich abgeschlossen werden,
      — der Rat der Stadt Bochum entscheidet, dass das Wettbewerbsergebnis nicht
      seinen Vorgaben (Aufgabenstellung und Kostenrahmen) entspricht,
      — die Finanzierung des Projekts nicht gesichert ist. Insbesondere, dass
      die beantragten Fördermittel des Landes nicht bewilligt oder die
      Stiftungsmittel nicht rechtssicher zur Verfügung gestellt werden.
      Erst in der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung werden alle
      Kriterien, die zur Auftragsvergabe vorgesehen sind, sowie deren Gewichtung
      angegeben.

      IV.4) Verwaltungsangaben

      IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden
      Unterlagen

      IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
      Tag: 16.2.2012 - 16:00

      IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte
      Bewerber
      Tag: 21.2.2012

      IV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder
      Teilnahmeanträge verfasst werden können
      Deutsch.

      IV.5) Preise und Preisgericht

      IV.5.1) Angaben zu Preisen:
      Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
      Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme 135 000,00 EUR
      (inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer).
      Es ist beabsichtigt, drei Preise zu vergeben.
      Folgende Aufteilung der Wettbewerbssumme ist angedacht:
      1. Preis: 68 000,00 EUR (brutto)
      2. Preis: 42 000,00 EUR (brutto)
      3. Preis: 25 000,00 EUR (brutto)
      Eine Änderung der Anzahl und Höhe der Preise sowie der Teilung der
      Gesamtsumme ist unter Ausschöpfung der gesamten Summe bei einstimmigem
      Beschluss des Preisgerichts möglich.

      IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer
      Kosten für die Bewerbung und die etwaige Teilnahme werden nicht erstattet.

      IV.5.3) Folgeaufträge
      Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an
      einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein

      IV.5.4) Entscheidung des Preisgerichts
      Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber /
      den Auftraggeber bindend: nein

      Abschnitt VI: Weitere Angaben

      VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
      Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
      Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: ja
      Angabe der Vorhaben und/oder Programme: Stadterneuerungsmittel des Landes
      NRW sowie EFRE-Ziel 2-Mittel der Europäischen Union.

      VI.2) Zusätzliche Angaben:
      Vorgesehener Zeitplan (Änderungen möglich).
      Ende Bewerbungsfrist 16.2.2012, 16:00 Uhr (Posteingang).
      Auswahlgremium (Losverfahren) 21.2.2012 (voraussichtlich).
      Teilnahmebestätigung bis 29.2.2012, 14:00 Uhr.
      Versand Unterlagen 2.3.2012 (voraussichtlich).
      Auftaktkolloquium 13.3.2012.
      Abgabe Wettbewerbsunterlagen 30.4.2012 (Posteingang bis 16:00 Uhr).
      Abgabe Modelle 7.5.2012 (Posteingang bis 16:00 Uhr).
      Preisgericht 22.5.2012.
      Entwurfs- und Genehmigungsplanung 7.-11.2012.
      Erarbeitung Ausführungsplanung ab 11.2012.

      VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren

      VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
      Vergabekammer bei der Bezirksregierung Arnsberg
      Seibertzstrasse 1
      59821 Arnsberg
      DEUTSCHLAND
      E-Mail: MTF1ZHFmYGFkamBsbGRxP2FkeXFkZixgcW1yYWRxZi1tcXYtY2Q=
      Telefon: +49 293182-2197
      Fax: +49 293182-40159

      VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
      Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es
      wird darauf hingewiesen, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 107 Abs. 3
      Nr. 4 GWB unzulässig ist, wenn nach Mitteilung des Auftraggebers, dass
      einer Rüge nicht abgeholfen wird, nicht binnen 15 Kalendertagen nach
      Eingang dieser Mitteilung die Vergabekammer angerufen wird.

      VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
      16.1.2012

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INFO-BOX

Ausschreibung veröffentlicht 23.01.2012
Zuletzt aktualisiert 07.01.2019
Wettbewerbs-ID 2-97480 Status
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