loading
  • DE-20457 Hamburg
  • 02/2015
  • Ergebnis
  • (ID 2-192472)

Areal Strandkai


  • 1. Preis Gewinner nach Überarbeitung Baufeld 56

    kein Bild vorhanden
    Tragwerksplaner
    Werner Sobek, Stuttgart (DE), New York, NY (US), Moscow (RU), Stuttgart (DE) Büroprofil

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: ingenhoven architects, Düsseldorf (DE)
    Fassadenplaner: DS-Plan Ingenieurgesellschaft für ganzheitliche Bauberatung und Generalfachplanung GmbH, Köln (DE), München (DE), Stuttgart (DE), Hamburg (DE)
    Brandschutzplaner: BPK Brandschutz Planung Klingsch GmbH, Frankfurt am Main (DE)

    Preisgeld
    29.800 EUR

    Erläuterungstext
    Liegt nicht vor.

    Beurteilung durch das Preisgericht

    Die vorgeschlagenen Wohntürme sollen durch ihre Fassadengestaltung und die Ausbildung charakteristischer Gebäudeabschlüsse die Stadtsilhouette an der Elbe prägen. Die Jury würdigt, dass es dem Entwurf gelingt diesen Anspruch durch sehr einfache, richtige Gestaltungsentscheidungen umzusetzen.

    Die städtebauliche Figur beider Türme überhöht die Figur aus dem Masterplan durch einen wasserseitig markant erhöhten Dachabschluss zu kräftigen Baufiguren. Die Jury empfiehlt, im Sinne einer klassischen Turmtypologie, den Turmfuß und -abschluss durch die Fassade noch stärker architektonisch zu fassen. Gleiches gilt auch für die bislang noch nicht erkennbare Adressierung.

    Die präsentierten Fassaden würdigt die Jury als attraktive Bereicherung der Silhouette des Strandkais. Die beschriebene optische und haptische Attraktivität von einlaminierten Metallgeweben wäre in einem weiteren Planungsschritt noch nachzuweisen.

    Die Grundrisslösungen versprechen flexible Dispositionsmöglichkeiten. Allerdings wurde keine überzeugende Lösung für die große Gebäudetiefe gefunden, so dass viele Räume mit sehr ungünstigen Raumzuschnitten entstehen.

    Das konstruktive und gebäudetechnische Konzept erfüllt alle an die Häuser gestellten Anforderungen.

    Insgesamt stellt der Beitrag eine architektonisch sehr gelungene Lösung für die Aufgabe des Wettbewerbs dar. Die Jury empfiehlt die Weiterbearbeitung der Entwurfslösung auf dem Baufeld 56.