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  • DE-50668 Köln
  • 12/2015
  • Ergebnis
  • (ID 2-183830)

Campus Hochschule für Musik und Tanz


  • 1. Preis Zuschlag

    Außenanlagen - Erdgeschoss 1:200

    Landschaftsarchitekten
    Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten und Stadtplaner GmbH, München (DE), Berlin (DE) Büroprofil

    Verfasser
    Prof. Rainer Schmidt

    Mitarbeit
    Thore Kokulinsky

    In Zusammenarbeit mit:
    Architekten: HPP Architekten GmbH, Düsseldorf (DE), Düsseldorf (DE), Stuttgart (DE), Leipzig (DE), Köln (DE), Hamburg (DE), Frankfurt (DE), München (DE), Berlin (DE), Istanbul (TR), Shanghai (CN), Shenzhen (CN), Beijing (CN)
    Tragwerksplaner: schlaich bergermann partner - sbp gmbh, Berlin (DE), Stuttgart (DE), Paris (FR), New York (US), Shanghai (CN), São Paulo (BR)
    TGA-Fachplaner: INNIUS RR GmbH, Rosbach v.d.H (DE)
    Bauphysiker: Peutz Consult GmbH, Düsseldorf (DE), Dortmund (DE), Berlin (DE), Nürnberg (DE)
    Sachverständige: Pirlet & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Köln (DE), Düsseldorf (DE)

    Erläuterungstext
    Freiraumkonzept
    Die Basis für die Gestaltung des zukünftigen Hochschulcampus bildet ein aus unterschiedlich breiten Streifen changierender Platten beschaffener Belag, der die einzelnen Gebäude wie auf einem Teppich zusammenfügt und dem Campus ein einheitliches Erscheinungsbild verleiht - vom Thürmchenswall im Norden des Baugrundstücks über den Garten des Innenhofs, den neu entstehenden Platz zwischen der Längsseite des Neubaus und dem Bestandsgebäude und die Dagobertstraße bis auf die über eine Außentreppenanlage mit ihr verbundene sog. Marktebene im 1. Obergeschoss des denkmalgeschützten Stammhauses.
    Der Innenhof wirkt mit seiner baumbestandenen leicht modellierten Rasenfläche wie eine Oase im urbanen Umfeld, die zum Verweilen und Entspannen einlädt. Die Cafeteria in Verlängerung des Foyers an der Nordseite des Neubaus bietet die Möglichkeit der Außenbewirtschaftung folgerichtig am Rande der Rasenfläche unter dem Schutz der Bäume.
    Eine bewegt angeordnete Baumreihe auf dem Vorplatz des Neubaus vor dem Bestandsgebäude Bauteil A mit kreisrund aus dem Plattenbelag ausgefrästen Pflanzflächen verbindet das Stammgebäude der Hochschule an der Dagobertstraße spielerisch mit dem Innenhof und lockert das städtisch wirkende Umfeld auf.
    Die Dagobertstraße wird im Bereich der Hochschulbauten als verkehrsberuhigter Straßenraum angelegt.Entlang des Stammgebäudes befinden sich großzügige Pflanz- und Rasenflächen, die von geschwungenen Sitzbänken gerahmt werden. Weitere Sitzquader sind in der Nähe der Eingangsbereiche zwischen den Bäumen platziert.
    Stadtmobiliar und Ausführungsdetails der neuen und bereits bestehenden Stadträume werden einheitlich aufeinander abgestimmt. Der ruhende Verkehr in der Dagobertstraße wird auf einen einreihigen Parkstreifen im Bereich der Wohnbauten reduziert, um dem Campus einen großzügigeren Charakter zu verleihen.
    Die Außenfläche der im Bauteil D untergebrachten Kita befindet sich im langgestreckten nach Osten orientierten grünen Innenhof von Bauteil A mit einzelnen Spielinseln und einer befestigten Fläche im Vorfeld des Gruppenraumes.

    Beurteilung durch das Preisgericht
    Liegt nicht vor.